• 26.03.2013Autor Thomas HammerKommentare 2

    Verbrauchertipp: Gewährleistungsfalle beim Ebay-Verkauf

    Drei, Zwei, Eins,... und schon ist die Gewährleistungsfalle zugeschnappt. Das kann Ihnen passieren, wenn Sie als privater Verkäufer Waren auf der Auktionsplattform Ebay oder anderen Internet-Marktplätzen anbieten und bei der Formulierung Ihrer Ausschlussklauseln nicht aufpassen. Eine Stichprobe der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bei 200 Ebay-Auktionen hat ergeben, dass im Schnitt nur jeder vierte private Verkäufer auf rechtlich einwandfreie Weise die Gewährleistung ausschließt. Wer dies als privater Verkäufer versäumt, kann...

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  • 25.03.2013Autor Oguz CalliKommentare 6

    Das Tagebuch eines Anlegers

    In den vergangenen Artikeln der Börsenpsychologie-Serie wurden die wichtigsten Effekte aus der Behavioral Finance dargestellt. Die bloße Kenntnis der Phänomene ist jedoch nicht ausreichend, um das Wissen sinnvoll für sich zu nutzen. Das Ziel für den Anleger besteht darin, sich seiner eigenen Fehler bewusst zu werden, um sie in Zukunft vermeiden zu können. Ein Börsentagebuch ist ein sehr hilfreiches Instrument, um sich seiner eigenen Anlagefehler durch Selbstreflexion klar zu werden.

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  • 04.03.2013Autor Thomas HammerKommentare 1

    Verbrauchertipp der Woche: Ski-Versicherungen: Lohnt sich...

    Ski und Rodel gut. Allerdings ist der Wintersport nicht frei von Risiken: Skiunfälle können schon mal eine ambulante oder stationäre Behandlung nach sich ziehen, und Materialbruch ist ebenso ärgerlich wie teuer. Für solche Fälle bieten einige Assekuranzen eigens eine Ski-Versicherung an. Je nach Tarif sind dafür gut 20 Euro bis zu fast 50 Euro Jahresbeitrag fällig. Bei den Versicherungen handelt es sich meist um Kombinationen aus einer Sachversicherung für die Skier bei Unfällen oder Diebstahl, einer Unfallversicherung und einer...

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  • 01.03.2013Autor Helmut ReinhardtKommentare 15

    Stupid! Es ist das System!

    Ist es nicht kurios, dass viele Politiker glauben, alles würde sich zum Besseren wenden, wenn irgendwann einmal alle Schuld abgetragen sei oder wenigstens ein ausgeglichener Haushalt vorgewiesen werden könne? Ohne meistens zu begreifen, dass beständig wachsende Schuld und deren immerwährende Tilgung und Sühne in Form des Zinses elementare und notwendige Bestandteile des derzeitigen Systems sind und es gar erhalten. Dass ganz bewusst verlangt und in Kauf genommen wird, dass die Bürgen der Nationen, die es gar nicht vermögen, für öffentliche...

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  • 08.02.2013Autor Helmut ReinhardtKommentare 4

    Goldstandard – Pro & Contra

    Innerhalb der Kommentarfunktion meines letzten Artikels Sparflut als Ursache der Staatsverschuldungen vom 05.02.2013  gab es eine spannende Diskussion um die Frage, ob ein Goldstandard mit begrenzter Goldgeldmenge dauerhaft problemfrei funktionieren kann und eine attraktive Alternative zum bestehenden FIAT-Money-System wäre. Die These beinhaltet hierbei, dass es unproblematisch sei, wenn bei einer gesamtwirtschaftlichen Erhöhung der Produktion die Preise für Waren aufgrund der konstanten Geldmenge sinken.

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  • 04.02.2013Autor Oguz CalliKommentare 0

    Werde niemals emotional wegen einer Aktie!

    „Die erste Lektion im Business lautet, werde niemals emotional wegen einer Aktie – das trübt Dein Urteilsvermögen.“ Dieses Zitat stammt von Gordon Gekko alias Michael Douglas aus dem Film-Klassiker Wall Street. Dieser Ratschlag, den der Heuschrecken-Investor seinem von Charlie Sheen gespielten Zögling Bud Fox mit auf den Weg gibt, spielt in der Börsenpsychologie eine wichtige Rolle. Die emotionale Bindung des Anlegers an sein Investment, die er mit seiner Entscheidung eingeht, wird in der Behavioral Finance als Commitment bzw....

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  • 28.01.2013Autor Oguz CalliKommentare 2

    Wie die Lemminge…

    Das allgemein bekannteste Phänomen der Börsenpsychologie ist das Herdenverhalten. Einige kaufen Aktien bestimmter Branchen, andere lassen sich von der Begeisterung bzw. Euphorie anstecken und investieren ebenfalls. Es werden immer mehr und es bildet sich eine Spekulationsblase – die schließlich platzt und für große Verluste bei vielen Aktionären sorgt. Das Prinzip leuchtet jedem ein; der Effekt erscheint den Meisten selbsterklärend und geradezu trivial. Dennoch gelingt es den wenigsten Anlegern einen Trend vor den anderen...

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  • 25.01.2013Autor Oliver RothKommentare 0

    Kapital hat eine rationale Logik

    Kapital hat eine rationale Logik, es wird dahin gehen, wo es Geld verdienen kann, es wird logische Entscheidungen treffen, wo und wie es investiert. Wenn ihm eine bestimmte Region oder eine bestimmte Industrie nicht gefällt, geht es woanders hin. Regierungen und Gesellschaften, die sich dieser Marktlogik entziehen, werden bestraft.“ Und dies ist ein Spiel ohne Grenzen, ohne Limits und ohne Regeln. In den letzten zehn Jahren haben sich die schnell wechselnden Kapitalströme zu einer echten Gefahr für die Weltökonomie entwickelt. Der Einfluss...

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  • 25.01.2013Autor Helmut ReinhardtKommentare 0

    Einschläge und andere Wahrscheinlichkeiten

    Eigentlich kann man mit dem vergangenen Jahr doch ganz zufrieden sein. Der Zusammenbruch des Eurosystems blieb aus, genauso wie der angeblich von den Mayas prognostizierte Weltuntergang am 21. Dezember. Apropos Weltuntergang: Die Chancen, das Armageddon in den nächsten einhundert Jahren zu erleben, stehen besonders für junge Menschen gar nicht so schlecht:  aufgrund der immer weiter steigenden Lebenserwartung [1] undaufgrund der vielen noch gar nicht entdeckten massiven und durchaus gefährlichen Flugobjekte, die im Weltall ihre Bahnen...

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  • 24.01.2013Autor Thomas TrepnauKommentare 0

    Zahlen und Fakten zum Wohnungsmarkt in Deutschland

    Grundlage für Investitionsentscheidungen: Teil 1: Bestand und Haushalte Nach den Ergebnissen des Mikrozensus gab es in Deutschland im Jahr 2010 40,5 Mio. Wohnungen. Davon waren 37 Mio. bewohnt. 45,7 % wurden vom Eigentümer selbst bewohnt. Von 1999 bis 2011 stieg die Zahl der Wohnungen im Bundesgebiet von 37,98 Mio. auf 40,47 Mio. Während im Jahr 2010 bundesweit 40,32 Mio. Wohnungen zur Verfügung standen, waren es im Jahr 2011 40,47 Mio. Der Bestand erhöhte sich von 2010 bis 2011 um 150.000 Wohnungen, also um 3,7 Prozent.

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  • 18.01.2013Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche: Geschenkgutscheine

    Geschenkgutscheine: Sind Befristungen rechtens? Gutscheine waren in diesem Jahr der Renner im Weihnachtsgeschäft. Rund ein Viertel der Deutschen, so eine aktuelle Umfrage, hat auf Bargeld oder Gutscheine als Weihnachtsgeschenk gesetzt. Für die Beschenkten hat das den Vorteil, dass sie sich ihr Präsent selbst aussuchen können – und das erspart den Schenkenden das eine oder andere Fettnäpfchen. Allerdings sind viele Gutscheine mit einem Verfallsdatum ausgestattet, und das sorgt bei Verbrauchern für Verunsicherung. Da stellt sich die Frage:...

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  • 21.12.2012Autor Boris SchulzeKommentare 0

    Das Börsenjahr 2012 im großen Jahresrückblick

    Das Börsenjahr 2012 nähert sich unweigerlich dem Ende. 2012 war sicherlich ein Börsenjahr, welches uns allen in Erinnerung bleiben wird. Zu Beginn des Jahres lagen die durchschnittlichen Kurszielschätzungen der Analysten für den DAX im Groben bei 6400-6600 Punkten. Das Börsenjahr endet vermutlich nun irgendwo bei 7600  Punkten. Rückblickend hat also niemand unter den Analysten auch nur im Ansatz Recht behalten. 2012 war also alles andere als leicht prognostizierbar. Am Ende war es ohne Diskussion das Jahr der Aktien „aus der ersten...

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  • 18.12.2012Autor Thomas TrepnauKommentare 1

    Betongoldmakler I

    Ein Szenario: Sie liebe Leserin und Leser sind Immobilienmakler. Ich möchte möglichst noch bis zum 31.12. eine Eigentumswohnung kaufen.  Gemeinsam haben wir soeben eine besichtigt. Die Wohnung gefällt mir. Ich zeige mich Ihnen gegenüber jedoch skeptisch und frage erst mal, ob der Preis noch verhandelbar ist, denn er erscheine  mir in Anbetracht der erforderlichen Schönheitsreparaturen doch etwas hoch. Auch die Lage sei zwar nicht schlecht, aber nicht das „Gelbe vom Ei“. Nachdem Sie mir erklärt haben, dass der...

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  • 13.12.2012Autor Julia JentschKommentare 3

    OCCUPY MONEY - Die Krise als Chance

    Am 13.12.2011, vor genau einem Jahr, wurde zur Gründung von „OCCUPY MONEY“ im Frankfurter Karmeliterkloster im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Initiative Gemeinwohl, Gemeinwirtschaft, Gemeingeld aufgerufen. An diesem Tag hielt Prof. Dr. Margrit Kennedy nicht nur den Hauptvortrag, sondern veröffentlichte passenderweise gleich ihr aktuelles Buch „Occupy Money – Damit wir künftig ALLE die Gewinner sind“. Dieses Büchlein bietet für alle Laien auf dem Gebiet der Geldtheorien einen leichten Einstieg in die Materie und stellt die...

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  • 10.12.2012Autor Thomas HammerKommentare 1

    Verbrauchertipp der Woche: Haftpflichtversicherung

    Deliktunfähigkeitsklausel kann sinnvoll sein „Eltern haften für ihre Kinder“ – dieses Warnschild ist auf vielen Spielplätzen und Baustellen zu finden. Doch der Inhalt entspricht nicht immer der juristischen Realität. Denn: Eltern haften zunächst einmal nur für die Schandtaten und Missgeschicke ihrer Kinder, wenn diese bereits im deliktfähigen Alter sind. Und das ist erst ab sieben Jahren der Fall. Ist das Kind jünger, müssen die Eltern bei einem Malheur nur Schadenersatz berappen, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Ansonsten hat...

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  • 03.12.2012Autor Thomas HammerKommentare 3

    Verbrauchertipp der Woche: Die Nachnahme-Falle...

    Die Nachnahme-Falle beim Onlineshopping Viele Verbraucher halten die Lieferung per Nachnahme für eine sichere Option beim Onlineshopping. Das Geld wird mit der Aushändigung des Pakets an den Paketboten in bar gezahlt – was soll dabei noch schiefgehen? Lassen Sie sich nicht täuschen: Die Lieferung per Nachnahme birgt einige Risiken, die Sie nicht vernachlässigen sollten. Zumindest dann nicht, wenn es sich beim Absender nicht um einen als seriös bekannten Lieferanten handelt. Der Knackpunkt bei der Nachnahme ist, dass Sie das Paket...

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  • 30.11.2012Autor Dirk MüllerKommentare 3

    Micky Maus Magazin mit Dirk Müller

    Sparsam oder geizig? Zu Dagobert Ducks 65. Geburtstag erklärt Dirk Müller in der Ausgabe 49/12 des Micky Maus Magazins die Geheimnisse dessen Erfolge! Die ganze Geschichte mit Dirk Müller ist ab sofort im Handel erhältlich! Hier bekommen Sie bereits vorab einen exklusiven Einblick in das Magazin

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  • 23.11.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche: Überweisungs-Rückruf

    Hohe Kosten ohne Erfolgsgarantie Ein Komma vergessen oder eine Zahl zu viel eingetippt – und schon wird versehentlich der zehnfache Betrag überweisen. Das sind Pannen, die beim Onlinebanking passieren können. Zwar haben Sie als Bankkunde kein Grundrecht darauf, dass die Bank bei einem Vertipper das Geld wieder zurückholen muss. Dennoch bieten viele Banken an, die Überweisung noch nachträglich zu stoppen. Das funktioniert aber nur, wenn der Betrag noch nicht auf das Empfängerkonto gebucht worden ist. Wie viel Zeit bleibt, hängt sowohl von...

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  • 23.11.2012Autor Thomas TrepnauKommentare 0

    Eigenleistungen darf der Vermieter als Betriebskosten...

    Mit dem Kalenderjahr neigt sich für viele Vermieter auch das Abrechnungsjahr dem Ende zu. Für Vermieter, die bisher ihrem Mieter die Betriebskostenabrechnung für 2011 noch nicht vorgelegt haben, wird es eng. Wegen der sogenannten Abrechnungsfrist, die ich in meinem Beitrag bei www.cashkurs.com vom 05.11.2012 ausführlich beschrieben habe. Grundsätzlich gilt, dass die Betriebskosten die Sache des Vermieters sind. Das heißt, der Eigentümer hat diese Kosten zu tragen. Aber! In unserem Bürgerlichen Gesetzbuch im § 556 steht: „Die...

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  • 22.11.2012Autor Bruno HiddingKommentare 3

    Honorar oder Provision – oder beides?

    Für mündige Anleger gibt es das Problem nicht – Inzwischen viele unabhängige und kostenlose Info´s, Ratings und Einschätzungen – Die „Kostenlos-Kultur“ sitzt tief – Eventuell hier beraten lassen und dort kaufen? Seitdem der Schreiber dieser Zeilen seine Banklehre absolvierte hat sich die Welt der Anlageberatung mächtig verändert. Geblieben ist allerdings die einzementierte Erwartung der Geldanleger, dass die Beratung durch seine Bank kostenlos erteilt wird - jedenfalls ohne ersichtliche und in irgendeiner seiner Kaufabrechnungen...

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  • 21.11.2012Autor Dirk MüllerKommentare 3

    Das Geheimnis von Dagobert Duck

    Liebe Cashkurs-Leser und Comic-Fans, in dem nun folgenden Artikel von Bild.de können Sie lesen was sich genau hinter dem Geheimnis von Dagobert Duck verbirgt. Dirk Müller erklärt wie die reichste Ente der Welt seinen Reichtum anhäufen konnte und welche Faktoren eine Rolle spielen. Hier geht es zu Artikel

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  • 15.11.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp: Anschlussfinanzierung

    Bereitstellungszins oder Forward-Darlehen? Wenn bei der Baufinanzierung in absehbarer Zeit die Zinsbindung ausläuft, stehen Kreditnehmer vor der Frage, ob die aktuellen Niedrigzinsen sozusagen auf Vorrat gesichert werden sollten. Prinzipiell ist das kein Problem: Mit einem so genannten Forward-Darlehen kann gegen einen Zinsaufschlag die Auszahlung des Kredites um bis zu drei Jahre in die Zukunft geschoben werden. Wie hoch der Aufschlag ist, hängt davon ab, wie lange die Auszahlung verschoben werden soll. Allerdings gibt es dazu eine...

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  • 06.11.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp: Senioren im Visier der Banken

    Passen Sie auf Ihre Eltern auf! Seit dem Ausbruch der Finanzkrise haben die Banken zwar in puncto Anlageberatung Besserung gelobt, aber zu spüren ist davon bis heute recht wenig. Immer wieder werden Fälle krasser Fehlberatung bekannt. Einschlägiges Motiv: Die Maximierung der Provisionseinnahmen ist vielen Bankern wichtiger als das Wohl des Kunden. Besonders betroffen sind ältere Anleger, denen immer wieder Finanzprodukte angedreht werden, die weder vom Kunden verstanden werden noch zu seinen Bedürfnissen passen. Zuweilen finden die...

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  • 05.11.2012Autor Thomas TrepnauKommentare 3

    Der Countdown für die Abrechnung der Mietnebenkosten läuft

    Ein Szenario: Sie, liebe Leserin und lieber Leser sind Vermieter. Ich bin Ihr Mieter. Heute, am 05.11.2012 sehe ich die Mietunterlagen durch. Dabei stelle ich fest, dass die Betriebskostenabrechnug meiner Mietwohnung für das Jahr 2011 noch nicht vorliegt. „Typisch“ sage ich mir, „wahrscheinlich hat mein Vermieter die Abrechnung schon längst fertig und sie ergibt ein dickes Guthaben für mich. Deshalb verzögert er die Zusendung. Wenn er zahlen muss, zahlt er auch lieber später als früher.“ Wutentbrannt laufe ich zum Telefon. Ich will Sie...

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  • 01.11.2012Autor Thomas HammerKommentare 1

    Verbrauchertipp der Woche: Onlineshop im Nebenjob

    Ab wann droht die Steuerpflicht? Erst Powerseller, dann Pleite: Für so manchen, der als zweites Standbein einen Online-Shop gegründet hat, kam nach einigen Jahren das böse Erwachen in Form einer horrenden Steuernachzahlung. Wenn Sie nebenberuflich in den Online-Handel eingestiegen sind oder dies vorhaben, sollten Sie sich daher rechtzeitig mit dem Steuerthema befassen. Relevant werden vor allem zwei Steuerarten: die Einkommensteuer und die Umsatzsteuer. Zwar sind Händler grundsätzlich auch gewerbesteuerpflichtig. Doch so lange Sie als...

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  • 30.10.2012Autor Julia JentschKommentare 13

    „Die Tafeln“ – Ein Armutszeugnis für Deutschland !?

    „Ein Staat, der tausend Tafeln braucht, ist kein guter Sozialstaat“ war kürzlich in der Süddeutschen zu lesen. Philipp Stielow, Referatsleiter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landesgeschäftsstelle des Sozialverbandes VdK Hessen-Thüringen, kann dem nur zustimmen. Nicht nur ihn befragte ich am 25.10.2012 zur Rolle der Tafeln, die bundesweit inzwischen 1,5 Millionen Bedürftige jährlich mit Nahrung versorgen, sondern auch die Menschen bei einer Lebensmittelausgabestelle in einer Kirchengemeinde in Frankfurt vor Ort.  Außerdem kam...

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  • 26.10.2012Autor Oguz CalliKommentare 0

    Was man hat, das hält man

    „Der Wert einer Sache steigt dadurch, dass sie in unseren Besitz gelangt.“ Die Aussage klingt zu schön, um wahr zu sein. Denn dann müssten wir nur etwas in unseren Besitz bringen, womit der Wert automatisch stiege, und durch den Weiterverkauf könnten wir stetig Gewinne erzielen. So sonderbar sich diese Äußerung auch anhören mag, stimmt sie – zumindest, wenn es nach unserer subjektiven Wahrnehmung geht… Wir messen Sachen, die in uns gehören einen höheren Wert bei als äquivalenten Sachen, die wir nicht unser eigen nennen. Diese seltsame...

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  • 23.10.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Zahlen zum Staunen – Preise damals und heute

    Auf verschiedenen Seiten im Internet wird bereits wieder darüber diskutiert, ob angesichts des Euro-Desasters vielleicht schon eine neue D-Mark gedruckt wurde und kurz vor der Einführung steht. Nun, darüber kann man spekulieren, doch halte ich es für sehr viel wahrscheinlicher, dass bis zum bitteren Systemende ein jeder versuchen wird, jeden und alles zu retten. Die Staaten die Banken und die Banken die Staaten. Die Notenbanken die Staaten und die Banken. Die Rettungsschirme alles was übrig bleibt und am Ende die Politiker sich selbst. Nun,...

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  • 22.10.2012Autor Oguz CalliKommentare 5

    Gewinne früh realisieren, Verluste laufen lassen

    Müsste das nicht umgekehrt lauten als in der Überschrift formuliert: Nämlich Verluste früh realisieren (bevor sie zu groß werden) und Gewinne laufen lassen? Wenn man strategisch vernünftig investieren möchte, dann ergibt natürlich Letzteres Sinn. Jedoch neigen die meisten Anleger zu dem irrationalen Verhaltensmuster, dass sie kleine Gewinne gleich einheimsen und Verlusten die Freiheit geben ungehindert steigen zu können. Dieses Phänomen ist in der Behavioral Finance, der verhaltensorientierten Kapitalmarktforschung, als Dispositionseffekt...

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  • 19.10.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 11

    Geld ... vom Mittelalter bis zur Steinzeit – Teil 2/2

    Link Teil 1 In meinen vorherigen Beiträgen Eine kurze Geschichte der Ökonomie und In einem Land vor unserer Zeit ... bin ich bereits auf das bestehende Tauschparadigma in der Volkswirtschaftslehre eingegangen und möchte diese Reise in die Historie des Geldes und seiner Entstehung nun fortsetzen. Diskutieren wir weiter die Inhalte, die uns die Geschichte vom Goldschmied Fabian vermitteln will. Der Film zeigt zu Beginn recht fröhliche Menschen – den Zeichnungen nach wird die Zeit des Mittelalters abgebildet – die gänzlich ohne Geld...

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  • 19.10.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 16

    Geld ... vom Mittelalter bis zur Steinzeit – Teil 1/2

    In meinen vorherigen Beiträgen Eine kurze Geschichte der Ökonomie und In einem Land vor unserer Zeit ... bin ich bereits auf das bestehende Tauschparadigma in der Volkswirtschaftslehre eingegangen und möchte diese Reise in die Historie des Geldes und seiner Entstehung nun fortsetzen. Ganz zu Beginn dieses Artikels sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es bei der Analyse von Systemen in erster Linie immer auch darum geht, eben diese als Ganzes zu betrachten. Es ist niemals zielführend, nur Teilaspekte zu betrachten oder Wechselwirkungen...

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  • 16.10.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche!

    Welche Faktoren die Höhe der eisernen Reserve beeinflussen Jeder Haushalt sollte zwei bis vier Nettomonatseinkommen für ungeplante größere Ausgaben auf der hohen Kante haben, besagt eine alte Faustregel. Doch welche Summe konkret in Form eines jederzeit verfügbaren Tagesgeldkontos (Sparbücher können Sie aufgrund der mickrigen Zinsen und der eingeschränkten Verfügbarkeit vergessen) angelegt werden sollte, hängt nicht allein vom Einkommen ab. Die folgenden drei Faktoren sollten Sie bei der Kalkulation Ihrer Reserve ebenfalls mit...

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  • 12.10.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 12

    Überraschend reich

    Auch Schüler und Schülerinnen haben es in Zeiten einer Finanzkrise nicht leicht. Betroffen ist beispielsweise meine 16jährige Tochter, die in Sozialkunde die undankbare Aufgabe übertragen bekommen hat, ein Referat zu halten. Thema des Vortrags sollen die finanziellen Hilfen für Griechenland sein und zwar hinsichtlich des Gebotes der Nächstenliebe. Nun, da wird sie sich mit viel Phantasie eine ganze Menge aus den Fingern saugen müssen, um eine gute Note zu bekommen. Beschränkt sich die Nächstenliebe der Politik im Falle der seit nunmehr...

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  • 09.10.2012Autor Julia JentschKommentare 11

    „Ist das noch normal?“ Über die Verpflegung unserer Kinder

    Heute bestätigte das RKI, dass die bisher größte lebensmittelbedingte Epidemie mit deutschlandweit über 11.000 betroffenen Schulkindern von chinesischen Erdbeeren ausgelöst wurde und erklärte die Krankheitswelle gleichzeitig für beendet. Dies gilt aber nicht für die entfachte politische Debatte um die Schulverpflegung. Am Wochenende war ich in der Nähe von Leipzig unterwegs, um mit Herrn Wilfried Hänchen, dem Vorsitzenden der Unternehmensgruppe Hänchen zu sprechen. Bis zu 15.000 Mahlzeiten liefert eines seiner Unternehmen derzeit täglich an...

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  • 03.10.2012Autor Thomas HammerKommentare 1

    Verbrauchertipp der Woche: Kinder in der Ausbildung

    Wie lange sind sie kostenlos krankenversichert? Wenn Kinder eine Ausbildung oder ein Studium beginnen, stellt sich die Frage, ob und wie lange sie im Rahmen der Familienversicherung kostenlos krankenversichert sind. Zunächst einmal gilt: So lange ein Kind noch keine 23 Jahre alt ist und weniger als 375 Euro (bei Minijobs maximal 400 Euro) pro Monat verdient, ist es immer mitversichert. Dies gilt bei einer Schulausbildung oder einem Studium ebenso wie bei Wartezeiten vor dem Ausbildungsbeginn. So lange ein Studium absolviert wird, liegt das...

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  • 28.09.2012Autor Dirk MüllerKommentare 11

    We can always print money

    Ein Satz sagt manchmal alles!

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  • 28.09.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 10

    Wärmedämmung - Ja oder Nein? Im Gespräch mit Stefan Pauli

    Liebe Cashkurs-Leser,es gibt unzählige Möglichkeiten sein Geld zu investieren. Nicht nur an derBörse, sondern beispielsweise auch beim eigenen Heim. Doch es stellt sich die Frage, ob die ein oder andere Geldausgabe im Bezug auf das Eigenheim auch wirklich Sinn ergibt und sich langfristig rentiert.In Bezug auf die allgemein beliebte Maßnahme einer Wärmedämmung vonImmobilien konnte ich ein – wie ich meine – höchst interessantes Interview mit dem Experten Stefan Pauli führen.Ihr Helmut Reinhardt

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  • 13.09.2012Autor Oguz CalliKommentare 1

    Börsenpsychologie und Medienwirkung: 3. Teil – Public...

    In den publizistischen Grundsätzen des Deutschen Presserates, bekannt als Pressekodex, gehört die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit zu den obersten Geboten der Presse. Unter Anderem heißt es darin, dass Informationen sorgfältig auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft und redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch Interessen Dritter beeinflusst werden sollen. Die Leitfäden des Kodex sind danach ausgerichtet, für Unabhängigkeit und Objektivität im Umgang mit den Themen zu sorgen. Es wird häufig moniert, dass diese Ziele, vor allem durch...

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  • 11.09.2012Autor Bankhaus RottKommentare 2

    CDS – Wenig netto vom brutto

    Der CDS Markt hat für viele etwas Mystisches. Schon bei der Größenordnung scheiden sich die Geister, und es wabern teils gigantische Zahlen durch den Nachrichtenorbit. Was ist dran an den Trillionen? Das meist ausschließlich erwähnte Gross Notional eignet sich hervorragend für marktschreierische Zwecke. Leider hat es mit den realen Risiken nur wenig zu tun, denn die Zahl beinhaltet auch alle Zahlungen, die eine Bank bei einem Kreditereignis an sich selbst leisten müsste. An einer Überweisung auf das eigene Konto ist noch niemand...

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  • 11.09.2012Autor Thomas HammerKommentare 4

    Verbrauchertipp der Woche: Teure Schlüsselnotdienste

    Ab wann ist es Wucher? - Der Begriff „Wucherpreis“ bezeichnet nicht nur umgangssprachlich einen extrem teuren Preis, sondern ist auch juristisch relevant. Wer Wucherpreise verlangt, handelt sittenwidrig – und dann muss der Kunde nicht den vollen Preis für die Leistung bezahlen. Vor allem bei Schlüsselnotdiensten gibt es immer wieder Streit vor Gericht wegen der Wucherfrage, denn so mancher Dienstleister nutzt die Not des Kunden schamlos aus und verlangt für wenige Minuten Arbeit ein Honorar, das dem arglosen Verbraucher Tränen in die Augen...

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  • 10.09.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 6

    Es klebt Blut an euren Händen

    Noch gut kann ich mich an einen längeren Vortrag meines Chemielehrers Mitte der 1980er Jahre in der Oberstufe erinnern. Das, worüber er damals referierte, sorgte bei den meisten Schülern und Schülerinnen nicht nur für ein mulmiges Gefühl im Magen, sondern verbreitete schlichtweg Angst. Thema seiner Ausführungen war das Rohöl und seine immer mehr zunehmende Knappheit. Stichwort: Peak Oil. Die Abhängigkeit der modernen Menschheit von Erdölprodukten jeglicher Art sei allumfassend. Nicht nur als Treibstoff, sondern auch in der Medizin und...

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  • 06.09.2012Autor Oguz CalliKommentare 2

    Börsenpsychologie und Medienwirkung – 2. Teil: Social Media

    Einleitung In den letzten Monaten und Jahren ist ein Hype um Social Media-Investments entstanden. Die Börsendebüts von Facebook, LinkedIn, Groupon und Zynga haben für Furore gesorgt. Einige Marktkommentatoren haben sich sogar dazu geäußert, dass sich eine neue Tech-Blase zusammenbraue. Facebook als unumstrittener Platzhirsch bei den sozialen Netzwerken hat jedoch von dieser angeblichen Euphorie nicht profitieren können – der Kurs ist seit der Börsen-Listung Mitte Mai über 40 Prozent gefallen. Jedoch spielt das Thema Social Media nicht nur als...

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  • 28.08.2012Autor Thomas HammerKommentare 3

    Verbrauchertipp der Woche: IBAN die gar nicht so...

    Bald kommt der Abschied von Kontonummer und Bankleitzahl, denn ab Februar 2014 soll auch der inländische Zahlungsverkehr auf das einheitliche EU-System umgestellt werden. Zwar wird es dann noch eine Übergangsfrist geben, aber offiziell werden zu diesem Zeitpunkt Überweisungen und Daueraufträge vom bisherigen System mit Kontonummer und Bankleitzahl auf die „International Banking Account Number“ (IBAN) umgestellt. Das Zahlenmonster mit 22 Stellen wurde bereits schon als „IBAN die Schreckliche“ bezeichnet. Doch bei näherer Betrachtung ist die...

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  • 24.08.2012Autor Thomas HammerKommentare 1

    Verbrauchertipp der Woche: Blendende Rendite

    Blendende Rendite: Wie Fotovoltaik-Erträge schöngerechnet werden Etwas Gutes für die Umwelt tun und damit noch ordentlich Geld verdienen: Das verheißen viele Anbieter von Fotovoltaikanlagen auch nach den Kürzungen bei der Einspeisevergütung. Allerdings geht es dabei nicht immer mit rechten Dingen zu, denn mit einem einfachen Trick lässt sich die Anlagenrendite schönrechnen. Beispiel: Sie installieren eine Fotovoltaikanlage mit 7 Kilowatt Maximalleistung zum Preis von 14.000 Euro. Bei der aktuellen Einspeisevergütung prognostiziert Ihnen...

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  • 21.08.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 17

    Zahlen zum Staunen: Demographie

    Man stelle sich vor, Deutschland verlöre Jahr für Jahr aufgrund einer Epidemie die Einwohnerzahl einer mittleren Großstadt. Eine solche Katastrophe wäre kaum vorstellbar und das Medienspektakel möchte man sich gar nicht ausmalen. Und doch ist die demographische Entwicklung eindeutig. Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung in Deutschland von derzeit rund 81,5 Millionen Menschen auf 50 bis 70 Millionen geschrumpft sein. Je nachdem, wie hoch oder niedrig der Zuwanderungssaldo ausfällt und ob er überhaupt dauerhaft positiv – wie im Jahr 2010 –...

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  • 20.08.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    In einem Land vor unserer Zeit ...

    Fortsetzung von Eine kurze Geschichte der Ökonomie (Teil 1) Zuletzt ist die Legende oder besser das Ammenmärchen von einer angeblichen Tauschwirtschaft in früheren Zeiten bei meinem Interview mit Andreas Bangemann hier auf cashkurs.com zur Sprache gekommen. [1] Die ersten Wissenschaftler, die auf das immer noch bestehende Tauschparadigma in allen bestehenden ökonomischen Theorien hinwiesen, waren hingegen Gunnar Heinsohn und Otto Steiger. In ihrem Werk Eigentum, Zins und Geld: Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft (1996) [2]...

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  • 15.08.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche: Finanzagentur wickelt...

    Finanzagentur wickelt Privatkundengeschäft ab Zuerst sind die Renditen von Bundesschatzbriefen und anderen Bundeswertpapieren im Vergleich zu Anlagen bei Banken immer schlechter geworden, und nun steht die Deutsche Finanzagentur des Bundes vor dem Aus. Einst war die staatliche Depotführungsstelle ein Geheimtipp für die Fans der „Schätzchen“, die dort ihre Bundeswertpapiere zum Nulltarif verwalten lassen konnten. Doch mangels attraktiver Renditen sind der Finanzagentur offenbar die Kunden scharenweise davongelaufen, so dass die Behörde ab...

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  • 09.08.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 4

    Eine kurze Geschichte der Ökonomie (Teil 1)

    Das Wort „Erfindung“ ist in der Regel positiv belegt. Steht dieser Begriff doch meistens für technischen Fortschritt, Innovation, Wandel und Verbesserung. Allerdings gibt es auch Erfindungen, die tatsächlich welche sind und beispielsweise mit der Wahrheit und der Wirklichkeit unserer Existenz und unserem Leben recht wenig zu tun haben. Es handelt sich bei diesen tagaus tagein zu bestaunenden Erfindungen dann in der Tat um Fiktionen, Einbildungen, hübsche Märchen oder ganz schlicht und einfach um Lügen. Trotz allem sind wir Menschen vereint in...

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  • 07.08.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche: Surfen ohne Haftpflicht

    Surfen ohne Haftpflichtversicherung – das kann teuer werden Nein, es geht nicht um das viertuelle Surfen im Internet, sondern um das ganz reale Windsurfen auf Seen und am Meer. Das macht nicht nur Spaß, sondern bringt auch Risiken mit sich – und zwar nicht nur für den Surfer, sondern auch für diejenigen, die dem flotten Brett zu nahe kommen. Wenn ein Surfer bei einem selbst verschuldeten Unfall andere Menschen verletzt oder Boote beschädigt, dann muss er für den Schaden aufkommen. Nun denken Sie vielleicht, dass dies ein klassischer Fall...

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  • 02.08.2012Autor Thomas HammerKommentare 4

    Verbrauchertipp der Woche: Lebensversicherungen

    Lebensversicherungen: Der Steuertrick der Versicherungsverkäufer Sie sind einfach nicht totzukriegen: Obwohl die Verzinsung immer mauer wird und die Intransparenz seit Jahren jedem Anleger- und Verbraucherschützer ein Dorn im Auge ist, werden Kapitallebens- und Rentenversicherung sowohl in der fondsgebundenen wie auch in der klassischen Veriante munter weiterverkauft. Als Verkaufsargument dient oft der Hinweis darauf, dass bei der Auszahlung der Versicherung die Gewinne nur zur Hälfte besteuert werden, wenn der Vertrag mindestens bis...

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