• 09.03.2012Autor Dirk MüllerKommentare 22

    Zinsenszins - der Josefspfennig zum Nachrechnen

    Liebe Cashkurs-Community, zur Veranschaulichung des Zinseszinseffekts ziehe ich oft die Geschichte vom Josefspfennig heran. Ganz grob geht es darum, wie viel Geld Josefs Nachkommen heute hätten, wenn Josef vor zweitausend Jahren einen Cent (wenn es ihn denn damals gegeben hätte) mit 5% Zinsen für sie angelegt hätte, und zwar einmal mit, und einmal ohne Zinseszins. Die Ergebnisse mögen den ein oder anderen überaschen. Für diejenigen, die die Geschichte noch nicht kennen finden Sie hier noch ma einen Videoschnipsel, in dem ich diese...

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  • 08.03.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Das Edelmetall Handbuch von David M. Reymann

    Noch gut kann ich mich an die Zeiten des Neuen Marktes erinnern. Egal wohin man kam, ein jeder sprach damals von Aktien. Alle waren plötzlich nicht nur Aktionäre, sondern auch gleichzeitig Börsenprofis, Anlageberater und Gordon Gekkos in einer Person. Beim Sport diskutierten meine Mannschaftskollegen unter der Dusche die verschiedenen Überfliegerwerte im Nemax, deren Notierungen nur eine Richtung kannten: hoch, höher, Stratosphäre, Mesosphäre, Weltall, Mond. Man fühlte sich reich – steinreich! Die Deutschen waren im kollektiven Börsenrausch....

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  • 08.03.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Hausrat- und Gebäudeversicherung: Die drei wichtigsten AbgrenzungenBei der Hausrat- und Gebäudeversicherung herrscht zuweilen Unklarheit, welche Versicherung im Ernstfall für welche Schäden zuständig ist. Hier drei Kriterien, die bei der Abgrenzung helfen: Gebäude / Einrichtung. Die Gebäudeversicherung deckt alle Bestandteile des Gebäudes ab, die fest mit der Bausubstanz verbunden sind. Für Möbel, Elektrogeräte oder andere Einrichtungsgegenstände ist dagegen die Hausratversicherung zuständig. Das bedeutet konkret: Fest verklebte Teppichböden...

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  • 02.03.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 2

    Knappe Zeit – knappes Geld (Teil 3)

    Gelegentlich wird behauptet, Zeit sei Geld. Größtenteils scheint dieses zum geflügelten Wort mutierte Zitat Benjamin Franklins zu stimmen. So gibt es beispielsweise – meist regional geprägte – Tauschringe, die nicht Geld als Verrechnungseinheit benutzen, sondern geleistete Arbeitsstunden der Teilnehmer als Abrechungsgrundlage heranziehen. Geld in Form von Zeit kann in diesen Systemen sogar angespart und auch verschenkt werden. Der Fureai Kippu in Japan ist ein gutes – sogar überregionales – anschauliches Beispiel für die Verwendung von Zeit...

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  • 02.03.2012Autor Thomas HammerKommentare 1

    Verbrauchertipp der Woche

    Abruf- oder Ratenkredit: Was ist wann die sinnvollere Lösung?Wenn es um die Finanzierung von Anschaffungen geht, bieten sich mit dem Abruf- und dem Ratenkredit zwei zinsgünstige Alternativen an. Sie unterscheiden sich vor allem in den folgenden Merkmalen: Abrufkredite sind variabel verzinst, können nach freiem Ermessen zurückgezahlt werden und werden ähnlich wie ein Dispokredit in Form eines Kreditrahmens abgeschlossen, innerhalb dessen beliebige Kreditbeträge in Anspruch genommen werden können. Die Zinsen sind meist etwas höher als bei...

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  • 28.02.2012Autor Julia JentschKommentare 13

    Don´t Panic!

    Es ist die Zeit gekommen, tief  in sich hinein zu horchen! Denn nur wir selbst können uns die Antworten geben, die fälschlicherweise oft im Außen gesucht werden. Trotzdem vielen diese Erkenntnis in der Theorie geläufig ist, mangelt es, häufig aufgrund fehlender Achtsamkeit, an der Umsetzung. Die Gefahr, im Kriseninformationsdschungel unterzugehen, ist aktuell sehr groß, die umfassende Endzeitstimmung schlägt zudem fast unweigerlich aufs Gemüt. Auch, dass Angst kein guter Ratgeber ist, ist den meisten durchaus bewusst. Aber, angesichts der...

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  • 23.02.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 11

    Knappe Zeit – knappes Geld? (Teil 2)

    Hier gehts zum ersten Teil Die Zeit ist nicht nur ein äußerst interessantes Phänomen, sondern auch ein eigenartiges Rätsel. Wie schnell scheint sie zu vergehen, wenn man im Urlaub vierzehn Tage am Pool rumgammelt und wie unendlich lang empfindet man eine Stunde auf dem Stepper im Fitnessstudio. Das Empfinden von Zeit ist also besonders von dem abhängig, was man gerade tut. Ich selbst erfahre diese Besonderheit nicht nur beim quälenden und letztendlich befreienden Fitnesstraining (meine Frau nennt es altmodisch „Turnen“), sondern auch...

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  • 23.02.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Baufinanzierung: Die Zinswaage als Entscheidungshilfe bei der BindungsfristSollen die Zinsen eines Baudarlehens kurz- oder langfristig festgeschrieben werden? Keine einfache Entscheidung, denn kurzfristige Darlehen sind zwar zwar deutlich zinsgünstiger, aber bei der Anschlussfinanzierung können bis dahin gestiegene Zinsen die Einsparungen wieder zunichte machen.Die Kernfrage lautet folglich: Wie hoch können die Zinsen steigen, damit beispielsweise eine fünfjährige Zinsbindung immer noch günstiger bleibt als die zehnjährige Variante? Antwort...

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  • 21.02.2012Autor Oguz CalliKommentare 0

    Home sweet home - Der Heimat-Faktor bei der Aktienauswahl

    Wer das Risiko in seinem Portfolio minimieren möchte, muss seine Investments auf verschiedene Wertpapiere und Anlageklassen verteilen. Diese als Diversifikation bezeichnete Vorgehensweise ist Privatanlegern gemeinhin bekannt und erfährt auch ihre Zustimmung. Jedoch zeigt insbesondere ein Blick in ihre Aktiendepots, dass sie sich oft nicht an diesen elementaren Grundsatz halten. Ein typischer Fehler, die bei der Diversifizierung häufig begangen wird, entsteht durch den so genannten "Home Bias".Mit steigender Entfernung vom...

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  • 16.02.2012Autor Julia JentschKommentare 0

    Schlachtruf Nachhaltigkeit! Die Weltklimakonferenz Rio+20...

    Im ersten Teil meiner Ausführungen habe ich Ihnen dargelegt, dass zumindest einer der Autoren des aktuell viel diskutierten Buches „Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“ ein mögliches Interesse an der Forcierung von Maßnahmen des Geo-Engineering haben könnte. Schließlich wollen Wissenschaftler gerne auch praktisch forschen. Heute richten wir unseren Blick auf den gewählten Erscheinungszeitpunkt und die möglichen Profiteure. Wenn der Begriff des Geo-Engineerings fällt, liegt der Gedanke an diverse Berichte denen...

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  • 16.02.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Die Gemeinwohl-Ökonomie – Im Gespräch mit Christian Felber...

    Ende Teil 1 Helmut Reinhardt: Ist die derzeitige Wirtschafts- und Schuldenkrise der (süd-)europäischen Staaten ein Ergebnis dieses, in Ihren Augen rücksichtslosen Konkurrenzkampfes? Oder kommt gar in den Rettungsbemühungen von Griechenland, Irland, etc. und Krisengipfeln zum Euro die wahre Natur des sozialen Menschen, der gerne anderen hilft zum Vorschein? Christian Felber: Die Rettungsprogramme sind so altruistisch wie seinerzeit der Marshall Plan. Noch genauer: Wenn Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich aus der...

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  • 15.02.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Knappe Zeit – knappes Geld? (Teil 1)

    Zeit ist nicht nur Geld, sondern durchaus in gewisser Form eine Art Kredit des Universums. Ähnlich dem Gelde hat man meist auch zu wenig Zeit. Doch wie viel Geld würde man eigentlich ausgezahlt bekommen, wenn man in jedem vergangenen Jahr seit dem Urknall, also der Geburt unseres Universums einen Euro für die Rente zurückgelegt hätte? Jetzt einmal ohne Zins und Zinseszins gerechnet. Schließlich gab es zu den Anfangszeiten unseres Universums noch keine Banken und Sparkassen, geschweige denn einen Joseph, der für seinen Sohn Jesus vorsorglich...

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  • 14.02.2012Autor Julia JentschKommentare 5

    Schlachtruf Nachhaltigkeit! Die jetzt offizielle...

    Manch einer wunderte sich letzte Woche, weshalb ausgerechnet die Springer-Presse eine Serie mit dem Titel „Die CO2 –Lüge“ abdruckte und damit den offiziellen Startschuss für eine ganze Reihe an Berichterstattungen in Presse und TV über das neu erschienene Buch „Die kalte Sonne: Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“ von Prof. Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning, gab. Diese Verwunderung ist zunächst nachvollziehbar, war eine solche Aussage in den Medien bisher doch eigentlich der Blogger-Gemeinde vorbehalten. Spätestens seit...

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  • 14.02.2012Autor Christoph LeichtweißKommentare 20

    Immobilien – Rentable Investition oder Falle für Euro...

    Deutschland ist der Stabilitätsanker der Eurozone, gewohnt wird immer und die Zinsen sind niedrig. Der Euro wird entweder langsam durch die Inflation oder schnell durch einen Schuldenschnitt an Wert verlieren. Soweit die herrschende Meinung. Was liegt da näher als das Konto sofort zu räumen und in den Sachwert zum Anfassen zu investieren: Die vermietete Immobilie. Aus gegebenem Anlass eine wahre Begebenheit: Eine Eigentumswohnung in einem Mehrparteienhaus steht zum Verkauf. Das Objekt ist erst wenige Jahre alt und in einem gepflegten Zustand....

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  • 13.02.2012Autor Thomas HammerKommentare 1

    Verbrauchertipp der Woche

    Berufsunfähigkeitsversicherung: Schummeln bei den Gesundheitsfragen kann fatale Folgen habenDie private Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine wichtige Police, denn sie schließt im Ernstfall die klaffende Lücke zwischen gesetzlicher Minimalversorgung und dem tatsächlichen Bedarf. Allerdings müssen Sie beim Versicherungsantrag weitreichende Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand sowie zu Krankheiten, Unfällen und Behandlungen in den vergangenen Jahren beantworten. Das ist nicht immer angenehm und verleitet dazu, das eine oder andere Wehwehchen...

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  • 09.02.2012Autor Christoph LeichtweißKommentare 3

    Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle?

    Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle? Sie selbst sind der wertvollste Vermögenswert! Besonders vor dem anstehenden Megatrend Entschuldung (= egal ob durch Inflationierung der Preise oder Abwertung der Schulden, es immer der Gläubiger, der die Zeche zahlt) ist ein häufiges Argument für die Aktie, dass sie kein Schuldversprechen darstellt, sondern ein Eigentumsrecht verbrieft.  Aktien sind Sachwerte und die Dividende ist deren laufender Ertrag. Über die Eigenschaften von Aktien bei Inflation und Deflation gibt es einige Studien und die...

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  • 08.02.2012Autor Thomas HammerKommentare 4

    Verbrauchertipp der Woche

    Finanzplanung light – ganz einfach mit dem 4-Schubladen-PrinzipFür alle, die mit ihrer Finanzplanung möglichst wenig Zeit verbringen und trotzdem gravierende Fehler vermeiden wollen, bietet das 4-Schubladen-Prinzip eine effiziente und schnelle Vorgehensweise. Aufgebaut ist die Methode auf vier „Schubladen“, die von oben nach unten geordnet sind. Wenn die oberste Schublade gefüllt ist, beginnen Sie mit der nächsten Schublade, und wenn diese auch gefüllt ist mit der dritten, und am Schluss kommt die vierte.Ganz Faule können jeder Schublade ein...

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  • 08.02.2012Autor Bruno HiddingKommentare 2

    Auf nach England ins Mutterland der Antiquitäten (6/6)

    Wieso England? – Die Vielfalt ist erstaunlich – Antiquitäten sind dort ein richtiges Gewerbe – London ist toll, aber viel zu teuer – Wohin also gehen/fahren? – Der Weg nach drüben, Fähren, Shuttle & Co.– places to goWer den Begriff Antiquitäten weit sieht, also auch die unterschiedlichsten und vielleicht auch skurrilsten Sammlerleidenschaften einbezieht, weiß, dass er um England nicht herum kommt. Es gibt kein Land auf der Welt, wo es so von „altem Kram“ wimmelt wie in GB. Und das hat seine Gründe.Ganz einfach, „Commonwealth“. England, die...

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  • 06.02.2012Autor Bruno HiddingKommentare 0

    Unterschiedliche Fundorte für antike Schnäppchen (5/6)

    Viele kleine Geschäfte sind jedoch verschwunden – Antiquitäten-Messen fast an jedem Wochenende – Auf Flohmärkten nicht den guten Geschmack verderben – Auktionshäuser unterschiedlicher Qualität in jeder Großstadt Für Antiquitätenliebhaber ist es heutzutage gar nicht so einfach, das Gesuchte zu finden. Die schleppende Nachfrage nach Antiquitäten, vor allem im Bereich Möbel, hat die Szene mächtig ausgedünnt. Zwar gab es hierzulande nie so viele kleine Antikgeschäfte zum Herumstöbern wie im Mutterland der Antiquitäten, in England; doch ist die...

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  • 02.02.2012Autor Bruno HiddingKommentare 1

    Börsianer vermissen die kalkulierbare Rentabilität (4/6)

    Sie kann hoch, sie kann niedrig, sie kann negativ sein – Nicht kalkulierbar ist die Freude an den Stücken – Und Sicherheit gibt es nur durch eigene Kenntnisse – Nur diese schützt vor Repro-Reinfällen Wie festgestellt hapert es bei Anlagen in Antiquitäten in Sachen Liquidität. Und, um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, die Kriterien Rentabilität und Sicherheit sind absolut nicht in der Lage, dieses Manko auszugleichen. Trotzdem finden, wie festgestellt, Antiquitäten und Kunstgegenstände in großen, professionell gemanagten Vermögen, eine...

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  • 31.01.2012Autor Bruno HiddingKommentare 0

    Antiquitäten mit der Meßlatte des Börsianers (3/6)

    Die Liquidität ist mehr als dürftig – Wie den kaufwilligen Liebhaber finden - Verschiedene Verkaufswege möglich – Die Marge des Händlers ist nur eines der Probleme - Trotzdem eine Lanze für AntiquitätenDer Börsianer kalkuliert und wägt ab, natürlich auch bei Antiquitäten. Das ist sein gutes Recht, doch sollte er bei Antiquitäten seine üblichen Beurteilungskriterien etwas anders gewichten und einsetzen. Normalerweise muss bei einer klassischen Geldanlage ein Nachteil auf einem Gebiet, zum Beispiel in Sachen Bonität und Sicherheit, ausgeglichen...

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  • 31.01.2012Autor Thomas HammerKommentare 2

    Verbrauchertipp der Woche

    Ombudsleute als erste Anlaufstelle im Streit mit FinanzanbieternAuf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand, sagt ein altes Sprichwort. Wer als Bank- oder Versicherungskunde mit weniger Risiko zu seinem Recht kommen will, muss jedoch nicht gleich die Unwägbarkeiten eines Prozesses auf sich nehmen. Denn: Der Ombudsmann (der natürlich auch eine Ombudsfrau sein kann) prüft kostenlos die Beschwerde des Verbrauchers und macht einen Schlichtungsvorschlag. Für den Kunden ist das Risiko bei diesem Vorgehen gleich Null, weil er kann immer noch...

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  • 27.01.2012Autor Cashkurs-RedaktionKommentare 20

    Gastbeitrag von Moritz Mez: Kritisches Denken...

    Kritisches Denken an den Universitäten - eine Illusion Liebe Cashkurs Leser. Ich würde Ihnen gerne die „Erfahrungen“ und Sichtweisen eines Studenten der Wirtschaftswissenschaft mitteilen, damit Sie einen Eindruck bekommen, was an unseren Universitäten (u.a. finanziert mit Ihrem Steuergeld) abläuft. Ich studiere seit knapp 5 Jahren Wirtschaftswissenschaften und bin in zunehmenden Maß erschreckt, von den Vorgängen an unseren Universitäten. Der „Normalbürger“ meint, dass es an der Universität um „Wahrheitssuche“ geht. Man lernt vermeintlich...

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  • 26.01.2012Autor Bruno HiddingKommentare 0

    Wie alt sind Antiquitäten eigentlich? (2/6)

    Und was ist meine Antiquität wert? - Informieren, studieren, vergleichen, dann erst kaufen – Ein sicheres Urteil bilden –Spontankäufe sind oft Flops, wie bei Aktien - Geschmacksfragen mit dem Partner abstimmenAntik ist eigentlich nur eine Altersangabe, aber eine vage und interpretationsfähige. Im Mutterland der Antiquitäten England fällt stets der Spruch „more than 100 years old“, also mehr als 100 Jahre alt. Aber wer sich schon lange mit dem Thema Antiks beschäftigt, der sträubt sich sukzessive gegen die in seinen Augen immer jünger werdenden...

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  • 25.01.2012Autor Thomas HammerKommentare 1

    Verbrauchertipp der Woche

    Baufinanzierung: Fakten zur VorfälligkeitsentschädigungWer vorzeitig aus seiner Immobilienfinanzierung aussteigen will, muss dafür an die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Damit soll die Bank dafür entschädigt werden, dass sie die plötzlich freiwerdenden Kreditmittel zu niedrigeren Zinsen als bisher wieder anlegen – sprich: an neue Kreditkunden ausleihen – muss. Hier nun einige Fakten, die Sie zu diesem Thema kennen sollten: Berechnungsweise. Bei Referenzzinssatz und Risikokosten gibt es klare Spielregeln: Die Bank muss den...

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  • 25.01.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 7

    Die Monetative – Im Gespräch mit Prof. Dr. Huber (Teil 3)

    Prof. Dr. Joseph Huber ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Umweltsoziologie an der Martin-Luther-Universität Halle. Zu seinen Schriften zum Thema Geldordnung gehört zuletzt das Buch Monetäre Modernisierung (2011). Er ist Mitgründer der Geldreforminitiative monetative.de.Helmut Reinhardt: Mit Ihren Aussagen widersprechen Sie konsequent den Lehren der Österreichischen Schule, die ein freies Marktgeld fordert und besagt, dass Geld und Zahlungsmittel weder von einer Zentralbank oder sonstigen Behörde festgelegt werden dürfen, noch die...

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  • 24.01.2012Autor Bruno HiddingKommentare 3

    Kunst und Antiquitäten – Geldanlage nur für Profis? (1/6)

    Träumen vom van Gogh in der Schublade oder auch dem ominösen Millionen-Teppich – Doch sind das keine geplanten, keine „vorsätzlichen“ Geldanlagen – Also wie Radio Eriwan: Im Prinzip keine Geldanlagen, aber... eventuell dochWer hat noch nicht davon geträumt, auf dem Speicher von Oma oder einer Tante ein altes Gemälde zu entdecken, dass dann beim Auktionshaus Christies in London einige Millionen Pfund einbringt. Oder nehmen wir als konkretes, aktuelles Beispiel den Fall der Dame, die einen alten Perserteppich zu einem Augsburger Auktionshaus...

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  • 23.01.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 9

    Die Monetative – Im Gespräch mit Prof. Dr. Huber (Teil 2)

    Prof. Dr. Joseph Huber ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Umweltsoziologie an der Martin-Luther-Universität Halle. Zu seinen Schriften zum Thema Geldordnung gehört zuletzt das Buch Monetäre Modernisierung (2011). Er ist Mitgründer der Geldreforminitiative monetative.de.Letzte Frage Teil 1Helmut Reinhardt: Hat man nicht gerade in Deutschland aufgrund geschichtlicher Erfahrungen, - hier meine ich vor allem die noch im kollektiven Gedächtnis präsente Hyperinflation von 1923 und die wertlos gewordene Reichsmark nach Weltkrieg II. –...

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  • 20.01.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Private Haftpflichtversicherung: Absicherung des Forderungsausfalls kann sinnvoll seinEigentlich ist die private Haftpflichtversicherung eine recht einfache Police. Zu unterscheiden sind meist Single- und Familientarife sowie Basis- und Komfort-Absicherung. Dennoch sollten Sie nicht unbedingt das allerbilligste Angebot unterschreiben, denn bei solchen Policen ist oftmals der Forderungsausfall nicht mit abgedeckt.Was bedeutet das? Stellen Sie sich vor, Sie werden von einem Radfahrer angefahren und hätten eigentlich Anspruch auf Schmerzensgeld....

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  • 19.01.2012Autor Helmut ReinhardtKommentare 6

    Die Monetative – Im Gespräch mit Prof. Dr. Huber (Teil 1)

    Prof. Dr. Joseph Huber ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Umweltsoziologie an der Martin-Luther-Universität Halle. Zu seinen Schriften zum Thema Geldordnung gehört zuletzt das Buch Monetäre Modernisierung (2011). Er ist Mitgründer der Geldreforminitiative monetative.de. Helmut Reinhardt: Guten Tag Herr Professor Huber. Erst einmal möchte ich Ihnen noch ein glückliches und gesundes neues Jahr wünschen. Die Krankheit des bestehenden Geldsystems tritt trotz aller Rettungsmaßnahmen immer deutlicher zu Tage. Der Wert des Euro ist im...

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  • 19.01.2012Autor Oguz CalliKommentare 3

    Mental Accounting – Kontenführung im eigenen Kopf

    Die Verwaltung des eigenen Vermögens ist eine umfangreiche und vielschichtige Angelegenheit. Um den Überblick zu behalten, legen wir für die verschiedenen Vermögenspositionen gedanklich vorgestellte Konten an. Dieser Prozess wird in der verhaltensorientierten Kapitalmarktforschung als "Mental Accounting" bzw. "Mentale Kontenführung" bezeichnet. Wir neigen oft dazu, ökonomisch gleichwertige Vorfälle in diesen Konten, subjektiv unterschiedlich zu bewerten. Das kann weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen, weil dadurch...

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  • 10.01.2012Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Online bezahlen: Wie sicher ist welche Zahlungsart? Phishing, Kreditkartenbetrug, gehackte Onlinekonten – wer Geldgeschäfte übers Internet abwickelt, hat dabei oft ein mulmiges Gefühl. Klar: Keine Transaktionsanbieter kann hundertprozentige Sicherheit bieten. Doch es ist gut zu wissen, welche konkreten Risiken mit einzelnen Zahlungsarten verbunden sind und wer im Schadensfall haftet. Vorauskasse ist für Sie als Kunde eines Online-Shops mit dem höchsten Risiko verbunden. Damit ist nämlich nicht nur ein Geldvorschuss, sondern auch ein...

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  • 04.01.2012Autor Thomas HammerKommentare 2

    Verbrauchertipp der Woche

    Digitales Haushaltsbuch: Viele Software-Lösungen sind kostenlos Ein Haushaltsbuch hilft dabei, die täglichen Ausgaben im Griff zu behalten, und ist eine nützliche Basis für die Finanzplanung. Allerdings ist das Eintragen auf Papierformularen und die anschließende Taschenrechner-Akrobatik nicht jedermanns Sache. Für alle Papier-Allergiker gibt es daher digitale Haushaltsbücher, die am PC geführt werden und die Einträge automatisch zusammenrechnen und auswerten. Das Gute dabei: Viele Software-Produkte sind kostenlos. Hier einige der...

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  • 29.12.2011Autor Dirk MüllerKommentare 13

    Ein kleiner Einblick hinter die Kulissen der Konjunktur

    Die interessantesten Informationen und Einblicke erhält man meist nicht durch die Zeitung, sondern durch Menschen, die direkt in den verschiedenen Bereichen aktiv sind und dort Entwicklungen erkennen lange bevor es zur allgemeinen Erkenntnis in den Zeitungen steht. Es sind solche Einblicke, Gespräche und Hintergrundinformationen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft, Politik aber auch Kultur und Sport, die ich extrem schätze und aus denen ich versuche mein Bild der Wirklichkeit zu bauen, das sich dann eben doch manchmal von dem...

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  • 27.12.2011Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Ab in den Urlaub – am besten mit Reisekrankenversicherung Wenn Sie in diesem Winter zum Skifahren ins Ausland fahren, sollten Sie zuvor prüfen, ob Sie eine Reisekrankenversicherung haben. Zwar  übernimmt zumindest im europäischen Ausland die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten, soweit sie den von der dortigen Sozialversicherung gezahlten Honoraren entsprechen. Aber manche wichtige Leistungen wie beispielsweise der Rücktransport nach Hause werden von der Krankenkasse nicht übernommen. Keinen gesetzlichen Versicherungsschutz gibt es...

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  • 23.12.2011Autor Christoph LeichtweißKommentare 5

    Die Schwankung im Portfolio bestimmt jeder selbst

    Grundsätzlich neigt der Mensch dazu, schlechte Erfahrungen innerhalb kürzester Zeit zu verdrängen und sich tendenziell an die positiven Ereignisse der Vergangenheit zu erinnern. Dies scheint auch für das kollektive Gedächtnis einer Gesellschaft zu gelten, denn anders ist es wohl kaum zu erklären, dass die aktuelle Krise von den meisten Menschen – und mich selbst schließe ich da nicht aus – als die schlimmste und gefährlichste je dagewesene angesehen wird und einige der vergangenen Krisen schon gar nicht mehr im Gedächtnis sind. Ein Blick auf...

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  • 22.12.2011Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Girokonto: Gebührenfrei ist nicht immer kostenlos Viele Banken bieten gebührenfreie Girokonten an. Allerdings unterscheidet der gewiefte Banker zwischen „gebührenfrei“ und „kostenlos“ – und das heißt konkret: Auch bei gebührenfrei Konten können Kosten entstehen, wenn die Voraussetzungen für die Gebührenfreiheit nicht mehr erfüllt sind oder Extraleistungen in Anspruch genommen werden. Hier die wichtigsten Kostenfallen: Mindest-Geldeingang. Oft ist das Konto nur gebührenfrei, wenn monatlich ein Mindestbetrag eingeht. Manche Banken verlangen...

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  • 20.12.2011Autor Oguz CalliKommentare 2

    Ankerwerfen im Informations-Ozean

    Wenn wir die unberechenbaren Märkte einschätzen wollen, suchen wir nach Richtwerten, die wir als Anhaltspunkte für Anlageentscheidungen nutzen können. Diese Orientierungswerte, die in der Regel numerisch sind, werden in der Börsenpsychologie als "Anker" bezeichnet. Sie üben einen starken Einfluss auf unser Entscheidungsverhalten aus. Kurioserweise sogar auch dann, wenn sie im Hinblick auf die Entscheidungssituation bekanntermaßen zusammenhangslos, zufällig oder ohne logische Verbindung sind. Bei diesem Effekt handelt es sich um die...

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  • 14.12.2011Autor Thomas HammerKommentare 1

    Verbrauchertipp der Woche

    Riester-Rente: Das ändert sich ab 2012 Schöner riestern ab 2012? Eher nicht – denn im kommenden Jahr greifen einige Neuregelungen für Riester-Sparer, die diese Form der Altersvorsorge nicht unbedingt attraktiver machen. Für Vertragsabschlüsse ab Januar gelten die folgenden Änderungen: Rente ab 62. Bislang konnte das Riester-Guthaben ab dem 60. Lebensjahr als Rente ausgezahlt werden, ohne dass die Förderung verlorengeht. Diese Grenze wird nun auf 62 Jahre heraufgesetzt. Keine Nullverträge mehr. Mit so genannten „Nullverträgen“ konnten nicht...

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  • 13.12.2011Autor Bankhaus RottKommentare 3

    Harte Daten weichgespült

    Seit einigen Jahrzehnten wird der Sprache Weichspüler in steigender Dosierung verabreicht. In der deutschen Sprache etwa mutierten die Entlassung zur Freisetzung, die Abwicklung zur Restrukturierung und die stete Neuverschuldung zum Konsolidierungskurs. Auch zahlreiche Berufsbezeichnungen wurden umgewandelt, so dass jeder sich ein bisschen wie ein Raumfahrtingenieur fühlen kann, möglicherweise ist er auch Projektmanager und leistet Dienst in einer „task force“. In den Staaten ist das Zurechtbiegen von Bezeichnungen ebenfalls ein beliebter...

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  • 07.12.2011Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Checken Sie rechtzeitig vor Jahresende Ihre Freistellungsaufträge Bei vielen Anlageprodukten wie beispielsweise dem Tagesgeldkonto werden zum Jahresende die Zinsen ausgezahlt. Wenn Sie vermeiden wollen, dass davon 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer abgezogen werden, sollten Sie rechtzeitig prüfen, ob Sie für die zu erwartetende Zinsausschüttung noch genügend Reserve beim Freistellungsauftrag haben. Zur Erinnerung: Bis zu 801 Euro pro Jahr können Ledige im Rahmen des Sparerpauschbetrags steuerfrei an...

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  • 23.11.2011Autor Dirk MüllerKommentare 22

    Webinar-Aufzeichnung

    Liebe Cashkurs-Community, sollten Sie es aus terminlichen Gründen es nicht geschafft haben am Webinar teilzunehmen, haben Sie hier die Chance es nachzuholen. Das Thema des Webinars lautet Absicherung mit Optionsscheinen und als Gäste mit dabei waren Björn Paffrath und Georg Neubauer. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei dem Video, Ihr Dirk Müller

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  • 21.11.2011Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Kontoführungsgebühr für Baudarlehen ist unzulässig Auch Kleinvieh macht Mist – nach diesem Motto kassieren viele Banken bei der Baufinanzierung nicht nur Zinsen, sondern auch noch eine monatliche Gebühr für die Führung des Darlehenskontos. Das Kalkül: Wenn es um sechsstellige Kreditsummen geht, wird der Kunde wegen solcher „Peanuts“ nicht den Aufstand proben. Doch offenbar haben sich genügend Kreditnehmer darüber geärgert, dass die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen eine baden-württembergische Privatbank bis vor den...

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  • 14.11.2011Autor Thomas HammerKommentare 2

    Verbrauchertipp der Woche

    Private Haftpflichtversicherung: Lohnt sich die Selbstbeteiligung? Die Selbstbeteiligung kennen Sie sicherlich von der KFZ-Kaskoversicherung. Aber auch bei der privaten Haftpflichtversicherung bieten manche Versicherer Policen mit einer Selbstbeteiligung an, deren Höhe meist zwischen 150 und 250 Euro liegt. Im Vergleich zur Versicherung ohne Selbstbeteiligung sind diese Angebote meist billiger – immerhin spart sich die Assekuranz auf diese Weise die zeitraubende Bearbeitung von kleineren Schäden. Aber lohnt sich das wirklich? Das hängt...

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  • 10.11.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 8

    Menu extrem – Taste the waste! (Teil 2)

    Dieser Bericht schildert meine Erfahrungen hinsichtlich der Verzehrbarkeit lang abgelaufener Lebensmittel. Ist es wirklich nötig, Konserven, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, in den Müll zu werfen? Ich denke, dass es sich vor allem um eine Kopfsache handelt, die viele Menschen so handeln lässt.  Jährlich wird in Europa eine Menge an Lebensmitteln weggeworfen, die die gesamte hungernde Bevölkerung auf Planet Erde ernähren könnte. Vor kurzem soll der siebenmilliardste Mensch geboren worden sein und schon lange herrscht...

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  • 08.11.2011Autor Thomas HammerKommentare 3

    Verbrauchertipp der Woche

    Ratenkredit-Umschuldung: Achten Sie auf das Abschlussdatum Beim Ratenkredit hat man zuweilen den Eindruck, dass die Banken die Konditionen mit dem Zufallsgenerator festlegen. Mal werden fünf Prozent verlangt, mal zwölf oder dreizehn – und wer vor einiger Zeit einen Kredit aufgenommen hat, stellt oftmals fest, dass er heute zu weitaus günstigeren Konditionen Geld bekommen könnte. Glücklicherweise kommen Sie, wenn das auf Sie zutrifft, aus einem Ratenkredit schneller und günstiger heraus als aus einer Baufinanzierung. Sprich: Der Umschuldung...

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  • 31.10.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 7

    Menu extrem

    Taste the waste! (Teil1) Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz werden in Deutschland jedes Jahr etwa 20 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Oftmals weil das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) überschritten ist und viele Verbraucher davon ausgehen, dass diese Lebensmittel mit Ablauf des MHD ungenießbar werden. Auch im Lebensmitteleinzelhandel werden Waren, die abgelaufen sind oder kurz davor stehen, beinahe täglich aussortiert und vernichtet, falls sie nicht Suppenküchen oder anderen...

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  • 19.10.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 23

    Buchvorstellung: Freiheit statt Kapitalismus

    Buchvorstellung: Freiheit statt Kapitalismus von Sahra Wagenknecht Es gibt Menschen, an denen sich die Geister scheiden. Entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Sahra Wagenknecht gehört neben Lothar Matthäus und manch anderen Prominenten sicherlich auch in diese Kategorie. Doch genauso wenig, wie man dem Loddar seinen fußballerischen Sachverstand absprechen kann, kann man einer ganz weit links außen spielenden Sahra Wagenknecht – auch wenn sie mittlerweile als „gemäßigte“ Kommunistin wahrgenommen wird – völlige Unkenntnis in...

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  • 17.10.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 22

    Schnauze voll!

    Geschätzte 40.000 Menschen waren bundesweit am Samstag auf der Straße, um gegen die Macht der Finanzindustrie zu protestieren. Es ist gut und richtig und es war vorhersehbar, dass sich die Bürger gegen ein Wirtschafts- und Finanzsystem zu wehren beginnen, das sie zwar größtenteils nicht verstehen (können), aber von dem sie schlichtweg die Schnauze voll haben. Noch kann man in Deutschland nicht von einer Massenbewegung oder gar Auflösung der öffentlichen Ordnung sprechen, doch sind Beiträge in den Massenmedien, die die Bewegung verniedlichen...

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  • 13.10.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Fracking und Landgrabbing

    Ein Moratorium, das das sogenannte Fracking und Tiefenbohrungen in Nordrhein-Westfalen verboten hat wird durch einen Erlass des NRW-Wirtschaftsministeriums demnächst wohl wieder aufgeweicht. Tiefen- und Probebohrungen werden wieder zugelassen. Die umstrittene Fracking-Methode, bei der Wasser und Giftstoffe unter einem Druck von bis zu 1.000 bar ins Erdreich gepresst werden, um sogenanntes unkonventionelles Schiefergas zu fördern soll jedoch vorerst verboten bleiben. Es ist mehr als erstaunlich, dass das Fracking überhaupt zugelassen wurde,...

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