• 07.12.2011Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Checken Sie rechtzeitig vor Jahresende Ihre Freistellungsaufträge Bei vielen Anlageprodukten wie beispielsweise dem Tagesgeldkonto werden zum Jahresende die Zinsen ausgezahlt. Wenn Sie vermeiden wollen, dass davon 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer abgezogen werden, sollten Sie rechtzeitig prüfen, ob Sie für die zu erwartetende Zinsausschüttung noch genügend Reserve beim Freistellungsauftrag haben. Zur Erinnerung: Bis zu 801 Euro pro Jahr können Ledige im Rahmen des Sparerpauschbetrags steuerfrei an...

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  • 23.11.2011Autor Dirk MüllerKommentare 22

    Webinar-Aufzeichnung

    Liebe Cashkurs-Community, sollten Sie es aus terminlichen Gründen es nicht geschafft haben am Webinar teilzunehmen, haben Sie hier die Chance es nachzuholen. Das Thema des Webinars lautet Absicherung mit Optionsscheinen und als Gäste mit dabei waren Björn Paffrath und Georg Neubauer. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei dem Video, Ihr Dirk Müller

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  • 21.11.2011Autor Thomas HammerKommentare 0

    Verbrauchertipp der Woche

    Kontoführungsgebühr für Baudarlehen ist unzulässig Auch Kleinvieh macht Mist – nach diesem Motto kassieren viele Banken bei der Baufinanzierung nicht nur Zinsen, sondern auch noch eine monatliche Gebühr für die Führung des Darlehenskontos. Das Kalkül: Wenn es um sechsstellige Kreditsummen geht, wird der Kunde wegen solcher „Peanuts“ nicht den Aufstand proben. Doch offenbar haben sich genügend Kreditnehmer darüber geärgert, dass die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen eine baden-württembergische Privatbank bis vor den...

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  • 14.11.2011Autor Thomas HammerKommentare 2

    Verbrauchertipp der Woche

    Private Haftpflichtversicherung: Lohnt sich die Selbstbeteiligung? Die Selbstbeteiligung kennen Sie sicherlich von der KFZ-Kaskoversicherung. Aber auch bei der privaten Haftpflichtversicherung bieten manche Versicherer Policen mit einer Selbstbeteiligung an, deren Höhe meist zwischen 150 und 250 Euro liegt. Im Vergleich zur Versicherung ohne Selbstbeteiligung sind diese Angebote meist billiger – immerhin spart sich die Assekuranz auf diese Weise die zeitraubende Bearbeitung von kleineren Schäden. Aber lohnt sich das wirklich? Das hängt...

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  • 10.11.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 8

    Menu extrem – Taste the waste! (Teil 2)

    Dieser Bericht schildert meine Erfahrungen hinsichtlich der Verzehrbarkeit lang abgelaufener Lebensmittel. Ist es wirklich nötig, Konserven, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben, in den Müll zu werfen? Ich denke, dass es sich vor allem um eine Kopfsache handelt, die viele Menschen so handeln lässt.  Jährlich wird in Europa eine Menge an Lebensmitteln weggeworfen, die die gesamte hungernde Bevölkerung auf Planet Erde ernähren könnte. Vor kurzem soll der siebenmilliardste Mensch geboren worden sein und schon lange herrscht...

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  • 08.11.2011Autor Thomas HammerKommentare 3

    Verbrauchertipp der Woche

    Ratenkredit-Umschuldung: Achten Sie auf das Abschlussdatum Beim Ratenkredit hat man zuweilen den Eindruck, dass die Banken die Konditionen mit dem Zufallsgenerator festlegen. Mal werden fünf Prozent verlangt, mal zwölf oder dreizehn – und wer vor einiger Zeit einen Kredit aufgenommen hat, stellt oftmals fest, dass er heute zu weitaus günstigeren Konditionen Geld bekommen könnte. Glücklicherweise kommen Sie, wenn das auf Sie zutrifft, aus einem Ratenkredit schneller und günstiger heraus als aus einer Baufinanzierung. Sprich: Der Umschuldung...

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  • 31.10.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 7

    Menu extrem

    Taste the waste! (Teil1) Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz werden in Deutschland jedes Jahr etwa 20 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Oftmals weil das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) überschritten ist und viele Verbraucher davon ausgehen, dass diese Lebensmittel mit Ablauf des MHD ungenießbar werden. Auch im Lebensmitteleinzelhandel werden Waren, die abgelaufen sind oder kurz davor stehen, beinahe täglich aussortiert und vernichtet, falls sie nicht Suppenküchen oder anderen...

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  • 19.10.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 23

    Buchvorstellung: Freiheit statt Kapitalismus

    Buchvorstellung: Freiheit statt Kapitalismus von Sahra Wagenknecht Es gibt Menschen, an denen sich die Geister scheiden. Entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Sahra Wagenknecht gehört neben Lothar Matthäus und manch anderen Prominenten sicherlich auch in diese Kategorie. Doch genauso wenig, wie man dem Loddar seinen fußballerischen Sachverstand absprechen kann, kann man einer ganz weit links außen spielenden Sahra Wagenknecht – auch wenn sie mittlerweile als „gemäßigte“ Kommunistin wahrgenommen wird – völlige Unkenntnis in...

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  • 17.10.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 22

    Schnauze voll!

    Geschätzte 40.000 Menschen waren bundesweit am Samstag auf der Straße, um gegen die Macht der Finanzindustrie zu protestieren. Es ist gut und richtig und es war vorhersehbar, dass sich die Bürger gegen ein Wirtschafts- und Finanzsystem zu wehren beginnen, das sie zwar größtenteils nicht verstehen (können), aber von dem sie schlichtweg die Schnauze voll haben. Noch kann man in Deutschland nicht von einer Massenbewegung oder gar Auflösung der öffentlichen Ordnung sprechen, doch sind Beiträge in den Massenmedien, die die Bewegung verniedlichen...

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  • 13.10.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Fracking und Landgrabbing

    Ein Moratorium, das das sogenannte Fracking und Tiefenbohrungen in Nordrhein-Westfalen verboten hat wird durch einen Erlass des NRW-Wirtschaftsministeriums demnächst wohl wieder aufgeweicht. Tiefen- und Probebohrungen werden wieder zugelassen. Die umstrittene Fracking-Methode, bei der Wasser und Giftstoffe unter einem Druck von bis zu 1.000 bar ins Erdreich gepresst werden, um sogenanntes unkonventionelles Schiefergas zu fördern soll jedoch vorerst verboten bleiben. Es ist mehr als erstaunlich, dass das Fracking überhaupt zugelassen wurde,...

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  • 28.09.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 3

    Zurück in die Zukunft (Teil 2)

    Eine der meiner Ansicht nach bemerkenswertesten Nachrichten der letzten Jahre befasste sich in der vergangenen Woche einmal nicht mit dem Finanzsystem oder der Zukunft des Euro, sondern mit Physik. Messungen am CERN in der Schweiz ergaben, dass sich sogenannte Neutrinos, - Elementarteilchen mit sehr kleiner Masse - schneller fortbewegen können als das Licht. Drei Jahre lang hatten die Wissenschaftler geforscht, um dem Phänomen der alles durchdringenden Neutrinos (sie durchlöchern gerade in diesem Augenblick den Planeten Erde und auch Ihren...

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  • 22.09.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 6

    Zurück in die Zukunft (Teil 1)

    Abraham Lincoln sagte einmal: „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“ Welch kluges Zitat! Doch scheint es tatsächlich so zu sein, dass es immer noch recht viele Politiker und Mitbürger gibt, die nach wie vor glauben, alles werde wieder gut. Doch müsste mittlerweile jedem dieser Optimisten, - falls da überhaupt noch ernsthaftes Interesse an den Nachrichten rund um die Weltguthabenkrise besteht -  dämmern, dass der Reset...

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  • 19.09.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 14

    Zahlen zum Staunen - Stundenlöhne

    Bevor Sie jetzt weiterlesen und sich die Tabelle, die am Ende dieses Artikels verlinkt ist anschauen, möchte ich Sie bitten, eine Zahl aufzuschreiben. Wie hoch ist Ihrer Meinung nach der durchschnittliche Stundenlohn der 100 reichsten Deutschen? Bitte denken Sie drei Sekunden nach, um dann diese Zahl spontan auf einem Stück Papier zu notieren. Grundlage sind 230 Arbeitstage im Jahr in insgesamt 40 Jahren und 8 Stunden Arbeitszeit pro Tag. Hierbei wird ein Spitzensteuersatz in Höhe von 48,5 Prozent zu Grunde gelegt, der allerdings nur...

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  • 14.09.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 5

    Global Change? Im Gespräch mit Jörg Buschbeck (Teil 4)

    Interviewfortsetzung von Teil 1, Teil 2 und Teil 3: Helmut Reinhardt: Wie willst Du es denn hinbekommen, dass die Sparer ihre Geldsparpläne aufgeben? Das ginge doch nur über eine Steuer auf gehortete Geldvermögen inkl. Freibetrag für kleine Sparer, was im Grunde nichts anderes als die Gesell-Lösung darstellt. Ich sehe schon  die BILD-Schlagzeile vor meinem geistigen Auge: „JETZT WOLLEN SIE UNS AUCH NOCH UNSERE ZINSEN NEHMEN.“ Andererseits hat beispielsweise Herr Ackermann höchstselbst in einer Rede die Rolle der Banken in unserem...

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  • 08.09.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 6

    Global Change? Im Gespräch mit Jörg Buschbeck (Teil 3)

    Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2 Helmut Reinhardt: Lieber Jörg, lass mich an dieser Stelle die Ergebnisse unseres bisherigen Gesprächs zusammenfassen: 1.    Unser heutiges globalisiertes System ist keine Tausch- sondern eine Vorfinanzierungswirtschaft. Schulden sind nötig und unabdingbar, um die Zeit zu überbrücken, die es braucht, um die Produktion von Gütern zu überbrücken, wobei diese letztendlich erst mit dem Verkauf an den Endverbraucher bezahlt werden. 2.    Wir haben ein Problem mit der durch das...

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  • 02.09.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 5

    Global Change? Im Gespräch mit Jörg Buschbeck (Teil 2)

    Fortsetzung des Interviews "Global Change? Im Gespräch mit Jörg Buschbeck (Teil 1)" Helmut Reinhardt: Du weißt, dass ich vier Jahre lang das Regiogeld VolmeTALER betreut habe. Du selbst engagierst Dich in Deiner Heimat ebenfalls in diesem Bereich: http://www.zschopautaler.info/ und hast sicherlich auch die ein oder andere erstaunliche Erfahrung sammeln dürfen. Regiogelder basieren ja fast ausnahmslos auf der Idee von Silvio Gesell, negative Zinssätze zuzulassen, was oft fälschlich, - ob aus Böswilligkeit oder Unwissenheit sei...

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  • 31.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 4

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel ...

    Diese Artikelreihe ist Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem. Die ersten vier Artikel dieser Reihe finden Sie hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens auf das bestehende Geldsystem im geldtechnischen Sinn. In Kürze in der Falle Der Gegenseite der Geldanlagen entsprechen als Gegenbuchung die Schulden durch Kreditvergabe, aus denen die Geldmittel für die Geldanlagen stammten. Selbst ohne Zinsen auf Geldanlagen wird nach einigen...

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  • 29.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 6

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel ...

    Diese Artikelreihe ist Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem. Die ersten vier Artikel dieser Reihe finden Sie hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens auf das bestehende Geldsystem im geldtechnischen Sinn. Eine weitere Form des Sparens: Der regelmäßige Kauf von Anteilen an Immobilien-, Aktienfonds, etc. Auch dem Autor dieses Aufsatzes wurde im zarten Alter von 21 Jahren seitens eines Bankverkäufers das „Sparen“ in einen Aktienfonds...

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  • 25.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 10

    Global Change? Im Gespräch mit Jörg Buschbeck (Teil 1)

    Helmut Reinhardt: Im Jahr 2009 wurde der Verein Global Change 2009 e.V. gegründet, dessen Vorstandsmitglied Du bist. Welche Ziele verfolgt Global Change? Jörg Buschbeck: 2009 haben sich in Global Change Leute zusammengefunden, die sich schon sehr lange Gedanken insbesondere zu den Problemen des Finanzsystems machen. Es ging und geht uns aber grundlegend um die Vision einer neuen Gesellschaftsordnung, einer von ihren grundlegenden Marktstörungen befreiten Marktwirtschaft. Marktwirtschaft klingt natürlich maximal „gähn“, langweilig bleibt es...

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  • 19.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 16

    Götterdämmerung und Zeitenwende

    Am bemerkenswertesten in diesen verrückten Zeiten ist die Hilflosigkeit nicht nur der Politiker. Quer durch die Bank herrscht Fassungslosigkeit, Verblüffung und Entgeisterung über den weiter anhaltenden Kurssturz an den Weltbörsen. Der jetzt schon zwei Wochen andauernde Einbruch schien und scheint aus heiterem Himmel zu kommen. Eigentlich war doch längst alles wieder gut. Die Krise, - welche überhaupt? - war doch längst überstanden und gerade Deutschland war doch gestärkt aus ihr hervorgetreten. Nebelkerze trifft es nicht. Welch eine...

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  • 15.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel ...

    Diese Artikelreihe ist Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem. Hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens im geldtechnischen Sinn. Ein Sparer möchte sein Geld „zurück“ Manchmal ist es gar nicht so einfach, von seinem Konto oder Sparbuch Geld abzuheben. Vor allem nicht, wenn die Summe eine größere ist. Nun gut, - dass man größere Abhebungswünsche ein paar Tage vorher der Bank bekannt geben muss, mag noch verständlich erscheinen, allerdings...

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  • 01.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel...

    Diese Artikelreihe ist Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem. Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens im geldtechnischen Sinn. Beim Anlegen von Geld, - also der Überführung von Geld aus der Geldmenge M1 in die Geldmenge M – M1 - gehen liquide Zahlungsmittel in den Zustand der Nichtverwendung über.

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  • 26.07.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 7

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel...

    Dieser Artikel ist Fortsetzung meiner früheren Abhandlungen zum bestehenden Geldsystem. Teil 1 dieses Beitrags finden Sie hier. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens im geldtechnischen Sinn. Auswirkungen des Sparens auf die Geldmenge M1 Wie in Teil 1 beschrieben, reduziert sich die für die Realwirtschaft verfügbare Geldmenge M1 bei jeder Erhöhung des Sparvolumens, also dem Anwachsen der Geldmenge M – M1. Nur die Geldmenge M1 kann in der Realwirtschaft nachfragewirksam als Kaufkraft in Erscheinung...

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  • 20.07.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 4

    Vom Sparen & anderen Zwängen oder genug ist besser als...

    Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem und beschäftigt sich mit dem Sparen im gelddtechnischen Sinn. Untersucht werden die Vorgänge, die beim Sparen ablaufen und deren Wirkungen auf die Geldmengen. Ferner werden unterschiedliche Sparformen und die Ursachen betrachtet, die zur (staatlichen) Aufschuldung führen. Des Weiteren analysiert dieser Beitrag das Horten von Geld mit sofortiger Verfügbarkeit und die Folgen und Konsequenzen des aktiven Sparens bzw. Spekulierens auf den weltweiten...

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  • 08.07.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 13

    Planet der Habenichtse

    Ratingagenturen haben es dieser Tage auch nicht gerade leicht. Auf der einen Seite werden sie böse beschimpft, wenn sie fütternden Händen nett entgegenkommen und Ramsch-Subprime-Papieren ihrer Auftraggeber ein Triple-A-Rating ausstellen. Auf der anderen Seite werden sie ausgescholten und böse attackiert, wenn sie (nur manchen) Pleitestaaten ihren schlechten finanziellen Zustand subobjektiv bescheinigen. Welch ein Kindergeburtstag! [...] Auch Euro-Zentralbanker Jean-Claude Trichet schließt sich der deutlichen Kritik an den Rating-Agenturen an....

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  • 01.07.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 7

    Bitte ein Bitcoin

    Man ist doch immer wieder verwundert, welche oftmals merkwürdigen Eigenschaften, Talente und Charakteristika unseren Zahlungsmitteln zugesprochen werden. Häufig spricht man vom lieben Gelde und mutmaßlich ist es frei von Gestank. Es kann angeblich arbeiten, fließen und in Form eines Talers wandern. Manche finden Geld sexy und es kann und sollte sich gar vermehren. In Russland rollt der Rubel und die Mitgliedsstaaten der europäischen Währungsunion möchten viele weitere Milliarden Euro nach Griechenland pumpen. Einige Beobachter gehen davon...

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  • 20.06.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 10

    Im Hinterstübchen der Realität

    Gestern war ich mit meinem Hund an einem See spazieren und der Anblick eines weißen Schwans erstaunte mich. Ich dachte schon, diese unschuldige Variante der Wasservögel sei ausgestorben, angesichts der massiven Ausbreitung von ganzen Schwärmen schwarzer Schwäne in Gestalt von China-Fukushima-Syndrom, US$-Dollar-, Euro- und den vielen anderen Krisen- und Konfliktherden auf Planet Erde. Wir müssen und dürfen uns nichts vormachen. Die derzeitige Situation ist nicht nur spannend, sondern extrem ernst und beinahe schon überspannt. In Griechenland...

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  • 09.06.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 10

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann...

    Lesen Sie dazu: Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann Teil 1 Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann Teil 2 Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann Teil 3 Helmut Reinhardt: Ganz ehrlich, Herr Gastmann, viele Leute haben doch gehörig die Schnauze voll vom bestehenden System, oder? Und damit meine ich noch nicht einmal die Hartz4-Empfänger, sondern die hart arbeitenden Leute aus dem schrumpfenden Mittelstand, die sich immer weniger leisten können. Glauben Sie, die Wut wird sich demnächst...

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  • 01.06.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 0

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann...

    Helmut Reinhardt: Herr Gastmann, kommen wir zurück zum Bandbreitenmodell. Würde sich denn das Geld in ihrem System breiter verteilen? Würde es eine Geld- und Machtkonzentration in den Händen weniger verhindern? Das BBM hätte zur Folge, daß über Gehälter, Kaufkraft, Umsätze und Umsatzsteuern eine Lawine aus Geld ins Rollen kommt. Daher heißt das Buch übrigens so. Bei der Schere zwischen Arm und Reich hat das den Effekt, daß der untere, also ärmere Flügel der Schere in eine waagerechte Position angehoben wird, während der obere Flügel fast...

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  • 30.05.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann

    Helmut Reinhardt: Herr Gastmann, Ihr Konzept klingt erschreckend einfach, aber glauben Sie wirklich, dass das in einer von Lobbyisten geprägten Politik in irgendeiner Form durchsetzbar ist? Technisch umsetzbar ist es ganz simpel, und jede politische Durchsetzbarkeit ist immer "nur" eine Frage des Willens der Mächtigen. Bei Lobbyisten kommt es auf deren Interessen an. Nehmen wir z.B. die Lobby der ca. 85.000 Steuerberater: Sie hassen das Bandbreitenmodell (BBM), weil es nichts mehr zu beraten gibt. Die Frage "was muß ich tun,...

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  • 26.05.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 5

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann Unsere Gesellschaft braucht dringend eine Vision. Wir alle brauchen endlich ein umsetzbares Konzept, um die existentiellen Probleme unserer Gesellschaft zu lösen - wie z.B. Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne, ausbleibende Familiengründungen und Geburten, unfinanzierbare Sozialsysteme, Staatsverschuldung, etc. Keines dieser Probleme ist konjunkturell/vorübergehend. Alle Probleme sind strukturell/dauerhaft. Also müssen wir die Strukturen ändern, statt wie bisher nur Daumen zu drücken und zu...

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  • 19.05.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 11

    In Zukunft Geld

    Auch wenn es bald Sommer wird, ist es an der Zeit, sich langsam aber sicher warm einzupacken. Wir sollten realisieren, dass auf der Welt sehr wichtige Veränderungen anstehen und im Gange sind, die für uns alle von großer Bedeutung sind. Die Deutsche Bundesbank vermeldete soeben, dass die Banken auch in 2010 ihre Schulden bei den Anlegern erfolgreich erhöhen konnten und die Privathaushalte ihre Geldvermögensansprüche um 154 Milliarden Euro ausgeweitet haben. Insgesamt besitzen deutsche Haushalte nun ein „Vermögen“ an digital erzeugten Bits...

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  • 11.05.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 6

    Klopf – klopf – klopf!

    Welch grandios spannende und interessante Zeiten durchleben wir gerade! Kurz nach dem Osterfest feierten Millionen von Christen einen Verstoß gegen das 5. Gebot Gottes und auch unsere Bundeskanzlerin freute sich darüber, dass ein Friedensnobelpreisträger die Hinrichtung durch Erschießen eines verdächtigen, unbewaffneten Mannes auf fremden Staatsgebiet ohne vorherige Gerichtsverhandlung anordnete. Auch wenn mich der ein oder andere Mitbürger an dieser Stelle als „Gutmensch“ beschimpfen mag, der einen Massenmörder á la Adolf Hitler schützen...

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  • 03.05.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Das Clearing zwischen Geschäftsbanken

    Thema dieses Beitrags ist der technische Ablauf des Clearings zwischen Geschäftsbanken und ist Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem. Das Clearing zwischen zwei Banken Banken erhalten und senden bekanntlich Überweisungen im Auftrag ihrer Kunden. Oftmals hört man, dass jede Überweisung von Giralgeld in gleicher Höhe von Zentralbankgeld begleitet wird, doch tatsächlich wird am Tagesende nur die Differenz aus allen gestellten Überweisungen ermittelt. Das Verfahren wird als Clearing bezeichnet. Nur der Saldo (also...

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  • 02.05.2011Autor Dirk MüllerKommentare 9

    west.art Talk Videolink: "Lohnt sich ehrliche Arbeit noch?"

    Er ist der Tag der Arbeit: der 1. Mai. Einst Kampftag der Arbeiterbewegung, wird er heute als Feiertag geschätzt und für Grillpartys im Grünen genutzt. Dabei wäre es höchste Zeit, dem Wert der Arbeit wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken! Anbei finden Sie den Link zur Sendung, in der Dirk Müller zusammen mit u.a. Günter Wallraff und Norbert Blüm über die Frage "Lohnt sich ehrliche Arbeit noch?" diskutieren konnte. Link zur Sendung

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  • 15.04.2011Autor Dirk MüllerKommentare 16

    Videolink: Kann Deutschland Pleite gehen?

    Ein treuer Cashkursleser hat mich auf diesen Videolink der Fernsehsendung Galileo aufmerksam gemacht, in dem  auf sehr verständliche Weise die Frage erörtert wird: Kann Deutschland Pleite gehen? Ich wünsche Ihnen viel Spaß und wohliges Schaudern. Ihr Dirk Müller

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  • 04.04.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Im Gespräch mit einem Banker (Teil 4)

    Helmut Reinhardt: Herr Sahm, Sie sagen, Geld solle ein guter Diener, aber kein schlechter Herr sein. Hat Norbert Blüm Recht, wenn er fordert, dass man Geld wieder mit ehrlicher Arbeit, anstatt mit Finanzspekulationen verdienen solle. http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/live - /beitrag/video/1293760/Markus-Lanz-vom-24-März-2011Blüm behauptet, dass nur ein Prozent des weltweit vorhanden Geldes in der Realwirtschaft verwendet wird. 99 Prozent dienen seiner Meinung nach nur noch für Spekulationen an den Devisen- und Finanzmärkten. Ist...

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  • 29.03.2011Autor Bruno HiddingKommentare 1

    Der Anlegertraum – nur in guten Monaten dabei sein

  • 28.03.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 2

    Im Gespräch mit einem Banker (Teil 3)

    Fortsetzung von Teil 1 und Teil 2 H. Reinhardt: Lassen Sie mich eine vielleicht provokante These äußern: Meiner Meinung nach gehört Ihr Beruf als Finanzberater abgeschafft! Damit meine ich, dass jeder Anleger am besten beraten wäre, sich in Gelddingen soweit auszukennen, dass er selbst entscheiden kann. Und ist eine Risikostreuung nicht in Wirklichkeit nur etwas für Leute, die sich nicht auskennen. Ich persönlich habe zum Beispiel schon vor zehn Jahren meine beiden Lebensversicherungen und alle anderen Papierwerte verkauft und bin...

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  • 18.03.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 53

    Sind wir es überhaupt wert?

    Man könnte derzeit glauben, man befinde sich in einem schlechten Horrorfilm der B-Klasse. Zu Beginn des Jahres fielen überall auf der Welt, zum Beispiel in den USA, aber auch in Italien und Rumänien tausende Vögel vom Himmel. Riesige Fischschwärme verendeten in Häfen und die Vereinten Nation machen sich nun auch noch Sorgen um den Rückgang der Bienenvölker. Über 80 Prozent der Bienen sollen auf der nördlichen Erdhalbkugel in den vergangenen Jahren gestorben sein.

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  • 14.03.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Im Gespräch mit einem Banker (Teil 2)

    Fortsetzung von Teil 1 Helmut Reinhardt: Mal kurz eine Zwischenfrage, Herr Sahm. Wenn man Ihren Lebenslauf so betrachtet, fällt auf, dass Sie ab April 2004 plötzlich als selbständiger Finanzberater und Sales-Manager im mobilen Vertrieb der Deutschen Bank tätig waren. Es gibt ja Gerüchte, dass gegen die Deutsche Bank in Sachen "Scheinselbstständigkeiten" ermittelt wird. Ist an den Gerüchten was dran? Andreas Sahm: Wenn Sie sich meinen Lebenslauf anschauen, war mein Wechsel aus dem Angestelltenverhältnis als Trainer, Coach und...

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  • 10.03.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 5

    Im Gespräch mit einem Banker (Teil 1)

    Liebe Cashkurs-Gemeinde, die Welt ist klein und so ergab sich rein zufällig ein Treffen mit einem Banker, den ich der letzten Woche kennenlernen durfte. Andreas Sahm hat eine bewegende Lebensgeschichte hinter sich und der Zufall wollte es, dass wir über gemeinsame Bekannte zusammengefunden haben. Herr Sahm hat mehr als 24 Jahre für die Deutsche Bank gearbeitet und war u.a. als Kompetenzfeldcoach & Trainer im Wertpapierbereich und als Spezialberater und stellvertretender Leiter der „Spezialberatung Investments“ bei der Deutschen Bank PGK...

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  • 09.03.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 15

    Wissen die eigentlich wirklich, was sie da tun? (Teil 2)

    Die Notenbanken und neue Formen der Geldmengenausweitung Fortsetzung vom ersten Teil Zu Guttenberg hin oder her, - bei einer Sache ist unserem Ex-Doktor-Minister durchaus Recht zu geben: Der Fokus unserer Medienlandschaft richtet sich viel zu oft auf Dinge, deren Bedeutung gegenüber anderen Themen nicht im geringsten die Wichtigkeit dieser Vorgänge widerspiegelt. Sie werden schlichtweg ausgeblendet und unterdrückt. Sei es nun willentlich oder unabsichtlich, - wobei letzteres erdenklich unrealistisch sein dürfte, was wiederum dafür spricht,...

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  • 04.03.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 8

    Wissen die eigentlich wirklich, was sie da tun! (Teil 1 von...

    Die Notenbanken und neue Formen der Geldmengenausweitung Man wundert sich. Nicht nur hin und wieder, - nein, immer öfter. Zum Beispiel neulich, als ich von einem, mir bis dahin unbekannten Mitmenschen den Link zu einer Publikation der Schweizer Nationalbank erhielt, mit der Bitte die Seite 18 zu kommentieren, da der Inhalt im Widerspruch zu meinen Veröffentlichungen stehe. Nun, was soll ich sagen? Meine Antwort fiel recht kurz und deutlich aus und bestand aus einem Wort, das mit Bull begann und auf Shit endete. Entschuldigung, aber es ging...

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  • 02.03.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 2

    Ab in die Wüste ... (Teil 2 von Helmut Reinhardt)

    Fortsetzung des ersten Teils Ein Skydive-Urlaub ist doch etwas Schönes. Man kann mal abschalten und muss sich nicht ständig mit quälenden Fragen auseinandersetzen. Jeder, der einmal in 4500 Metern Höhe aus einem Flugzeug von oben auf unseren schönen Planeten geschaut hat, um im nächsten Moment abzuspringen, weiss, dass viele Dinge in diesem Moment völlig unwichtig werden. Was zählt ist das Hier und Jetzt und nicht etwa Fragen, die die Zukunft betreffen. Beispielsweise die zurzeit populären Rätsel, ob Griechenland und die restlichen 193 Länder...

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  • 24.02.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 6

    Ab in die Wüste ... (Teil 1 von Helmut Reinhardt)

    Wer schon einmal die Wüste erlebt hat, weiß wie faszinierend sie sein kann. Unser diesjähriger Sporturlaub führte meine Springerkollegen und mich auf die arabische Halbinsel Qatar am persischen Golf. Ein überaus interessantes Land mit einzigartigen  Sitten, Gebräuchen und Gesetzen, aus dem ich viele außerordentlich beflügelnde Eindrücke mit nach Hause genommen habe.

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  • 21.02.2011Autor Dirk MüllerKommentare 24

    Der Zauberer von OZ - die Hintergründe unseres Geldsystems...

    Hier ein weiteres außergewöhnliches Video, das die Hintergründe des Geldsystems, seiner Entstehung und vor allem seiner Absurdität in verständlicher Weise erklärt. Vor allem den Jahrhunderte alten Kampf zwischen den sachverständigen Politikern und den privaten Banken um die Macht der Geldschöpfung. Auch wenn einige Aspekt des Films etwas merkwürdig anrühren (ich konnte gelegentlich das Thema „rote Schuhe“ nicht mehr hören) zeigt es doch in eindrucksvoller Weise Zusammenhänge auf und wichtige historische Entwicklungen, die man kennen sollte,...

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  • 17.02.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 4

    Die Staatsanleihe – ein ganz besonderes Konstrukt (Teil 3...

    Der letzte Teil dieser Reihe beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Auswirkungen durch Kauf und Verkauf von Staatsanleihen durch Banken und Nichtbanken. Fortsetzung von: Die Staatsanleihe – ein ganz besonderes Konstrukt Entstehen, Wirkung, Verwendung und Vergehen (Teil 1) (Helmut Reinhardt) Die Staatsanleihe – ein ganz besonderes Konstrukt Entstehen, Wirkung, Verwendung und Vergehen (Teil 2) (Helmut Reinhardt) Kauf und Verkauf von Staatsanleihen durch Nichtbanken Nichtbanken sind natürliche Personen, Unternehmungen oder...

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  • 07.02.2011Autor Dirk MüllerKommentare 23

    WDR-Funkhausgespräch: "Kraftprotz in der Krise - Wie stabil...

    Gestern Abend war ich zum WDR-Funkhausgespräch in Köln eingeladen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht in kleiner Runde viele wichtige Punkte zu diskutieren. Anbei finden Sie den Text der Redaktion zur Sendung und ganz unten noch den entsprechenden Link zum Podcast. Hier können Sie sich dann die Sendung noch mal anhören. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, Ihr Dirk Müller Redaktionstext: "Kraftprotz in der Krise - Wie stabil ist Deutschlands Aufschwung?" Deutschland freut sich: Denn die Konjunktur brummt. Verbraucher...

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  • 04.02.2011Autor Dirk MüllerKommentare 6

    "The Whipsaw Song" - Die 5 wichtigsten Börsenregeln (Dirk...

    Viele Spekulanten (besonders technikbegeisterte in ihren ersten Börsenjahren) glauben noch immer an die Zauberformel. Man muss nur lange genug alle Indikatoren mit der 47. Ableitung durch den 9. Quadranten laufen lassen. Wenn man nun noch die Mondphasen im richtigen Verhältnis zur Geldmengenumlaufgeschwindigkeit mit der Hypotenuse des Ifo-Index korreliert, dann kommt man irgendwann auf die Formel, die einem ganz genau sagt, wann man Aktien kaufen muss und wann nicht. Nach vielen Jahren, die geprägt sind von Allmachtsgefühlen „Ich hab‘s...

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