Ursachen und Folgen der Klimaerwärmung

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Mein Kommentar

  • Autor: Ulrich Meyke | 26.01.09

    1. Nicht das Klima erwärmt sich, sondern, wenn schon global geschrieben, die Erde (Atmosphäre, Wasser, Erdoberfläche). 2. Außer Betracht gelassen wurden die Klimaveränderungen, die der Mensch nicht zu verantworten hat, solche, die es schon seit Hunderten Millionen Jahren gibt und die die Menschheit auch nicht beherrschen wird

  • Autor: Dominik Golenia | 03.02.09

    Bei einem Thema dieser Größenordnung ist es nicht hilfreich das Wort "Klimaerwärmung" zu zerpflücken. Wichtig ist es jetzt die Folgen einzuschäzen um bestmöglich gegenzusteren. Da hilft es auch nicht, wenn der eine Staat das macht, der nächste was anderes und manche nix. Es hilft auch nicht, wenn alte deutsche Fabriken (weil sie nicht mehr Umweltverträglich sind) hier abzubauen und nach China zu verkaufen damit dann die Politik oder die Firma sagen kann: "Wir haben diese Dreckschleuder entfernt. Jetzt könnt ihr uns feiern, weil wir kämpfen ja gegen die "Klimaerwärmung"."

    Das nächste ist, das Deutschland sich ja gerne als Vorreiter in Umweltpolitik aufspielt, als Pfeilspitze zur Rettung der Welt. Aber im Würgegriff einer Finanzkriese schwenkt Frau Bundeskanzlerin auf einmal um und meint: "Wir können uns die Umwelt- und Klimapolitik nicht mehr leisten." Was soll das? Was sind das für Signale? Wir als Vorreiter in Sachen rettet die Welt. Eine Finanzkriese ist schon wirklich hart durchzustehen aber sie ist auch nach ein paar Jahren wieder vorbei. Mit unserer Erde müssen wir aber noch läger klar kommen. Das hat dan was mit überleben und solchen Sachen zu tun.

    Und sie Herr Meyke hoffen sie lieber das die Erderwärmung Menschengemacht ist. Weil dann kann vielleicht auch ein Weg gefunden werden sie mittelfristig zu positiv zu beeinflussen. Ist es aber eun natürlicher Zyklus unserer Erde können sie sich auf Jahhunderte lange Dürren, Überschwemmungen, Stürme und andere Klimakatastrophen einstellen.

    Gerade jetzt ist es wichtig das alle zusammen an einem Strick ziehen, das Kyoto nicht wie jedes mal nur eine Farce wird sondern das Ruder endlich mal rumgerissen wird.

  • Autor: Dominik Golenia | 03.02.09

    Bei einem Thema dieser Größenordnung ist es nicht hilfreich das Wort "Klimaerwärmung" zu zerpflücken. Wichtig ist es jetzt die Folgen einzuschäzen um bestmöglich gegenzusteren. Da hilft es auch nicht, wenn der eine Staat das macht, der nächste was anderes und manche nix. Es hilft auch nicht, wenn alte deutsche Fabriken (weil sie nicht mehr Umweltverträglich sind) hier abzubauen und nach China zu verkaufen damit dann die Politik oder die Firma sagen kann: "Wir haben diese Dreckschleuder entfernt. Jetzt könnt ihr uns feiern, weil wir kämpfen ja gegen die "Klimaerwärmung"."

    Das nächste ist, das Deutschland sich ja gerne als Vorreiter in Umweltpolitik aufspielt, als Pfeilspitze zur Rettung der Welt. Aber im Würgegriff einer Finanzkriese schwenkt Frau Bundeskanzlerin auf einmal um und meint: "Wir können uns die Umwelt- und Klimapolitik nicht mehr leisten." Was soll das? Was sind das für Signale? Wir als Vorreiter in Sachen rettet die Welt. Eine Finanzkriese ist schon wirklich hart durchzustehen aber sie ist auch nach ein paar Jahren wieder vorbei. Mit unserer Erde müssen wir aber noch läger klar kommen. Das hat dan was mit überleben und solchen Sachen zu tun.

    Und sie Herr Meyke hoffen sie lieber das die Erderwärmung Menschengemacht ist. Weil dann kann vielleicht auch ein Weg gefunden werden sie mittelfristig zu positiv zu beeinflussen. Ist es aber eun natürlicher Zyklus unserer Erde können sie sich auf Jahhunderte lange Dürren, Überschwemmungen, Stürme und andere Klimakatastrophen einstellen.

    Gerade jetzt ist es wichtig das alle zusammen an einem Strick ziehen, das Kyoto nicht wie jedes mal nur eine Farce wird sondern das Ruder endlich mal rumgerissen wird.

  • Autor: F.B. | 14.03.09

    Das Klima an sich existiert nicht, es gibt nur das Wetter. Und das Wetter kann der Mensch höchstens 7 Tage zuverlässig voraussagen. "Klima" hingegen beschreibt nur den Verlauf des Wetters.

    Dahinter steckt immer der Wunsch des Menschen, die Natur zu beherrschen.