Neue aktuelle Lage: Egal was kommt, Sie brauchen mittelfristig Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe! (Dirk Müller)
04.01.2010 17:23

- (c) Markus Lohninger - Fotolia.com
Das Jahr 2009 hat versöhnlich bei knapp 6000 Punkten geschlossen. Der ganze Horror des ersten Halbjahres geriet in Vergessenheit wie ein Vulkan, der eine Weile nicht mehr ausgebrochen ist. Daraus zu schließen, dass er erloschen ist, ist jedoch ein gewagtes Unterfangen. Viele bauen schon wieder ihre Häuser an den Hängen und der Optimismus ist groß.
Zugegeben, die weltweiten Liquiditätsfontänen haben die Lage für den Moment beruhigt. Keines der ursächlichen Probleme ist jedoch auch nur ansatzweise behoben worden. Man hat einfach nur Beton in die Krateröffnung gegossen. Das die damit einhergehenden unvorstellbaren Staatsverschuldungen nur ein weiteres gigantisches Problem darstellen, wird zwar zur Kenntnis genommen, aber alle sind sich einig: „Was soll’s, irgendwann knallt´s, aber bis dahin kann man Geld verdienen.“ Ein ähnliches Verhalten kann man bei der Bebauung San Franciscos beobachten. Allen ist klar, das „the big one“ eines Tages kommen wird, aber trotzdem wird fleißig gebaut nach dem alten kölschen Motto „et hätt noch immer jot jejange“.
Wer risikobereit ist, der kann das so spielen. Gut möglich, dass die Party weitergeht und die Beton- und Liquiditätspumpen des Staates immer neue Höchstkurse ermöglichen. Doch man muss sich darüber im Klaren sein, dass ein erneuter Ausbruch des Vulkans sicher ist. Ob in 2, oder 5 Jahren, oder bereits Morgen, steht zugegebener Maßen in den Sternen.
Der Optimismus an den Aktienmärkten ist derzeit riesig. Man geht von einer 34%igen Gewinnsteigerung der europäischen Unternehmen in 2010 aus. Das ist in den Kursen bereits enthalten. Wehe, wenn dieser Optimismus enttäuscht wird. Die harten Fakten sehen da ganz anders aus.
2010 wird das Jahr werden, in dem sich entscheidet, ob die weltweiten Maßnahmen den Motor wieder anwerfen können.
Wir haben einen abgesoffenen Motor mit defekter Lichtmaschine. Die Batterie kann also nicht mehr durch den Motor geladen werden. Mit dem letzten Saft (maximale Staatsverschuldung bis an die Grenze), den wir aus der Batterie holen, drehen wir den Anlasser durch. Der Motor dreht und spuckt. Wir leiern weiter, bis die Batterie fast zusammenbricht. Wenn dann der Motor von alleine läuft, haben wir einige Jahre Zeit gewonnen bis zum nächsten Ausfall des Motors, denn die Batterie lässt sich bekanntlich nicht mehr Aufladen. Die enorme Staatsverschuldung kann nicht abgebaut werden und somit wird für einen erneuten Startversuch des Motors keine Kraft mehr da sein. Spätestens dann muss die Lichtmaschine und Batterie getauscht werden, was einer Schuldenstreichung oder eben Währungsreform entspricht.
Diese Staatsschulden werden auch eines der beherrschenden Themen 2010 sein. Es ist mehr als fraglich, ob wirklich für jeden Staat genug Kredit vorhanden ist um wirtschaftlich zu überleben.
Interessanterweise spielt es für die Anlagestrategie (fast) keine Rolle, von welchem Szenario man ausgeht. Die Konsequenzen sind immer die gleichen. Man muss sein Geld in Aktien, Rohstoffe und Edelmetalle anlegen.
Version 1: Der Motor springt wieder an, die Konjunktur läuft auch ohne Konjunkturpakete prächtig. Die Unternehmen verdienen reichlich, die Nachfrage nach Rohstoffen wächst eklatant. Aktien und Rohstoffe steigen. Edelmetalle legen durch die Angst vor den Staatsschulden mit zu.
Version 2: Es kommt aufgrund der großen Liquiditätsspritzen zu einer starken Inflation. Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe steigen, da der Wert der Verrechnungseinheit „Geld“ fällt.
Version 3: Der Motor springt nicht an und es kommt zum zweiten, jetzt dramatischeren Einbruch mit anschließender Neuverhandlung der Schulden (Währungsreform). Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe sichern das finanzielle Überleben, da die Flucht aus Geld (Anleihen) in eben jene Produkte einsetzen wird. Bei diesem Szenario wäre jedoch die Situation, dass es zuvor zu einem starken deflationären Einbruch eben jener Produkte käme.
Kurzum: Egal was kommt, Sie brauchen mittelfristig Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe und dürfen in keinem Fall Staatsanleihen haben. Die einzige Frage ist, ob es diese „realen Werte“ in den nächsten Monaten nochmals deutlich billiger gibt oder nicht. Ich glaube ja („Glauben heißt bekanntlich: Nicht wissen!“, wie mein alter Lateinlehrer zu sagen pflegte), aber wer sich darauf nicht verlassen will, der kann sich überlegen, ob er schon mal 25% des geplanten Geldes in langfristig stabile und profitable Unternehmen investiert um „dabei zu sein“ und den Rest trocken hält bis klar ist, ob der Motor anspringt oder eben nicht.
Am Ende werden wir um eine Streichung der staatlichen Schulden nicht herumkommen. Wir haben ein System geschaffen, das sich selbst auffrisst. Die einzige Frage ist: Wann?!
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Autor: Fibunacci | 04.01.10
Die Antwort ist 2014, rechnen Sie das doch einfach mal mit den Zahlenreihen nach Fibunacci nach.
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Autor: Jo | 04.01.10
Aktien sind wohl nicht der beste Inflationsschutz (siehe Buch Die Inflationsfalle). Rohstoffe/Edelmetalle sind vermutlich besser. Zumal auch vermeintlich tolle Firmen pleite gehen können.
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Autor: Jochen | 04.01.10
Hallo Herr Müller,
interessant sieht meines Erachtens Baumwolle aus, der Preis ist meines Wissens ziemlich 'unten', mittelfristig gesehen sehe ich hier Chancen.
Alles andere mag schon teuer sein, aber dabei sein (mit Teibeträgen) sollte man auf jeden Fall.
Auch wenn wir alle weitgehend auf Ballhöhe sind, bitte ich um einen umißverständlichen Startschuß, wenn es Ihrer Meinung nach 'losgeht'.
Mit freundlichen Grüßen
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Autor: Ironman64 | 04.01.10
Na endlich mal einer der Tachles redet, wenn man heute n-tv schaut kommt einem ja die Galle hoch. peace, fun and eggcake. Allerdings werden nach dem Bankrott die Notstandsgesetze in Kraft treten. Und vielleich wieder der Besitz von Gold verboten und bestraft. Und solite Firmen gehen auch kaputt, wenn keiner Geld hat die Waren zu kaufen. So ein gewisser Frankfurter Häuserspelulant namens Ignaz hatt sich damals nach dem Krieg mit Kaffee verschieben und Gold-schwarzhandel gesund gestossen. Und genau das rate ich euch, legt Euer Geld in Naturalien an.Schnaps, Kaffee,Taback, Lebensmitteln.Saatgut etc.
Auf Gold darf man nichts geben das wäre ja schön blöde. Wer hat denn das ganze Gold der Welt gebunkert? Jene die und schon immer auf der Nase tanzen. Es wäre wirklich strohdumm immer wieder auf diese Globalverbrecher und deren selben Tricks hereinzufallen. Sollte Gold und Silber Ersatzwährung werden, dann haben wir damit wieder die nächsten 100 Jahre unsere Knechtschaft und Versklavung beschlossen. Nicht mit mir! Unser Goldfinger Weigel hat auserdem unser Gold schon vor Jahren versilbert.Die BRD hat keines und das welches in Fort Knox liegt, sehen wir eh nie mehr wieder.Weil da ist nix mehr drinn, alles schon weggeschafft. Lasst uns von mir aus mit abgeleckten Briefmarken bezahlen aber niemals mit Gold und Silber. Dann könnt ihr euch alle gleich einen Strick nehmen. -
Autor: Paul | 04.01.10
Version 4: langanhaltende, saegezahnartige Seitwaertsbewegung in einem leicht deflatorischem Umfeld, kontrolierte Geldvernichtung durch Firmenpleiten, extrem niedrige langfristige Zinsen, massive Sparmassnahmen der Staaten und anderer kreditnehmer. Konsequenz :
Aktien, Edelmetale und Rohstoffe fallen, der Dollar steigt, weil er der einzige und wichtigste Rohstoff des maechtigsten Staates der Welt ist. Und - Wer die Macht hat, hat das Sagen - selbst dann wenn es der Masse nicht gefaellt, und diese Masse liegt ja bekanntlich mit ihren Prognosen oft daneben. -
Autor: soulsurfer | 04.01.10
Das ist schon eine erschreckende und mutige Erkenntnis die Sie hier so nüchtern und klar darstellen. Aus Finanzmarktsicht würde ich sagen ok, gehe ich halt in Edelmetalle, Aktien, allem Wertbeständigen und rette mein Vermögen...aber was wird aus den "normalen" Menschen die überhaupt nicht ahnen was auf sie zukommt wenn das alles eines Tages so eintretten sollte!? Dann machen WIR alle nicht mal schnell eine "Währungsreform" und das Spiel beginnt von vorne,nein dann haben wir aktisch "Krieg"!
Ersparnisse entwerten sich, Arbeitsplätze werden verichtet, soziale Unruhen, Plünderungen, Armut, Mord und Todschlag stehen an der Tagesordnung...einfach alles gerät ins wanken!
Ich wünschte ich könnte Sie als "Schwarzseher" abtun und nur mit dem Kopf schütteln, doch ich befasse mich schon seit langem sehr skeptisch mit unserem Finanzsystem und mit der sog. Geldschöpfung. Ich sehe leider auch keinen Weg mehr hierraus...es sei den der Zins würde abgeschafft aber das ist wohl Illusion....also wie würde man so schön in der "Finanzwelt" sagen: "Rette sich wer kann!" oder "Nach Mir die Sinnflut!" Traurig wenn der Mensch seine Bedeutung verliert und vom Geld kontrolliert wird!!
In diesem Sinne....eine gute Nacht! -
Autor: Ginnie | 05.01.10
Danke sehr für diese Aktualisierung, Herr Müller!
Könnten Sie denn nicht - zumindest einigermaßen grob - umreißen, wie man als "Kleinanleger" am besten in Rohstoffe investiert? Der Allianz-Fonds war eine Möglichkeit, okay, aber ansonsten? Was ist mit ETCs?
Es wäre prima, wenn Sie Ihrer Fan-Gemeinde dazu ein "kleines bisschen" was an die Hand geben könnten!
Schöne Grüsse. -
Autor: faron | 05.01.10
zu@soulsurfer
vor diesem Hintergrund muß man auch die Absichten mancher Politiker sehen ,das Grundgesetzt zu ändern um die Bundeswehr auch mehr für "ziville" Aufgaben einsetzten zu können. Praktisch gegen das eigene Volk. -
Autor: Berserker | 05.01.10
Egal welche Rohstoffe und Edelmetalle?
Was ist denn dann mit dem Währungsrisiko USD/EUR, da die meisten Rohstoff-Indizes auf US-Dollar notiert sind. -
Autor: Christian Julius | 05.01.10
Bin derzeit investiert in
mit per Sl gesicherten Derivaten long auf Kakao und Zucker.
Akien: nur China
Vermutlich läuft die Hausse jetzt wieder 3-4 Jahre bevor der Keller wieder ausgeleuchtet wird, eine dauerhafte Lösung für die systematischen Probleme des Geldmarktes gibt es wohl nicht.
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Autor: Sudskan | 05.01.10
Die Empfehlung "Auf jeden Fall Aktien kaufen" halte ich für sehr gewagt. Es mag ja dereinst eine Währungsreform geben, die die Flucht in Wertpapiere rechtfertigen würde. Aber nach der letzten Weltwirtschaftskrise dauerte es ganze 15 Jahre, bis es 1948 zur Währungsreform kam. Wenn also alles ganz schlimm kommt, kann es noch einige Zeit dauern, bis wir den Boden gefunden haben. Dann kann man auch wieder Aktien kaufen, aber das Thema steht noch lange nicht an - jedenfalls nicht 2010.
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Autor: b2b | 05.01.10
Version 5: Vor einem finalen Wirtschaftscrash erleben wir massive Umweltkatastrophen. Die Welt wird enger aneinander rücken müssen, es gibt dann eine gemeinsame Bedrohung. Eventuell wird es die Weltwährung früher geben als erwartet.
Wie die meisten es aus Film Buch und Musik schon kennen und es in dem Prinzipal-Agent Prinzip ebenso zu Tage tritt, werden wir umso wahrscheinlicher das verlieren, was wir am meisten zu beschützen versuchen: unseren Reichtum. Je mehr wir absichern, umso wahrscheinlicher wird der Verlust werden. Je mehr Kontrollen in einem Betrieb installiert werden, umso höher wird die Energie zur Umgehung eben jener werden und die Kosten/Ineffizienz steigt.
Solange sich in den Köpfen nichts ändert, wird sich gar nichts ändern. Dennoch bleibe ich Optimist und glaube an die neue bessere Welt. :-)
Nachhaltig denke ich für meine Person (subjektives Urteil) sollte sich die Wirtschaft darum bemühen, dass die Schere zwischen Arm und Superreich nicht weiter auseinander geht und die Wirtschaft sich auf die Herstellung von allgemeinen Nutzgütern (Nahrung Kleidung Bildung etc.) ausrichtet um mit der Bevölkerung zu wachsen. Solange große Umsätze auf Luxusgüter entfallen, wird es immer wieder zu Spekulationsblasen und Crash kommen. Vergleichbar hierzu ist der Crash 1929 und die Thesen zu dessen Herkunft heranzuzuiehen.
MfG
b2b -
Autor: Ironman64 | 06.01.10
http://www.youtube.com/watch?v=6FUtjDDekmY&feature=player_embedd ed
Zur Info -
Autor: Dirk Müller | 07.01.10
@Jo : Bei leichter Inflation : korrekt,da die Anleger eine höhere Dividendenrendite einfordern wenn gleichzeitig die Zinsen steigen und somit Anleihen höhere Renditen abwerfen. Dann steigen die Kurse der Aktien nicht stark an, damit die Dividendenrendite (Dividende/Aktienkurs) wieder passt. Bei sehr starker Inflation steht der Wunsch nach realen Werten im Vordergrund und da ist die Aktie als "Realwert" doch wieder Inflationsschutz.
@Paul : theoretisch denkbar. Ich halte es aber nicht für die wahrschenlichste Variante. Es würde weit mehr Substanz verloren als bei einem Währungsschnitt. Wenn die aktuellen Maßnahmen versagen sollten, wäre das wahrscheinlicher als ein jahrelanger Niedergang, während dem die Macht vollends nach Asien abwandert. Das schauen die USA sich nicht tatenlos an....
@Ginnie : In dem Artikel "Wie investiere ich am Besten in Rohstoffe" habe ich das Thema aufgegriffen. Es ist nicht einfach für den Privatinvestor in echte Rohstoffe und nicht in Wetten zu investieren. Eine spannende neue Variante gibt es aber dennoch, dazu werde ich in den nächsten Tagen einen Bericht schreiben.
@Berserker : Das Währungsthema ist hier in der Tat irrelevant. Wenn Sie Kupfer haben, spielt es keine Rolle, was der Dollar macht. Die Kaufkraft des Kupfers bleibt im gleichen Verhältnis zu anderen Gütern. Natürlich gibt es Schwankungen, aber Sie sehen zum Beispiel, dass Gold (in US$ gerechnet) fällt, wenn der Dollar(gegen andere Währungen) steigt und umgekehrt. Die realen Güter erhalten ihre Kaufkraft im VErgleich mit anderen realen Gütern. In welcher Währungseinheit sie gerade abgerechnet werden spielt da eine untergeordnete Rolle. Ich weiß, das ist eine etwas komplexe Betrachtungsweise.
@b2b : Jepp ! Aber das wird leider unser Wunschtraum bleiben ;-)
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Autor: Matze | 07.01.10
Hallo Herr Müller,
ich denke, dass Ihr 3. Szenario derzeit die besten Karten hat! D.h. wir kaufen eindeutig billiger...DAX-Stand 6.000 Pkt.??? Das ist dann doch zuviel des Guten! ;o)
Gibt es bereits neue Statistiken in Bezug auf die Kreditvergabe für Unternehmen?
Vielmals danke für ihr Buch!!!
mit freundlichem Gruß
Matze
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Autor: Bernhard | 09.01.10
Hallo Herr Müller,
mein Kommentar kommt leider erst heute.
Ihre Versionen 1 und 2 müssen sich nicht unbedingt widersprechen. Ich halte folgende Entwicklung für wahrscheinlich: Solange die Zinsen niedrig bleiben kommen die Staaten nicht in die Lage, dass sie ihren Schuldendienst nicht mehr bezahlen können. Sogar die Aufnahme von weiterer Schulden ist denkbar solange die Anleger keine Alternativen haben. Als Ausweg aus der Schuldenfalle sehe ich eine gesteuerte Inflation (z.B. 10% pro Jahr) in Verbindung mit niedrigen Zinsen. Das würde nicht so auffallen (sowas gab es in der Vergangenheit ja auch schon) und nicht gleich zu Unruhen führen. Die Zeche zahlen dann die Sparer und Anleger in Lebensversicherungen und Anleihen (das 2. Standbein der Rentenvorsorge, das ja von Regierungsseite so propagiert wird, ginge dann vor die Hunde). Die Notenbanken müssten nur von ihrer Hauptaufgabe - der Erhaltung der Geldwertstabilität - abrücken. Dazu gibt es m.E. aber keine Alternative, da die Saatshaushalte und Unternehmen bei höheren Zinsen zusammenbrechen würden.
Gruß -
Autor: Denkinvestor | 06.03.10
Der Euro wurde schon geschaffen, um - unter anderem - einen Teil der Schulden zu "reformen" und ihn dann zu ersetzen. Euro-...was? Wir hatten doch auch die "Deutsche Mark", und nicht die "Deutsche".
"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen...!?" Und der Käse frisst die Maus.




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