Kenneth Rogoff - Von der Liebe zu den Schulden

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Ich habe lange nicht einen so klugen Artikel gelesen, der Ökonom Kenneth Rogoff zum Grundproblem unseres Verschuldungssystem. Ich hoffe, dass viele Politiker diese !einung lesen und vor allem verstehen. Danke, Mr. Rogoff, mehr davon !

 

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Mein Kommentar

  • Autor: benjamin | 29.04.11

    was für ein geschwafel! die erste seite kann man kaum lesen. und beim rest: ich sag nur "anlagendiät". und kann vielleicht das nächste mal ein übersetzer engagiert werden, der fähig ist nebensätze umzustellen, wenn das der verständlichkeit hilft? und inhaltlich: ist die abschaffung von steuern auf dividenden die lösung?? ich weiß ja nicht...

  • Autor: conan | 29.04.11

    Hallo Herr Müller,

    ich kann Ihre Begeisterung für diesen Artikel leider nicht teilen. Herr Rogoff sagt hier zwar viele Wahre Dinge -- allerdings spricht er die Wurzel des Übels gar nicht erst an (Wie immer in den Mainstream-Medien) und diskutiert am Thema vorbei.

    Die Wurzel des Übels ist unser Geldystem, das neues Geld nur in Verbindung mit ebenso großen Schulden entstehen lässt. DIES sorgt für die Überschuldung vieler Wirtschaftsteilnehmer und vor allem der Staaten. Und DIES sorgt auch dafür dass vor allem die Staatsschulden (egal ob die Amerikanischen, Griechischen oder Deutschen) NIEMALS zurückbezahlt werden KÖNNEN.

    Herr Rogoff spricht hier nur ganz verklausuliert über eine "tief verwurzelte Schuldentendenz in den Finanzsystemen der Instrieländer" -- wie revolutionär :-(

  • Autor: boy | 03.05.11

    Das vWort "Geschwafel" ist für diesen Artikel noch zu sanft. Wie kann für ein solches Dahergerede nur der Ausdruck "klug" verwendet werden. Von Anbeginn bis zum Schluss suchte ich nach dem Inhalt und einer fassbaren Aussage - vergeblich.

    Ich denke nicht, dass die Politiker das eher verstehen, denn die mir bekannten aus der Orts- und Landespolitik verstehen oft nicht mal das, was ich kapiere. Dort scheint sowieso eher nur noch ein Gedanke das Dasein zu bestimmen: Wie kann ich möglichst schnell viel abzocken oder - siehe Mr. Rösler von der FDP - eine Lobbypolitik machen, die mir in einigen Jahren den vergokdeten Weg in die Wirtschaft ebnet. Und wie man am bevorstehenden Parteivorsitz sieht, unterstützen seine Politkameraden das tatkräftig.

  • Autor: benjamin | 05.05.11

    es bringt auch nichts auf den politikern rumzuhacken. wenn sich 80% der bevölkerung entweder nicht informieren will, oder es an intellekt und erfahrung fehlt, dann "bekommt" man eben die volksvertreter, die man "verdient".