Klare Worte im Kommentar der "ARD Tagesthemen"
23.02.2012 14:24
Liebe Cashkurs-Community,
anbei finden Sie einen ausgesprochen guten und ehrlichen Kommentar von Jürgen Seitz, der am 20.02.12 in den Tagesthemen erschienen ist.
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt3730.html
Dort auf der rechten Seite anklicken: Der Kommentar
Nicht nur wir freuen uns über die ehrlichen Worte. Selbst die Bildzeitung hat sich dem Kommentar agenommen, aber lesen Sie selbst:
BILD vom 22.2.2012

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Autor: satan76 | 23.02.12
Das heisst doch aber im Umkehrschluss, dass die geneigte BILD (bisher?) nicht "mutig" genug war, diese, im übrigen bereits für Schulkinder offensichtliche, Wahrheit auszusprechen, oder?
Dieses Schmierblatt tut doch alles, um von den wahren Problemen des Landes und der Welt abzulenken, solange es nur der eigenen Auflage dient und den "richtigen" (=Megareichen) nicht schadet! -
Autor: emmi | 23.02.12
sehe ich auch so. nur leider hätte man es gleich anders machen sollen mit griechenland. jetzt sind schon zig milliarden geflossen bzw zerfloss.
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Autor: eine23 | 23.02.12
Hallo Herr Müller,
auch wieder einmal klare Worte von mir:"
Die Schuldenkrise führt zu einem neuen, totalitärem System!
Danke Herr Schäuble, Fr. Dr. Merkel und Herr Rößler, Hr. Dr. Kohl, Hr. Dr. Schröder & CO.!
Die nächste Bundestagswahl kommt bestimmt und nicht nur das. Ihre Lügen sind millionenfach entlarvt.
Aktuell mein Protest zu ACTA und INDECT!
Liebe Mitbürgen der EU,
was muss man da noch lange Prüfen!?? Zensur nein, Urheberrechte ja.
Drohnen nein, Vorratsdatenspeicherung nein, Zensur nein, Pressefreiheit ja, Bürgerrechte ja,Meinungsfreiheit ja, Sopi nein, RFID-Überwachung nein, Verfassung ja, Grundgesetz ja, ESM nein, Versklavung nein, Leiharbeit nein, Scheinselbständigkeit nein, etc.!
Leute wacht endlich auf, sonst ist es in ein paar Jährchen zu spät.
Die Wirtschaft küngelt mit der Politik-definitiv einen totalitären Plan aus! Höhere Strafen dafür ja.! Hohe Strafen für Politiker wegen Amtsmissbrauch und Verbrechen ja usw., usw.!
Lesen sie “Brave new world oder 1984! Dann wird Ihnen einiges bewusst.
Faschismus steht wieder vor unseren Türen.!
Und passen sie Alle auch auf das INDECT-Gesetz auf.
Dieses gleicht der Verfassung eines Polizei- und Nazi- und Stasi-Staates.
Wählen sie lieber die Piraten-Partei (falls überhaupt eine Partei wählbar erscheint!?) oder gehen besser sie auf die Straße friedlich demonstrieren.
“Kämpfen” sie für Ihr Leben und Ihre Freiheit.
Vergessen sie den Herrn Gauck und die meisten anderen Politiker und Wirtschaftslenker.
Gehen sie selbst in die Verteidigung Ihrer Bürgerrechte.
Denken sie bei der Altersvorsorge an Rohstoffe für die EU und an Ihr Leben selbst (vergessen sie den LV, PRV, Riester- und Rürup-Müll), nicht an Papiergeld.
Wachen sie endlich auf, bevor unser “korrumpiertes Rechtssystem”
für Fakten sorgt wie z.B. bei S21.
Das ist meine freie Meinung!
Viva la Revolution..für Einheit, Brüderlichkeit und Freiheit.
Es war einmal .auch ein Wort im Context genannt, daß nannte sich Gerechtigkeit (Justice, Justicia, Justiz?). Doch das ist wohl bei all der Geldgier und dem Neid und der Mißgunst (7 Todsünden sind es insgesamt, mit Ergänzungen noch mehr) auch hier, bei uns in der EU inkl. D abhanden gekommen. Daher hat auch z.B. China für Wirtschaftsverbrechen wie z.B. Bestechung, Korruption, Umweltschäden, etc..die Todesstrafe ausgesetzt. Warum wohl?
Diese Moral- und Ethikapostel der Politik und Wirtschaft sind in meinen Augen “Heuchler” und noch viel mehr!
Lassen sie sich nicht vergauckeln.
Für eine Trennung von Kirche und Staat (ich bin auch Christ!)".
Herzliche Grüße
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Autor: Malviel | 23.02.12
Hallo Herr Müller,
ich freue mich endlich mal wieder etwas anderes als den ganz besonderen Service von Ihnen sehen zu dürfen. -
Autor: Piet | 23.02.12
Für mich ist und bleibt BILD der klare Kontraindikator. BILD, Verfechter der Atlantikbrücke.
(Bsp. hier: http://www.bild.de/regional/frankfurt/karl-theodor-zu-guttenberg /beim-traditionsverein-atlantikbruecke-flammende-rede-fuer-die-f reundschaft-15890416.bild.html)
Ich habe den Euro nie gewollt, aber nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und wir müssen das Beste daraus machen. Wenn Griechenland fällt ist Portugal dran, dann Spanien und Italien und dann…war es das. Und die Amis und Engländer (angelsächsisches Bankenkartell) lachen sich ins Fäustchen und können mit dem Dollar weiterwurschteln, konkurenzlos!
Griechenland ist ein überschaubares Problem, 2-3 % Wirtschaftskraft innerhalb der Eurozone. Man hat es schon im Mai 2010 versäumt Nägel mit Köpfen zu machen. O-Ton Hellmeyer: „…Merkel war ein teures Mädchen dieses Jahr...“
Deswegen bin ich ganz bei Hellmeyer, der nicht müde wird, seine (vollumfänglich nachvollziehbare) Sicht der Dinge darzusetellen. Beispiele hier:
http://www.daf.fm/video/hellmeyer-europa-ist-in-einer-viel-b esseren-verfassung-als-es-dargestellt-wird-50150737-DE0008469008 .html
ntv telebörse vom 22.2. 9:45 Uhr
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Autor: ironalex | 24.02.12
Hallo Herr Müller, hallo Gemeinde,
um zu wissen, wer alles zu den Nebelkerzenwerfern gehört: Einfach mal »Atlantikbrücke« googlen und bei »Wikipedia« die Namensliste dieser feinen Gesellschaft einsehen. Mehr braucht's nicht fest zu stellen , wer uns vera…!
Gruß ironalex -
Autor: Tom | 24.02.12
Laut Beitrag explodierten die Lohnstückkosten in Griechenland fast, ein insgesamt bisher wenig aussichtsreiches wirtschaftliches Geschäftsmodell ,und trotzdem wurde auch bei den armen osteuropäischen EU Ländern die Hand im Rahmen des EU Hilfspakts aufgehalten. Die Slowakei zahlt ihren Rentnern durchschnittlich 400 euro pro Monat, die Griechen wollten in der jüngsten Rentenreformdiskussion Rentenbeziehern unter 1500 Euro kaum noch Einschnitte zumuten, das zeigt doch eine bedrohliche innereuropäische Schieflage , die auf Dauer ohne Euroaustritt für Griechenland nicht durchzuhalten ist, wenn man wieder auf eigenen Beinen stehen will.
Ein neue Offenheit im TV, dazu noch ein neuer Bundespräsident der in der breiten Bevölkerung grosses Ansehen geniesst, das ist schon mal ein guter Start. -
Autor: Adam | 24.02.12
Es gibt nur eine wirkliche Lösung, aber die ist bei dem jämmerlichen Personal in der Politik nicht durchsetzbar: Die Rückführung des Euro auf eine EWS-Währungsschlange mit notfalls veränderbaren Wechselkursen.
Die Alternative ist die ewige Transferunion plus kontinentaler Sozialbbau und die wird uns gerade in freundlichen Anfangsdosen verabreicht.
(Griechenland ist nur ein kliener Teil des Problems).




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