• 16.06.2011Autor Dirk MüllerKommentare 6

    Dirk Müller: "Finale Phase hat begonnen: Wir kollabieren!"

    Hier geht es zum Video: http://www.daf.fm/video/dirk-mueller-finale-phase-hat-begonnen-wir-kollabieren-50145210-DE0008469008.html Griechenland vor der Pleite, die USA vor einem Zahlungsausfall - die Lage wird immer dramatischer, so Dirk Müller. Müller: "Die finale Phase hat begonnen, der Kollaps steht bevor!" In einem Interview mit dem DAF am Rande einer AmCham Germany Veranstaltung sprach Müller mit Andreas Scholz über die aktuelle Lage in Griechenland und die Zuspitzung der Situation in den USA. Dabei schloss Müller einen...

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  • 16.06.2011Autor Bankhaus RottKommentare 4

    Risikogewichtung und andere Hirndiäten

    In der aktuellen Diskussion um eine Staatspleite Griechenlands wird selten über mögliche Ursachen der Probleme bei Banken und Versicherungen gesprochen. Das heillose Chaos zahlreicher Arbeitskreise verstellt – absichtlich oder aus Unfähigkeit – den Blick auf zahlreiche strukturelle Fehler. Gerade in Bezug auf die erneute Anpassung der nun bereits zweimal kläglich gescheiterten Eigenkapitalermittlung gemäß Basel-Akkord ist das mehr als nur bedauerlich. Denn aus kleinen und möglicherweise in der Tat eingedämmten Problemen wurden erst durch den...

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  • 16.06.2011Autor Frank MeyerKommentare 8

    Inside Job – US-Regierung als Geisel der Wall Street

    Es gibt Abende, die kann man angenehmer verbringen kann als in einem Kino. Nicht dass es am Ambiente lag, an den Leuten im Saal oder gar an meinen Sitznachbarn – es war der Film: „Inside Job“. Wie die Wall Street die Regierung übernahm… Sie haben davon noch nichts gehört? Warten Sie es ab… Dirk Müller hatte kürzlich seine Leser von Cashkurs zu einem besonderen Ereignis nach Frankfurt eingeladen, um gemeinsam einen Finanzfilm anzuschauen. Diesen gibt es eigentlich nur auf DVD. Doch Kinos verfügen über das entsprechende Gerät. Wer in...

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  • 14.06.2011Autor Robert HalverKommentare 1

    Der Druck im Aktien-Kessel steigt, aber nur vorübergehend

    Jetzt ist es amtlich. Die Troika hat festgestellt, dass Griechenland die auferlegten Sparbedingungen als Gegenleistung für Hilfsmaßnahmen von EU und IWF nicht erfüllt hat und eine Rückkehr an den Kapitalmarkt 2012 eher einem Gang nach Canossa entspräche. Damit kann die nächste Tranche des 110 Mrd. schweren Hilfspakets eigentlich nicht ausgezahlt werden. Der IWF hat sich hier klar erklärt. Es muss gezahlt werden, da ansonsten Griechenland bankrott wäre und damit alle bisherigen Hilfsleistungen endgültig abgeschrieben werden müssten. Für diese...

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  • 14.06.2011Autor Dirk MüllerKommentare 10

    Bilderberger-Treffen

    Wie berichtet fand das diesjährige Bilderberger-Treffen vor wenigen Tagen in der Schweiz statt. Über die Inhalte ist außer ein paar groben „offiziellen“ Themenblöcken nichts bekannt. Zu einem groben Überblick über das Thema Bilderberger hier noch mal ein älterer CK-Artikel CK- Bilderberger Aber hier eine kleine Aktualisierung, nämlich die Teilnehmerliste 2011 Infowars - Teilnehmerliste Bilderberger 2011 Wer den Film „Inside Job“ aufmerksam geschaut hat, der wird hier interessante Namen wiederfinden wie zum Beispiel den Harvard-Professor...

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  • 14.06.2011Autor Brigitte WeiningKommentare 2

    Triple A: Atomausstieg - Aufstieg oder Abstieg? (Teil 2)

    Fortsetzung von Teil 1 First Mover oder Deutschland erfindet sich neu So kommt sie also daher  -  die energiepolitische Kehrtwende, die aus vielerlei Gründen zu begrüßen ist. Nur war davon in der trockenen Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Merkel wenig zu spüren – weder von Vorfreude auf ein in der Welt bislang einmaliges Projekt noch von Begeisterung für etwas Neues, was gerade auf den Weg gebracht wurde: „Es handelt sich um eine Herkulesaufgabe. Ohne Wenn und Aber.“ In der Tat. Aber angesichts der uninspirierten...

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  • 10.06.2011Autor Oliver RothKommentare 2

    Kontrollierte Umschuldung oder Chaos

    "Ohne einer weiteren Auszahlung von Mitteln vor Mitte Juli stehen wir uns der realen Gefahr einer ersten ungeordneten Zahlungsunfähigkeit in der Eurozone gegenüber", schrieb Schäuble in einem Brief an die Kollegen der Eurozone, des Internationalen Währungsfonds und an die Europäische Zentralbank. Finanzminister Wolfgang Schäuble sieht die Gefahr einer unkontrollierten Insolvenz Griechenlands und erwägt eine Umschuldung durch Laufzeitverlängerung unter der Beteiligung privater Gläubiger vor. Und es ist höchste Zeit, dass man sich den...

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  • 09.06.2011Autor Stefan WolffKommentare 4

    Die teure Jagd auf Steuersünder

    Das nennt man dann wohl „mit Kanonen auf Spatzen schießen“. Um bis zum Jahr 2023 Steuermehreinnahmen in Höhe von etwa acht Milliarden Dollar zu erzielen, zwingt der US-Fiskus die globale Finanzbranche zu Investitionen in Höhe von geschätzt einer Billion (1.000 Milliarden) Dollar. Wer sich verweigert, gefährdet sein Vermögen oder das Geld seiner Kunden. Kein Finanzminister sieht Steuerflüchtlingen gern dabei zu, wie sie ihr Geld dem Zugriff des Fiskus entziehen. Aus diesem Grund haben die USA im vergangenen Jahr den „Foreign Account...

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  • 09.06.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 10

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann...

    Lesen Sie dazu: Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann Teil 1 Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann Teil 2 Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann Teil 3 Helmut Reinhardt: Ganz ehrlich, Herr Gastmann, viele Leute haben doch gehörig die Schnauze voll vom bestehenden System, oder? Und damit meine ich noch nicht einmal die Hartz4-Empfänger, sondern die hart arbeitenden Leute aus dem schrumpfenden Mittelstand, die sich immer weniger leisten können. Glauben Sie, die Wut wird sich demnächst...

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  • 08.06.2011Autor Dirk MüllerKommentare 5

    Farage vs. Barroso im EU-Parlament

    Hier ein sehr interessanter Schlagabtausch im europäischen Parlament zwischen dem Briten Nigel Farage (immer daran denken, das Großbritannien ganz eigene Interessen  vertritt) und Komissionspräsident Barroso. Interessante Zahl aus der Diskussion: Die EZB hält 190 Mrd Euro an griechischen Schulden und wäre Pleite (Eigenkapital aufgebraucht) wenn diese Schulden nur um 4,25% abgewertet würden. Die nationalen Notenbanken müssten die EZB rekapitalisieren (Geld überweisen) Farage vs. Barroso im EU-Parlament 7.6.11

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  • 08.06.2011Autor Robert HalverKommentare 0

    Die US-Konjunktur will noch nicht so wie die (Geld-)Politik

    Die US-Konjunktur will noch nicht so wie die (Geld-)Politik Infolge der Pleite der Lehman-Bank drohte nicht nur der Zusammenbruch der Finanzwelt, sondern auch der Welt-Konjunktur. Mit sehr viel Unterstützung der Fiskalpolitik - allein Amerika hat insgesamt drei Billionen US-Dollar investiert - und der Geldpolitik konnte der wirtschaftliche Gau jedoch verhindert werden. Bei derart umfangreichen Stützungsaktionen war es keine Frage, dass sich die finanz- und volkswirtschaftlichen Aggregate erholen. Wer nimmt nicht gerne den freien Mittagstisch...

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  • 07.06.2011Autor Brigitte WeiningKommentare 7

    Triple A: Atomausstieg - Aufstieg oder Abstieg?

    Beschlossene Sache, der Ausstieg aus der Atomenergie. Atemberaubend das Tempo, in dem entschieden wurde. Nie zuvor ging eine Entscheidung von derartiger Tragweite in vergleichbarer Geschwindigkeit über die bundespolitische Bühne. Und das Zeitfenster, in dem die radikale Energiewende vonstatten gehen soll, ist – kann man sagen – ambitioniert. Auch wenn es Stimmen gibt, die es gerne noch etwas rasanter hätten. Das sind die üblichen Verdächtigen, wie Greenpeace & Co. Ein lautes Aufstöhnen dagegen von Unternehmensseite, die ihre internationale...

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  • 03.06.2011Autor Bankhaus RottKommentare 1

    Das EU-Recht schläft nie…

    Wenn es mit der Argumentation mal nicht so läuft, wie man sich das vorgestellt hat, dann ist die Flucht in den Gegenangriff ein beliebtes Mittel. Forsch wirkt es, und mit einem schneidigen Gehabe kombiniert kann es auf der unkritischen TV Bühne durchaus genügen… …den Diskussionskreis einigermaßen unbeschadet zu überstehen. Dankenswerterweise wird mittlerweile so manche Frechheit auf Papier festgehalten, was eine Nachbereitung zumindest ermöglicht. Derzeit hat es die nun wirklich nicht erst seit gestern als unvermeidlich bekannte...

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  • 03.06.2011Autor Oguz CalliKommentare 1

    Der GCC und der arabische Frühling

    Die Protestwellen in den arabischen Ländern schlagen nach wie vor um sich. Die Demonstrationen werden blutig niedergeschlagen, die geopolitischen Machtgefüge werden von Grund auf erschüttert und die globale Wirtschaft reagiert auf diese Veränderungen. Inmitten dieser Geschehnisse bewegt sich der Golf-Kooperationsrat – eine Blockorganisation aus sechs arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfs. Auf dem Gebiet der Mitgliedsstaaten liegen über 55 Prozent der weltweiten Erdölreserven und 20 Prozent der globalen Fördermengen stammen daher. Dem...

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  • 01.06.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 0

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann...

    Helmut Reinhardt: Herr Gastmann, kommen wir zurück zum Bandbreitenmodell. Würde sich denn das Geld in ihrem System breiter verteilen? Würde es eine Geld- und Machtkonzentration in den Händen weniger verhindern? Das BBM hätte zur Folge, daß über Gehälter, Kaufkraft, Umsätze und Umsatzsteuern eine Lawine aus Geld ins Rollen kommt. Daher heißt das Buch übrigens so. Bei der Schere zwischen Arm und Reich hat das den Effekt, daß der untere, also ärmere Flügel der Schere in eine waagerechte Position angehoben wird, während der obere Flügel fast...

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  • 01.06.2011Autor Dr. Eike WenzelKommentare 3

    Zukunft der Banken, Zukunft des Geldes

    Liebe Cashkurs-Community, heute darf ich Ihnen wieder einen neuen Cashkurs-Autor vorstellen. Einige unter Ihnen kennen ihn vielleicht bereits. Dr. Eike Wenzel ist Leiter des Instituts für Trend und Zukunftsforschung (ITZ) und erarbeitet für unseren Börsenbrief Cashkurs-Trends die Zukunftsstudien. In Zusammenarbeit mit Gallup hat das ITZ zwölf Zukunftstrends für die Bankenbranche ausgearbeitet. Brauchen wir im 21. Jahrhundert überhaupt noch Banken? Wie verändert sich unser Umgang mit Geld. Wie sieht die Filiale der Zukunft aus? Diese und...

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  • 30.05.2011Autor Bankhaus RottKommentare 0

    Kleine Firmen, große Sorgen

    AIG, GM, GE – alles Firmen mit einem großen Namen. Diese Firmen hatten neben dem Bekanntheitsgrad die überaus großen Hände gemeinsam, als es darum ging, Staatshilfen in Anspruch zu nehmen und gleichzeitig von Marktwirtschaft zu schwadronieren. Hauptprofiteuer dieser lehrbuchhaften Staatswirtschaft war „Big Business“. Der wirtschaftliche Unterbau, mittlere und kleine Unternehmen, bekamen von den Stützungen sowenig mit wie jetzt vom vermeintlichen Aufschwung. Bevor wir zur Lage der Kleinunternehmen kommen, wollen wir kurz einen Blick zurück...

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  • 30.05.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann

    Helmut Reinhardt: Herr Gastmann, Ihr Konzept klingt erschreckend einfach, aber glauben Sie wirklich, dass das in einer von Lobbyisten geprägten Politik in irgendeiner Form durchsetzbar ist? Technisch umsetzbar ist es ganz simpel, und jede politische Durchsetzbarkeit ist immer "nur" eine Frage des Willens der Mächtigen. Bei Lobbyisten kommt es auf deren Interessen an. Nehmen wir z.B. die Lobby der ca. 85.000 Steuerberater: Sie hassen das Bandbreitenmodell (BBM), weil es nichts mehr zu beraten gibt. Die Frage "was muß ich tun,...

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  • 27.05.2011Autor F. William EngdahlKommentare 1

    Libyens Rolle in Washingtons “Greater Middle East” (4/4)

    Nochmal Teil 1 Nochmal Teil 2 Nochmal Teil 3 Die sonderbare libysche Opposition Die sogenannte libysche Opposition selbst ist eine bunte Mischung politischer Opportunisten, inklusive ehemals von der CIA trainierter Mudschahidin-Guerillas wie Abdel Hakim al-Hasidi der libysch-islamischen Kampfgruppe, der offen enge Verbindungen mit al-Qaida bis zurück nach Afghanistan zugibt. 12) Damit steigt in jedem Falle das Niveau der Unglaubwürdigkeit von Washingtons bizarrster Militärkampagne der jüngsten Zeit. Zur Opposition gehören ebenfalls...

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  • 26.05.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 5

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann

    Das Bandbreitenmodell – Ein Gespräch mit Jörg Gastmann Unsere Gesellschaft braucht dringend eine Vision. Wir alle brauchen endlich ein umsetzbares Konzept, um die existentiellen Probleme unserer Gesellschaft zu lösen - wie z.B. Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne, ausbleibende Familiengründungen und Geburten, unfinanzierbare Sozialsysteme, Staatsverschuldung, etc. Keines dieser Probleme ist konjunkturell/vorübergehend. Alle Probleme sind strukturell/dauerhaft. Also müssen wir die Strukturen ändern, statt wie bisher nur Daumen zu drücken und zu...

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  • 25.05.2011Autor Robert HalverKommentare 5

    Wie erfolgreich war bislang die US-Geldpolitik?

    Wie erfolgreich war bislang die US-Geldpolitik? In den USA gab es lange Zeit ein Wunderelixier zur Konjunkturstützung: Zinssenkungen. Bei einer Rezession oder Krise gestern, hat man die Zinsen heute gesenkt und damit morgen den wirtschaftlichen Aufschwung in Gang gesetzt. In der Tat haben die Zinsentspannungen ein um das andere Mal ihre Wirkung gezeigt und insbesondere nachfolgend auch die für die konsumlastige US-Wirtschaft wichtige Arbeitslosenrate gesenkt. Aber leider muss festgestellt werden, dass dieses Rezessions-Antibiotikum seit der...

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  • 24.05.2011Autor Michael HeimrichKommentare 2

    Ohne Subventionen keine Elektromobilität?

    Hohe Kosten verzögern den Markterfolg strombetriebener Autos. Staatliche Fördermittel verzerren den Wettbewerb. Ist E-Mobility vielleicht nur ein Hype? Autos mit elektrischem Antrieb sind hierzulande immer noch Exoten. Gerade einmal 2.300 reine E-Autos rollen derzeit über unsere Straßen. Da „Klimakanzlerin“ Angela Merkel aber möchte, dass bis zum Jahr 2020 ihr Anteil auf eine Million steigt, hat das Bundeskabinett jetzt das „Regierungsprogramm Elektromobilität” beschlossen. Die Pläne sehen unter anderem vor, mit Strom betriebene Fahrzeuge...

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  • 24.05.2011Autor Bankhaus RottKommentare 10

    Softe Pleite? Harter Unsinn!

    Während die Energiedebatte sich mit Restrisiken und langen Halbwertzeiten beschäftigt, schlägt sich die EU derzeit mit Abschreibungen und kurzen Halbwertzeiten herum. Die Dauer bis zum Zerfall einer weiteren hanebüchenen „weichen Restrukturierung“ beträgt bestenfalls ein paar Tage. Gleichzeitig scheinen in einigen Südländern nun die Bürger vollends am Ende des Geduldsfaden angelangt zu sein. Wenn es so weiter geht, braucht man zum Knipsen von Revolutionsbildern bald keine Mittelmeerquerung einzuplanen. Eines vorweg. Eine...

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  • 23.05.2011Autor Bankhaus RottKommentare 5

    Dauert es noch lange, Onkel Sam?

    Die Betrachtung der mehr oder weniger volatilen Vorgänge an den Finanzmärkten – ob es Bewegungen von Risikoprämien, Zinsen oder Aktien sind, hat vielerorts die Untersuchung der ökonomischen Realitäten verdrängt. Für einen Trader oder kurzfristig orientierte Anleger ist das unproblematisch. Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Situation und Perspektiven einer Volkswirtschaft aber sind derartige Ansichten von sehr begrenzter Aussagekraft. Die Finanzmärkte – Programme wie die unselige, mit dem Begriff „quantitative easing“ verharmloste Vermehrung...

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  • 20.05.2011Autor F. William EngdahlKommentare 8

    Libyens Rolle in Washingtons “Greater Middle East” (3/4)

    Hier finden Sie den ersten Teil Hier finden Sie den zweiten Teil Die Koalition der Unwilligen Die gesamte Manipulation durch Washington hat ihre Befürworter, de facto eine ‘Koalition der Unwilligen‘ in der Erkenntnis zurückgelassen, von Washington über den Tisch gezogen worden zu sein. Sobald die unnachgiebige Bombardierung ziviler wie auch militärischer Ziele in Tripolis und ganz Libyen sichtbar wurde, behauptete Amr Mousa der Einfachheit halber, dass das Töten von Zivilisten kein Teil der UN-Abmachung gewesen sei, als wäre ihm diese...

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  • 18.05.2011Autor Dirk MüllerKommentare 21

    Hintergründe der Nordafrika-Revolution

    Update 19.05.2011: Achtung: Der Link am Ende des Beitrages funktioniert leider nicht mehr. Das hat scheinbar einen einfachen Grund. Der ORF stellt in der Mediathek die Sendungen immer 7 Tage zur Verfügung. Da die angesprochene Sendung vom 11.05. war, ist die Woche damit vorbei und die Sendung nicht mehr in der Mediethek. Generell kann die Sendung beim ORF noch bestellt werden. Wir behalten youtube im Auge. Vielleicht erscheint die Sendung hier noch mal. Wenn Sie sie da zuerst entdecken, dann benachrichtigen Sie uns gerne. Beste Grüße, Die...

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  • 17.05.2011Autor Bankhaus RottKommentare 5

    Endspiel in down under

    Die kürzlich veröffentlichten Daten der australischen Zentralbank passen in das Bild einer Ökonomie, die ihren Zenit vorerst überschritten hat. Ein vergleichsweise kleiner Sektor – der Bergbau mit seiner überbordenden medialen Präsenz  - mag optische Strahlkraft haben. Er allein kann eine Volkswirtschaft aber nicht tragen… Die aktuelle Volatilität vieler Rohstoffe zeigt zudem, wie schnell es heißen kann „wie gewonnen, so zerronnen“. Nimmt man die bizarren Verhältnisse der Besicherung chinesischer Kredite mit Kupfer in die...

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  • 17.05.2011Autor Folker HellmeyerKommentare 9

    Portugal-Abschirmung und Griechenland Neuprofilierung

    Das Programm für Portugal steht in einem Volumen von 78 Mrd. Euro. Jeweils ein Drittel tragen davon der IWF, die EU und die Euroländer. Portugal ist verpflichtet, die Neuverschuldung von 6% per 2011 auf unter 3% per 2013 zu senken. Grundlegende Reformen am Arbeitsmarkt, im Immobilien- und dem Dienstleistungssektor stehen neben Privatisierungen auf der Agenda. Der IWF hat seine Handlungsfähigkeit belegt.Portugal hat nun Zeit, die Reformen anzugehen. Eine Defizitreduktion von 3% des BIP ist sachlich möglich, insbesondere wenn man bedenkt, dass...

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  • 16.05.2011Autor Bankhaus RottKommentare 10

    Von Finnen und Wahrheiten

    Der Vorsitzende der True Finn Party (Perussuomalaiset, Herr Soini, äußerte sich kürzlich offenherzig im Wall Street Journal zu den öffentlichen Stützungen des Bankensektors und technisch insolventer Staaten. Die Aussagen der privaten und GEZ-finanzierten Medien hingegen orientieren sich bezüglich politischer Aussagen wie so oft allein am Muster der Platitüden vom „Linksruck“ oder in diesem Falle vom „Rechtsruck“…. Das ist schade, denn wie so oft gehen – entweder aus Unwillen oder Unfähigkeit – bei dieser sehr oberflächlichen...

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  • 13.05.2011Autor Dirk MüllerKommentare 20

    Videolink zur Sendung "Maybrit Illner" vom 12.05.11 mit...

    Das gestrige Thema bei Mybrit Illner lautete:  Wird der Euro in Griechenland begraben? Eine Frage, die uns momentan wohl alle beschäftigt. Gemeinsam mit anderen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft durfte Dirk Müller der obigen Frage nachgehen. Es wurde zeitweise heiß diskutiert. Alle die keine Möglichkeit hatten die Sendung zu verfolgen haben hier die Chance, diese noch mal anzusehen. Den Videolink finden Sie hier Die Gäste: Steffen Kampeter (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Sven...

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  • 13.05.2011Autor Dirk MüllerKommentare 17

    Zieht Griechenland Europa in den Abgrund?

    Wenn es nicht zu einer schnellen Kehrtwende der Rettungspolitik kommt steht genau das zu befürchten. Die Zerreißkräfte innerhalb der Europäischen Union sind gigantisch und die anderen geopolitischen Mächte haben sicherlich nichts dagegen, wenn sich eine gerade entstehende wirtschaftliche Großmacht „Europa“ selbst zerlegt. Natürlich war es von Beginn an ein Fehler, eine Währungsunion ohne politische (oder zumindest wirtschaftliche) Union einzuführen. Völlig unterschiedliche Steuergesetze, Rentenbedingungen, Lohnniveaus und Unternehmensvorgaben...

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  • 12.05.2011Autor F. William EngdahlKommentare 3

    Libyens Rolle in Washingtons “Greater Middle East” (2/4)

    Libyens Rolle in Washingtons “Greater Middle East” (2/4)  Den ersten Teil finden Sie noch mal zum Nachlesen hier: Amr Mousa und fragwürdige politische Spielchen Operation Odyssey Dawn wurde mit einem beängstigenden Tempo eingeleitet. Operation Odyssey Dawn, das ist der Name der gemeinsamen Militäraktion der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen Libyen nach der Resolution im UN-Sicherheitsrat. Zuvor hatte Amr Mousa, ägyptischer Diplomat und Sprecher der Arabischen Liga, seine Brüder in Saudi Arabien, Kuwait und anderen arabischen...

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  • 11.05.2011Autor Bankhaus RottKommentare 3

    Party on!

    Während der allgemeine Medienkanon derzeit mit dem B-Movie „Man lebt nur zweimal“ beschäftigt ist, vollzieht sich eine deutlicher werdende Spaltung der Partygesellschaft in den USA. Einmal abgesehen von Dow und Co ist von blühenden Landschaften in Übersee wenig zu sehen. Auch vom Kreditmarkt kommen –wenig erstaunlich - keine Wachstumsimpulse. Die Emissionstätigkeit in schwächeren Kreditsegmenten mag zunehmen, allerdings werden hauptsächlich Refinanzierungen vorgenommen. Alte Schulden werden zu günstigen Bedingungen (für die Emittenten)...

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  • 10.05.2011Autor Bankhaus RottKommentare 4

    Milliarden für Loch Bless

    Als teilverstaatlichte Bank hat man es schon nicht leicht! Die Staatsbeteiligung verhindert ein Gehalt, das für ein warmes Abendbrot reicht. Alle reden einem ins Geschäft rein, ein echtes Ärgernis. Dazu kommen noch lästigen Gläubiger. So kann doch niemand in Ruhe arbeiten! Ja, da kommt schon einiges auf die „gelbe Landesbank“ zu. Der Spaß beginnt mit den bestehenden Verbindlichkeiten. An Fälligkeiten und Zinszahlungen kommen auf die Bank laut Bloomberg allein in den nächsten zweieinhalb Jahren mehr als €380 Mrd. zu. Da kann man beim...

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  • 06.05.2011Autor F. William EngdahlKommentare 5

    Libyens Rolle in Washingtons „Greater Middle East“ (¼)

    Schöpferische Zerstörung, Teil II: Libyens Rolle in Washingtons „Greater Middle East“ (¼) FWE, 3. Mai 2011 Glauben Sie an Zufall? Es ist schon auffällig, dass die Obama Administration ihre militärischen Schläge gegen Libyen, offenbar zum Errichten einer Flugverbotszone zum Schutze unschuldiger Zivilisten, ausgerechnet am 19. März befahl. Auf den Tag genau acht Jahre zuvor, am 19. März 2003, befahl Amtsvorgänger George W. Bush den uneingeschränkten Angriff auf den Irak, genannt Operation Shock and Awe (Operation Schrecken und...

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  • 04.05.2011Autor Bankhaus RottKommentare 4

    Mc Recession

    Während die reale Ökonomie um die Schuldenkrücken bereinigt nur dahindümpelt, betrachten wir beeindruckt die Protagonisten des modernen ökonomischen Fünfkampfes. Dieser in den vergangenen Jahren wiederentdeckte Leistungssport der Kategorie „Irrungen, Wirrungen“ erlebt eine ungeahnte Renaissance. Die Kategorien dieses ökonomischen Fünfkampfs (auch unter spontaner Langfristanalyse bekannt) sind: Leugnen der Möglichkeit wirtschaftlicher ProblemeSchönreden der SituationAusblenden offensichtlicher FehlentwicklungenBeim Eintritt desaströser...

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  • 03.05.2011Autor Dirk MüllerKommentare 11

    Gaddafi –eine etwas andere Sichtweise

    Sie wissen, dass ich immer wieder versuche hinter die vielen Kulissen zu schauen, die uns alltäglich vor die Nase gebaut werden. Die „Nebelkerzen“ zur Seite wehen. Das gilt für die Wirtschaft ebenso wie für die Politik und Gesellschaftsfragen. Schlussendlich hängt ohnehin alles zusammen.  In den letzten Monaten dreht sich vieles um die Entwicklungen in Nordafrika und dem Nahen Osten. Der Westen hat seine Position und die Luftwaffe ist in Libyen  im Dauereinsatz. Wir –die westlichen Staaten – sind Kriegsparteien. Heute mehr denn je...

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  • 02.05.2011Autor Brigitte WeiningKommentare 5

    Kein 1. Mai wie jeder andere

    Für das Gros der Deutschen ist der 1. Mai ein Feiertag, an dem sie vor allem eines nicht müssen, nämlich arbeiten. Wenn, dann wird der „Tag der Arbeit“ hauptsächlich von Gewerkschaften begangen und die Politik beteiligt sich insoweit daran, als es für sie vorteilhaft erscheint. Soweit die bisherige Gefechtslage. Doch in diesem Jahr hat der 1. Mai mehr zu bieten als nur ein Datum: Ab sofort gilt für Arbeitnehmer aus acht osteuropäischen Mitgliedstaaten die absolute Freizügigkeit innerhalb der EU. Und damit treten altbekannte Ängste in...

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  • 02.05.2011Autor Michael HeimrichKommentare 1

    Wüstenstrom nach der Revolution (Teil 2)

    Fortsetzung des ersten Teils Chancen an der Börse Die Risiken und Einwände sind die eine, die wirtschaftlichen Aussichten der an dem Megaprojekt beteiligten Unternehmen die andere Seite der Medaille. Die Umweltorganisation Greenpeace und die nicht kommerzielle Organisation Club of Rome bescheinigen jedenfalls deutschen Unternehmen das technische Kow-how, um das gigantische Wüstenstromprojekt bewältigen zu können. Auch als Investor können Sie profitieren, wenn die Desertec Industrial Initiative (DII) große Teile der Welt mit Hilfe der Sonne...

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  • 29.04.2011Autor Bruno HiddingKommentare 0

    Eine Überlegung für Spekulanten ohne offene Immobilienfonds

    Die Schließung vieler Fonds nagt am Image dieser Fondsgruppe, und damit gleichzeitig an den Fondspreisen – Welche Chancen bieten die stabilen bis anziehenden Immobilienmärkte? – Sind die Preisabschläge im Börsenhandel zu hoch? Offene deutsche Immobilienfonds haben es zur Zeit nicht leicht; gleichgültig, ob sie nun wirklich noch offen sind oder wegen Liquiditätsproblemen vorübergehend oder dauerhaft geschlossen. Ihr in Jahrzehnten aufgebautes Image einer renditestarken, wenig schwankungsanfälligen und steuerlich auch noch günstigen Geldanlage...

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  • 29.04.2011Autor Dirk MüllerKommentare 4

    Kenneth Rogoff - Von der Liebe zu den Schulden

    Ich habe lange nicht einen so klugen Artikel gelesen, der Ökonom Kenneth Rogoff zum Grundproblem unseres Verschuldungssystem. Ich hoffe, dass viele Politiker diese !einung lesen und vor allem verstehen. Danke, Mr. Rogoff, mehr davon ! Lesen Sie jetzt - Von der Liebe zu den Schulden

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  • 28.04.2011Autor Bankhaus RottKommentare 0

    Rente für das Alter. Schulden für die Rente.

    Warum auch die abstrusesten Maßnahmen von Zentralbanken teilweise auch von der Öffentlichkeit getragen werden, ist schon eine interessante Frage. Auch die schwammigen Reden des ehemaligen Fed Vorsitzenden Greenspan erfreuten sich ja trotz bekannter Inhaltslosigkeit größerer Beliebtheit. Das ist allerdings kein amerikanisches Problem. Wenn ein europäischer Zentralbanker davon redet, er werde die Inflation, Deflation oder gleich beides genau beobachten oder sehr genau beobachten, hören viele hochbezahlte Angestellte zu und versuchen...

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  • 28.04.2011Autor Michael HeimrichKommentare 3

    Wüstenstrom nach der Revolution (Teil 1)

    Sie wird Wunderwaffe der Energiewirtschaft bezeichnet: Die Industrie-Initiative Desertec. Im nächsten Jahr soll in Marokko der Startschuss für das Wüstenstromprojekt fallen. Doch taugt das gigantische Projekt, in Nordafrika und im Nahen Osten Sonnenstrom zu erzeugen, als neue Zugmaschine der Greentech-Bewegung? Ende 2012 sollen die Ausschreibungen für das erste Desertec-Solarkraftwerk (Solarthermie und Photovoltaik) in Marokko erfolgen. Das 500 Megawatt Referenz-Solarkraftwerk soll 2015 oder 2016 mit der Stromproduktion vor allem für Marokko...

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  • 27.04.2011Autor Bankhaus RottKommentare 8

    Vergiftete Hoffnung

    In Zeiten, in denen auch eine Reihe drohender Schuldenschnitte den Puls deutscher Nachrichtensprecher nicht in die Höhe treiben können, gehen viele interessante Nachrichten aus der Finanzwelt unter. Besonders selektiv wird die Wahrnehmung gewohnterweise, wenn der Bildschirm auf nachtsichtgrün wechselt und der embeddet journalist direkt von der Front der Menschlichkeit berichtet. Das Ausblenden seit Dekaden bekannter Menschenrechtsverletzungen in zahlreichen Ländern der Erde ist scheinbar so anstrengend, dass man – nur der Erleichterung...

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  • 21.04.2011Autor Brigitte WeiningKommentare 15

    Es tickt gewaltig!

    Liebe Leser, unser Autorenteam hat ebenso prominente wie charmante Verstärkung bekommen. Ich freue mich sehr, Brigitte „Biggi“ Weining als neue Cashkurs-Autorin begrüßen zu können. Wir kennen uns seit vielen Jahren an der Börse und vielen von Ihnen wird Sie noch bekannt sein als Börsen-„Front“-Frau des ZDF oder als Journalistin der Sendung „WISO“.2008 hat sie Ihr Buch „Von Bären, Bullen und Heuschrecken“ veröffentlicht, in dem Sie einen sehr unterhaltsamen Einblick auf Ihre Welt der Börse gewährt.Brigitte hat schon immer gerne den Blick...

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  • 20.04.2011Autor Bankhaus RottKommentare 1

    Vertrauensschwund auf britisch

    Nicht ohne Grund haben wir in den vergangenen Monaten einen Schwerpunkt auf die Entwicklung in Großbritannien gelegt. Einerseits gibt es wenige Länder, die so regelmäßig auch schwächste Prognosen nicht erfüllen können. Zum anderen hat das Land leider gute Chancen, zu einem geradezu mustergültigen Beispiel für einen allseits nahezu nicht beachteten Wirtschaftskollaps zu werden. Angesichts der nicht erst seit gestern aus dem Ruder laufenden Situation der Rudimente des ehemaligen Empire ist die unaufgeregte Berichterstattung in der Tat...

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  • 20.04.2011Autor Jochen StanzlKommentare 6

    US und UK teilten Iraks Öl noch vor Kriegsbeginn auf

    Die britische Zeitung "The Guardian" berichtet, dass Großbritannien und die USA noch vor einer eigentlichen Bekanntgabe einer Invasion des Iraks die Ölvorräte des Iraks untereinander aufteilten. Das zeigen jetzt Dokumente, die von der Regierung veröffentlicht wurden und die bisher geheim gehalten wurden. Die Dokumente mussten im Rahmen einer Ermittlung über die Rolle Großbritanniens im Irakkrieg veröffentlicht werden. Damals hatte Shell Berichte über Gespräche mit der englischen Regierung über die Aufteilung des irakischen Öls als...

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  • 19.04.2011Autor Dirk MüllerKommentare 27

    Es reicht….Ihr Lügner! Griechenland schuldet bereits um

    „Die Welt“ berichtet heute Morgen, dass entgegen aller öffentlichen Dementis (heute zu übersetzen mit „Lügen“) die Umschuldungsverhandlungen für Griechenland bereits in vollem Gange sind. Ein griechischer Minister wird mit den Worten zitiert: „Es war von Anfang an klar, dass wir umschulden müssen.“ Ach !? Erinnern Sie sich noch an all die Lügen der vergangenen Monate, die genau das als völligen Unsinn abgetan haben? Und weiter sagte der Minister laut „Welt“  : „Wir haben den Europäern und dem IWF schon Anfang 2010 gesagt, es wäre besser,...

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  • 19.04.2011Autor Bankhaus RottKommentare 1

    Boom! Erang!

    Wirft man einen Stein in einen See, so fällt er hinein, verursacht ein paar Wellen und sinkt auf den Grund wie einst die Aktie der AIG. Das Schleudern eines Bumerangs hingegen kann dazu führen, dass man nach der Rückkehr des Wurfholzes gefragt wird: “Schöne Zähne. Alle neu?“ Der australische Immobilienmarkt ist in jeder Hinsicht mehr Bumerang als Stein… Wenn der kreditfinanzierte Boom sich umkehrt und sein hässliches Gesicht zeigt, werden die Probleme nicht sang und klanglos verschwinden und nur ein paar kleine Wellen schlagen. Die...

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  • 19.04.2011Autor Stefan WolffKommentare 0

    Kalimera USA

    Die Rating-Agentur Standard & Poor’s (S&P) hat ein Tabu gebrochen, indem sie den Ausblick für Amerikas Kreditwürdigkeit auf „negativ“ gesetzt hat. Dieser Tabubruch war dringend nötig und könnte zum Befreiungsschlag in der Schuldenkrise werden. Erst einmal aber droht die von vielen Beobachtern eigentlich als erledigt betrachtete Finanzkrise wieder hochzukochen. Denn wenn die Agenturen vermelden, dass Anleger ungeachtet des Warnschusses US-Anleihen gekauft hätten, dann übersehen sie einen wichtigen Faktor: Bei den Anlegern handelt es...

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