• 28.09.2011Autor Bankhaus RottKommentare 7

    US Banken. Der Stand der Dinge.

    Die Zahl der Bankenpleiten in den USA wächst Woche für Woche. Seit Januar 2008 rufen im Schnitt zwei Institute den Insolvenzverwalter. Von einer Erholung oder gar einer Umkehr des Trends ist nichts zu sehen. Der Blick auf die Basis der von Banken gemeldeten Zahlen macht klar, warum das so ist. Marktbeobachter versuchen oft, die offenkundigen Probleme Eigenkapitalmangel und Liquiditätsengpässe mit den von den Banken vermeldeten Ergebnissen unter einen Hut zu bringen. Der Sektor mache doch in den Staaten laut Bankenaufsicht seit März...

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  • 22.09.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 6

    Zurück in die Zukunft (Teil 1)

    Abraham Lincoln sagte einmal: „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“ Welch kluges Zitat! Doch scheint es tatsächlich so zu sein, dass es immer noch recht viele Politiker und Mitbürger gibt, die nach wie vor glauben, alles werde wieder gut. Doch müsste mittlerweile jedem dieser Optimisten, - falls da überhaupt noch ernsthaftes Interesse an den Nachrichten rund um die Weltguthabenkrise besteht -  dämmern, dass der Reset...

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  • 21.09.2011Autor Bankhaus RottKommentare 4

    Verschlafene Gelegenheiten

    Wenn Fonds „Millionen hin und herschieben“ wird dies gerne als eines der aktuellen Probleme dargestellt. Nun kann man zum aktiven Handeln stehen wie man will, das größere Problem sind eher einige Milliarden in Bankbilanzen, die nicht gehandelt wurden. Das immer wiederkehrende Problem des Dollar-Funding soll uns hier als Beispiel dienen. Die konzertierte Aktion einiger Notenbanken fand in den Medien ein Echo, die Frage warum diese Maßnahme ergriffen wurde, viel ein weiteres Mal unter den Tisch. Wir hatten das Thema Anfang August in einem...

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  • 20.09.2011Autor Robert HalverKommentare 10

    In Zeiten großer Not bringt der politische Mittelweg den Tod

    In Zeiten großer Euro-Not bringt der politische Mittelweg den Tod Sind Sie so wie ich ein Fan von Action-Filmen? Ihre Dramaturgie zieht mich immer wieder in den Bann. Und das Beste kommt zum Schluss: Das Happy End. Der furchtlose Held oder die Heldin nimmt auch die größten Strapazen auf sich und rettet trotz aller Widrigkeiten die Welt vor ihrem Untergang. Auch die Euro-Krise ist ein Action-Film. Seine packende Dramaturgie mit fast täglich neuen, unerwarteten Handlungen der politischen Hauptakteure könnte von Steven Spielberg oder Wolfgang...

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  • 19.09.2011Autor Robert HalverKommentare 2

    Realitätsdämmerung in der Euro-Politik?

    Realitätsdämmerung in der Euro-Politik? Die Euro-Krise gewinnt weiter an Dramatik. So wurden nun die Bonitätsnoten von zwei französischen Großbanken aufgrund ihres starken Engagements in griechischen Staatstiteln von der Rating-Agentur Moody’s heruntergestuft. Die Euro-Krise ist damit nicht mehr nur ein Phänomen der Peripherie. Diese Entwicklung hat die Unsicherheit am Interbankenmarkt nur noch weiter geschürt. Das Resultat ist Liquiditätsdürre. Die internationalen Notenbanken haben noch in guter Erinnerung, zu welchen fatalen...

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  • 16.09.2011Autor Christoph LeichtweißKommentare 6

    Die Art der Bezahlung ist egal

    In der Europäischen Zentralbank (EZB) wird nun auf Erfahrung gesetzt. Die Stelle des EZB-Chefvolkswirts soll mit Herr Asmussen besetzt werden. Durch seine Erfahrung als Aufsichtsrat der IKB bringt er reichlich Erfahrung in Sachen Ramschanleihen mit. Zugegebenermaßen waren es damals amerikanische Hypothekenanleihen und heute sind es Staatsanleihen. Ein bisschen Transferleistung ist da in Sachen Kreditprüfung schon zu bringen. Wobei der Kontext EZB und Transferleistung schon „spannend“ ist. Auch in Sachen Bilanzierung wird Erfahrung...

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  • 14.09.2011Autor Bankhaus RottKommentare 7

    Käpt’n Loss – Geld verlieren leicht gemacht

    Die Zeit heilt alle Wunden heißt es. Anfang 2010 schrieben wir über bestehende und kommende Probleme bei Schiffsfonds. Ein Jahr später, im Jänner des laufenden Jahres waren angeblich griechische Käufer aggressive Käufer auf dem Schiffsmarkt. Jetzt sitzen die Schnäppchenjäger mit deutschen Besitzern geschlossener Schiffsfonds in einem Boot, das in Verlusten versinkt… Die Berichterstattung verbreitete den Duft des Optimismus… (n-tv; 6.1.2010) Griechische Reeder kaufen trotz der weltweiten Finanzkrise immer mehr Schiffe. Im vergangenen...

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  • 14.09.2011Autor Folker HellmeyerKommentare 45

    FDP: Risiko für Deutschland, Europa, das Finanzsystem und...

    FDP: Risiko für Deutschland, Europa, das Finanzsystem und die Weltkonjunktur Die deutsche Politik kommt nicht zur Ruhe. Die Haltung der FDP belegt Uneinigkeit in der Bundesregierung. Uneinigkeit in einer Krise ist Katalysator für Verunsicherung der Finanzmärkte und damit in der Folge Reduzierung der Konjunkturdynamik mit negativen Folgen auch für die eigene Fiskallage. Schon hier stellt sich die Frage, ob dieses mediale Verhalten den Anspruch erfüllt, Schaden von der deutschen Bevölkerung abzuhalten. Gerade die politische Gemengelage...

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  • 12.09.2011Autor Bankhaus RottKommentare 6

    Konsumenten mit Bilanzgrippe

    Der Anteil des Konsums am US-BIP liegt bei mehr als 70%. Der schwache Immobilienmarkt und die Tendenz der Bürger, Schulden zu reduzieren, stellt die US-Wirtschaft vor große Schwierigkeiten. Das alte Rezept „Zinsen runter“  funktioniert nicht mehr, das Gejammer ist groß. So lange sich der private Sektor dem Deleveraging verschrieben hat, gibt es in diesem Sektor für die Geldpumpe weiterhin nichts aufzublasen. Und der Konsument hat gerade erst begonnen. Vorläufer einer solchen Schrumpfung ist stets eine kreditfinanzierte Assetblase. Der...

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  • 09.09.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 18

    Demokratie in schlechter Verfassung

    Es ist erstaunlich, wie gehaltvoll eine Überschrift sein kann. „Euro-Retter müssen mehr Demokratie wagen.“, titelte Spiegel Online, nachdem das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zur Griechenlandhilfe und den Rettungsschirmen verkündete.  http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,784832,00.html Ganz abgesehen davon, dass man sich seit dem 3. Oktober 1990 die Frage stellen muss, warum wir ein Verfassungsgericht, aber immer noch keine Verfassung haben, ist es überaus bemerkenswert, dass Demokratie in den Massenmedien...

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  • 08.09.2011Autor Bankhaus RottKommentare 4

    Alle raus!

    Viele internationale Großanken verkündeten in den vergangenen Wochen massive Stellenstreichungen. Den größten Brocken warf der Koloss HSBC in den Ring. Die Bank will bis zum Jahr 2013 rund 30.000 Arbeitsplätze abbauen, das sind rund 10% der Belegschaft. Nur zu! Da viele Banken deutlich überbesetzt sind, in Deutschland kann man auch bei größeren Instituten oft von einem Überhang von 30% – 50% des Personals ausgehen, werden diese Schritte nur die ersten auf einem langen und schwierigen Marsch sein… Wer sich nicht selbst in der...

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  • 07.09.2011Autor Oliver RothKommentare 6

    Es fährt ein Zug nach nirgendwo

    Paris und Berlin sind sich einig. Eine Art von gemeinsamer Wirtschaftsregierung soll kommen. Die europäische Schuldenbremse soll kommen. Und eine Finanztransaktionssteuer soll auch kommen. Doch über Details schweigt man sich aus und das ein Papiertiger versprochen wird liegt nahe. Ist das die rettende Weichenstellung für den Eurozug? Entweder großer Bahnhof oder ausrangieren auf dem Abstellgleis, heißt es für den Eurozug. Wohin die Gleise uns einmal führen werden ist derzeit nur zu erahnen. Der Euro kommt aus der Krise nicht heraus. Es...

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  • 05.09.2011Autor Robert HalverKommentare 8

    Europa - wenn der Hund sein Herrchen angreift

    Die politische Alleinherrschaft fand im Absolutismus des französischen Königs Ludwig XIV. - L'État, c’est moi! bzw. der Staat bin ich - ihren europäischen Höhepunkt. Mit der französischen Revolution und dem einsetzenden Zeitalter der Aufklärung wurde schließlich auch die parlamentarische Demokratie, also die „Volksherrschaft“ in Europa errungen. Dabei ist das Haushaltsrecht das Königsrecht des Parlaments, also die bedeutende Frage, warum, wofür und wann die Regierung das Geld des Steuerzahlers ausgeben darf. Man könnte auch sagen, es ist klar...

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  • 02.09.2011Autor Bankhaus RottKommentare 5

    Verbotene Zone: Aktien auf Kredit

    Nicht viel fällt derzeit in die Kategorie guter Long-Positionen. Wer in unsicheren Zeiten auf eine sichere Wette aus ist, kann immerhin auf vermehrten Aktionismus setzen. Die Hektik schwingt in Phasen großer Nervosität routiniert das Zepter. Verunsicherte Entscheider suchen auf die Schnelle nach vermeintlich Verantwortlichen, um sie schnurstracks an den Pranger zu stellen…  Ansätze struktureller Lösungen haben schlechte Chancen, Eingang in Diskussionen zu finden. Wie sollte es anders ein? Wer Eigenkapital, Ratings und ...

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  • 01.09.2011Autor Christoph LeichtweißKommentare 6

    Der arme Gesellschafter

    Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist eine Gesellschaftsform zur Durchführung gemeinsamer Unternehmungen. Sie ist relativ schnell und unbürokratisch zu gründen. Allerdings hat sie den Makel, dass alle Gesellschafter unbegrenzt mit ihrem Privatvermögen für die Verbindlichkeiten dieser Gesellschaft haften. Für den Gläubiger dieser Gesellschaft ist das toll, da er sich jeweils an den wirtschaftlich stärksten halten kann, um seine Ansprüche zu befriedigen. Der finanzstarke Zahlmeister kann sich das zwar im Innenverhältnis von den anderen...

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  • 31.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 4

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel ...

    Diese Artikelreihe ist Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem. Die ersten vier Artikel dieser Reihe finden Sie hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens auf das bestehende Geldsystem im geldtechnischen Sinn. In Kürze in der Falle Der Gegenseite der Geldanlagen entsprechen als Gegenbuchung die Schulden durch Kreditvergabe, aus denen die Geldmittel für die Geldanlagen stammten. Selbst ohne Zinsen auf Geldanlagen wird nach einigen...

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  • 31.08.2011Autor Bankhaus RottKommentare 7

    Verwässert

    Seit dem Allzeithoch im März des Jahres 2000 hat die Aktie rund 94% verloren. Selbst die vielzitierten Dividenden, die auch eine Commerzbank schon mal ausgeschüttet hat, helfen wenig. Nimmt man netterweise an, diese wären ohne Kosten und Steuerabzug reinvestiert worden, läge der Gesamtverlust immer noch bei 89%. Ein Auszug des Kapitels 2357 aus der Märchenfibel buy-and-hold. Wer sich Hoffnung machen sollte, dass diese Aktie ihr Allzeithoch innerhalb einiger Generationen wiedersieht, der sollte sich eingehend mit dem Thema...

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  • 29.08.2011Autor Dirk MüllerKommentare 25

    Schuldenkrise - Rolle der Banken

    Ich habe Prof. Dr. Heiner Flassbeck vor einigen Wochen bei einem gemeinsamen Auftritt beim Bundestagsausschuss zum Thema „Spekulation mit Lebensmitteln verhindern“ kennengelernt. Er ist Chefvolkswirt der UNO-Organisation „UNCTAD“ (Organisation für Welthandel und Entwicklung) und ich Teile vieler seiner Ansichten. Vor einigen Tagen hat Herr Flassbeck eine wunderbare Glosse  zur Schuldenkrise und der Rolle der Banken verfasst, die ich Ihnen hier mit Freude und mit der Zustimmung von Herrn Flassbeck vorstellen möchte. Heiner...

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  • 29.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 6

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel ...

    Diese Artikelreihe ist Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem. Die ersten vier Artikel dieser Reihe finden Sie hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens auf das bestehende Geldsystem im geldtechnischen Sinn. Eine weitere Form des Sparens: Der regelmäßige Kauf von Anteilen an Immobilien-, Aktienfonds, etc. Auch dem Autor dieses Aufsatzes wurde im zarten Alter von 21 Jahren seitens eines Bankverkäufers das „Sparen“ in einen Aktienfonds...

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  • 29.08.2011Autor Robert HalverKommentare 1

    Nur noch Politik, Politik, Politik...

    Ich kenne keine Fundamentaldaten mehr, ich kenne nur noch Politik, Politik, Politik Betreibt man heutzutage Kapitalmarktanalyse kommt man an einer politischen Einschätzung nicht nur nicht vorbei. Eigentlich ist sie zum zentralen Analyseobjekt geworden. Das Ergebnis der Analyse ist dabei aber leider ernüchternd. So fehlen sowohl in der Wirtschafts- und Finanzpolitik der USA als auch - Tendenz zunehmend - in Euroland die klaren Strategien. Dieses Vakuum schürt Misstrauen bei Anlegern, denen die Orientierung fehlt, und führt zu Verunsicherungen...

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  • 26.08.2011Autor Cashkurs-RedaktionKommentare 1

    Griechenland aktiviert Notfallversorgung für Banken

    Die Märkte kommen nicht zur Ruhe. Nach einem plötzlichen kräftigen Rücksetzer am Donnerstag setzen sich die Verkäufe am Aktienmarkt zum Wochenausgang weiter fort. Die zwischenzeitliche Erholung hat ihren Namen nicht verdient. Dirk Müller sprach in seiner Neuen Aktuellen Lage bereits von einer „Panikblüte”. Das dies alles andere ist als Panikmache, sondern den Nagel ziemlich auf den Kopf trifft, zeigen neue Nachrichten der griechischen Banken. Denn hier wurde gestern die so genannte „Emergency Liquidity Assistance” (ELA) aktiviert. 1) Die...

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  • 22.08.2011Autor Robert HalverKommentare 3

    Neulich in Amerika oder wenn der Gullideckel fehlt

    Ich schätze es sehr, gute Freunde in Amerika zu haben. Nicht zuletzt sind sie für mich auch eine unkonventionelle, volksnahe Quelle für tiefer gehende Einschätzungen der Empfindlichkeiten der US-Amerikaner abseits der ansonsten verfügbaren, offiziellen Informationen. Und wie viele Jahre vorher habe ich auch in diesem Sommer meine Freunde wieder mit Freude besucht. Amerika mit kritischer Brille betrachtet Allerdings war in diesem Jahr etwas anders. Wurde man früher zügig und deutlich daran erinnert, dass Amerika „untouchable“, „an economic...

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  • 19.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 16

    Götterdämmerung und Zeitenwende

    Am bemerkenswertesten in diesen verrückten Zeiten ist die Hilflosigkeit nicht nur der Politiker. Quer durch die Bank herrscht Fassungslosigkeit, Verblüffung und Entgeisterung über den weiter anhaltenden Kurssturz an den Weltbörsen. Der jetzt schon zwei Wochen andauernde Einbruch schien und scheint aus heiterem Himmel zu kommen. Eigentlich war doch längst alles wieder gut. Die Krise, - welche überhaupt? - war doch längst überstanden und gerade Deutschland war doch gestärkt aus ihr hervorgetreten. Nebelkerze trifft es nicht. Welch eine...

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  • 18.08.2011Autor Bankhaus RottKommentare 5

    Elite im Peinlichkeitsrausch

    Wie lange es wohl noch dauern mag, bis die Damen und Herren aus der Politik begreifen, dass sie den Menschen in der Regel dann den größten Gefallen tun, wenn sie schweigen. Was alleine in den vergangenen Tagen an offenkundigem fachlichem Unwissen ans Licht kam war bemerkenswert… Immerhin erklären die Wissensdefizite die Zähigkeit, mit der an seltsamen Behauptungen festgehalten wird. Aus Hessen erreichten Nachrichten vom dortigen Ministerpräsidenten Bouffier die Redaktionen der Welt. Dort sprach der Regierungschef auf dem International...

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  • 17.08.2011Autor Stefan WolffKommentare 8

    Erwartungs-Limbo bei der „Krisensitzung“

    Und hängt die Latte auch noch so niedrig, unsere Bundeskanzlerin hat keine Probleme damit, darunter hindurch zu tanzen. Auch in Paris gelang ihr dieser Erwartungs-Limbo ganz hervorragend. In den vergangenen zwei Wochen sind die Kurse an den Börsen eingebrochen. Wenn die Politik – wie geschehen – diese Kursverluste als Hoheitsgebiet betrachtet und sie sich der Märkte annehmen will, dann muss das auch geschehen. Doch geschehen ist wenig.  "Unsere Finanzfachleute werden schon Mittel und Wege finden, die Probleme zu lösen",...

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  • 15.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel ...

    Diese Artikelreihe ist Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem. Hier finden Sie Teil 1, Teil 2 und Teil 3. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens im geldtechnischen Sinn. Ein Sparer möchte sein Geld „zurück“ Manchmal ist es gar nicht so einfach, von seinem Konto oder Sparbuch Geld abzuheben. Vor allem nicht, wenn die Summe eine größere ist. Nun gut, - dass man größere Abhebungswünsche ein paar Tage vorher der Bank bekannt geben muss, mag noch verständlich erscheinen, allerdings...

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  • 15.08.2011Autor Bankhaus RottKommentare 4

    Von Banken und Franken

    Franken und Yen-Hypotheken waren bis vor kurzer Zeit noch der Renner, wenn es um Kredite ging. Wer so einen Kredit in einer dieser Währungen aufgenommen hat, der versteht auch, warum eine Währung trotz negativer Zinsen munter weiter steigen kann. Die gefährliche Gemengelage erklärt auch die hektische Betriebsamkeit der Schweizer Nationalbank… Banken haben einiges mit der Modebranche gemein. Um davon abzulenken, dass ein Pullover immer ein Pullover ist, wird dem Produkt neben einer wechselnden Farbgebung gerne auch mal ein neuer...

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  • 12.08.2011Autor Bankhaus RottKommentare 0

    Australisches Feuer

    Der Absturz einiger ach so günstiger Aktienmärkte sollte auch der unsäglichen „China-Fantasie“ einen leichten Dämpfer verpasst haben. Die Kursverläufe der Zykliker deuten zumindest auf teilweise wieder eingeschaltete Gehirne hin. Im Windschatten des Wandels des Landes der Mitte von der Gelben Gefahr zum ökonomischen Heilsbringer, dem man jede abstruse Statistik abnimmt, bewegte sich Australien lange Zeit kraftsparend und unbeobachtet im Windschatten der Beobachtung… Wir berichteten über eine Anhäufung von Hinweisen auf eine Wende in der...

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  • 11.08.2011Autor Bankhaus RottKommentare 4

    Die Lösung: Bankbilanzierung!

    Die Natur ist ein Genie. Pflanzen, die unter extremen Stress stehen, beginnen oft, eine so genannte Stress- oder Hungerblüte zu zeigen. Diese Aktion stellt den Versuch dar, zu retten, was zu retten ist. In diesem Falle bietet das Gewächs der Welt noch einmal seine Gene zur Verbreitung an. Die internationalen  Bilanzierungsregeln für Banken stellen angeschlagenen Finanzinstituten die Möglichkeit zur Hungerblüte bereit. Die Abschreibung der eigenen Verbindlichkeiten. Dieses im Jargon credit value adjustments genannte Vorgehen feierte in...

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  • 11.08.2011Autor Christoph LeichtweißKommentare 7

    Hedge-Fonds: Die Krisenmacher?!

    Die aktuellen Verluste an den weltweiten Börsen haben sich ihren Platz an der Seite der Jahre 1987 (Schwarzer Montag), 2002 (Internetblase) und 2008 (Hypotheken/Banken/Staatsverschuldungskrise) erarbeitet. Auch wenn man unterstellt, dass der durchschnittliche Anleger erst seit dem Jahr 2000 an den Börsen agiert, so ist doch mittlerweile die dritte Krise. Der deutsche Leitindex DAX ist ca. 25 Prozent im Minus und man geht davon aus, dass allein in diesem Index rund 160 Mrd. an Börsenkapitalisierung vernichtet (oder hat sie ein anderer?)...

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  • 10.08.2011Autor Folker HellmeyerKommentare 29

    Beruhigung an den Märkten

    In einigen meiner Gesprächen über die Vorgänge an den Finanzmärkten der letzten Tage wurde bestätigt, dass koordinierte Interessen am Werke waren. Dabei geht es nicht nur um die Spekulation gegen europäische Defizitländer, die prima Reformen planen und umsetzen. Es geht auch um die Attacke auf die Schweiz oder die jüngste Abwärtsbewegung am Aktienmarkt, in der Topunternehmen unter anderem aus Deutschland mit historischen Ertragsmarken innerhalb von einer Woche bis zu 25% ihres Werts einbüßten. Der Dax verlor ausgehend von einer...

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  • 08.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 13

    Börse, Geldvernichtung und die alten Mayas

    Welch eine ereignisreiche und verrückte Woche liegt da hinter uns. Und was kommt in der nächsten Zeit noch auf uns zu? Die Panik ist zurück und das Bewußtsein, dass das bestehende System dem Ende entgegen steuert, greift immer mehr um sich. Standard & Poor´s hat den USA am Wochenende die Bestnote entzogen, das Rating auf AA+ zurückgestuft und zugleich den langfristigen Ausblick als negativ bewertet. Jetzt bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen das auf die Finanzmärkte und die Psyche der Marktteilnehmer haben wird und ob die anderen...

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  • 04.08.2011Autor Bankhaus RottKommentare 1

    Jubel im falschen Film

    Die Hauptdarsteller in der über 100 Jahre alten Soap-Opera „Schuldenobergrenze USA“ haben sich wie gewohnt „fünf Minuten vor zwölf“ auf irgendwelche Maßnahmen geeinigt. Sich mit den beschlossenen Maßnahmen zu beschäftigen, wäre verschwendete Zeit, handelt es sich doch wie so oft um beschlossene Absichten und nicht um wirkungsvolle Maßnahmen. Erstaunlich, wie die alljährlich stattfindende Debatte auch von den europäischen Medien aufgeblasen wurde wie ein Luftballon. Erstaunlich deshalb, weil über die großen Kernprobleme der US Finanzen wenig...

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  • 03.08.2011Autor Folker HellmeyerKommentare 9

    Agenturen im US AAA Ratingrausch - Italien/Spanien...

    Die Ratingagentur Moody’s bestätigt das AAA Rating der USA und setzt den Ausblick auf negativ. Die Entscheidung, das Schuldenlimit anzuheben und damit den Zahlungsausfall zu verhindern, war Auslöser, das Rating nicht herabzusetzen. Auch die Agentur Fitch bestätigte das AAA-Rating der USA. Moody’s und Fitch befinden sich offenbar im US AAA Ratingrausch. Standard & Poors hatte im Vorwege gesagt, dass Sparanstrengungen von weniger als 4 Billionen USD das AAA-Rating gefährden würden. Na, dann mal "Butter bei die Fische",...

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  • 01.08.2011Autor Bankhaus RottKommentare 5

    Der Letzte macht das Licht aus

    Diskussionen über Währungen, Anleihemärkte oder gleich das ganze Finanzsystem wirken oft abstrakt. Zum Teil ist dies gewünscht. Wie jede andere Branche hat auch die Wirtschaft für einfachste Zusammenhänge schlau klingende Vokabeln zur Hand, um einen möglichst wichtigen Eindruck zu machen. Die grundlegenden Zusammenhänge sind jedoch oft einfach und nachvollziehbar… Die aktuelle Debatte über die Währungsunion, einen Erhalt derselben, eine mögliche alternative Zusammensetzung oder gleich eine Abschaffung der Einheitswährung mündet oft...

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  • 01.08.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 1

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel...

    Diese Artikelreihe ist Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem. Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens im geldtechnischen Sinn. Beim Anlegen von Geld, - also der Überführung von Geld aus der Geldmenge M1 in die Geldmenge M – M1 - gehen liquide Zahlungsmittel in den Zustand der Nichtverwendung über.

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  • 27.07.2011Autor F. William EngdahlKommentare 3

    Wall Street, BP, Bioethanol und Millionen Tote (4/4)

    [Link Teil 1] [Link Teil 2] [Link Teil 3] Mais wird zunehmend verbrannt anstatt verzehrt. Der alarmierendste Aspekt dieser ganzen Biosprit-Nummer ist die Tatsache, dass auch drei Jahre nachdem 2008 die Getreidepreisexplosion ihren direkten Zusammenhang mit der Reservierung von Millionen von Hektar amerikanischer Ackerflächen zum Anbau von Bio-Treibstoffen aufzeigte, noch nichts unternommen wurde. Weder der Kongress in den USA noch die EU oder sonst jemand tat etwas, um diese wahnsinnige Politik zu überdenken. Diese erschreckende...

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  • 27.07.2011Autor Dirk MüllerKommentare 1

    Kompliment ans ZDF

    Ein Riesenkompliment an den ZDF-Reporter Frank Bethmann, der am letzten Freitag unser Aufregerthema  „Bankenbeteiligung an Griechenlandhilfe“ mit Schützenhilfe von Folker Hellmeyer sehr gut für die öffentlich-rechtlichen Sender umgesetzt hat. Kompliment an Frank Bethmann und hier der Link der zeigt, dass es auch in den „Mainstreammedien“ guten Journalismus geben kann. ZDF Mediathek "Die Rolle der Banken"

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  • 26.07.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 7

    Sparen & andere Zwänge oder genug ist besser als zuviel...

    Dieser Artikel ist Fortsetzung meiner früheren Abhandlungen zum bestehenden Geldsystem. Teil 1 dieses Beitrags finden Sie hier. Untersucht werden in diesem Aufsatz Vorgänge und Auswirkungen des Sparens im geldtechnischen Sinn. Auswirkungen des Sparens auf die Geldmenge M1 Wie in Teil 1 beschrieben, reduziert sich die für die Realwirtschaft verfügbare Geldmenge M1 bei jeder Erhöhung des Sparvolumens, also dem Anwachsen der Geldmenge M – M1. Nur die Geldmenge M1 kann in der Realwirtschaft nachfragewirksam als Kaufkraft in Erscheinung...

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  • 22.07.2011Autor Bankhaus RottKommentare 4

    USA: Billig kommt noch

    Die Debatte um die Schuldenobergrenze in den USA verdrängt seit einiger Zeit die wichtigen strukturellen Themen in den Hintergrund. Wie die chinesische Rating-Agentur Dagong in einer sehr stringenten, sauber durchgeführten und daher durchaus lesenswerten Analyse der US-Kreditwürdigkeit anmerkte, sei eine Anhebung der Verschuldung wohl kaum der Anlass für eine Verbesserung der Kreditwürdigkeit. Diese Aussage ist ebenso klar und richtig, wie es unklar ist, warum dauernd andersherum argumentiert wird. Die Möglichkeit, sich noch stärker zu...

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  • 22.07.2011Autor F. William EngdahlKommentare 2

    Wall Street, BP, Bioethanol und Millionen Tote (3/4)

    Hier noch mal Teil 1 Hier noch mal Teil 2 Im Frühjahr 2008 wurden bereits über 35 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche der Vereinigten Staaten mit Mais bebaut, das später durch die Anreize der Regierung Bush in Form von Biokraftstoff verbrannt wurde. 2011 summiert sich das Ganze nun auf über 40 Prozent. Damit war die Bühne bereit dafür, dass auch nur der kleinste Schock am Aktienmarkt eine massive Spekulationsblase am Getreidemarkt auslösen konnte. Bis Ende 2007 wurde der Derivate-Handel mit Nahrungsmittelrohstoffen...

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  • 21.07.2011Autor Robert HalverKommentare 7

    Unendliche Rettungswelten

    Unendliche Rettungswelten Wenn ich mir die vielen neuen Welten betrachte, die die Finanzminister der Eurozone in immer kürzerer Zeit betreten, kommt mir unweigerlich die TV-Serie „Raumschiff Enterprise“ in den Sinn. Erinnern Sie sich noch an die Eingangsworte, die zu Beginn jeder neuen Folge gesprochen wurden? Ich habe sie einmal auf die aktuelle Euro-Finanzpolitik umgedichtet: Der Euroraum, unendliche Schuldenweiten, wir schreiben das Jahr 2011. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Eurozone, das mit seinen 17 Ländern Besatzung unendlich...

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  • 20.07.2011Autor Bankhaus RottKommentare 4

    Vorsicht! Stress-Test Dummies!

    Jetzt sind sie draußen, die Ergebnisse des Tests der EBA. Die Untersuchung, die sich – sachlich nicht nachvollziehbar – mit dem Titel “Stresstest” schmücken darf, war denn auch gleich Thema zahlreicher Nachrichten. Ein bisserl wurde gehadert wegen der Landesbank Hessen-Thüringen wegen der Anerkennung einiger öffentlicher Einlagen, aber das war nur ein kleiner Schatten aufs Gemüt einiger Betroffener… Voller Eifer wurden sogleich von manch hohem Regierungsbeamten die Ergebnisse als „positives Signal“ gewertet. Darüber mag man wegen der...

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  • 20.07.2011Autor Christoph LeichtweißKommentare 3

    Spanien – Eine nüchterne Betrachtung

    Spanien weist aktuell eine Arbeitslosenquote von ca. 20% aus, wobei die Jugendarbeitslosigkeit sogar über 40% beträgt. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust und sozialem Abstieg treibt die Spanier zum Konsumverzicht, was auch durch die aktuellen Einzelhandelsumsätze des Monats Mai mit -7,7% gegenüber dem Vorjahresmonat bestätigt wird. Die verordneten Sparpakete zeigen also schon Wirkung. Auch der Verbraucherpreisindex (IPC) trägt sein Nötiges dazu bei. Dieser stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,5%, wobei der Industriepreisindex (IPRI) sogar um...

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  • 20.07.2011Autor Helmut ReinhardtKommentare 4

    Vom Sparen & anderen Zwängen oder genug ist besser als...

    Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung meiner früheren Beiträge zum bestehenden Geldsystem und beschäftigt sich mit dem Sparen im gelddtechnischen Sinn. Untersucht werden die Vorgänge, die beim Sparen ablaufen und deren Wirkungen auf die Geldmengen. Ferner werden unterschiedliche Sparformen und die Ursachen betrachtet, die zur (staatlichen) Aufschuldung führen. Des Weiteren analysiert dieser Beitrag das Horten von Geld mit sofortiger Verfügbarkeit und die Folgen und Konsequenzen des aktiven Sparens bzw. Spekulierens auf den weltweiten...

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  • 19.07.2011Autor Cashkurs-RedaktionKommentare 12

    China - Land des Schummelns?

    Liebe Leser, eine weitere Neuerung, die wir bei Cashkurs einführen wollen ist der Aufbau einer „Cashkurs-Redaktion“. Unabhängige Journalisten und Autoren, die exklusiv für Cashkurs Themen aufbereiten, die nicht auf den Titelseiten der großen Zeitungen stehen, aber interessante Zusammenhänge und Hintergründe aufbereiten. Dazu gehört eine intensive Recherche und ein sauberes Überprüfen der Fakten. Quellenangaben werden hier ebenfalls eine Selbstverständlichkeit sein. Diese Artikel der „Cashkurs-Redaktion“ sollen sich ganz bewusst auch im Stil...

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  • 15.07.2011Autor Oliver RothKommentare 1

    Was Sie vielleicht nicht wussten! - Der US-Zahlungsausfall

    Der US Zahlungsausfall Es steht in den Zeitungen auf der Titelseite. Den USA droht der Zahlungsausfall. Das ist eigentlich ein anderes Wort für Pleite. Oder? Auch Griechenland droht ja bekanntlich der Zahlungsausfall. Nur hier folgt das Wort „aber“……. ! Die US Amerikaner haben zwar alleine Staatsschulden von über 14,2 Billionen US Dollar und weisen eine jährliche Neuverschuldung von 1,3 Billionen US Dollar auf, aber darum geht es in der akuten Krise nicht in erster Linie. Vielmehr geht es derzeit um einen politischen Streit der beiden...

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  • 14.07.2011Autor F. William EngdahlKommentare 1

    Wall Street, BP, Bioethanol und Millionen Tote (2/4)

    Hier finden Sie noch mal den ersten Teil Wall Street hat Blut geleckt Die Abschaffung nationaler Getreidereserven in den USA, der EU und anderen wichtigen OECD-Industriestaaten ebnete den Weg für den nächsten Schritt: Die Abschaffung staatlicher Regulierung von Nahrungsmittelrohstoff-Derivaten. In Präsident Clintons Finanzministerium der Jahre 1999 und 2000 wurde die Deregulierung staatlicher Kontrollmechanismen hinsichtlich der Spekulation auf Lebensmittelrohstoffe von der CFTC (Commodity Futures Trading Commission) umgesetzt, also...

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  • 13.07.2011Autor Stefan WolffKommentare 2

    Treueboni sollen Aktionäre binden

    Wer eine Aktie lange hält, soll belohnt werden. Die Bundesregierung will aber diese Treueprämie nicht selber zahlen sondern die Unternehmen mit ins Boot holen. Denkbar sei laut des Rechtspolitikers der Unionsfraktion im Bundestag, Patrick Sensburg, eine maßgebliche Schwelle von zwei oder drei Jahren, wie die „Financial Times Deutschland“  berichtete. Die Dividende könnte aber auch proportional mit der Haltedauer steigen. Oberstes Ziel sei es, mehr Kontinuität in die Unternehmen zu bekommen. Auch Aktien für Führungskräfte bis hin zum...

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  • 12.07.2011Autor Dirk MüllerKommentare 12

    Schlag den Euro – Europatournee 2011 jetzt Live in Italien

    Nachdem Irland verdaut war, Portugal als Zwischengang klein und unbedeutend keine großen Auswirkungen mehr erzielen konnte und Griechenland weitestgehend abgefrühstückt war,  hat man sich jetzt den Hauptgang vorgenommen: Italien. Und was sind die Märkte plötzlich wieder überrascht! Wie? Italien hat 120 Prozent Staatsverschuldung!? Italiens Regierung ist zerstritten und wird von einem Faschingsprinzen regiert!? Das konnte ja nun wirklich niemand ahnen! Es ist manchmal nur noch lächerlich zu nennen, wenn man sich diese Finanzmärkte...

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