Ab in die Wüste ... (Teil 2 von Helmut Reinhardt)

Fortsetzung des ersten Teils

Ein Skydive-Urlaub ist doch etwas Schönes. Man kann mal abschalten und muss sich nicht ständig mit quälenden Fragen auseinandersetzen. Jeder, der einmal in 4500 Metern Höhe aus einem Flugzeug von oben auf unseren schönen Planeten geschaut hat, um im nächsten Moment abzuspringen, weiss, dass viele Dinge in diesem Moment völlig unwichtig werden. Was zählt ist das Hier und Jetzt und nicht etwa Fragen, die die Zukunft betreffen. Beispielsweise die zurzeit populären Rätsel, ob Griechenland und die restlichen 193 Länder der Welt ihre Schulden jemals zurückzahlen werden, Ex-Dr. & Minister von und zu Guttenberg jemals ein Comeback feiern wird und die Bild in Wirklichkeit keine Zeitung, sondern eine heimliche rechtspopulistische Partei ist und aus Solidarität zu Gutti auch zurücktreten sollte.

Planet der Habenichtse

Auch andere Fragen beurteilt das Gehirn im Augenblick des Sprungs als peripher. Zum Beispiel, ob es dem Planeten und seinen Menschen da unten eigentlich wirklich etwas ausmachen würde, wenn es von heute auf morgen kein Geld mehr gäbe. Nun, ich meine, die überwiegende Mehrzahl der Erdlinge hat ja sowieso nix und kämpft ums tägliche Überleben. Ein Planet der Habenichtse sozusagen.

Und was würde es schaden, die Uhren mal wieder auf Null zurückzudrehen? Früher oder später wird das, -  wie auch immer es ablaufen wird - ohnehin passieren müssen. Ja, und dann? Es wird alles noch da sein: Firmen und ihre Aktien, Gebäude und andere Immobilien, die Infrastruktur, Maschinen und natürlich unsere allseits beliebten Edelmetalle Gold und Silber. Und was wird verschwunden sein? Zum einen die für viele Menschen so äußerst bedeutsame bunt bedruckte Baumwolle, wobei die überwiegende Mehrzahl der Menschheit sich gar nicht grämen dürfte, da sie eh recht wenig davon besitzt. Zum zweiten alberne unnütze Riesenvermögen in Form von Bankguthaben und gleichzeitig ihre gegensätzlichen in modernen Bits & Bytes zum Ausdruck gebrachten Schulden.

Und auch der ein oder andere Wirtschaftswissenschaftler hat zu diesem Punkt eine ganz klare Meinung. Zum Beispiel Franz Hörmann von der Wirtschaftsuniversität Wien, der das aktuelle Wirtschaftssystem ganz gerne als "Blasenmaschine zum Missbrauch für die Eliten" bezeichnet.

Er prophezeit einen Zusammenbruch des gesamten Finanz- und Wirtschaftssystems innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre und hält eine radikale Änderung der Betrachtung der Wirtschaftswissenschaften und des gesellschaftlichen Systems für zwingend erforderlich. Die aktuellen Modelle der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, wie das Zinseszinssystem, stammen seiner Meinung nach noch aus dem zweiten Jahrtausend vor Christi.

Seiner Meinung nach (die der meinigen in vielen Punkten entspricht) dient dieses in die Jahre gekommene System einzig und allein dazu, die Macht und (Geld-)Vermögen unserer gesellschaftlichen Eliten und modernen Feudalherren aufrecht zu erhalten. Das derzeitige Bankensystem sei in Wahrheit ein Enteignungssystem im Stil eines Pyramidenspiels, so der Wirtschaftswissenschaftler.

http://derstandard.at/1285200656759/derStandardat-Interview-Banken-erfinden-Geld-aus-Luft

Einkaufen in Qatar

Wie schön, dass es da noch ein Land wie Qatar gibt, indem es noch gerecht zugeht. Jeder Einwohner kann von seiner Hände Arbeit gut leben, da der Reichtum des Landes und seine Erträge nicht nur in die Taschen einer kleinen Elite fließt, sondern über niedrige Steuern und Lebenshaltungskosten bei der breiten Bevölkerung ankommt. Es gibt in den Straßen unzählige kleine Geschäfte, die von Selbständigen betrieben werden und Leerstände sieht man kaum. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch des alten Marktes in Doha, dem Souk Waqif . In dem überdachten Labyrinth von kleinen Gassen und Gängen findet man tolle Geschäfte, die Gewürze, Lebensmittel, Kleidung und vieles mehr anbieten. Es dürfte in heutiger Globalisierungszeit tatsächlich selten sein, dem Schneider bei seiner Arbeit noch über die Schulter schauen zu können, um dann mit ihm persönlich über den Preis des so eben hergestellten Kleidungsstückes zu verhandeln.

Auf diesem Markt macht das Einkaufen tatsächlich noch Spaß, ganz im Gegensatz zu den Einkaufsmeilen in Downtown Doha.

Wie langweilig die Globalisierung doch sein kann. Da fliegt man tausende von Kilometern und findet die gleichen altbekannten Produkte in den Geschäften zum etwa gleichen Preis wie zuhause. Irgendwie ist es doch albern und zugleich traurig, dass man um die ganze Welt fliegen kann  und trotzdem überall den gleichen Ranz, der unter den Markennamen Armani, Boss, adidas, Breitling, Montblanc, Rolex, Dior, Lagerfeld, etc. überall ähnlich teuer verhökert wird. Shopping ist recht langweilig und uniform geworden in den letzten Jahrzehnten neoliberalistisch geprägten Weltgeistes. 

Kriminalität in Qatar

Doch natürlich wird dieses Angebot von den Einwohnern Qatars angenommen. Man kann sich die Produkte leisten. Der Wohlstand ist breit verteilt und diese Vermögensverteilung hat zudem den positiven Nebeneffekt, dass Kriminalität quasi nicht existiert. In der Tat hätte ich mein Notfall- Portemonnaie, - das mit ein wenig Bargeld und einer abgelaufenen Kreditkarte bestückt ist und evtl. Straßenräuber glücklich machen soll - auf dieser Reise getrost zuhause lassen können

Freilich bedeutet dieser Umstand nicht, dass es in Qatar kein Gefängnis gibt. Es ist sogar recht leicht für zwei Wochen hinter Gittern zu landen. Da reicht es beispielsweise schon, in der Öffentlichkeit an einen Zaun zu pinkeln oder Zärtlichkeiten mit der Freundin auszutauschen, was in Qatar etwa ähnlich angesehen wird, als würde ein Pärchen in Hamburg direkt vor dem Rathaus in aller Öffentlichkeit ... doch ich möchte an dieser Stelle nicht zu intim werden, ... Sie wissen schon, was ich meine...

Unbedingt sollte man sich bei einem Besuch Qatars strikt an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Für die Größe des Landes sind 14.000 Radaranlagen mehr als genug, um den Verkehr zu kontrollieren und ein Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit zieht drastische Geldbußen nach sich. Umgerechnet 500 Teuronen zahlt man für 10 km/h zuviel. Netterweise bekommt man nicht nur als Ausländer, - falls man bei der Leihwagenfirma seine Handynummer hinterlegt hat - bei Geschwindigkeitsübertretungen sogleich eine freundliche SMS auf sein Handy, welche mitteilt in welcher Höhe die Kreditkarte gerade belastet wurde.

Doch auch wenn sich die Kontrolle der Verkehrsteilnehmer in Qatar allumfassend darstellt, sorgt sich der qatarische Staat und Emir Scheich Hamad bin Khalifa Al-Thani um die Überwachung seiner Bürger im Internet. Riesige Plakate an den Straßen warnen die Einheimischen vor den Gefahren durch Facebook & Co..

Tatsächlich hatte ich in Gesprächen mit Einheimischen den Eindruck, dass die Quataris einerseits sehr stolz auf ihr Land sind und im ersten Moment eine leichte Arroganz versprühen, andererseits jedoch von einem gewissen, - imho unberechtigten - Minderwertigkeitskomplex befallen sind, der wohl darin seine Ursache hat, dass man bis vor wenigen Jahrzehnten noch als Nomaden umherzog und in Zelten schlief. (Originalaussage eines qatarischen Skydivers.)

Vielleicht liegt hierin auch der Grund in den diversen Großbauprojekten, die als Ergebnis eine beeindruckend schöne Skyline Dohas zur Folge hatten und im Falle der künstlichen Insel „The Pearl“ hoffentlich nicht zum gleichen, katastrophalen Resultat führt wie das Großprojekt „The World“ in Dubai, dessen Fertigstellung erst einmal auf ungewisse Zeit in die Zukunft verschoben wurde. Ebenso darf man gespannt sein, ob das Urbanisations-Projekt Lusail City

von Erfolg gekrönt sein wird. Bei diesem aufwendigen und ehrgeizigen Bauvorhaben geht es um eine Ausdehnung der Hauptstadt Doha in Richtung Nord und Ost und somit um die Entstehung einer Art Lagunenstadt am Rande des Meeres, die ca. 200.000 Menschen ein neues Zuhause bescheren soll.

Die künstliche Insel The Pearl (Die Perle) ist ein 400 Hektar großes Eiland, das etwa 30.000 Menschen wohnlichen Luxus in jeder erdenklichen Form bieten soll. Qatar versucht auch mit diesem Produkt, den Anschluß an Dubai nicht zu verlieren. Es handelt sich um eine Traumwelt auf 16 Millionen Quadratmeter, wobei der Verkauf der Grundstücke sich ebenfalls dahinschleppt und bestenfalls 2015 abgeschlossen sein wird. Es bleibt zu hoffen, dass im Zuge der Weltfinanzkrise die Hoffnungen auf Vermarktung dieser Traumwelt (siehe Dubai) nicht auch gleich einer Seifenblase zerplatzten. http://de.wikipedia.org/wiki/The_Pearl

Frauen in Qatar

Sollten Sie, verehrte Leserinnen, nun vielleicht den Gedanken hegen in das streng islamisch geprägte Qatar zu ziehen, wird Sie sicherlich die Frage umtreiben, wie es dem weiblichen Geschlecht in diesem Land ergeht. Nun, ich war sehr positiv überrascht, denn nach meinem Empfinden kann von einer Unterdrückung der Frau nicht die Rede sein. Weder gibt es besondere Kleiderregeln, noch andere Repressalien wie z. B. ein Frauenfahrverbot, dass in Saudi-Arabien nach wie vor besteht. Übrigens nicht, weil man Frauen in diesem Land für die schlechteren Autofahrer hält, sondern weil Frauen in Saudi-Arabien nicht zugestanden wird, Kontakt mit fremden Männern aufzunehmen, was sich beispielshalber bei einer Panne oder einem Unfall schwerlich vermeiden lässt.

In Doha ist das Straßenbild einerseits von in Kopf bis Fuß in Burkas verhüllten Musliminen, andererseits aber auch von genauso vielen westlich angezogenen Frauen geprägt, die keinerlei Kopfbedeckung oder dergleichen tragen. Für mich erstaunlich war auch der Anblick einer jungen Frau, die nur mit Bikini und umgeschlagenen Handtuch durch die Hotelhalle watschelte und ein mit Kaftan und Burka traditionell gekleidetes arabischen Pärchen grüßte, das Hand in Hand auf dem Weg zum Frühstück war. Ebenfalls habe ich bemerkt, dass bei Konferenzen, die in unserem Hotel stattfanden erstaunlich viele Frauen an den Tagungen teilnahmen, ohne Anzeichen irgendwelch gearteter Diskriminierungen.

Qatar und der Sport

Ein weiteres ehrgeiziges Ziel Quatars besteht darin, World Capital of Sports zu werden. Neben der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahre 2022, deren Vergabe an das Land wohl auch durch eine großzügige Spende des Emirs in Höhe von 500 Millionen US$ an die Fifa „bewirkt“ wurde, werden viele andere sportliche Großveranstaltungen nach Qatar geholt. Die Bevölkerung in Qatar ist wahrscheinlich noch fußballverrückter als in Deutschland und so ist es nicht verwunderlich, dass die Vergabe der WM 2022 an Qatar auf riesige Begeisterung in der Bevölkerung stieß.

Japan gewann im Januar den ebenfalls in Qatar ausgetragenen Asian Cup 2011 und just im Februar traf sich die Weltelite der Tennisdamen zu einem WTA-Turnier in Doha. Und auch der Handball-Weltmeister wird 2015 in Qatar gefunden werden. Die ebenfalls zur Wahl stehenden Länder Frankreich, Polen, Dänemark und Norwegen guckten demnach in die Röhre, wobei ich bis jetzt nicht herausfinden konnte, wieviel Geld in diesem Fall an den Welthandballverband geflossen sein mag.

Sollten Sie Fußball-Fan sein, machen Sie sich bitte keine Sorgen um die WM 2022. Ich bin mir sicher, dass die Qataris dieses Großereignis hervorragend meistern werden, übrigens auch mit Hilfe des deutschen Planungsbüros AS&P aus Frankfurt/M.. Zum bereits unter Fans heftig diskutierten qatarischen Alkoholverbot sei gesagt, dass ich persönlich mit einer Aufhebung für die Zeit der WM rechne. Im übrigen sei angemerkt, dass auch heute schon in den großen Hotels Bier, Wein und andere alkoholischen Getränke zu allerdings saftigen Preisen angeboten werden.

Möglichkeiten für Anleger

Anleger, die - trotz der derzeitigen Unruhen im arabischen Raum - Mut haben und nicht an ein Platzen der quatarischen Träume glauben, können direkt in qatarische Unternehmen investieren. Beispielsweise über das von der Royal Bank of Scotland angebotene Open-End-Indexzertifikat MSCI-Qatar-TR. Der Indexanbieter investiert in insgesamt 14 qatarische Unternehmen, u.a. beispielsweise Qatar Telecom oder das Schwergewicht Al Rayan Bank. (WKN: AA0VRZ)

Eine weitere Möglichkeit in die Golfregion zu investieren, besteht in dem Arabien-ETF MSCI GCC Countries ex-Saudi-Arabia (WKN A0RM47). In diesem Index sind die 70 größten an der Börse notierten Unternehmen aus Qatar, Oman, Bahrain, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten enthalten. Vielleicht bietet gerade die derzeitige Krise gute Einstiegsmöglichkeiten.

(Anm.: Hinweis nach §34b WpHG. Der Autor und/oder ihm nahe stehende Dritte halten keine der oben genannten Papiere.)

BIP-Entstehung: Landwirtschaft 0,1% / Verarbeitende Industrie 79,8 / Dienstleistungen 20,1

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Kommentare

Goldfan am 02.03.2011 um 14:28 Uhr
Hallo Herr Reinhardt,

sehr guter, unterhaltsamer und interessanter Artikel. Da bekommt man tatsächlich Lust auf´s Auswandern. Vielen Dank für die Infos + Gruß
Nik am 02.03.2011 um 18:45 Uhr
Hallo Herr Reinhardt

herzlichen Dank für die sehr interessante Schilderung Ihrer Reiseeindrücke von
Qatar!! Es ist sicherlich sehr erstrebenswert viel mehr im Hier und im Jetzt zu leben, anstatt sich so viele quälende Gedanken über's Morgen zu machen......
Wie heißt es im christlichen "Vater unser": Unser "tägliches" Brot gib uns heute .....

Ich denke es ist wichtig, immer wieder loslassen zu dürfen, Verantwortung abzugeben....

ein Vogel ist dafür da, daß er fliegt und sich an seinem Dasein erfreut,
er braucht nicht zu denken, daß er die ganze Last des Universums mit seinen Flügel tragen müßte......
die Vögel des Feldes sähen nicht und ernten nicht (sie brauchen weder Wertpapiere bei "grünen Ampeln" zu kaufen noch diese wieder früh genug bei "gelben Ampeln" zu verkaufen) ..... doch Gott der Herr ernährt sie ....

Vielleicht sollten wir öfter fliegen anstelle Chart-Grafiken zu malen ;-))

Vom Gleitschirmfliegen kenne ich das Gefühl, daß unsere "selbstgemachten Probleme der Welt" von oben betrachtet, plötzlich so befreiend klein erscheinen ....

Bereichern Sie bitte die Cashkurs-Community weiterhin mit Ihren - zu Nachdenken anregenden - Beiträgen; auch wenn es manchmal nicht so einfach ist, diese alternative Sicht auf die Dinge, für sich selbst zu akzeptieren !!!

LG Nik

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