Das neue mediterrane Öl-und-Gas-Bonanza (2/2)

Quelle: Noble Energy Inc.

Teil 2: Wachsende Spannungen in der Ägäis – Griechenland, Türkei, Zypern, Syrien

[Link zu Teil 1]

Die Entdeckung großer Erdgas-Reichtümer vor der israelischen Mittelmeerküste Ende des Jahres 2010 veranlasste Nachbarländer dazu, ebenfalls einen genaueren Blick in heimische Gewässer zu werfen. Die Resultate ergaben, dass der gesamte östliche Teil des Mittelmeeres auf gigantischen unangetasteten Öl- und Gasvorkommen schwimmt. Diese Entdeckung besitzt enorme politische, geopolitische und wirtschaftliche Konsequenzen. Militärische Konsequenzen könnten dazustoßen. Vorläufige Explorationen konnten bestätigen, dass ähnliche beeindruckende Vorkommen in den Gewässern vor Griechenland, der Türkei, Zypern und möglicherweise auch Syrien zu finden sind.

Der griechische Rohstoff-Sirtaki

Wenig überraschend begann also die griechische Regierung inmitten ihrer desaströsen Finanzkrise damit, nach Öl und Gas zu explorieren. Seither befindet sich das Land in einem eigenartigen Tanz mit dem IWF und anderen EU-Regierungen, welcher anmutet wie eine Art ‚Rohstoff-Sirtaki‘ darum, wer die großen Rohstofffunde dort kontrollieren und letztendlich von ihnen profitieren wird.

Im Dezember 2010 schien es noch, als könnte die Griechenland-Krise noch ohne die heutigen Privatisierungen und Bail-Outs bewältigt werden. Zu diesem Zeitpunkt stellte das griechische Energieministerium eine Experten-Sondergruppe zur Forschung nach Öl und Gas in den heimischen Gewässern zusammen. Das griechische Unternehmen ‚Energean Oil & Gas‘ investierte vermehrt in Offshore-Bohrungen, nachdem es 2009 bereits einen kleineren erfolgreichen Ölfund zu vermelden gab. Größere geologische Untersuchungen wurden angestrengt. Vorläufige Schätzungen belaufen sich mittlerweile darauf, dass die gesamten Ölvorkommen in griechischen Gewässern mehr als 22 Milliarden Barrel im Ionischen Meer vor der Westküste und etwa vier Milliarden Barrel in der nördlichen Ägäis betragen. [1]

Die Exploration der südlichen Ägäis und des Kretischen Meeres steht noch aus, daher könnten sich die Zahlen noch einmal deutlich erhöhen. Ein früherer Bericht des ‚Griechischen Nationalrates für Energiepolitik‘ weist aus, dass „Griechenland eines der am wenigsten erforschten Länder Europas hinsichtlich seiner Kohlenwasserstoffpotentiale ist…“ [2]

Geht es nach dem griechischen Polit-Analysten Aristoteles Vassilakis, so „gibt es bereits Untersuchungen, welche die Schätzungen hinsichtlich der Erdgasvorkommen bis auf neun Billionen Dollar beziffern.“ [3]

Selbst, wenn nur ein Bruchstück dessen verfügbar wäre, so würde dies die Finanzen Griechenlands und der gesamten Region massiv verändern!

David Hynes, Ölexperte der Tulane University in New Orleans, sprach kürzlich vor einem Publikum in Athen davon, dass Griechenland durch die Weiterentwicklung seiner neuen Öl- und Gasfunde seine gesamte Schuldenkrise bewältigen könne. Seinen konservativen Schätzungen nach würden alleine die bereits entdeckten Reserven dem Land über die nächsten 25 Jahre mehr als 302 Milliarden Dollar an Zusatzeinnahmen bescheren. Stattdessen wurde aber die griechische Regierung zu massiven Entlassungen und Lohn- und Gehaltskürzungen gezwungen, um Zugang zum nächsten Rettungspaket der EU und des IWF zu erhalten, welches das Land nur tiefer in den wirtschaftlichen Untergang reitet. [4]

Beachtenswerterweise fordern jedoch der IWF und gewisse EU-Regierungen, darunter Deutschland, dass Griechenland seine Häfen und Staatsbetriebe verkauft, um seine Schulden zu reduzieren. Unter letzteren befinden sich natürlich auch die staatlichen Ölkonzerne. Nach den besten Schätzungen würden diese Verkäufe den Griechen maximal 50 Milliarden Euro einbringen. [5]

Die Pläne enthalten unter anderem die Forderung, dass das griechische staatliche Erdgasunternehmen DEPA 65 Prozent seiner Anteile privatisiert, um die Schulden zurückzufahren. Käufer fänden sich vermutlich eher im Ausland, da es im Zuge der Krise wohl wenige griechische Unternehmen gibt, die eine solche Übernahme auf sich nehmen könnten. [6]

Ein einschlägiges Problem – neben der Tatsache, dass der IWF von Griechenland den Ausverkauf der eigenen Ölinteressen verlangt – besteht auch darin, dass Griechenland bisher entgegen fast aller offshore explorierender Staaten keine Exklusive Wirtschaftszone (EEZ, siehe Teil1) erklärt hat. Dazu wurde bisher auch kaum ein Anlass gesehen. Eine EEZ verleiht einem Staat spezielle Rohstoffrechte innerhalb seiner Hoheitsgewässer. Dies geht aus dem dritten UN-Konvent bezüglich des Seerechtes hervor (UNCLOS = United Nations Convention on the Law of Sea), welches im November 1994 in Kraft trat. Nach UNCLOS III kann jeder Staat eine EEZ von bis zu 200 Seemeilen Abstand vor seiner Küste beanspruchen. [7]

Die Türkei hat bereits zu Protokoll gegeben, es als einen Kriegsakt zu interpretieren, sollte Griechenland noch tiefer in der Ägäis Bohrungen vornehmen. Bis jetzt spielte das keine allzu große wirtschaftliche Rolle, denn es waren ja weder Öl- noch Gasreserven bekannt. Auf einmal wird da jetzt ein ganz anderer Ball gespielt… [8]

Evangelos Couloumbis, vormals griechischer Energieminister, ließ vor Kurzem wissen, dass Griechenland „die Hälfte seiner Ausgaben mit dem Öl in den Offshore-Feldern der Ägäis“ bestreiten könnte – „und das einzige Hindernis hierbei ist die türkische Opposition gegenüber möglicher griechischer Explorationen.“ [9]

Hillary tanzt den Sirtaki auch mit…

Im Juli 2011 gesellte sich auch Washington zum griechischen Rohstoff-Sirtaki. Außenministerin Hillary Clinton reiste nach Athen und hatte die Energierohstoffe im Blick. Das wird dadurch offenbar, dass sie ihren Sondergesandten für Eurasische Energiefragen, Richard Morningstar, mit an Bord hatte. Morningstar ist zuvor schon der Sonderberater für die Energiediplomatie in der Kaspischen Region unter der Präsidentschaft ihres Gatten Bill gewesen. Außerdem war er einer der Strategen hinter den geopolitischen Gefechten, um die vormalige Sowjetunion zu zerlegen und das ins Chaos gestürzte Russland mit feindseligen und NATO-getreuen ehemaligen Teilstaaten zu umrunden. Zusammen mit seinem kontroversen Gehilfen Matthew Bryza war Morningstar der Schlüsselarchitekt der geopolitisch motivierten Pipeline-Projekte, die Russland und seine Gazprom-Gasreserven von der EU abisolieren sollen. Bryza ist ein erklärter Gegner der russischen South-Stream-Pipeline, welche die Anrainer des östlichen Mittelmeers teilweise queren soll. [10]

(Genau zu diesem angesprochenen Thema gab es vor Kurzem hier auf cashkurs, ebenfalls von F. William Engdahl, eine gesonderte Artikel-Serie.)

Offenbar ist die Regierung den neuerlichen Öl- und Gasfunden Griechenlands gegenüber alles andere als neutral eingestellt. Drei Tage nachdem Hillary Athen wieder verließ schlug die griechische Regierung die Schaffung einer neuen staatlichen Agentur vor, um Ausschreibungen zur Vergabe von Explorationen und schlussendlich auch Bohrungen durchzuführen.

Morningstar ist der Spezialist der USA, wenn es um den Wirtschaftskrieg gegen die russische Energie-Diplomatie geht. Er war auch dabei behilflich, die kontroverse B-T-C Ölpipeline zu unterstützen, die dem Namen nach von Baku durch die georgische Hauptstadt Tiflis bis zum türkischen Mittelmeerhafen nach Ceyhan verläuft. Dieses kostspielige Vorhaben wurde alleine deswegen in die Wege geleitet, um russische Transit-Pipelines zu umgehen. Öffentlich unterbreitete er den Vorschlag, dass Griechenland und die Türkei all ihre historischen Differenzen zu Zypern, nebst unzähligen weiteren historischen Streitfällen, vergessen machen und die Öl- und Gasvorkommen in der Ägäis gemeinsam ausheben. Die griechische Regierung wies er außerdem dazu an, dass die Kooperation mit Moskau hinsichtlich der South-Stream-Pipeline und der Bourgas-Alexandroupolis-Gas-Pipeline-Projekte abzubrechen. [11]

Einem Bericht des griechischen Analysten Aristoteles Vassilakis nach, der im Juli 2011 publiziert wurde, besteht Washingtons Motiv hinter dem Vorhaben, die Türkei und Griechenland im Zuge der Rohstoffvorkommen zusammenzubringen, darin, ein Schema zu errichten, um die resultierenden Gewinne aufzuteilen. Weiterhin heißt es, Washingtons Idee laute, dass Griechenland und der Türkei jeweils 20 Prozent der Erträge zufielen – und die von den USA unterstützte Noble Energy Company aus Houston, Texas, den Löwenanteil von 60 Prozent erhielte. Genau dieses Unternehmen bohrt bereits mit Erfolg in den Gewässern vor Griechenland und Israel.

Bill Clinton, Ehemann der Außenministerin, ist in Washington als Lobbyist für Noble Energy unterwegs. [13]    

Und noch ein paar Komplikationen mit Zypern…

Als wären all diese geopolitischen Konflikte nicht schon genug, hat Noble Energy in den Offshore-Gewässern der Republik Zypern ebenfalls hohe Gasvorkommen entdeckt. Im Dezember 2011 gab Noble bekannt, dass im Offshore-Gebiet Zyperns erfolgreich ein Gasfeld mit einem Umfang von mindestens 200 km³ an Erdgas ausgekundschaftet wurde. Der CEO von Noble Energy, Charles Davidson, erklärte vor der Presse: „Die jüngste Entdeckung in Zypern unterstreicht Qualität und Signifikanz dieses Weltklasse-Beckens um ein Weiteres.“ [14]

Zypern ist eine komplizierte Immobilie. Wie mittlerweile freigegebene Geheimdokumente kürzlich aufzeigten, half in den 1970er-Jahren der damalige US-Außenminister Henry Kissinger durch Rüstungsmaßnahmen seinem ehemaligen Harvard-Kommilitonen Bulent Ecevit, seinerseits mittlerweile zum türkischen Premierminister aufgerückt, dabei, eine militärische Invasion Zyperns im Jahre 1974 zu initiieren. Diese unterteilte die Insel in eine ethnisch griechische Republik Zypern im Süden und einen ethnisch türkischen Norden – eine Teilung, die bis heute Bestand hat. Die Kissinger-Strategie, welche von Großbritannien unterstützt wurde, sollte angeblich einen Vorläufer für einen bleibenden britisch-amerikanischen Abhörposten im Ost-Mittelmeer-Raum zu Zeiten des Kalten Krieges schaffen. [15]

Heute ist der ethnisch griechische Süden ein eigenes EU-Mitglied. Hier hat Noble die großen Gaslager entdeckt. Der Präsident der Republik Zypern, Demetris Christofias, ist der einzige Kommunist unter den EU-Staatsoberhäuptern. Außerdem ist er ein enger Freund sowohl Israels als auch Russlands und kritisiert die amerikanische und türkische Außenpolitik jeweils scharf.  [16]

Israel plant mittlerweile den Bau einer Gaspipeline vom Leviathan-Gasfeld durch zyprische Gewässer bis hin zum griechischen Festland, von wo aus dann das Gas auf dem EU-Binnenmarkt feilgeboten werden soll. Die Regierungen von Israel und Zypern haben die Grenzen der Sonderwirtschaftszonen des jeweils anderen anerkannt und die Türkei dabei im Regen stehen lassen. Die Türkei hat Zypern offen bedroht, ein Abkommen mit Noble Energy zu unterschreiben. Dies führte zu einer Äußerung Russlands, das seinerseits türkische Drohungen gegen Zypern nicht tolerieren würde, was die russisch-türkischen Beziehungen nicht gerade vereinfachte. [17]

Die türkisch-israelischen Beziehungen hingegen, die lange Zeit freundlich gewesen sind, wurden in den vergangenen Jahren unter der Außenpolitik Erdogans immer angespannter. Ankara zeigte sich hinsichtlich der israelischen Verbindung mit den historischen Antagonisten der Türkei, Griechenland und dem griechischen Teil Zyperns, besorgt. Der türkische Verbündete, die Türkische Republik Nordzypern, fürchtet, dass man den gerechten Anteil an all dem Gas verwehrt bekäme – vor allem jetzt, nachdem Israel und (Süd-)Zypern eine Vereinbarung zur Aufteilung der 250 Kilometer Meer, die sie trennen, unterschrieben haben. [18]

Es scheint bei einem Blick auf die Landkarte des Ost-Mittelmeer-Raumes erwiesen, dass das dortige Öl-und-Gas-Bonanza eine Konfliktzone tektonischen Einschlages entfaltet. Strategische Interessen der Amerikaner, der Russen, der EU, der Israelis, der Türken, der Syrer und der Libanesen sind allesamt involviert. 

Fußnoten und Verweise

[1] Ioannis Michaletos, Greek Companies Step Up Offshore Oil Exploration—Large Reserves Possible, 8. Dezember 2010, via http://www.balkanalysis.com/greece/2010/12/08/greek-companies-step-up-offshore-oil-exploration-large-reserves-possible/.

[2] Ibid.

[3] Hellas Frappe, Hillary came to Greece to seal oil exploration deals!, 21. Juli 2011, via http://hellasfrappe.blogspot.com/2011/07/special-report-hillary-came-to-greece.html.

[4] Chris Blake, Drilling for oil in the Aegean nay help ease Greece’s debt crisis, 7. Juli 2011, via https://www.hellenext.org/reinventing-greece/2011/07/drilling-for-oil-in-the-aegean-may-help-ease-greeces-debt-crisis/

[5] Ibid.

[6] John Daly, Greece Considering Plugging Aegean Islands into Turkish Energy Grid, 22. November 2011, via http://www.businessinsider.com/greece-considering-plugging-aegean-islands-into-turkish-energy-grid-2011-11.

[7] United Nations, United Nations Convention on the Law of the Sea of 10 December 1982: PART VI: CONTINENTAL SHELF, Article76, Definition of the continental shelf, via http://www.un.org/depts/los/convention_agreements/texts/unclos/part6.htm

[8] Chris Blake, op. cit.

[9] Ioannis Michaletos, op. cit.

[10] Hellas Frappe, op. cit.

[11] Ibid.

[12] Ibid.

[13] Hugh Naylor, Vast gas fields found off Israel’s shores cause trouble at home and abroad, 24. Januar 2011, via http://www.thenational.ae/news/world/middle-east/vast-gas-fields-found-off-israels-shores-cause-trouble-at-home-and-abroad#full.

[14] Noble Energy Pressemitteilung, Significant Natural Gas Discovery Offshore Republic of Cyprus, 28. Dezember 2011, via http://www.maritime-executive.com/article/significant-natural-gas-discovery-offshore-republic-of-cyprus.

[15] Larisa Alexandrovna und Muriel Kane, New documents link Kissinger to two 1970s coups, 26. Juni 2007, via http://rawstory.com/news/2007/Intelligence_officers_confirm_Kissinger_role_in_0626.html

[16] Yilan, Cyprus conflict defies ready solution, 30. Mai 2011, via http://turkeymacedonia.wordpress.com/2011/05/30/cyprus-conflict-defies-ready-solution/

[17] Stephen Blank, Turkey and Cyprus Gas: More Troubles Ahead in 2012, “Turkey Analyst”, Ausgabe 5, Nummer 1, 9. Januar 2011, via http://www.silkroadstudies.org/new/inside/turkey/2012/120109B.html

[18] Hugh Naylor, op. cit.

Um diesen Beitrag kommentieren zu können, müssen sie eingeloggt sein!

Zugang vorhanden? Hier können Sie sich anmelden!

Kommentare

Ach so am 12.03.2012 um 15:02 Uhr
Ach es soll erst neulich das Gas und Ölvorkommen vor Griechenland entdeckt worden sein, sozusagen ganz zufällig und ganz plötzlich.

Da weiß ich anderes zu berichten. Schon vor vielen Jahren wurde ein Konsortium unter Führung norwegischer Ölsucher heftigste ausgebremst von der damaligen griechischen "Regierung" (ebenso korrupt wie die davor und danach und so abhängig von den bekannten "Freunden" wie wir).

Ein Schuh wird eher daraus, wenn man das GR Debakel als das sieht was es ist.
Die Privatisierung (privare = berauben) des GR Volkseigentums, von den gleichen Leuten, die mithilfe Henoch Kohns sich das mitteldeutsche Volksvermögen unter den Nagel gerissen haben.

Kann man übrigens alles im Weltnetz nachlesen, kein Geheimnis also und vor allem NICHTS Neues.

Kein Zugriff

Für diesen Beitrag benötigen Sie einen Premium-Zugang!

Ihre Vorteile

Eine Premium-Mitgliedschaft bei unserer Informationsplattform www.cashkurs.com beinhaltet den vollen und uneingeschränkten Zugriff auf sämtliche Inhalte der Plattform

Wir bieten Ihnen:

  • Börsentäglich die wichtigsten Informationen aus den Themengebieten Wirtschaft, Politik, Finanzmarkt und Börse
  • Einen börsentäglichen, umfassenden Ausblick zu den relevanten Themen per Videocast
  • Zahlreiche Beiträge namhafter Gastreferenten
  • Professionelle Chartanalysen zu den großen Indizes, Aktien und Edelmetallen
  • Vollkommen unabhängige Meinungen und Einschätzungen zur aktuellen Finanzmarktsituation

Sie möchten unser Angebot unverbindlich testen? Kein Problem. Registrieren Sie sich hier einmalig für einen kostenfreien Zugang.

Gastzugang beantragen

Schon Mitglied?

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Kennwort vergessen?

×

Warum kostet Cashkurs.com Geld?

In einem Satz: Wir garantieren Ihnen hiermit 100% Unabhängigkeit.

Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Medien sowohl im Print-, TV- als auch im Online-Bereich ist Cashkurs.com komplett unvermarktet, beinhaltet also keinerlei Werbung. Somit ist Cashkurs.com von eventuellen Werbepartnern vollkommen unabhängig und in keiner Weise erpressbar. Hierdurch können wir Ihnen absolut frei, ehrlich, direkt und ohne Scheuklappen Hintergrundberichte, Zusammenhänge, Tipps und Ratschläge liefern, ohne die Interessen eines eventuellen Werbekunden berücksichtigen zu müssen. Die einzigen Interessen die wir in Betracht ziehen, sind die unserer Leser! Dies unterscheidet Cashkurs.com von nahezu allen anderen Plattformen im Finanz- und Wirtschaftsbereich und gibt Ihnen die Möglichkeit sich frei und unabhängig zu informieren!

×