Wissen Sie was genau heute vor 152 Jahren, also am 24. August 1857, geschehen ist? Eine New Yorker Filiale der Ohio Life Insurance Company musste an diesem Tag Zahlungsunfähigkeit gegenüber ihren Gläubigern verkünden. Dies war der Auslöser der ersten Weltwirtschaftskrise – der Weltwirtschaftskrise...

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Kommentare

rantanlan am 24.08.2009 um 12:17 Uhr
Hallo, und wieder wird es anders verlaufen. Doch das Ergebniss ist immer gleich. Ohne eine Bereinigung geht nichts.Paul Van Dyk ft. Peter Heppner - Wir Sind Wir (Live) http://www.youtube.com/watch?v=Ugm5l4E-xus Grüsse an alle,Posishort kommt noch und dann Posilong die Bereinigung !!!
Christian Julius am 24.08.2009 um 19:34 Uhr
Hallo,

ich würde das als den Normalzustand bezeichnen. Nach einem Boom folgt die Korrektur. Solange das neue Tief nicht so tief ist wie das vorherige ist das auch nicht weiter schlimm. Ich sage es mal provokant: Ohne Gier gäbe es keine Entwicklung, keinen Fortschritt. Dieses Prinzip könnten wir nur durch Tot-Regulierung beenden und es stellt sich die Frage, ob das Ergebnis besser ist als das was wir haben. Verbessert werden könnte jedoch die Verteilung des Gewinns aus den Boom Phasen, denn die landet nur in den Taschen derjenigen, die ohnehin schon sehr viel haben. Notfalls muss das eben durch die Zerschlagung von Monopolisten geschehen, die das Marktgeschehen kontrollieren.





Dirk Kappes am 25.08.2009 um 09:08 Uhr
Sehr geehrter Herr Julius,

vielen Dank für den gewagten Kommentar, dass es einen Aufschwung ohne Gier nicht geben würde. Diese Aussage ist nicht nur provokant, sondern meines Erachtens nicht richtig. Wir müssen unbedingt weg von der Immer-Mehr- und Immer-Schneller-Mentalität. Ein Boom entsteht durch steigende Nachfrage der breiten Masse, technischer Fortschritt durch den Wunsch, sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Mit Gier hat das überhaupt nichts zu tun.
Gier entsteht immer nur dann, wenn Menschen versuchen, über Nacht reich zu werden. Mit nachhaltigem Wirtschaften hat das nichts zu tun. Es endet meistens in einer vehementen Übertreibungssituation.

Viele Grüße
Dirk Kappes

Christian Julius am 25.08.2009 um 09:34 Uhr
Hallo Herr Kappes,

Ja, ich würde mir auch eine Welt wünschen wie StarTrek aber das ist eine Utopie. Solange unser wirtschaftliches Handeln durch Geld bestimmt wird, solange wird sich da nichts ändern. Meine Firma; Konzern mit 12.000 Mitarbeitern. Höher, schneller, neue Märkte erobern, Konkurrenten schlucken oder an den Rand drängen. Die Ziele des nächsten Jahres sind immer höher als die des alten. Was glauben Sie würde passieren, wenn unser Konzernchef die Ziele nur auf Halten stecken würde oder sogar tiefer? Er wäre die längste Zeit unser Chef, er würde nicht einmal von den Mitarbeitern für voll genommen. Den Schritt, den man zurückgeht werden andere vorgehen.

Nein, Herr Kappes, so läuft die Welt nicht. Es wird immer Gordon Gekkos geben, die für Profit alles tun. Ich halte es für einen schönen Traum, bis dieser jedoch Realität wird versuche ich mich mit der Wirklichkeit auseinander zu setzen.

Christian