© Mark Ucker - Fotolia.com

Es war einmal ein betrügerischer Wanderer namens Hansruedi Geier, der in das kleine, pittoreske Bergdorf Veysonnaz in den Walliser Bergen einkehrte. Im nahe gelegenen Sion hatte es ihm auch gut gefallen, doch dieses typische Walliser Dorf  war überhaupt nicht zu vergleichen mit dem nördlich gelegenen Städtchen. Hier war es zauberhaft schön, sehr ruhig und vor allem: Es gab keine Polizei!

Der Betrüger verschnaufte an einem Hang und genoss die schöne Aussicht über das Tal der Rhône und auf die Berner Alpen. Ein guter Ort, um einen falschen Tausender unter die Leute zu bringen, dachte er. Er hatte Hunger und freute sich schon auf seine Znacht und so lief er weiter zu einer kleinen, gemütlich aussehenden Herberge. Er kehrte ein und ließ sich an einem der rustikalen Tische nieder. Schon bald genoß er frisches Brot und regionale Käse- und Wurstspezialitäten. Wenig später kam er mit dem Herbergsvater Walther Hugl, - dessen einziger Gast er war - ins Gespräch.

Hansruedi Geier erzählte dem Gastwirt, dass er nur eine Nacht bleiben wolle, um am darauf folgenden Tag wieder aufzubrechen. Er wolle die Umgebung erkunden bis seine Frau einträfe. Mit seiner Frau würde er dann gerne noch zwei Wochen bleiben, um in dem malerischen Dörfchen zu entspannen.

Als der Wirt die Rechnung brachte, bezahlte Hansruedi nicht nur sein Abendbrot und das Einzelzimmer für zwei Nächte, sondern auch das Doppelzimmer für seine Frau und ihn. Für den gesamten Aufenthalt und das Abendessen  überreichte er dem Wirt einen täuschend echt aussehenden, - natürlich falschen - 1000-Euro-Schein als Vorauskasse. Der Wirt kannte sich nicht so gut aus und akzeptierte dankend die Bezahlung in Euro, - nichts ahnend gerade betrogen worden zu sein.

Am folgenden Tag beglich der Gastwirt mit dem Tausender eine schon lange offen stehende Rechnung beim Winzer Sidl, der genauso wenig wusste, dass die höchste Euro-Banknote ein Fünfhunderter ist. Der falsche Schein (!!!) war wirklich gut gemacht.

In der Familie des Winzers Sidl hatte sich leider ein Trauerfall zugetragen. Morgens mußte der Weinbauer ärgerlich feststellen, dass sein schwarzer Anzug von Motten zerfressen war. Dem Weinbauern blieb nichts anderes übrig, als beim ortsansässigen Schneider einen neuen in Auftrag zu geben. Für 1000,- (falsche) Euro.

Der Schneider arbeitete gut und schnell und nach nur zwei Tagen war der Anzug fertig. Der Winzer freute sich: Er saß wie angegossen und sah wirklich gut aus.

Nun hatte das Schneiderlein eine liebe Ehefrau, die er mit einer Überraschungsparty zu ihrem 50. Geburtstag überraschen wollte. Die Verwandtschaft war schon eingeladen und beim Gastwirt Hugl war das Fest bereits gebucht.

Auch der Schneider bezahlte das Fest mit dem falschen Tausender und alle waren glücklich, - bis auf den Hugl, der das Falschgeld am nächsten Tag bei seiner Bank in Schweizer Franken tauschen wollte und verständnislose Blicke der Bankangestellten erntete.

Und die Moral von der G´schicht?

Essen, Tilgung, Anzug und die Feier

wurden möglich durch den Geier!

oder

Tausche niemals 1000-Euro-Scheine in Schweizer Franken!

Mehr zum Thema hier:

Die Geld-Hirn-Schranke: ... da macht es Peng im Kopf, und nichts geht mehr.

Um diesen Beitrag kommentieren zu können, müssen sie eingeloggt sein!

Zugang vorhanden? Hier können Sie sich anmelden!

Kommentare

PlanB am 27.08.2010 um 07:58 Uhr
Sehr geehrter Helmut Reinhardt, liebe Mitleser,

Die Moral von der Geschicht: Laß Dir niemals Papiergeld andrehen,
denn es ist immer Betrug...

( ...wenn seine "Schöpfer" den Wert dieses Geld"scheines"
jederzeit so ändern können, wie es Ihnen paßt und das tun sie.)


Echtes Geld war immer schon da auf dieser Welt.
Es war ein haltbares, teilbares und durch seine natürliche Begrenztheit
nicht beliebig vermehrbares Tausch-Gut.
Selbst Brot hat Geldeigenschaften und in manchen Zeiten
war selbst dessen Haltbarkeit unerreichbar für den Geld"schein".

Dann kamen die Bankster, kaperten die Staatsmacht
und legalisierten Ihren Betrug mit dem beliebig vermehrbaren Papier.
So wie die Majas ihre Schätze gegen Glasmurmeln tauschten, weil ihnen nicht klar war wie viel Glas es auf der Welt gibt,
so berauben uns die Bankster unserer Ressourcen im Tausch gegen Papierschnipsel.
Ist uns nicht klar, wieviel Papier es auf der Welt gibt?!

Und weil die Bankster mit Ihrem selbstbedruckten Papier
nicht nur die Politiker kaufen,
sondern auch noch die Fernsehsender, Rundfunksender und Zeitungen
und vor allem die Bildungsinhalte an unseren "Pisaschmieden" von der Kita bis zur Uni,
denken alle Papier wäre Geld.

Und dadurch machen wir uns zu Figuren deren Spiel.
Herr Geier ist schon einen Schritt voran gekommen in seiner Erkenntnis.
Er hat nur gemacht, was die Bankster auch tun.

Nur eines hat er vergessen:

er hätte vorher Politiker korrumpieren müssen,
die dann mittels Staatsmacht seinen Betrug legalisiert hätten.
Dann wären in obiger Geschichte alle zufrieden gewesen.



Um mit einem positiven Gedanken ins Wochenende zu gehen:

Geld ist immer noch da auf dieser Welt.
Es ist ein haltbares, teilbares und durch seine natürliche Begrenztheit
nicht beliebig vermehrbares Gut.
Sollten Sie bei Ihrem nächsten Tausch von Waren oder Leistungen
anstelle von anderen Waren oder Leistungen oder Geld nur Geld"scheine"
angeboten bekommen, lehnen Sie dankend ab.

Herzliche Grüße, PlanB

XOX am 27.08.2010 um 09:20 Uhr
Tags Schulden, Guthaben, Investition

Das beste ist doch dies:

Keine Schulden zu haben.

Das eigene Sparschwein zu füttern
d.h. sein Vermögen daheim selbst zu Verwalten und
dies nicht anderen zu überlassen.

Erst dann eine Investition ausführen,
wenn das eigene Sparschwein dies hergibt.

Ich wünsche allen ein "sparsames" Wochenende

Liebe Grüße

youtube.com/user/DieBananenrepublik
Helmut Reinhardt am 27.08.2010 um 09:37 Uhr
@Plan B

Zu Ihrem Kommentar eine bemerkenswerte Aussage von Silvio Gesell. Bemerkenswert deshalb, weil ich es äußerst merkwürdig finde, dass gerade Vertreter der Freiwirtschaft nur Bargeld als Geld ansehen, so wie Sie wohl nur Gold als Geld ansehen. Keine Frage, Bargeld und Gold kann Geld sein, muss aber nicht.

"Von dem Augenblick an, wo das Volk dazu gekommen ist (einerlei wie), einen bestimmten Gegenstand als Tauschmittel anzuerkennen, hat dieser Gegenstand das Gepräge einer staatlichen Einrichtung.

Die Schwierigkeit für das volle Erfassen des Begriffes ”Geld” liegt darin, daß der Nutzen, den wir vom Geld erwarten, so ganz und gar vom Stoff des Geldes unabhängig ist. Das Geld bedarf offenbar des Stoffes nur, um greif- und sichtbar zu sein, damit wir überhaupt sein Dasein feststellen und es übertragen können, nicht etwa weil wir etwas vom stofflichen Teil des Geldes erwarten...."

Beste Grüße
Helmut Reinhardt
PlanB am 27.08.2010 um 10:41 Uhr
@ Helmut Reinhardt,

"...der Nutzen, den wir vom Geld erwarten.."

universelles Tauschmittel und Wertspeicher

Wenn der Wert im Tauschmittel liegt, braucht es keinen,
der diesen Wert verspricht.
Bisher zwingen uns korrumpierte Regierungen, diese Wertversprechen der Bankster zu akzeptieren.

Nun mal angenommen, Herr Reinhardt, sie könnten zwischen verschiedenen
Geldsystemen frei wählen.

Wofür würden Sie sich entscheiden, für ein anfänglich noch so gerecht
konstruiertes System, in dem der Wert des Geldes
letzten Endes aber auch wieder nur auf einem Versprechen beruht
oder
für Geld dessen Wert durch seine stofflichen Eigenschaften vorhanden ist?

Und falls Sie sich wieder erwarten für die erste Variante entscheiden solten,
woher nehmen Sie das Vertrauen in die Verläßlichkeit von Gesetzen bzw.
staatlichen Strukturen?

Herzliche Grüße, PlanB
vegaman am 27.08.2010 um 12:24 Uhr
Hallo,

diese Diskussion geht mir nun denn etwas zu sehr ins anarchistische. Lieber PlanB, ist nicht jedes Versprechen, dem Vertrauen entgegen gebracht wird Geld?
Gehen wir von einer intakten Dorfgemeinschaft ohne Herrn Geier und ohne 1000€-Schein aus. Gehen wir weiter davon aus, dass es in dieser Dorfgemeinschaft kein Papier und nichts gibt, auf dem man vertraglich etwas dokumentieren könnte.

Nun, die ganze Geschichte lässt sich fast genau so erzählen, nur ohne Herrn Geier und seinen Schaden den er angerichtet hat (der im übrigen wesentlich größer ist als das Mittagessen: wers nicht glaubt, soll mal jetzt in das Dorf gehen mit einem 1000DM-Schein. Obwohl "gültig" bekommt er nun nur noch einen Tritt...).

Der Wirt gibt für seinen Kauf einfach sein Wort. Das gilt in so einer Gemeinschaft, und für anderen gilt das auch. Nicht einmal ein Wechsel ist hierfür nötig!

Und so eine Gemeinschaft ist Utopie? Wer das denkt verirre sich mal aufs Handelsparkett, die sind da genauso drauf und verschieben dabei Millionen. Es kann ja mal einer versuchen zu behaupten er hätte sich nur am Kopf gekratzt...

Beste Grüße

vegaman
PlanB am 27.08.2010 um 12:43 Uhr
Schöne Grüße an meine Rechtschreibfehler und die fehlenden Kommata.

Zum Freitagabend noch eine kleine Empfehlung zum Thema.

Infokrieg-Radio heute Abend live ab 17.00 Uhr mit dem Gast Oliver Janich:

Als Gast begrüßen wir heute Abend Oliver Janich, Autor von ‘Das Kapitalismus-Komplott – Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden’. Während Livesendungen können unsere geschätzten Hörer ihre Fragen, Kommentare und Sonstiges per E-Mail senden an radio@infokrieg.tv

http://208.64.123.254/~infokrie/wordpress/

Ich wünsche allen Lesern von Cashkurs ein erholsames Wochenende.

PlanB
Helmut Reinhardt am 27.08.2010 um 13:08 Uhr
@PlanB
Die Geldfunktionen universelles Tauschmittel und Wertspeicher (langfristiges Sparen) schließen sich gegenseitig aus. Wo liegt denn Ihrer Meinung nach der Wert des Goldes? In seiner Seltenheit? Darin, dass es ausser für Schmuck zu fast nichts zu gebrauchen ist? Weil jeder es haben will? Kurzum, warum und vor allem wann ist Gold wertvoll? Ich denke in dem Moment, in dem ich das Gold in etwas anderes, das ich benötige, eintausche.

Hätte ich die Wahl, würde ich mich für keines der beiden Systeme entscheiden. Denn in beiden Fällen, sowohl bei einer Golddeckung als auch im Fiat-Money-System führen langfristiges Sparen (exponentiell wachsender Guthabenzins), aber auch das Horten (ohne Zinsanspruch) zum Game Over. Und zwar in beiden Fällen durch eine Deflation, die allerdings im zweiten Fall durch eine Hyperinflation entladen werden wird. Die Frage stellt sich nur nach dem Zeitpunkt, nicht nach dem Ob.

Sparen Sie langfristig Gold und wird dieses Gold an andere Wirtschaftsteilnehmer verliehen, um eine Deflation abzuwenden, entsteht eine gesparte GoldGIRALmenge (Mx + M3 – M1), die exponentiell wächst. Da müssen dann irgendwann ganz gewaltige Ansprüche auf Auszahlung von Gold befriedigt werden. Zur Zeit ist die Höhe der gesparten Geldmenge ( Mx + M3 - M1) im EURO-Raum auf ca. 10 Billionen € angewachsen.

Da sag ich nur, viel Spaß beim Buddeln und Schürfen!
keineahnung am 27.08.2010 um 15:30 Uhr
... oder anders gesagt... "es war einmal" das Jahr 2002 und Hansruedi Geier die EZB :-)
Wilfried am 27.08.2010 um 19:18 Uhr
Hallo Herr Reinhard!

Vielen Dank für die "schöne Geschichte". Zeigt Sie doch, was die meisten (siehe auch die Kommentare) offensichtlich gar nicht zu erkennen vermögen:

"Geld" ist nichts anders als die "Koffertrolleys" am Bahnhof, mittels derer man "Güter und Werte" 'transportiert'. Egal ob der Trolley auf hochglanzpoliert ist, oder arg verrostet oder gar von einer anderen Firma als der Bahn dahingestellt, - er erfüllt seinen Zweck, - solange nicht ein "Bahnbeamter" kommt und das Spiel stört: "Das ist aber nicht der Trolley von uns - der darf nicht in unserem Gebäude verwendet werden...!"

Zum Gold:

Man sollte endlich mal mit der Mär Schluss machen, dass Gold "seit Jahrtausenden Geld gewesen sei, - ja sogar das "erste Geld überhaupt", usw, usw.

Gold hatte gewiss auch vor Jahrtausenden seinen Wert, -aber aus einem anderen Grund als die goldbugs vermuten (und dadurch einem Fehlschluss aufsitzen könnten). Es gibt einen sehr interessanten Vortrag von Paul C. Martin (= "dottore" im DGF) http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/download/pcm-17.pdf

Gold ist das erste Waffenmetall der Menschheit!

Und so ist es von Anfang an nicht als "Geld" anzusehen gewesen (es war stets wenig in Umlauf, sondern wurde stets von 'oben nach unten verteilt') , sondern als 'strategische Reserve' (Was auch heute noch gilt: Kein Staat macht sein Gold zu Geld)

Viele Grüße
----------------------------------------------------
http://www.viele-welten.sub.cc
----------------------------------------------------

Wilfried Bonnet, Kassel am 29.08.2010 um 11:27 Uhr
Was geschieht aber mit dem Wert des Goldes, wenn in zehn Jahren die chinesische Währung oder eine neue Gemeinschaftswährung von China und Indien das Gold überflüssig machen oder diese Währungen so stark sind (weil diese Länder nur wenig verschuldet sind), das alle Welt deren Währung haben möchte??
Mr Mofo am 29.08.2010 um 19:52 Uhr
"Und die Moral von der G´schicht?"

ein tauschmittel (versprechen) braucht einen inherenten wert (glaubwürdigkeit), welcher von allen "marktteilnehmern" (also auch von der Bank der Wirtes) akzeptiert werden muss.

ist dieser inherente wert dann obendrein noch seit jahrtausenden in der menschheitsgeschichte verankert, dann erfüllt dieses tauschmittel auch die funktion eines universellen und zeitlosen wertspeichers.

gold = geld



wäre der falsche tausender ein
Mr Mofo am 30.08.2010 um 11:08 Uhr
@Wilfried Bonnet, Kassel
"Was geschieht aber mit dem Wert des Goldes, wenn in zehn Jahren die chinesische Währung oder eine neue Gemeinschaftswährung von China und Indien das Gold überflüssig machen oder diese Währungen so stark sind (weil diese Länder nur wenig verschuldet sind), das alle Welt deren Währung haben möchte"

Indien ist weltweit der grösste Goldmarkt (der grösste Nettokäufer von physischem Gold --> Schmuckindustrie). China hat Gold nach Aufhebung des Goldverbotes wiederentdeckt. Gold ist in diesen beiden uralten Kulturen historisch verankert.
Wenn die Papierwährungen dieser beiden Ländern im Wert nach oben gehen, geht Gold in die gleiche Richtung, da eine Zunehmende Prosperität in diesen beiden Riesenreichen eine gesteigerte Nachfrage nach physischem Gold zurfolge haben dürfte.

@Wilfried
"Man sollte endlich mal mit der Mär Schluss machen, dass Gold "seit Jahrtausenden Geld gewesen sei"

Hasben Sie dafür auch handfeste Beweise?
Schauen Sie sich mal im Museum in der Münz/Geldabteilung um. Die ältesten Goldmünzen der Welt sind mehrere tausend Jahre alt!
(kleiner Tipp: Das British Museum in London hat eine sehr schöne Münzabteilung....und der Eintritt ist obendrein noch frei)


PlanB am 30.08.2010 um 13:36 Uhr
Sehr geehrter Herr Reinhardt, liebe Mitleser,

m.E. nach geht es hier um DAS zentrale Thema.

Ich kann allen Lesern nur empfehlen, sich das nachstehend genannte
Buch zu kaufen, welches mir persönlich weitergeholfen hat,
meine bisherige Vorstellung für ein neues Geldsystem gründlich zu überprüfen.

Ergebnis:
Ich habe meine Lösungsansätze, die im Wesentlichen den Zielen der Monetative entsprachen, als falsch erkannt.
Nach der Lektüre dieses Buches war ich selbst erstaunt, daß meine Gedanken zum Thema Geld trotz kritischer Betrachtung noch immer so limitiert waren.

Gerade für dieses Thema von grundlegender Wichtigkeit wünsche ich mir ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit bei allen kritischen Menschen.

Denn nur wer ein echtes Verständnis entwickelt für die Frage,
was Geld eigentlich ist,
der erkennt, daß es völlig unerheblich ist, ob eine kleine private Bankerclique
oder der Staat Papier zu Geld erklären.
Papier"geld" ist was es ist: nur ein Versprechen.
Heißt es deshalb wahrheitsgemäß Geld-Schein?

Doch wer läßt sich für seine Lebensleistung heute noch mit Versprechen abspeisen?
Und für wen macht es einen Unterschied, ob diese Versprechen von kriminellen Bankern stammen oder von durch Politikern und Lobbyisten korrumpierten Staaten?

Fakt ist:
In der gesamten Menschheitsgeschichte
diese Papier"geld"-Wertversprechen weder die eine
noch die andere Gruppe je gehalten.

Ich persönlich hielt schon die dritte Papierwährung meines Landes in der Hand
und hatte es noch immer immer noch nicht geschnallt!

Aber jetzt:
Echtes Geld trägt seinen Wert in sich. Es braucht kein Versprechen!

Nur dieses Verständnis bewahrt davor, den falschen Alternativen auf den Leim zu gehen,
die all zu oft sogar von den bisherigen Profiteuren stammen.

Wer sich tiefer in die Thematik begeben möchte, dem empfehle ich
das Buch zu dieser Diskussion:

http://www.oliverjanich.de/?p=194

Herzliche Grüße, PlanB

Kein Zugriff

Für diesen Beitrag benötigen Sie einen Premium-Zugang!

Ihre Vorteile

Eine Premium-Mitgliedschaft bei unserer Informationsplattform www.cashkurs.com beinhaltet den vollen und uneingeschränkten Zugriff auf sämtliche Inhalte der Plattform

Wir bieten Ihnen:

  • Börsentäglich die wichtigsten Informationen aus den Themengebieten Wirtschaft, Politik, Finanzmarkt und Börse
  • Einen börsentäglichen, umfassenden Ausblick zu den relevanten Themen per Videocast
  • Zahlreiche Beiträge namhafter Gastreferenten
  • Professionelle Chartanalysen zu den großen Indizes, Aktien und Edelmetallen
  • Vollkommen unabhängige Meinungen und Einschätzungen zur aktuellen Finanzmarktsituation

Sie möchten unser Angebot unverbindlich testen? Kein Problem. Registrieren Sie sich hier einmalig für einen kostenfreien Zugang.

Gastzugang beantragen

Schon Mitglied?

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Kennwort vergessen?

×

Warum kostet Cashkurs.com Geld?

In einem Satz: Wir garantieren Ihnen hiermit 100% Unabhängigkeit.

Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Medien sowohl im Print-, TV- als auch im Online-Bereich ist Cashkurs.com komplett unvermarktet, beinhaltet also keinerlei Werbung. Somit ist Cashkurs.com von eventuellen Werbepartnern vollkommen unabhängig und in keiner Weise erpressbar. Hierdurch können wir Ihnen absolut frei, ehrlich, direkt und ohne Scheuklappen Hintergrundberichte, Zusammenhänge, Tipps und Ratschläge liefern, ohne die Interessen eines eventuellen Werbekunden berücksichtigen zu müssen. Die einzigen Interessen die wir in Betracht ziehen, sind die unserer Leser! Dies unterscheidet Cashkurs.com von nahezu allen anderen Plattformen im Finanz- und Wirtschaftsbereich und gibt Ihnen die Möglichkeit sich frei und unabhängig zu informieren!

×