Die Welt ist komisch geworden. Die Dinge laufen alle schief oder aus dem Ruder. Es ist so, als wollten die Götter den Menschen eine Lektion erteilen, sie auf den Hosenboden schicken. Sie nehmen ihnen ihre Illusionen, die Illusion vom ewigen Wachstum, von der Macht der Notenbanken und von der...

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Kommentare

Georg Rankers am 27.01.2009 um 11:49 Uhr
Kommentar
Nach meinen Geschichtskenntnissen wurde das Band zwischen Geld und Gold mit Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914, als mit eilig erlassenen Gesetzen die Bürger gezwungen wurden Goldmünzen und Goldbarren abzuliefern zerschnitten. Im Jahr 1933 ließ Roosevelt allen privaten Goldbesitz für illegal erklären und verfügte, unter Androhung schwerer Strafen, die Zwangsablieferung der in Privatbesitz gehaltenen Goldbestände. Zusätzlich hob Roosevelt noch die Einlösegarantie des Dollar gegen Gold auf. Später wurde der Dollar mit erheblich geringeren Unzenmengen wieder in Relation zum Gold definiert, die Einlösepflicht galt aber nur noch gegenüber ausländischen Zentralbanken, nicht mehr für amerikanische Bürger. Am 15. August 1971 wurde von Nixon auch noch die Einlösegarantie von Dollar gegen Gold gegenüber den Zentralbanken der Welt abgeschafft. Die Kündigung des Bretton-Woods-Abkommens.