Die Katastrophe ist da. Die Märkte befinden sich im freien Fall. In den letzten Tagen wird immer vor einer möglichen Weltfinanz- und Wirtschaftskrise gewarnt. Aber sie ist doch schon längst da. Zusammenbrechende Banken, Island vor dem Staatsbankrott, geschlossene Börsen in Russland, Asien und Österreich, Bankenverstaatlichungen und einbrechende Wirtschaftsdaten. Wie sieht eine Weltwirtschaftskrise aus, wenn nicht so? Die Meldungen überschlagen sich und man kommt in dem ganzen Medienwahnsinn kaum noch dazu, das Wesentliche zu erkennen. Konzentrieren wir uns also auf die wichtigsten Fakten, die uns Hinweise auf die weitere Entwicklung geben.

Es brennt an allen Ecken des Globus. Seit der Globalisierung ist alles in einer Art und Weise miteinander Verknüpft, dass niemand die ganzen Konsequenzen aus den bereits aufgetretenen Verwerfungen nachvollziehen kann. Erstrecht nicht die Politiker. Als ich am Donnerstag bei der Sendung Maybritt Illner zu Gast war, wurde mir das dramatisch bewusst. Wir stehen mitten in einer Katastrophe und die Politiker, von denen wir Lösungen erwarten, haben noch nicht einmal verstanden um was es geht. Sie streiten sich, wer vor 5 Jahren welches Gesetz blockiert oder beschlossen hat. Machen Wahlkampf anstatt nach Lösungen zu suchen. Ich war entsetzt. Von denen ist keine Hilfe zu erwarten.

Ich bin mittlerweile der Überzeugung, dass uns unser Wirtschaftssystem mit 70% Wahrscheinlichkeit  gerade zusammenbricht.

Die USA haben meines Erachtens eine Rettung des Systems aufgegeben und bereiten sich bereits auf den „Tag danach“ vor. Die Europäer haben das noch nicht verstanden. Diesem Zweck diente auch das 700MRD „Rettungspaket“. Es wurde benötigt um die wichtigen und mächtigen Institute wie Goldman Sachs, aber auch Industrieunternehmen wie General Electric etc. mit genügend Geld auszustatten, damit diese nach dem Zusammenbruch weiterarbeiten können und das System nach dem „Reset“ weiter läuft. Es findet ein kontrollierter Zusammenbruch statt. Man bemüht sich lediglich, das Tempo ein wenig herauszunehmen. Der Tiefstpunkt wird in einigen Monaten erreicht sein.

Es besteht kein Grund zur Panik (Der besteht eigentlich nie), aber sehr wohl besteht Grund zu überlegtem Handeln. Ein solcher Zusammenbruch bedeutet nicht das Ende der Welt. Die Erde dreht sich weiter und es geht auch morgens die Sonne auf. Es wird auch dann noch Banken und Unternehmen geben, aber es kommt eben zu sehr großen Umbrüchen und Veränderungen. Es sieht so aus, als würden sich auch große Investoren mit viel Bargeldhaltung auf den „D-Day“ vorbereiten. Das Gleiche sollten Sie tun. Bargeldhaltung. Keine Aktien, keine Fonds usw. Auch Gold ist im Moment keine akute Empfehlung (abgesehen von dem Grundstock, der immer gilt.). Im Moment zählt nur Bargeld. Das ist auf dem Konto (noch) gut aufgehoben, muss aber beobachtet werden. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit fallen die Märkte noch sehr, sehr tief.

Ich gehe von einem Unterschreiten der Tiefs von 2003 aus und halte sogar einen 3stelligen Daxstand für möglich. Nicht für zwingend, aber für MÖGLICH! Wenn wir diese Phase erreichen, ist die Zeit zum Investieren. Es sollte dann ein Zeitfenster von wenigen Wochen geben, innerhalb dessen man sein Geld unbedingt investiert MUSS. Sei es Immobilien oder Aktien oder Edelmetalle. Es besteht dann die akute Möglichkeit, dass es zu Veränderungen im Währungssystem kommt. Dazu aber später mehr.

Aber noch mal ganz klar : So sieht es im Moment für MICH aus ! Es muss nicht so kommen. Ich kann irren !! ICH sehe es im Moment so. Vielleicht kommen in einigen Tagen neue Informationen, und die Welt ist plötzlich eine andere (bessere). Aus heutiger Sicht ist das MEINE Meinung. Bitte überdenken Sie stets alles mit Ihrem eigenen gesunden Menschenverstand. Vertrauen Sie keinem „Experten“ blind. Auch mir nicht!

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