Von Heuschrecken und Hungersnot (Oliver Roth)

Eine kleine Wanderheuschrecke macht einem nun wirklich keine große Angst. Der ein oder andere aus der westlichen Hemisphäre mag sie zwar für wenig appetitlich halten, obwohl sie anderenorts als Delikatesse gilt. Aber das hängt auch sicherlich vom jeweiligen Kulturkreis ab. Jedenfalls sind...

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Kommentare

Markhelm am 29.07.2009 um 08:10 Uhr
Hallo Herr Roth,

den Ausführungen zu den Heuschrecken mit der hemmungslosen Spekulationsmöglichkeit durch Aufweichung der Kontraktgrenzen je Investor stimme ich voll zu. In einem Punkt muss ich jedoch widersprechen: Die "Kapitalversammlung" in den Nahrungsmittel- und Rohstoff-Futures fand vor September 2008 statt. Der Zenit war im Juli 2008 bereits überschritten, und die Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte fingen im Herbst letzten Jahres schon an, über zu niedrige Preise zu klagen.
Oliver Roth am 29.07.2009 um 11:55 Uhr
Sehr geehrter Herr Markhelm,

Danke für ihr Interesse.
Es ist richtig, wenn sie anmerken, dass das Pik des Rohstoffhypes bereits teilweise im Herbst/Winter 2007 erreicht wurde. Die Finanzkrise begann bereits im Frühsommer des Jahres 2007 nahezu unbemerkt mit finanziellen Schieflagen von Hedge Fonds die "Verbriefte Forderung" besaßen und verkauften. Diese Forderungen verloren bekanntlich an Wert durch fallende US Immobilienpreise.
Auf die Nahrungsmittelrohstoffe trifft also ihre Aussage absolut zu und ich danke ihnen für die Anmerkungen. Bei anderen Terminkontrakten allerdings gab es das Pik erst im 3.Quartal 2008. So geschehen bei Öl und bei Gold wiederholte sich das Pik nahezu 3 mal. Mein Satz war aus Platzgründen auf sämtliche Rohstoffebezogen.

lg
Oliver Roth
Neo am 30.07.2009 um 20:29 Uhr
Die CFTC hat doch auch die Aufsicht über die COMEX, wo Silber und Gold gehandelt wird, da kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das eine saubere Organisation sein soll.

Gruß Neo

PS: @PlanB was meinst Du dazu?