Was kann der DAX noch bringen? (Dirk Müller)

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Zum X-ten Mal hat sich der DAX bei 5750 den Kopf angestoßen. So langsam sollte er die Schnauze voll haben. Zwei Varianten: Entweder, ihn packt die Wut und er rennt durch (hätte er aber schon längst tun müssen), oder er resigniert und läuft wieder zurück. Zumindest per heute sieht es eher danach aus.

Die ersten Konjunkturdaten, die nicht ganz so großen Optimismus rechtfertigen und schon wird abverkauft. Bleibt spannend zu sehen, ob leicht tiefere Kurse wie in den letzten Wochen sofort wieder zu Käufen führen, oder ob diese „Schnäppchenjäger“ auch langsam unsicher werden, ob das noch was wird mit der 5750. Und selbst wenn, mehr als 6200 traut dem DAX eh kaum einer zu und wegen der paar hundert Punkte…

Wenn man den Statistiken trauen darf, sind die wenigsten in den Märkten, weil sie der Konjunktur vertrauen, sondern weil sie dabei sein wollen. Das nennt man fürderhin „schwache Hände“. Bei fallenden Kursen schütteln diese schwachen Hände erfahrungsgemäß ganz schnell die Last aus den Fingern. Auch nicht die besten Voraussetzungen. Der IWF ist schizophren gespalten und sieht zwar eine Konjunkturbelebung und gutes Wachstum für 2010, befürchtet aber gleichzeitig, dass das dicke Ende noch bevorsteht. Ja was denn nun?

Dass die Chinesen ihre eigene Bevölkerung zum Edelmetallkauf auffordert, hat ein besonderes Geschmäckle. So kann man sich geschickt vom Dollar trennen, ohne dass es peinlich wird. Der Chinese kauft im staatlich organisierten Edelmetallhandel Gold und Silber gegen Renminbi. Der Staat kauft im Ausland diese Edelmetalle gegen US$ (natürlich nur im Auftrag Dritter, nämlich der eigenen Bevölkerung). Die scheinen dem Dollar nicht mehr allzu viel zuzutrauen. Oh, Wunder! Die Bekanntgabe der Zusammensetzung ihrer Währungsreserven verweigern die Chinesen beharrlich. Der hohe Dollaranteil ist also nur geschätzt.

Weiterhin eine freundliche Grundhaltung gegenüber Edelmetallinvestments zu pflegen scheint in diesen Zeiten nicht die verkehrteste Gesinnung zu sein.

Ich wünsche Ihnen daher in vielerlei Hinsicht einen goldenen Oktober.

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Kommentare

Zoran am 02.10.2009 um 08:18 Uhr
Hallo Herr Müller,

fast alle Experten gehen bestenfalls von einer sehr schleppenden Konjunkturerholung aus.
Wie kann es dann sein, dass Inflationssorgen bestehen und die Kurse noch weiter steigen könnten?
Kann es denn auch zur stärkeren Inflation kommen wenn die Konjunktur nicht so toll anspringt?

Ist es denn so sicher, dass nach einem erneuten Wirtschaftseinbruch, sofort die starke Inflation kommen muss, und die Märkte deshalb heute schon steigen?

Und wenn es zu einer langjährigen Depression kommen würde (wie in Japan ohne Inflation) dann sähen wir nicht mehr viel höhere Kurse als jetzt aber tiefere schon, oder?

Wäre für eine Aufklärung sehr dankbar!

al_ex8 am 02.10.2009 um 08:34 Uhr
Hallo Herr Müller

Sie haben das schon richtig erfasst: entweder steigt der DAX oder er fällt! Ich bin erstaunt, mit dieser Aussage liegen Sie zu 100% richtig. Ich verrate ihnen ein Geheimnis: morgen wird es regnen, oder auch nicht. Das hängt davon ab wie das Wetter wird!

Schöne Grüsse
Zweifler am 02.10.2009 um 10:04 Uhr
Mal was zum Nachdenken und vieeleicht diskutieren:

1. Alle (Experten)Welt erwartet den Crash des Dollars, weil das FED über den Offenmarkt Papiere zweifelhafter Bonität ankauft.
2. Diese Papiere sind jedoch schon im Geldkreislauf vorhanden gewesen und werden durch die Politik des FED nur monetarisiert, damit die Bilanzschieflage der Banken nicht zu einem unkontrollierbaren Abverkauf der Aktiva führt, die damit versuchen müßten die Ausfälle an Forderungen ihrer Eigenkapitaldecke anzupassen. Ähnliches führte auch schon 1929 ff. zu einem Zusammenbruch eines Großteils der Banken und mit ihnen der Wirtschaft (Preisverfall aufgrund Überangebotes an Aktiva).
3. Das bedeutet, das trotz des "Pumpens" von "neuem" Geld die Geldmenge nicht steigt, sondern im Gegenteil wegen der geringeren Kreditvolumina die vergeben werden, sogar sinkt. Dies trifft zusammen mit sinkenden Reallöhnen.
4. Wie soll daraus Inflation entstehen? Das ist die Crux in einem schuldbasiertem Geldsystem
5. Wer den Crash des Dollars erwartet, setzt damit indirekt auf einen Totalzusammenbruch des Weltfinanzsystems, da alle Währungen, auch der Euro, nur Derivate des Dollars sind. In einem solchen Szenario wird die staatliche Ordnung zusammenbrechen und auch Gold und Silber sind dann nur noch zwar schönes, aber eben nur Metall.
cu2night am 02.10.2009 um 10:42 Uhr
Hallo Herr Müller,

wie Sie immer so schön sagen:
...meine Familie mag ich sehr, Gold und Silber dagegen mehr...
sollte man doch die drohende Inflation als Hausbau nutzen, oder !?
Goldie Hawn am 02.10.2009 um 10:46 Uhr
"... goldener Oktober.. " - der Spruch ist gut!
claudia am 02.10.2009 um 10:48 Uhr
Das wichtigste ist doch, dass es immer "äußerst spannend bleibt" und so die Leute am Ball bleiben (sollen)
Jürgen am 02.10.2009 um 11:06 Uhr
Ein HEISSER und GOLDENER OKTOBER erwartet uns.
Diesen Monat stehen weltweite, umwälzende Ereignisse bevor !
Eine neue, "weltweite" Währung wird ins Leben gerufen !
Dank korruptem IWF haben sich sogar China und Russland ( aus strategischen Gründen ) mit ins Boot ( sinkende Titanic ) holen lassen !!!
Die "Bankenfeiertage" in den USA stehen bevor ( auch bei uns ? ) !
Lasst euch überraschen ( aber kauft vorher noch mal Gold und Silber soviel es geht )
Ich wünsche allen viel Glück und Mut für das was uns die nächsten Wochen und Monate bevorsteht !!
Marcus Fehlhaber am 02.10.2009 um 11:22 Uhr
hmm,...
was hier wieder an "Weltuntergangstheorien" aufgestellt wird, ist super^^.
Ich will in diesem Punkt zwei Meinungen aufgreifen.
A) Warum sich alles so entwickelt wie es zZ läuft erklärt Müller doch jeden Tag aufs Neue...
b) Gold ist seit über 5000 Jahren wertvoll und wird es auch in den nächsten 5000 Jahren sein. Es wird daher sogut wie NIE einfach nur ein "Metall" sein.
Leute, immer locker durch die Hose atmen!
Rolnitz am 02.10.2009 um 11:44 Uhr
„Kommen nach dem Tiefststand von März neuerliche Tiefstände und auf welchem Niveau?“ sollte die Frage lauten, auf die wir eine Antwort suchen. Die aktuelle Lageeinschätzung und die beiden Videos haben nur bedingt weitergeholfen. Trotzdem noch mal Danke für „ein V wie Vendetta“, dass mich an die V-Diskussion vom 17.09. erinnerte.
Zeitgleich zu diesem Artikel erschien folgende Meldung, einer hier nicht näher anzugebenden Quelle, in der von einem „triple-U“ die Rede war:
Das erste „U“ liegt mittlerweile hinter uns, das zweite „U“ wird durch steigende Arbeitslosigkeit ausgelöst (begründet durch unzureichende Erholung der Nachfrage). Dies sorgt wiederum für niedrigere Einkommen und schwächere Einzelhandelsumsätze im europäischen Winter. Das dritte „U“ wird zwischen dem zweiten und dritten Quartal 2010 beginnen, sobald die Zentralbanken
anfangen, aus der Stimulierungspolitik auszusteigen; das wird die Aktienkurse belasten.
Die Insolvenz- und Entlassungswellen gehen jetzt nach der Wahl erst richtig los. Das kommende zweite U als Einstiegschance nutzen, wenn noch ein drittes naht? Soviel mal zu den Aktienkursaussichten.
Anschließend stellt sich dem (noch) liquiden Anleger die Frage : „Wohin mit dem Geld, wenn bis Oktober 2010 (und wahrscheinlich bis in 2011 hinein) weitere Tiefststände drohen und wir uns in einer lang andauernden Talsohle befinden.“
Mit Discountzertifikaten (bei einem extrem niedrigem Cap), festverzinslichen Anlagen und Unternehmensanleihen kann man zur Zeit für die nächsten 2 - 2 1/2 Jahre kaum mehr als 2,5 % - 3% Rendite erzielen (sofern letztere überhaupt zu kaufen sind). Am ehesten noch die Lockangeboten der Banken annehmen, welche bei einem Depotübertrag für eine gewisse Zeit etwas bessere Zinsen zahlen, wenn man noch ein offene Rechnung mit seiner bisherigen Bank zu begleichen hat. Besser wäre es, auf die persönliche Vendetta zu verzichten und sich zur Abwechslung mal von den Amerikanern eine Scheibe abzuschneiden – sprich: zu konsumieren statt zu sparen. Zumindest muss man sich bei angeschafften Sachgütern keine Sorgen mehr über den Werterhalt unserer Währung oder die Stabilität der Banken machen.
Die Goldjüngern unter uns sollten mal auf Ihren eigenen Seiten nachschauen, wie der Goldchart in EURO von 1984 bis 2005 aussah. Nicht nur bei Aktienkursen könnte einem dabei spontan der Song einfallen: „There is a little bit of history repeating.“
Rolnitz am 02.10.2009 um 11:59 Uhr
Sehr geehrter Herr Müller, liebe Mitleser,
„Kommen nach dem Tiefststand von März neuerliche Tiefstände und auf welchem Niveau?“ sollte die Frage lauten, auf die wir eine Antwort suchen. Die aktuelle Lageeinschätzung und die beiden Videos haben nur bedingt weitergeholfen. Trotzdem noch mal Danke für „ein V wie Vendetta“, dass mich an die V-Diskussion vom 17.09. erinnerte.
Zeitgleich zu diesem Artikel erschien folgende Meldung, einer hier nicht näher anzugebenden Quelle, in der von einem „triple-U“ die Rede war:
Das erste „U“ liegt mittlerweile hinter uns, das zweite „U“ wird durch steigende Arbeitslosigkeit ausgelöst (begründet durch unzureichende Erholung der Nachfrage). Dies sorgt wiederum für niedrigere Einkommen und schwächere Einzelhandelsumsätze im europäischen Winter. Das dritte „U“ wird zwischen dem zweiten und dritten Quartal 2010 beginnen, sobald die Zentralbanken
anfangen, aus der Stimulierungspolitik auszusteigen; das wird die Aktienkurse belasten.
Die Insolvenz- und Entlassungswellen gehen jetzt nach der Wahl erst richtig los. Das kommende zweite U als Einstiegschance nutzen, wenn noch ein drittes naht? Soviel mal zu den Aktienkursaussichten.
Anschließend stellt sich dem (noch) liquiden Anleger die Frage : „Wohin mit dem Geld, wenn bis Oktober 2010 (und wahrscheinlich bis in 2011 hinein) weitere Tiefststände drohen und wir uns in einer lang andauernden Talsohle befinden.“
Mit Discountzertifikaten (bei einem extrem niedrigem Cap), festverzinslichen Anlagen und Unternehmensanleihen kann man zur Zeit für die nächsten 2 - 2 1/2 Jahre kaum mehr als 2,5 % - 3% Rendite erzielen (sofern letztere überhaupt zu kaufen sind). Am ehesten noch die Lockangeboten der Banken annehmen, welche bei einem Depotübertrag für eine gewisse Zeit etwas bessere Zinsen zahlt, wenn man noch ein offene Rechnung mit seiner bisherigen Bank zu begleichen hat. Besser wäre es, auf die persönliche Vendetta zu verzichten, und sich zur Abwechslung mal von den Amerikanern eine Scheibe abzuschneiden – sprich: zu konsumieren statt zu sparen. Zumindest muss man sich bei angeschafften Sachgütern keine Sorgen mehr über den Werterhalt unserer Währung machen.
Die Goldjüngern unter uns sollten mal auf Ihren eigenen Seiten nachschauen, wie der Goldchart in EURO von 1984 bis 2005 aussah. Nicht nur bei Aktienkursen könnte einem dabei spontan der Song einfallen: „There is a little bit of history repeating.“
Schönes Wochenende!
Christian Julius am 02.10.2009 um 15:59 Uhr
Hallo,

ich habe gestern noch blitzschnell umgeschichtet, alle Aktien raus, alles in Edelmetalle, Gas und auch einiges in Orangensaft (Glücksritter lassen grüssen, O-Saft zieht nämlich gut an)

Ich sehe derzeit noch keine Panik am Markt. Der Dow wurde schon wieder hochgekauft. Nur eine normale Korrektur auf Nchrichten, die nicht ganz so gut ausfielen, nachdem bisher ja alles rosarot war. In einer Woche beginnt die Q3 Saison und da wird der Bulle das Wasser lassen, wennn die Zahlen nicht den Erwartungen entsprechen. Tun sie es aber klebt der DAX schnell wieder bei 5700, vor der Saison geht der meist wieder in Deckung. Vielleicht geht es runter aber nicht mehr so tief wie vorher, die Kurse werden zwangsläufig wieder steigen sobald die ersten Morgenluft wittern. Dass die Zahl der Arbeitslosen zunimmt war ja zu erwarten, das war auch 2004 und 2005 so als die Märkte schon länger wieder auf Erholungskurs waren. Die Amis stellen sehr schnell wieder ein und feuern auch genausoschnell wieder.

5000 Maximum, tiefer rechne ich dieses Jahr nicht mehr, wenn keine weiteren Banken zusammenbrechen. Die Welt wird sich weiterdrehen, daran habe ich überhaupt keinen Zweifel - und wenn die DB Aktie wieder 15€ kostet dann sollte man beherzt zugreifen!

Christian

Christian Julius am 02.10.2009 um 16:35 Uhr
Hallo,

ich habe gestern noch blitzschnell umgeschichtet, alle Aktien raus, alles in Edelmetalle, Gas und auch einiges in Orangensaft (Glücksritter lassen grüssen, O-Saft zieht nämlich gut an)

Ich sehe derzeit noch keine Panik am Markt. Der Dow wurde schon wieder hochgekauft. Nur eine normale Korrektur auf Nchrichten, die nicht ganz so gut ausfielen, nachdem bisher ja alles rosarot war. In einer Woche beginnt die Q3 Saison und da wird der Bulle das Wasser lassen, wennn die Zahlen nicht den Erwartungen entsprechen. Tun sie es aber klebt der DAX schnell wieder bei 5700, vor der Saison geht der meist wieder in Deckung. Vielleicht geht es runter aber nicht mehr so tief wie vorher, die Kurse werden zwangsläufig wieder steigen sobald die ersten Morgenluft wittern. Dass die Zahl der Arbeitslosen zunimmt war ja zu erwarten, das war auch 2004 und 2005 so als die Märkte schon länger wieder auf Erholungskurs waren. Die Amis stellen sehr schnell wieder ein und feuern auch genausoschnell wieder.

5000 Maximum, tiefer rechne ich dieses Jahr nicht mehr, wenn keine weiteren Banken zusammenbrechen. Die Welt wird sich weiterdrehen, daran habe ich überhaupt keinen Zweifel - und wenn die DB Aktie wieder 15€ kostet dann sollte man beherzt zugreifen!

Christian

HDH44 am 03.10.2009 um 08:52 Uhr
Das Jo, Jo in den Kommentaren spiegelt die aktuelle Verfassung des Marktes und seiner Teilnehmer doch sehr gut wieder. Lösungsansätze gehen in viele Richtungen.
Mein Lösungsansatz möchte ich hier nennen: Ackerland kaufen (direkt:Eintrag im Grundbuch) und 5% Rendite kassieren. Das ist für mich im Moment die echte Alternative. Nur gewußt wie?

Wünsche allen "Spekulanten" weiterhin eine Casino-Stimmung!

Rien ne va plus or Quo vadis: Wozu gehören Sie, lieber Herr Müller?

Der runde Tisch ist eröffnet!

Gruß: HDH44
Rolnitz am 05.10.2009 um 11:39 Uhr
Christan Julius & HDH44:

Agrar-Rohstoffinvestments sind zu einer ziemlich zwielichtige Sache geworden, seitdem Ackerflächen in Ländern in Afrika mit Hungersnöten von den Scheichs und den Asiaten aufgekauft werden. Siehe auch folgenden Artikel:
http://www.welt.de/wirtschaft/article4396769/Investoren-sind -auf-der-Jagd-nach-Ackerland.html
Ob Weizen oder Zucker, von so unsinnigen Vorschlägen wie den Erwerb von heimischen Flächen kann man nur abraten es sei denn, man fühlt sich zum Hobbyagronom berufen. Erst neulich stieß ich darauf, dass Landwirte immer noch Weizen in mehrjährigen Verträgen an Energieerzeuger verkaufen, anstatt diesen bei Ihrer „normalen“ Abgabestellen abzuliefern, da die Kosten (z.B. für die externe Ernteeinfuhr) mehr oder minder den auf diesen Fläche erzielbaren Ertrag entsprechen. Nur wenn das zu viele machen sollten, kann dann vielleicht irgendwann mal auch etwas daran als Nahrungsmittel an Rendite hängen bleiben.

Wenn der zu erwartenden nächste Abschwung wirklich nur die 5.000 Marke berühren sollte, kann man vielmehr an dividendenstarke Versorgerpapiere investieren – so sind wohl eher 5 % zu erzielen. Eine DB wird allerdings kaum jemals auf 15 € (derzeit 50€) runterkommen, da wäre dann auch der DAX wohl einiges tiefer als bei der angenommen 5.000er Marke.
Ansonsten hilft einfach nur abzuwarten, denn das Zinsniveau steigt sicher bis in einem Jahr an und überwintert mit niedrigen Renditen die Zeit, in der versucht wird, den Anlegern ein (dreifaches) U für ein V vorzumachen.
Schabrowski am 06.10.2009 um 07:15 Uhr
@jürgen
Offensichtlich sind Sie gut informiert, Ihre Prognose für Oktober scheint ins Schwarze getroffen zu haben. Investition in Gold/Silber ist defenitiv ein wichtiger Schritt zu Vermögenssicherung. Ich prüfe darüber hinaus US Immobilien (multi family) Scheint mir angesichts Preisverfall und Doller/Eurokurs lukrativ!?

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