Ist es so, wie wir es uns schon längst gedacht hatten? Handelt es sich um ein weiteres Verbrechen und eine schamlose Lüge Washingtons, um die Welt verstärkt in Richtung Krieg zu treiben? Jedenfalls klagt Malaysias Presse die Washingtoner Marionettenregierung in Kiew an, hinter dem Abschuss von MH 17 zu stecken.

Ein am Donnerstag in der New Straits Times – Malaysias führender englischsprachiger Tageszeitung – veröffentlichter Bericht macht die durch die Vereinigten Staaten und Europa hofierte Kiewer Regierung der Ukraine für den Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs MH 17 über der Ostukraine im letzten Monat verantwortlich.

Unter Berücksichtigung der relativ stark unter staatlicher Kontrolle stehenden Presse in Malaysia macht es den Eindruck, als ob die Anschuldigung, dass Kiew hinter dem erfolgten Abschuss von MH 17 steckt, die Handschrift der malaysischen Staatsregierung trägt. Sowohl amerikanische als auch europäische Main Stream Medien haben diesen bemerkenswerten Bericht bislang unter den Teppich gekehrt, der die Welle der plumpen Behauptungen, die hauptsächlich durch die CIA in den internationalen Medien lanciert wurde, von sich weist.

Wie Alex Lantier im oben verlinkten Bericht auf Oped-News (und an dieser Stelle in Auszügen zitiert) schreibt, berufen sich die Medien hierzulande darauf, dass Russlands Staatspräsident Wladimir Putin für den Abschuss und die Zerstörung von MH 17 verantwortlich gewesen sei – ohne bis dato auch nur irgendeinen handfesten Beweis vorzulegen, der diese Anschuldigungen untermauern würde.

Der Bericht in der New Straits Times mit dem Titel "US-Analysten schlussfolgern, dass MH 17 von einem Flugzeug abgeschossen wurde" deutet auf Beweise hin, dass ein ukrainischer Kampfjet das malaysische Passagierflugzeug zuerst mittels einer Rakete attackierte. Darauf folgte ein Angriff mittels eines 30-Millimeter Maschinengewehrs auf beiden Längsseiten von MH 17. Russlands Armee hat bereits detaillierte Radar- und Satellitendaten präsentiert, die zeigen, dass ein ukrainischer Sukhoi-25 Kampfjet MH 17 kurz vor dem Absturz der Passagiermaschine umflog. Wie auch immer, das Kiewer Regime leugnete bislang, dass sich ein eigener Kampfjet zu besagter Zeit in dem betreffenden Gebiet aufgehalten habe.

Der Bericht in der New Straits Times begann mit dem Satz "Geheimdienstanalysten in den Vereinigten Staaten sind bereits zu der Schlussfolgerung gelangt, dass die malaysische Passagiermaschine MH 17 durch eine Luft-Luft-Rakete abgeschossen wurde, und dass die ukrainische Regierung irgendetwas mit dem Vorfall zu tun hat." Diese Erkenntnisse bestätigen einfach nur eine zuletzt aufgekommene Theorie durch vor Ort ermittelnde Prüfer, die davon ausgehen, dass die Boeing 777-200 durch eine Luft-Luft-Rakete getroffen und durch Kanonen- beziehungsweise Maschinengewehrfeuer der Rest gegeben wurde – von einem Kampfjet, der sich in den zu Boden stürzenden Wrackteilen der Passagiermaschine spiegelte."

Der Bericht zitiert "Experten, die erklärten, dass Fotografien der zerbombten Splitterteile des Flugzeugrumpfs zwei eindeutige Formen aufgewiesen haben –  einerseits ein zerbombtes Muster gepaart mit Sprengköpfen, die Stahlnadelgeschosse enthielten, und andererseits eher uniforme und rundähnliche Durchdringungslöcher, die im Einklang mit Kanonenbeschuss zu stehen scheinen."

Die New Straits Times zitierte in ihrem Bericht auch verschiedene Quellen, um die eigene Position zu untermauern. Eine dieser Quellen ist die Zeugenaussage eines kanadisch-ukrainischen Beobachters der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europe (OSZE), Michael Bociurkiw – einer der ersten Ermittler, der am Tatort des Absturzes ankam. Am 29. Juli sprach Bociurkiw mit der Canadian Broadcasting Corporation und erklärte wie folgt: "Es fanden sich zwei oder drei Rumpfteile der Passagiermaschine, die stark gezeichnet waren durch etwas, das wie Maschinengewehrfeuer aussieht; und zwar sehr, sehr starkes Maschinengewehrfeuer."

Eine weitere Quelle, auf die sich die Zeitung beruft, ist ein Bericht mit dem Titel "Szenario des Abschusses von Flug MH 17 verlagert sich", geschrieben von Robert Perry, einem ehemaligen Reporter der Nachrichtenagentur Associated Press, der jetzt für die Webseite ConsortiumNews.com tätig ist. Berücksichtigt man den eklatanten Mangel an Beweisen, die die Anschuldigungen Washingtons untermauern würden, dass pro-russische Kräfte MH 17 mit einem Buk-Raketensystem vom Himmel geholt haben sollen, so erklärte Perry, "dass eine Reihe von US-Geheimdienstanalysten zu der Schlussfolgerung gelangt ist, dass die Rebellen und Russland wahrscheinlich keine Schuld an dem Absturz träfe, und dass es den Eindruck mache, als ob die Streitkräfte der ukrainischen Regierung dafür verantwortlich zu machen sind, wenn man sich auf Quellen bezieht, die über diese Erkenntnisse unterrichtet wurden."

Perry indizierte, dass einzelne Bereiche des US-Geheimdienstapparats zu der Folgerung gelangt sind, dass US-Außenminister John Kerrys Behauptung, dass pro-russische Streitkräfte die Passagiermaschine abgeschossen haben, auf Lügen basieren.

"Nur drei Tage nach dem Crash pilgerte US-Außenminister Kerry durch die Sonntagabend-Talkshows, um seine Auftritte im Lichte 'ungewöhnlicher Umstände' erscheinen zu lassen, um angeblich zu beweisen, dass die ostukrainischen Rebellen für den Abschuss verantwortlich zu machen sind – mit Raketen, die durch Russland geliefert worden sein sollen. Er bestätigte, dass die US-Regierung 'noch kein finales Fazit mit Blick auf die Vorfälle gezogen hat, doch es sprechen eine Menge Indizien dafür, dass Russland für den Abschuss verantwortlich zu machen ist'", wie Perry schrieb.

"Zu diesem Zeitpunkt wurde mir bereits berichtet, dass die US-Geheimdienstgemeinde über keinerlei Satellitenbilder verfügt, um Kerrys Anschuldigungen zu belegen, und dass die einzigen in dem betreffenden Gebiet der Ukraine stationierten Buk-Raketensysteme unter der Kontrolle des Militärs der Kiewer Regierung standen."

Abschließend bezogen sich sowohl die New Straits Times als auch Perry auf den pensionierten Lufthansa-Piloten Peter Haisenko, der auf fotografische Beweise hinwies, nach denen die Wrackteile von MH 17 den Eindruck erwecken, dass das Cockpit-Armaturenbrett durch heftiges Maschinengewehrfeuer sowohl von Backbord- als auch Steuerbordseite zerstört wurde. "Niemand hatte vor Haisenkos Aussagen bemerkt, dass Projektile sich durch die Armaturen des Cockpits sowohl von der rechten als auch linken Seite fraßen", wie Perry schrieb.

Der Bericht in der New Straits Times basiert nicht nur auf einer kraftvollen Anschuldigung gegen die Regierung der Ukraine, sondern ebenfalls gegen Washington, Berlin und deren europäische Partner. Sie waren es, die das Kiewer Regime im Februar im Angesicht eines faschistischen Putsches an die Macht hievten. Darauf folgte eine Reihe von Geheimdiensteinsätzen und das Loslassen von Blackwater-Söldnern, die die Koordinierung der verschiedenen faschistischen Milizen und Einheiten der Nationalgarde in der Hand haben, die für die Kiewer Regierung im Osten der Ukraine einem Bodenkampf ausgesetzt sind, in einem Gebiet, in dem MH 17 abgeschossen wurde.

Diese Streitkräfte sehen sich jetzt nicht nur mit der Anschuldigung konfrontiert, eine explosive politische und militärische Konfrontation an ihrer ukrainischen Grenzen mit Russland heraufbeschworen zu haben, sondern diese eskalierende Konfrontation durch den Abschuss von MH 17 verschärft zu haben, die auf der kaltblütigen Ermordung von 298 Flugpassagieren fußt, wodurch die Gefahr eines potenziellen Nuklearkriegs nur weiter verschärft wurde.

Diese Anschuldigungen aus Malaysia lesen sich in diesen Tagen noch signifikanter, weil Malaysia sich nicht zu den strategischen Partnern der Vereinigten Staaten zählt. Anders als Russland, das bereits Beweise für die Annahme einer Involvierung der ukrainischen Staatsregierung in den Abschuss des Passagierflugzeugs vorlegte, verfügt Malaysia über kein politisches Motiv, um den Versuch zu unternehmen, die USA, die europäischen Mächte und deren Marionettenregime in Kiew öffentlich zu diskreditieren.

Während sich Malaysia bislang nicht so offen wie die Philippinen oder Vietnam zu der "asiatischen Achse" der USA bekannt hat, die darauf abzielt, China in der Region zu isolieren, hat sich Malaysia jedoch angeschickt, seine Streitkräfte in der Region des Südchinesischen Meeres einzusetzen, um dem wachsenden Einfluss Chinas in der Region etwas entgegen zu setzen, was sich zumindest auf Linie mit der Agenda der US-Regierung zur "asiatischen Achse" befindet.

In der Tat fußen sowohl die New Straits Times als auch die in dem Bericht zitierten Quellen auf Bereichen der US-Geheimdienste, die – verdrossen über den absoluten Mangel an Beweisen, welche die plumpen Anschuldigungen der US-Regierung gegen Putin zu untermauern imstande wären – Washingtons Handhabung der Krise lautstark kritisieren (folgen Sie bitte diesem Link: "Former US intelligence personnel challenge Obama to present evidence of Russian complicity in MH17 crash").


Gastbeitrag für CK*wirtschaftsfacts, © 2014 Paul Craig Roberts / Institute for Political Economy

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Kommentare

noob-trader am 12.08.2014 um 18:05 Uhr
Begründung, warum es höchstwahrscheinlich nicht von einem BUK Abwehrsystem abgeschossen wurde:
http://www.austrianwings.info/2014/07/mh17-abschuss-hintergruende-zum-russischen-raktensystem-buk/

Warum es wahrscheinlich eine Bordkanone (ggf. + AAM) war:
http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/

http://friedensblick.de/12462/abschuss-mh17-spuren-deuten-auf-kugelhagel-von-jagdflugzeug-hin/

nordictalking am 12.08.2014 um 14:29 Uhr
Sehr interessant, diese Analyse !! Und auch diese Bilder von einem offenbar mit Kugeln durchsiebten Cockpit der MH17 werfen weitaus mehr Fragen auf als man zu beantworten bereit ist...

http://www.eurotrib.com/story/2014/7/23/143753/474

http://www.epochtimes.de/Ex-Flugkapitaen-zu-Malaysia-Airlines-Abschuss-MH-17-wurde-vom-Cockpit-her-zerstoert-a1171326.html
areainvestor am 12.08.2014 um 16:08 Uhr
@Guido744
Was meinen Sie denn zu der Einschätzung des ehemaligen LH-Piloten, dass es sich bei dem gezeigten Cockpitwrackteil unter dem Link (http://www.epochtimes.de/Ex-Flugkapitaen-zu-Malaysia-Airlines-Abschuss-MH-17-wurde-vom-Cockpit-her-zerstoert-a1171326.html) um Einschußlöcher handelt?
Guido744 am 12.08.2014 um 14:38 Uhr
Als ehemaliger Jetpilot der Luftwaffe kann ich nur sagen, dass Herr Roberts im obigen Artikel nicht weiss, wovon er spricht.

Dass die 777 von einer Su-25 abgeschossen wurde halte ich für extrem unwahrscheinlich, nahezu unmöglich.

Wenn es von der Cashkurs Redaktion gewünscht ist kann ich einen Gastartikel zum Thema MH-17 verfassen.
Oettingerlocke am 12.08.2014 um 15:31 Uhr
Betr.: Guido744 am 12.08.2014 um 14:38 Uhr

Bitte herzlichst den ehemaligen Piloten der Luftwaffe seine Sichtweise darzustellen !
reggy79 am 12.08.2014 um 15:42 Uhr
@ Guido



Haben Sie die Bilder des abgestürtzen Cockpitteil gesehen? Ich habe diese gesehen. Und das sah deutlich nach Einschusslöchern aus.

bluestar am 12.08.2014 um 16:29 Uhr
Hallo zusammen,

egal wie man es nimmt, es bleiben letztendlich alles Vermutungen.
Die USA( Satellitenfotos) und die CIA-Regierung in Kiew( Fluglotsenaufzeichnungen) sitzen auf den Beweisen und werden
diese natürlich nicht herausgeben. So bleibt der Absturz von MH 17 ewig ungeklärt, schließlich wurde das Ziel ja bereits erreicht.
So wie bei 9/11 , da gab es trotz über 3000 ermordeter Menschen keinen Prozess mit Zeugenvernehmung, Beweisaufnahme, Verurteilung Täter und Mitschuldige etc. Unvorstellbar in einem Land was sich als Demokratie bezeichnet.
Seit dieser Zeit kann man die USA getrost als Unrechtsstaat bezeichnen. Der nach 3 Jahren von der Regierung veröffentlichte Abschlussbericht zu 9/11 ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes. Das im freien Fall "eingestürzte"
WTC 7 wird nicht einmal erwähnt!!! Alles klar ???
Die Ziele dieser Aktion wurden wurde jedenfalls erreicht.
Chris am 12.08.2014 um 16:33 Uhr
Hallo Guido744

Ja, ein Gastbeitrag wäre interessant. Allerdings fliegt die Bundeswehr keine Sukhoi Su-25, man müßte also die Unterschiede erläutern, die Anbringung der Bewaffnung und davon ausgehen, daß Hasardeure diese Einsätze fliegen.

Ich hatte unseren Sohn nach den Einschüssen gefragt, da er im Schulpraktikum mal einen Gatling-Nachbau angefertigt hatte. Nicht daß die Schule dies verlangte, es war seine Projektidee, er bestand sein Einser-Abi unter anderem mit einer Ehrung für herausragende Leistungen in Physik.

Wäre es also physikalisch möglich, insbesondere von unten aufsteigend? Oder ist es später beschossen worden. Die Fotos von der Absturzstelle sind nicht aufschlussreich.

Hier mal entsprechende Fotos: Flugzeuge, Bewaffnung und beschossene Objekte

http://www.businessinsider.com/the-a-10-thunderbolt-ii-is-the-toughest-most-ferocious-aircraft-in-the-skies-2012-8?op=1
Guido744 am 12.08.2014 um 18:08 Uhr
@all

Der Lufthansa Kollege lehnt sich meiner Ansicht nach ziemlich weit aus dem Fenster mit seinen Aussagen. Besonders erstaunlich finde ich die Festlegung auf die GSh30-2 Kanone nur auf Grund eines gegoogelten Bildes. Anscheinend können wir uns die Sprengstoffexperten ja sparen.
Ich bin kein Sprengstoffexperte, aber ich kann ihnen versichern, dass 30 mm größere Schäden verursacht als die kleinen Löcher, die man im Bild sieht.
Bilder gibt es viele und in Kriegszeiten gibt es meistens mindestens zwei Geschichten zu den gleichen Bildern.
Vielleicht ist auch nur irgendein Spinner am Boden kurz mit seiner Kalaschnikow über das Wrackteil ?

Dass eine Su-25 von beiden Seiten mit der Kanone MH-17 abgeschossen hat halte ich für schwachsinnig. Ausführung dazu würde länger dauern.
ryba am 12.08.2014 um 18:11 Uhr
http://www.nachdenkseiten.de/?p=22787

hier ist das mit den Einschusslöchern etwas näher erklärt.
tatijilli am 12.08.2014 um 19:28 Uhr
Was können wir tun um die Wahrheit ans Licht zu bringen ?
Wir dürfen nicht den gleichen Fehler begehen wie damals im Irak, als uns die Amerikaner so lange angelogen haben bis nichts mehr zu ändern war.
Eine Nation die realwirtschaftlich so am Boden liegt und Ihren Mehrwert nur noch aus der Ausbeutung von Bodenschätzen und Kapitalabsaugung von Erwerbstätigen hin zu Kapitaleinkommen erwirtschaftet ist brandgefährlich.
Diese Kapitaleliten zögern nicht auf anderen Kontinenten Krieg um Krieg herauf zu beschwören, um Ihre Privilegien zu sichern und Ihr Versagen zu vertuschen.
Wie können wir unsere Politiker zwingen uns dieses mal die Wahrheit zu sagen?
Ich werde gleich mal meinen Bundestagsabgeordneten diese Frage stellen.
Tun Sie das doch auch!
Peter
Heinzchen69 am 12.08.2014 um 19:39 Uhr
@GUIDO774
Als ehemaliger Luftwaffenangehöriger unterstelle ich Ihnen, dass Sie bisher keinen Beweis für Ihre These haben und ich nicht glaube, dass Sie dies schlüssig nachweisen können.
Die SU-25 (die Sie wahrscheinlich nicht einmal kennen) wird in der Russischen Armee "fliegende Festung" genannt. Sie hat 8/10 Waffenstationen und Bordkanone. Dienstflughöhe 10.670 m. Schnell genug für ein Passagierflugzeug mit 970 km/h.
Fakten: Fluglotse Carlos twitterte unmittelbar nach dem Absturz von zwei Su-25 Maschinen, die dort in der Luft waren. Augenzeugen wollen zwei Jagdflugzeuge gesehen haben. Russische ziviile Radareinrichtungen haben mindestens eine SU-25 bei MH17 ausgemacht.
Die veröffentlichten Bilder vom Flugkäpitan Haisenko zeigen stark zerschossene Cockpitteile, zerschossene Außenhaut und einen deutlichen Streifschuss an der Tragfläche. Dieses Trefferbild kann eine Luft-Boden-Rakete BUK niemals hinterlassen.
Beispiele für Passagierflugzeugabschüsse durch Jadgflieger: 01.09.1983 wird eine Boeing der KAL von russischen Fliegern abgeschossen/ 21.02.1973 wird von Lybian Arab Airlines von israelischen Jagdfliegern abgeschossen.
ironalex am 12.08.2014 um 19:55 Uhr
»…pilgerte US-Außenminister Kerry durch die Sonntagabend-Talkshows«.

Kerry gibt den Colin Powell, dieser Ketchup-Milliardär ist sich für nichts zu schade.
areainvestor am 12.08.2014 um 21:16 Uhr
Zum Beitrag von Guido744:
Ich vermute, seine Skepsis bezieht sich darauf, dass die SU-25 eigentlich als Erdkampfflugzeug konzipiert wurde und so eingesetzt wird - nicht als Abfangjäger. Ein kurzer Blick in die technischen Daten des Typs lässt vermuten, dass dieses Flugzeug eigentlich gar nicht in der Höhe operieren kann, in der MH-17 geflogen ist. Siehe dazu den Wiki-Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi_Su-25
Letztendlich bin ich aber auch kein Experte um das seriös beurteilen zu können. Daher auch von mir die Bitte an die Redaktion, über das Angebot des Gastbeitrages nachzudenken.






http://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi_Su-25
AttK am 13.08.2014 um 09:15 Uhr
Diese Seite ist auch interessant, denn die jemals maximal erreichte Höhe einer SU-25 soll nämlich bei 14600m gelegen haben.
http://www.fliegerweb.com/militaer/flugzeuge/lexikon.php?show=lexikon-50
Heinzchen69 am 13.08.2014 um 13:37 Uhr
@AREAINVESTOR
Die Su-25 ist, wird, wie bereits erwähnt, eine fliegende Festung genannt. Das liegt daran, dass sie außergewöhnlich viele Waffenstationen hat, an die alles möglich angehängt werden kann.
Sie ist in der Tat gedacht als Waffe zur Bekämpfung von Bodentruppen und gepanzerten Fahrzeugen. Aufgrund des Gewichts der Su-25 ist sich mit 970 km/h natürlich viel zu langsam und nicht wendig genug um als Abfangjäger zu fungieren, die meist über 1 Mach schnell sind (MiG 25 über 2 Mach).
Aber: hier wurde ein Passagierflugzeug abgeschossen, kein Kampfjet. Passagierflugzeuge darf ich mal mit Tankern vergleichen; sie sind groß, langsam und alles andere als wendig. Und somit auch für eine SU-25 leicht zu treffen.
Was Ihr Wikipedia-Zitat betrifft wurde bereits mehrfach im Internet darauf hingewiesen, dass erst ab Juli 2014 die Dienstgipfelhöhe von 10.000 auf 7.000 m bei Wikipedia korrigiert wurde.
"Flugzeuge der Welt" von W.Green aus 1984 gibt die Diensgipfelhöhe mit 10.670 m an. Green ist ein Standardwerk und bezieht sich auf die NATO-"Janes"-Referenzbücher. Wenn es 1984 diese 10.000 m waren wird es jetzt wohl nicht weniger geworden sein.
chapchic am 13.08.2014 um 14:40 Uhr
Ganz nebenbei fliegen Geschosse und Raketen einer Su 25 auch noch deutlich über die Diensthöhe hinaus. Über die Diensthöhe zu sprechen macht wenig Sinn da damit ein Angriff einer SU-25 nicht ausgeschlossen werden kann. Letztendlich benötigen wir eine Forensische Untersuchung um festzustellen was passiert ist. Oder die Amerikaner geben einfach mal die kompletten Daten vom Abschusstag frei, dann wissen wir es zu 100%.
Bag Hira am 13.08.2014 um 23:58 Uhr
Dank an dieser Stelle an Dirk Müller für diese Quelle, die auch hier weitgehend identisch bestätigt wird...
http://www.globalresearch.ca/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh17-dieses-flugzeug-wurde-nicht-von-einer-rakete-getroffen/5394154

M. E. besteht zwangsläufig der Anlaß, sollten die öff.-rechtlichen Medien bei der derzeitigen inhaltlichen Linie der Berichterstattung bleiben, dazu den Deutschen Presserat und die zuständigen Aufsichtsgremien der Landesmedienanstalten anzurufen!
FINKI am 14.08.2014 um 08:54 Uhr
Nun ja wenn ich auf folgenden link gehe http://www.sukhoi.org/eng/planes/military/su25k/lth/
wird die Service Ceiling der SU 25 mit 7km angegeben. Da fehlen noch 3 km.
Gruß
Peter Fink
Guido744 am 14.08.2014 um 14:36 Uhr
Haisenkos Artikel ist schwach. Er mag zwar LH Kapitän gewesen sein, aber von Kampfflugzeugen hat er denke ich keine Ahnung.
Genau so gut könnte ein Berufskraftfahrer erklären, wie Lewis Hamilton seinen Formel 1 Boliden fährt. Wie soll das gehen ?
Die Su-25 hat nicht die Leistungsfähigkeit/das Potential/die technische Ausrüstung, um die Luftkampfmanöver in der Höhe zu fliegen, die nötig wären, um die von Roberts beschriebenen Schäden an der 777 zu verursachen.
Roberts letzter Artikel zum Thema Buk System war genau so von Fehlern behaftet, auf Grund von mangelnden Fachkenntnissen.
wirtschaftsfacts1 am 14.08.2014 um 16:34 Uhr
@ Guido 744

PCR hat diesen Bericht nur geringfügig selbst verfasst. Der ganze Rest ist ein Zitat (auch als solches gekennzeichnet) im Hinblick auf Ausführungen in der malaysischen New Straits Times, die sich auf die verschiedensten Quellen bezieht, sowie einem separaten Bericht zu diesem Thema von Alex Lantier.

Können Sie das nicht sehen?

Beste Grüße!
Guido744 am 14.08.2014 um 18:00 Uhr
@ Roman

Hallo,

klar sehe ich das, nur macht das den/die Artikel nicht besser.

Gruss an die Beach

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