Die aktuelle Situation

  • Die italienische Volkswirtschaft hat erhebliche strukturelle Probleme

  • Hohe Schulden, schwaches Wachstum und hohe Arbeitslosigkeit sind ein perfekter Nährboden für populistische Parteien

  • Populismus und sinnvolle Reformen schließen sich aus

  • Der Kapitalmarkt reagiert mit höheren Zinsen

  • Diese kann das Land aufgrund der Schuldenlast nicht tragen

  • Eingriffe in den Markt sind also erforderlich. Diese werden durch die Europäische Zentralbank (EZB) vorgenommen

  • Zudem gibt es den politischen Wunsch Italien in der Währungsunion zu halten

  • Die Probleme eines homogenen Währungsraums für heterogene Länder werden wieder offenkundig

Fazit für Anleger

  • Die Zinsen im Euroraum bleiben auf absehbare Zeit niedrig

  • Vermögenserhalt ist damit nicht möglich

  • Die zinsbasierte Altersvorsorge wird ihr Ziel nicht erfüllen können

  • Deutsche Zinsen sind so niedrig, dass das Risiko der Fehlallokation von Kapital hoch ist

  • Das Risiko von großen Marktverwerfungen ist latent vorhanden

  • Es macht keinen Sinn einseitig auf „die“ große Krise zu warten

  • Sinnvoller ist ein pragmatischer Ansatz unter Berücksichtigung systemischer Krisen

  • Die passende Antwort kann nur eine global ausgerichtete Vermögensstruktur sein

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