Italien: Bankrott, korrupt und gefährlich - Warum die Wahl am Sonntag unser Vermögen gefährdet
Kurz vor den an diesem Sonntag in Italien stattfindenden Wahlen werfen Matthias Weik und Marc Friedrich einen kritischen Blick auf die von den antretenden Parteien anvisierten Maßnahmen und auf die wirtschaftliche Gesamtsituation des Landes. Die Aussichten sind düster…
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WAHLEN gefährden kein Vermögen - vielmehr tun das die Polit-Clowns wie Merkel, Juncker, Draghi, usw., die von der breiten, anonymen Masse geduldet werden.
Die Flucht in Sachwerte ist grundsätzlich richtig. Aber: wenn es an den Schuldenausgleich geht, werden voraussichtlich Vermögen enteignet und nicht etwa leere Klingelbeutel.
Ursache und Folge: Demokratie > Stimmenkauf > Verschuldung > Verschmelzung von einzelnen Staaten zu grossen Strukturen > Abschaffung von persönlichen und wirtschaftlichen Freiheiten > Krieg.
Gestern meinte ein Kollege zu mir, er sähe da gewisse Ähnlichkeiten zwischen "Demokratie" und "Sozialismus" - so ein Spinner !
islomob
am 01.03.2018 um 11:45 Uhr
ich kann dem Artikel mit der Einschränkung zustimmen, daß mir die movimento 5 stelle nicht populistisch erscheint - da ich 20 Jahre zwischen Norddeutschland und Mittelitalien pendel, habe ich einen direkteren Einblick. Die 5 Sterne Bewegung war eine Mischung aus den Grünen, der Linken und den Piraten, als diese noch libertäre Strukturen implementiert hatten.
Das italienische Parlament besteht zu 28% aus der Korruption, Steuerhinterziehung oder Bildung einer terroristischen/mafiösen Vereinigung verdächtigen Abgeordneten, deren von der Staatsanwaltschaft anfragten Aufhebung der Immunität fast nie entsprochen wurde, obwohl oft die Gegenseite bei der natürlich geheimen Abstimmung mehr Stimmen gehabt hätte.
Kurzgefasst vom bekanntesten Journalisten Marco Travglio: ins Parlament kommt niemand wegen seiner Erfahrung und/oder Kompetenz, sondern er muß erpressbar sein.... dann vielleicht....
Die wahrscheinlich stärkste "Partei" 5 Sterne Bewegung hat noch eine basisdemokratische Struktur, viele hervorragende Köpfe und einen Ethik-Codex. Leider werden sie dies nicht unter beweis stellen können, da sie keine Koalition mit korrupten Parteien akzeptieren.
Die Italiener und wir können gegenseitig viel voneinander lernen
Machatsch
am 01.03.2018 um 12:42 Uhr
Innerhalb der Eurozone wird Italien (ebenso wenig wie Portugal, , Griechenland, ….) niemals wieder volkswirtschaftlich auf die Beine kommen.
Dieses kann man auch von Spanien und Frankreich Sagen.
Diese nichtsnutzige EU, wird erst dann auseinanderfallen, sobald Deutschland ausgesaugt und abgeschafft worden ist.
Aber dann kann ja die EU, von unseren nicht mit Gold aufzuwiegenden Asylanten gerettet werden! Juhu
frifix
am 01.03.2018 um 13:37 Uhr
Ich lese da weiter oben was Positives von "freier Marktwirtschaft"!
Sehr, sehr gut, "frei" für die Geldmafia, die sich ebendieser Marktwirtschaft nach Herzenslust bedient.
Ich lese da oben etwas Negatives zu Planwirtschaft!
Das müsste aber erstmal ganz klar definiert werden, was denn da gemeint ist.
Wenn unsere Politiker "ohne Plan" wirtschaften, dann sagt doch jeder irgendwie noch denkfähige Mensch:
Geht garnicht! (Lieblingsspruch von D. Ganser!). Tun die aber trotz und alledem! Ständig!!!
In JEDEM Unternehmen werden ständig Pläne aufgestellt, verfolgt, kotrolliert, verbessert oder auch verworfen. Jetzt sag mir mal jemand hier, wie denn "Planwirtschaft" so negativ besetzt werden konnte.
Aber klar, die Genossen Ulbricht und Honnecker haben dafür beim Patentamt in Moskau die Erlaubnis für ein wirtschaftliches Abenteuermanöver erbeten! Und Moskau ist fieh - bäh!
profiteur01
am 01.03.2018 um 14:48 Uhr
@ Machatsch
es ist ja absolut das erklärte Ziel die Deutschen auszusaugen, deren Vermögen umzuverteilen und klein zu halten - s. Aussage Joschka Fischer - Buch! Der Michl will´s aber immer noch nicht glauben, somit ist ihm halt auch nicht mehr zu helfen. Die Zeichen stehen bereits in GROSSBUCHSTABEN auf Sturm, aber keiner will es bemerken, geschweige denn darüber nachdenken.
stoffe
am 01.03.2018 um 14:54 Uhr
Die Staatsverschuldung Italiens in Prozent des BIP lag zum Ende des Jahres 1998 bei 109,8.
Stellt man die aktuellen 133 dagegen klingen jene schon bei weitem nicht mehr so verheerend wie es der Artikel dem Leser nahelegen möchte.
Die laut Maastricht Vertrag festgelegte 60% Grenze war offensichtlich von Beginn an des Eurowährungsraumes irrelevant.
christof.von.wenzl
am 01.03.2018 um 21:29 Uhr
5 stelle wird nichts zu melden haben. Zum Schluss macht sich der Italiener doch wieder in die Hosen und wählt doch lieber Cher....oder wars Berlusconi? Ach is ja wurscht. Sind beide ein plastisches Ersatzteillager.
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Kommentare
Die Flucht in Sachwerte ist grundsätzlich richtig. Aber: wenn es an den Schuldenausgleich geht, werden voraussichtlich Vermögen enteignet und nicht etwa leere Klingelbeutel.
Ursache und Folge: Demokratie > Stimmenkauf > Verschuldung > Verschmelzung von einzelnen Staaten zu grossen Strukturen > Abschaffung von persönlichen und wirtschaftlichen Freiheiten > Krieg.
Gestern meinte ein Kollege zu mir, er sähe da gewisse Ähnlichkeiten zwischen "Demokratie" und "Sozialismus" - so ein Spinner !
Das italienische Parlament besteht zu 28% aus der Korruption, Steuerhinterziehung oder Bildung einer terroristischen/mafiösen Vereinigung verdächtigen Abgeordneten, deren von der Staatsanwaltschaft anfragten Aufhebung der Immunität fast nie entsprochen wurde, obwohl oft die Gegenseite bei der natürlich geheimen Abstimmung mehr Stimmen gehabt hätte.
Kurzgefasst vom bekanntesten Journalisten Marco Travglio: ins Parlament kommt niemand wegen seiner Erfahrung und/oder Kompetenz, sondern er muß erpressbar sein.... dann vielleicht....
Die wahrscheinlich stärkste "Partei" 5 Sterne Bewegung hat noch eine basisdemokratische Struktur, viele hervorragende Köpfe und einen Ethik-Codex. Leider werden sie dies nicht unter beweis stellen können, da sie keine Koalition mit korrupten Parteien akzeptieren.
Die Italiener und wir können gegenseitig viel voneinander lernen
Dieses kann man auch von Spanien und Frankreich Sagen.
Diese nichtsnutzige EU, wird erst dann auseinanderfallen, sobald Deutschland ausgesaugt und abgeschafft worden ist.
Aber dann kann ja die EU, von unseren nicht mit Gold aufzuwiegenden Asylanten gerettet werden! Juhu
Sehr, sehr gut, "frei" für die Geldmafia, die sich ebendieser Marktwirtschaft nach Herzenslust bedient.
Ich lese da oben etwas Negatives zu Planwirtschaft!
Das müsste aber erstmal ganz klar definiert werden, was denn da gemeint ist.
Wenn unsere Politiker "ohne Plan" wirtschaften, dann sagt doch jeder irgendwie noch denkfähige Mensch:
Geht garnicht! (Lieblingsspruch von D. Ganser!). Tun die aber trotz und alledem! Ständig!!!
In JEDEM Unternehmen werden ständig Pläne aufgestellt, verfolgt, kotrolliert, verbessert oder auch verworfen. Jetzt sag mir mal jemand hier, wie denn "Planwirtschaft" so negativ besetzt werden konnte.
Aber klar, die Genossen Ulbricht und Honnecker haben dafür beim Patentamt in Moskau die Erlaubnis für ein wirtschaftliches Abenteuermanöver erbeten! Und Moskau ist fieh - bäh!
es ist ja absolut das erklärte Ziel die Deutschen auszusaugen, deren Vermögen umzuverteilen und klein zu halten - s. Aussage Joschka Fischer - Buch! Der Michl will´s aber immer noch nicht glauben, somit ist ihm halt auch nicht mehr zu helfen. Die Zeichen stehen bereits in GROSSBUCHSTABEN auf Sturm, aber keiner will es bemerken, geschweige denn darüber nachdenken.
Stellt man die aktuellen 133 dagegen klingen jene schon bei weitem nicht mehr so verheerend wie es der Artikel dem Leser nahelegen möchte.
Die laut Maastricht Vertrag festgelegte 60% Grenze war offensichtlich von Beginn an des Eurowährungsraumes irrelevant.