Politische Lage eskaliert! Herzlichen Dank nach Washington, London & Rom!
Die Brexit-Frage ist alles andere als gelöst, die Töne aus Rom werden immer unverschämter und das Weiße Haus zeigt sich bezüglich des mangelnden Fortschritts in Zollfragen gegenüber der EU immer ungehaltener. Wenig wunderlich findet diese eher missliche Ausgangslage nun auch an den Märkten zunehmende Resonanz.







Kommentare
Das was wir heute erleben, ist ganz klar das Ergebnis der katastrophalen und dilettantischen Politik der selbstverliebten, Euro-und Globalisierungs-Utopisten wie Obama, Merkel, Junker usw.
Wer ausschließlich die Gewinne der Großkopferten in den Mittelpunkt politischen Handelns stellt und im gleichen Atemzug der Bevölkerung immer größerer Lasten aufbrummt und das dann auch noch als Erfolg verkauft, muß sich nicht wundern.
Trump, Brexit, Euro-Krise, die AfD, der Rechtsruck in Polen , Ungarn usw., die Krise der PIGS Staaten usw. sind die logischen Ergebnisse dieser Politik. Inzwischen merken nämlich immer mehr Bürger direkt am eigenen Leib das sie trotz angeblich BRUMMENDER Wirtschaft den Gürtel immer enger schnallen müssen. Alle bejubeln die Globalisierung......wie aber ist die Lohnentwicklung in D, inzwischen stehen wir wieder waffenstarrend der Russen gegenüber.
Populismus wächst proportional mit der Ignoranz der Politik an den echten Interessen des Volkes.
Die Steuern sprudeln nur so in Deutschland...aber die da oben quatschen z.B. von der Rente ab 70.
Wem soll man das vermitteln, wenn sich D gleichzeitig zum Sozialamt, vielmehr Selbstbedienungsladen aller Migranten wandelt.
Und am Beispiel Griechenlands sieht man doch aktuell, das diese ganze Spar- und Steuerorgie auf dem Rücken der kleinen Leute dem Land auch nicht auf die Beine hilft. Mal sehen wann das nächste Rettungspaket oder doch der bankrott kommt. Mit 3 Rettungspaketen hat man ja die Schuldtitel aller Großkopferten dem Steuerzahler aufgebrummt. Hätte man damals die Spekulanten und Banken über die Klinge springen lassen und Griechenland aus der Euro-Zone entlassen, wäre mit Sicherheit wenigen Schaden entstanden.
Und die hätten es verkraften können. Der € wäre auch nicht zusammengebrochen wie wir inzwischen wissen, denn die Kreativität von Brüssel, Berlin und Paris Ihre eigenen Regeln, Gesetze und Richtlinien zu biegen und zu brechen, befähigen die daran beteiligten Akteure konkurrenzfähig neben David Copperfield aufzutreten.
Bravo, wieder ein hervorragender Kommentar von Ihnen !!! Klare Fakten in Zusammenhänge gesetzt und die Wahrheit präsentiert, sehr schön.
Wer hätte es gedacht, dass sich bei einer derart desaströsen wirtschaftlichen Situation der südeuropäischen Länder, beispielsweise Italien nicht mehr an die Spielregeln einiger Technokraten aus Brüssel halten will.
Man kann nur den Kopf schütteln.
Was haben wir erwartet? Es ist doch eher verwunderlich, wie lange das Trauerspiel dauert.
Sobald die EZB ihre Zinspolitik ändert, was unter Berücksichtigung der Inflationsrate schon überfällig erscheint, ist das Spiel vorbei!