Trump & Europa: Ruhe vor dem nächsten Stürmchen?
Bitte schön der Reihe nach: bei Trump kommt einer nach dem anderen dran! So scheint es zumindest, wenn man den Ausführungen des österreichischen Kanzlers Kurz folgen mag, der Deutschland als nächstes im Fokus der US-Außenhandelspolitik sieht. Wirklich abwegig scheint dieser Gedanke nicht - fragt sich nur, ob und wenn ja, welche Mittel der Gegenwehr ergriffen werden…







Kommentare
so sehr ich mich emotional gerne auf Ihre Seite stelle so sehr meldet sich aber auch mein Verstand, der mir sagt:
Die USA sind (und fühlten sich) bisher in der überwiegenden Mehrheit immer (als) eine Gemeinschaft von Patrioten, zumal wenn es in derHaltung nach außen ging. Ich habe den Eindruck dass "Amerika (USA) first" selbst bei Trump-Gegnern schon immer die Überzeugung aller US-Amerikaner war und immer noch ist! Diesen Spirit halte ich für die eigentliche Basis, auf der diese Weltmacht begründet ist.
Und was hat Europa hierauf zu bieten . . ?
Solange sich kein echtes europäisches "Bewustsein" gebildet hat, sollten wir nicht "den Dicken Maxe" spielen, so sehr ich mir dieses (emotional wie oben beschrieben) auch wünschen mag!
. . . und nicht nur, weil ich Trump für eine politisches Desaster halte.
Das sehe ich so. Was hat Europa denn den Bürgern zu bieten ? Welcher gemeinsame Spirit hat sich den eingestellt ?
Ein Europa ohne Grenzen und des Zusammenhalts ?
Nein, aus eigener Erfahrung darf ich, als immer noch bezeichneter "Grenzgänger/Grenzpendler" seit über 30 Jahren erleben, dass beide Grenzstaaten den normalen Bürger das Leben im Bereich Steuer, Sozialwesen, Mobilität und sonstigen Dienstleistungen nicht gerade einfach machen.
Und zum Zusammenhalt möchte ich dann auch noch auf die schlimme Art der Medien verweisen, wie z.B. gegen die Griechen gewettert wurde ... anstatt täglich gegen die Steuervermeidungen z.B. über Lizenpraktiken (NL) und Deals mit "Selbstbauregalverkäufern" (Lux) dauerhaft zu berichten.
Ein schönes Wochenende wünscht,
alf007