USA-Ukraine-Russland: Um die Ecke gedacht
Trump poltert weiter gegen China – und auch Europa kommt nicht zu kurz, wobei nach momentaner Quellenlage wohl 25% Zölle auf Autoimporte im Raum stehen. Dass der aktuell befeuerte Konflikt in der Ukraine schlussendlich in engem Zusammenhang mit energiepolitischen Überlegungen steht, liegt für Interessierte auf der Hand. Die diesbezüglichen Einlassungen unserer „US-Partner“ sind jedoch nicht nur entlarvend, sondern schier grotesk.







Kommentare
Alternativ kann man statt um die Ecke zu denken auch fragen cui bono ? Hilfreich ist auch die Reaktionen der MSM zu analysieren, vor allem wenn Tatabläufe schon vor Untersuchung absolut feststehen und das Feindbild für die eigenen Lemminge kräftig gefüttert wird.
Der neue US-Brückenkopf Ukraine wird für die Europäer extrem teuer werden, soviel ist klar. Macht nichts, zahlt letztendlich der steuerzahlende treudoofe Deutsche. Teures US-LNG dann auch, ist ja für eine gute Sache und selbst für die Grünen umwelttechnisch völlig unbedenklich.
Vielleicht bereuen schon einige Politiker mit Restanstand die Unterstützung des inszenierten Putsches in Kiew, welcher die miesesten Kräfte dieses bitterarmen Volkes an die Macht gespült hat und nun zu einem unkalkulierbaren Risiko für Europa wird. Wirtschaftlich, finanziell, politisch, kulturell am Boden, verlassen Millionen Arbeitskräfte das Land vor allem in Richtung Polen oder ins feindliche Russland und müssen sich dort für Billigstlöhne verkaufen.
Was der ukrainischen Jugend bleibt ist ein von den Eliten geförderter aggressiver Nationalismus, Russenhass, Krieg, Armut, Propaganda und eine kriminelle Oligarchie, welche für den eigenen Machterhalt auf Basis US-Gnaden jegliche Anweisung ausführt.
Als geeignete Sanktionsschritte neben einem kompletten Verbot von Erdöl- und Erdgasimporten aus Russland schlug der Botschafter (der Ukraine, Andrij Melnyk in der "Welt") einen Stopp des Gasleitungsprojekts Nord Stream 2 vor. Hilfreich wäre auch, wenn die deutsche Marine Präsenz vor der Küste der Krim zeigen würde." Ich glaube persönlich, dass die Bundesregierung dem Kreml-Chef sofort ein Ultimatum stellen sollte", sagte er. "Ich glaube, dass auch die Entsendung der deutschen Marine in dieses Gebiet vor der Küste der Krim in das Asowsche Meer auch zur weiteren Deeskalation beitragen könnte. Das ist keine Frage, denn wenn man da vor Ort ist, dann hat auch Russland weniger Möglichkeiten, so brutal zu agieren, heute die Meerenge von Kertsch zu schließen, morgen wieder zu öffnen und so weiter."
»D« hat doch schon den Putsch unterstützt und soll dann die (meinte er wirklich die »Bundesmarine«) aufkreuzen lassen? Geht's noch?