Die Schlagzeilen über den Iran-Konflikt dominieren die Nachrichten – doch wer profitiert tatsächlich von der Eskalation? Im Gespräch mit Balthasar Becker spricht Dirk über geopolitische Machtstrukturen, wirtschaftliche Interessen hinter internationalen Konflikten und darüber, warum Europa in vielen Krisen am Ende den höchsten Preis zahlt. Ein must-see!
Krieg, Macht und Märkte: Dirk über die wahren Gewinner globaler Konflikte
Der Iran-Krieg, damit steigende Energiepreise und wachsende Risiken an den Kreditmärkten sorgen für enorme Unsicherheit. Im Live-Talk ordnen wir die Lage ein, sprechen über mögliche Szenarien für Märkte und Wirtschaft – und darüber, wie Anleger jetzt strategisch und ohne Panik reagieren können.
Mitschnitt vom "Dirk Müller and Friends" Live-Talk zum Irankrieg vom 12. März 2026
Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran spitzt sich weiter zu. Mit der Blockade der Straße von Hormus, steigenden Energiepreisen und zunehmenden geopolitischen Spannungen wächst die Sorge vor einer globalen Eskalation. Eine Analyse der strategischen Entwicklungen – vom Persischen Golf bis zur koreanischen Halbinsel – die zeigt, welche Risiken sich daraus für Wirtschaft, Energieversorgung und internationale Machtverhältnisse ergeben.
Wenn die Öl und Gaspreise mal wieder sprunghaft ansteigen, nehmen auch die Schmerzen an der Tankstelle zu. Das Gleiche gilt natürlich auch für die steigenden Strompreise beim Laden des Elektroautos. Sicher sind in solchen Situationen lediglich die Schuldzuweisungen für die gestiegenen Kosten.
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Manche Menschen hinterlassen nach jedem Treffen dasselbe Gefühl: Erschöpfung, innere Leere, eine seltsame Schwere. Nicht weil das Leben gerade anstrengend wäre – sondern weil jemand Bestimmtes systematisch Kraft abzieht. Sogenannte Energievampire existieren in der Familie, im Freundeskreis, im Büro. Und oft merkt man viel zu spät, dass man sich in ihrer Nähe längst selbst verloren hat. Die gute Nachricht: Wer die Muster erkennt, kann sich befreien. Dieser Beitrag zeigt, woran Sie einen Energievampir zuverlässig identifizieren – und welche konkreten Strategien helfen, sich zu schützen, ohne die Beziehung zwangsläufig aufzugeben.
Langweiliges Geschäftsmodell, aber sprudelnde Gewinne: Badger Meter ist der heimliche Profiteur der veralteten und stark regulierten US-Wasserinfrastruktur. Christof von Wenzl verrät Ihnen in dieser Analyse den idealen Einstiegszeitpunkt.
Die Kryptomärkte zeigen sich derzeit erstaunlich robust. Gibt es doch an allen Ecken und Enden Risiken, Probleme und Eskalationen. Ist das nur ein temporäres Aufbäumen? Ende März ist es soweit: Für die Finanzämter beginnt die neue Steuersaison. Die Programm-Updates sind aufgespielt und Krypto-Investoren werden ab diesem Jahr stärker in den Fokus genommen. Worauf achten die Finanzämter besonders?
Die Folgen des Iran-Krieges dürften laut einer neuen Untersuchung des IfW den Aufschwung in Deutschland bremsen, aber nicht abwürgen. Gleichzeitig lässt der militärische Konflikt die Sorgen und die Risikoaversion an den Finanzmärkten wachsen. Folker Hellmeyer schaut hinter die Kulissen und beleuchtet die wichtigsten Aspekte.
Die Nervosität an den Märkten steigt: Anleger sichern sich so stark gegen fallende Kurse ab wie seit 2022 nicht mehr. Gleichzeitig sorgt der Iran-Konflikt für steigende Ölpreise und neue Inflationssorgen. Doch genau diese massive Absicherung könnte plötzlich auch den gegenteiligen Effekt auslösen – einen kräftigen Short Squeeze nach oben, erklärt Martin Utschneider im heutigen Tagesvideo.
Der DAX hat nach wie vor die Chance, zwischen den beiden Barrieren 22950/22750 und 24050/24200 zu verbleiben! Der DAX sollte diesbezüglich zunächst bis 24050/24170 steigen, trat zu. Der DAX sollte zuletzt von 24050/24170 bis 23410/23250 fallen. Das traf auch zu. Und heute? Die Prognose...
Der Ölpreis bleibt hochvolatil, doch das eigentliche Risiko liegt längst tiefer: Sollte sich der Nahostkonflikt ausweiten, drohen längere Störungen bei Energieversorung und damit der Weltwirtschaft. Dieses Szenarie scheint nicht eingepreist. Gleichzeitig geraten die privaten Kreditmärkte in den USA im Hintergrund zunehmend unter Druck – eine Mischung, die für die Finanzmärkte brandgefährlich werden kann.
Der Krieg in der Golfregion eskaliert weiter: Tanker werden beschossen, Ölpreise steigen erneut über 100 Dollar und die USA verlegen offenbar Luftabwehrsysteme aus Südkorea in den Nahen Osten. Gleichzeitig mehren sich Berichte über zerstörte amerikanische Radar- und Abwehrsysteme sowie rapide schrumpfende Waffenbestände. Die geopolitischen Folgen reichen längst über die Region hinaus – mit möglichen Auswirkungen auf Energieversorgung, Halbleiterproduktion und die Weltwirtschaft.