Börsenlexikon

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Name des Begriffes: Verschuldungsgrad
Beschreibungen des Begriffes:

 

Das Lexikon sagt: Der Verschuldungsgrad gibt den prozentualen Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital an. Dabei muss ein erhöhter Verschuldungsgrad nicht zwangsläufig negativ sein. Siehe hierzu auch: Leverage-Effekt. Der Leverage-Effekt besagt, dass eine Umschuldung von Eigen- in Fremdkapital dann sinnvoll ist, wenn der Fremdkapitalzins niedriger ist, als die Gesamtkapitalrentabilität.

Dirk Müller meint: Wer das investiert, was er vorher verdient hat und notwendige Kredite schnellstmöglich zurückführt, hat auch in schwierigen Marktsituationen eine gute Position. Das galt in allen Zeiten, aber heute soll hier mal wieder alles anders sein…

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