Buchauszug: Ein Zwischenruf aus dem Umfeld des Bundestages
Ein Auszug aus dem soeben erschienenen Buch* „Deutschland – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen“ von Dr. Wolfgang Bittner, in welchem der Autor auch die Entwicklung der Corona-Krise in Verbindung mit einer gewünschten wirtschaftlichen Neuordnung beschreibt.
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Mit immer wiederkehrenden Phrasen wie: "Friebel, der das Coronavirus nicht verharmlost..." Haben sich Kritiker ihr Grab längst selbst geschaufelt. Es ist das Eingeständnis von Narrativ-Gehorsam hinter vorgehaltender Hand - anstatt klar und gerade heraus zu sagen, was man denkt.
Mit den Worten "Ich leugne ja gar nicht", hat die Pandemie-Koalition ihre Agenda bereits erfolgreich zementiert.
profiteur01
am 13.04.2021 um 22:53 Uhr
Ein Blick in die Geschichtsbücher wäre halt für die Meisten hilfreich gewesen. Aber, da geht es nicht um die Schönen und Reichen, denen man doch so gerne nacheifern möchte, da man mit den Gegebenheiten nicht zufrieden sein kann. Das Denken wird vor lauter Schönheitswahn, Wunsch nach Konsum und leider bei zu Vielen (unverständlicherweise - unsere Vorfahren wussten noch, wie man um seine Rechte kämpft) im täglichen Kampf ums Überleben ausgeschaltet. Der schöne Traum vom Glück vernebelt die Tatsache, dass man Demokratie, Freiheit, Bildung und Wohlstand tagtäglich neu erobern muss. Dies spiegelt sich auch im Kadavergehorsam der Parlarmentarier wieder, für die die Verantwortung zwischenzeitlich zum Fremdwort mutierte. Nun, positives Denken gepaart mit Hoffnung allein funktioniert halt nicht, man muss für die Umsetzung von Träumen schon arbeiten. Na ja, nicht Alle. Regierungen können Länder zu Billionen verschulden, auf Kosten der Bürger und die wollen es anscheinend so. Die von der CIA propagierte und entwickelte "Gehirwäsche der Germans" (sehr interessante Lektüre) - sie hat hervorragend funktioniert. Der Schuldwahn hat sich manifestiert und somit läßt man freudig zu, dass das Land ideologisch aber völlig sinnfrei, den Bach runtergeht.
Interessant auch auf YouTube die Beiträge von Prof. William Toel, der derzeit durch Deutschland tourt um den Menschen die Augen ein bisserl (ev. zu pathetisch) zu öffnen. Der Großteil der Bevölkerung gefällt sich anscheinend darin, als (verblödete) Märtyrer in die Geschichte einzugehen. Ob sie auch von der schuldbefreiten Wiederauferstehung träumen? Ich weis es nicht, aber ich bin überzeugt davon dass wenn, dies wieder nur ein hoffnungsloser, ideologischer Traum bleibt.
Laubscher
am 14.04.2021 um 09:00 Uhr
@Schroeder
Mit wieviel schwer- und dauergeschädigten Corona-Patienten und mit wieviel Mitarbeitern auf Intensivstationen haben Sie gesprochen?
Wenn mit Null, dann bitte dieses nachholen und dann Ihren Kommentar überarbeiten.
Dies nur mal so als ein Tipp im Guten.
Zierfisch
am 14.04.2021 um 10:41 Uhr
Dem Text der Redaktion ist nichts hinzuzufügen.
Das Problem besteht darin, daß die Schlafenden "nicht lesen", sie lassen sich ihre Meinung bringen und sind immer noch weit davon entfernt Wissen als Holschuld zu begreifen.
Zierfisch
am 14.04.2021 um 14:44 Uhr
@ Laubscher
Es ist ganz bestimmt für jeden normalen Menschen sehr beeindruckend, sich mit schwerkranken und geschädigten Menschen persönlich zu beschäftigen.
Dieser hochemotionale Eindruck darf jedoch nicht die Basis für die Bewertung der generellen Problemlage und die daraus zu folgernden Maßnahmen sein.
Die Emotion ist das präziseste Werkzeug, um dem menschlichen Verhalten eine Richtung zu geben. Leider wird sie auf's Übelste mißbraucht.
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Kommentare
Mit den Worten "Ich leugne ja gar nicht", hat die Pandemie-Koalition ihre Agenda bereits erfolgreich zementiert.
Interessant auch auf YouTube die Beiträge von Prof. William Toel, der derzeit durch Deutschland tourt um den Menschen die Augen ein bisserl (ev. zu pathetisch) zu öffnen. Der Großteil der Bevölkerung gefällt sich anscheinend darin, als (verblödete) Märtyrer in die Geschichte einzugehen. Ob sie auch von der schuldbefreiten Wiederauferstehung träumen? Ich weis es nicht, aber ich bin überzeugt davon dass wenn, dies wieder nur ein hoffnungsloser, ideologischer Traum bleibt.
Mit wieviel schwer- und dauergeschädigten Corona-Patienten und mit wieviel Mitarbeitern auf Intensivstationen haben Sie gesprochen?
Wenn mit Null, dann bitte dieses nachholen und dann Ihren Kommentar überarbeiten.
Dies nur mal so als ein Tipp im Guten.
Das Problem besteht darin, daß die Schlafenden "nicht lesen", sie lassen sich ihre Meinung bringen und sind immer noch weit davon entfernt Wissen als Holschuld zu begreifen.
Es ist ganz bestimmt für jeden normalen Menschen sehr beeindruckend, sich mit schwerkranken und geschädigten Menschen persönlich zu beschäftigen.
Dieser hochemotionale Eindruck darf jedoch nicht die Basis für die Bewertung der generellen Problemlage und die daraus zu folgernden Maßnahmen sein.
Die Emotion ist das präziseste Werkzeug, um dem menschlichen Verhalten eine Richtung zu geben. Leider wird sie auf's Übelste mißbraucht.