Die Krise als Chance - Teil 1: Es hat Boom gemacht!
Viele Menschen stellen sich im Angesicht der aktuellen Situation die Frage, was in Sachen Finanzen nun zu tun ist!? Dirk Müller hat diese Frage im 5. Kapitel „Das große Beben: Wie kann man sich schützen oder sogar profitieren?“ seines Buches Machtbeben bereits zu einem frühen Zeitpunkt sehr konkret beschrieben. Damit sich alle diese klare Anleitung noch einmal vor Augen führen können, veröffentlichen wir die wichtigen Auszüge ab sofort täglich in unserer siebenteiligen Artikelserie.
Sofort weiterlesen – tragen Sie sich einfach in unseren kostenlosen Newsletter ein!
Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter von Cashkurs.com an und Sie haben direkt Zugriff auf den Artikel und bekommen unseren wöchentlichen kostenlosen Newsletter jeden Freitag mit den wichtigsten Themen der Woche direkt in Ihr Postfach.
Lieber Dirk, denke auf dieser Plattform hat keiner Zweifel an deiner Ehrlich- und Geradlinikeit - auch wenn deine Andeutungen auf mich etwas sehr krass wirken! Trotzdem frage ich: denkst du nicht, dass "alles diesmal deshalb etwas anders ( nicht so krasser Absturz )kommen könnte weil wir auf der Metaebene eine so hohe weltweite Verschuldung haben, dass man den Sachwert Aktie nicht so stark abstrafen wird wie 2000 und 2008 mangels Alternative? Oder anders gefragt, sind in Zeiten von "0" Zins und weniger für Sparenlagen nicht immer noch genug Leute da die eine 5-6% Dividendenrendite von Allianz und Co kaufen werden selbst in dem Wissen die Dividende könnte sich noch halbieren?
xschulzx
am 25.03.2020 um 19:28 Uhr
Coole Aktion hier etwas das Volk aufschlauen...
weiter so...
am 25.03.2020 um 19:41 Uhr
Völlige Zustimmung zu obigem Artikel und der Vor-Crash-Beschreibung. In einem anderen Blog habe ich im Januar, Anfang Februar ebenfalls vor den Folgen des nahenden Coronavirus gewarnt und wurde von den "Experten" belächelt. Auch die hiesigen Medien haben bis Ende Februar Beschwichtigt - Sie haben ja in ihren letzten Videos die entsprechenden Beispiele gezeigt.
Was ist aber die Ist-Situation?
- Vorstandsmitglieder kaufen die Tage Aktien ihrer eigenen Unternehmen (Lufthansa, Heidelberg Cement, ...)
- JETZT (d.h. nach dem Crash) malen die Medien den Teufel an die Wand - Kontraindikator
- JETZT spricht ein FED Mitglied von potentiell 30 Prozent Arbeitslosigkeit und malt den Teufel an die Wand - Kontraindikator
- in Asien wird die Produktion wieder hochgefahren, dort läuft der Laden, sie gehen mit dem Virus pragmatisch um.
- in den USA möchte Trump nach Ostern den Lockdown wieder beenden. Womöglich hat er in den wirtschaftsorientierten US Amerikanern Verbündete mit seinen Plänen. In Ihrem letzten Beitrag rechnen Sie mit Chaos in den USA. Ich halte das für unrealistisch, denn die meisten Amis wollen Jobs Jobs Jobs. Demnach geht es dort demnächst wieder los, Nachholeffekte!
- Boeing plant offensichtlich wieder die Produktion der MAX8 aufzunehmen. Potentieller Abnehmer: China im Rahmen eines Handelsdeals.
- riesige Cashberge werden gedruckt und stossen auf Nachholeffekte. Vollkaskoversicherung durch die Notenbanken. Flucht in Sachwerte.
- es wird Frühling. Faktor Psychologie besser, potentiell weniger Gefahr durch Viruserkrankung.
Ergo: es war ein kurzer heftiger Crash. Die Ziele wurden erreicht. Aufgrund des kurzen Deflationsschock gab es bspw eine Shell kurzfristig für 10 Euro, Daimler für 21, Goldminen billig, ...
Bobo
am 26.03.2020 um 08:59 Uhr
Vor dem Crash 2008 gab der Dax 2 mal kräftig nach,
erholte sich aber beide male wieder sehr schnell. Nach diesen beiden Warnschüssen war klar, was zu tun war.
War Corona jetzt der erste Warnschuß oder ist der Boden jetzt schon erreicht?
Die massiven Ungleichgewichte, die sowieso ein Crash ausgelöst hätten, bestehen nach wie vor. Die miesen Zahlen werden auch bald noch dazu kommen.
Man kann da nicht nur etwas ahnen.
Michael99
am 26.03.2020 um 10:26 Uhr
Vielleicht gibt es ja noch ein anderes, zweites "Ziel".
Anscheinend ist die Hysterie durch Medien und Virologen (absichtlich?) etwas übertrieben worden, und in 3 oder 4 Wochen wird Corona als "besiegt" definiert. Mal sehen...
Vielleicht ist das eine Art willkommener Test.
Wie weit könnte man Rechte eingeschränkten bevor es Unruhen gibt.
Vielleicht soll das Casino ja wieder geöffnet werden um dann mit einem richtig großen Paukenschlag (der anscheinend unausweichlichen Bankenkrise) geschlossen zu werden.
Der dann an eine Krise gewöhnte wird sicher nicht schnell genug reagieren und mit offenem Mund seine Verluste beobachten.
Die Reaktionsschwelle ist ja nun eine völlig andere, besonders beim Maschinenhandel !
Das wiederum hilft denjenigen mit genügend Mitteln (Zentralbankgeld) jetzt erst recht alles wichtige aufzukaufen.
Ein Schelm wer böses dabei denkt ...
am 26.03.2020 um 11:02 Uhr
"[...] Darüber spricht man beim Abendessen in teuren Restaurants hinter vorgehaltener Hand, da ruft man den alten Kollegen zwei Häuserblocks weiter an mit einem „Hast Du schon gehört? … Aber von mir hast Du´s nicht“.
Diese Insider beginnen dann, ihre Archen zu besteigen. Sie fangen an, ihre Depots abzusichern, ihre Aktienpakete zu verkaufen, ihren Plan A in Aktion zu setzen. Die Vögel beginnen zu flattern, die Tiere werden unruhig und verlassen das Gefahrengebiet."
Völlige Zustimmung. Aber genau dieses Argument bzw. Diese Beobachtung könnte ein Indikator sein, dass der Lockdown demnächst gelockert wird. Warum? Aktuelle Insiderkäufe. Die Vorstandsmitglieder der Konzerne sind mit der Politik bestens vernetzt und kaufen Aktien zu Spottpreisen. Vielleicht weil die großen Fische wissen, dass die Wirtschaft demnächst wieder hochfährt? An der Börse wird bekanntlich die Zukunft gehandelt.
TomN1988
am 26.03.2020 um 14:56 Uhr
@MichaelW: Quelle? Welche Vorstandsmitglieder von welchen Unternehmen?
Markus-Beach
am 27.03.2020 um 10:09 Uhr
Meiner Meinung nach war das bei der Lufthansa der Fall. Auch bei Fresenius gibt es Insiderkäufe.
https://www.boerse.de/insider-trades/
Um diesen Beitrag kommentieren zu können, müssen sie eingeloggt sein!
Unsere Cashkurs-Redaktion vereint unabhängige Journalisten und Autoren, die exklusiv für Cashkurs Themen aufbereiten, die nicht auf den Titelseiten der großen Zeitungen stehen, aber interessante Zusammenhänge und Hintergründe liefern. Dazu gehört eine intensive Recherche und ein sauberes Überprüfen der Fakten. Quellenangaben werden hier ebenfalls eine Selbstverständlichkeit sein. Diese Artikel der „Cashkurs-Redaktion“ sollen sich ganz bewusst auch im Stil von den Artikeln unserer Top-Autoren unterscheiden. Hier soll es weniger um persönliche Meinungen und Einschätzungen gehen, sondern um sauber recherchierte Fakten und Hintergründe.
Kommentare
weiter so...
Was ist aber die Ist-Situation?
- Vorstandsmitglieder kaufen die Tage Aktien ihrer eigenen Unternehmen (Lufthansa, Heidelberg Cement, ...)
- JETZT (d.h. nach dem Crash) malen die Medien den Teufel an die Wand - Kontraindikator
- JETZT spricht ein FED Mitglied von potentiell 30 Prozent Arbeitslosigkeit und malt den Teufel an die Wand - Kontraindikator
- in Asien wird die Produktion wieder hochgefahren, dort läuft der Laden, sie gehen mit dem Virus pragmatisch um.
- in den USA möchte Trump nach Ostern den Lockdown wieder beenden. Womöglich hat er in den wirtschaftsorientierten US Amerikanern Verbündete mit seinen Plänen. In Ihrem letzten Beitrag rechnen Sie mit Chaos in den USA. Ich halte das für unrealistisch, denn die meisten Amis wollen Jobs Jobs Jobs. Demnach geht es dort demnächst wieder los, Nachholeffekte!
- Boeing plant offensichtlich wieder die Produktion der MAX8 aufzunehmen. Potentieller Abnehmer: China im Rahmen eines Handelsdeals.
- riesige Cashberge werden gedruckt und stossen auf Nachholeffekte. Vollkaskoversicherung durch die Notenbanken. Flucht in Sachwerte.
- es wird Frühling. Faktor Psychologie besser, potentiell weniger Gefahr durch Viruserkrankung.
Ergo: es war ein kurzer heftiger Crash. Die Ziele wurden erreicht. Aufgrund des kurzen Deflationsschock gab es bspw eine Shell kurzfristig für 10 Euro, Daimler für 21, Goldminen billig, ...
erholte sich aber beide male wieder sehr schnell. Nach diesen beiden Warnschüssen war klar, was zu tun war.
War Corona jetzt der erste Warnschuß oder ist der Boden jetzt schon erreicht?
Die massiven Ungleichgewichte, die sowieso ein Crash ausgelöst hätten, bestehen nach wie vor. Die miesen Zahlen werden auch bald noch dazu kommen.
Man kann da nicht nur etwas ahnen.
Anscheinend ist die Hysterie durch Medien und Virologen (absichtlich?) etwas übertrieben worden, und in 3 oder 4 Wochen wird Corona als "besiegt" definiert. Mal sehen...
Vielleicht ist das eine Art willkommener Test.
Wie weit könnte man Rechte eingeschränkten bevor es Unruhen gibt.
Vielleicht soll das Casino ja wieder geöffnet werden um dann mit einem richtig großen Paukenschlag (der anscheinend unausweichlichen Bankenkrise) geschlossen zu werden.
Der dann an eine Krise gewöhnte wird sicher nicht schnell genug reagieren und mit offenem Mund seine Verluste beobachten.
Die Reaktionsschwelle ist ja nun eine völlig andere, besonders beim Maschinenhandel !
Das wiederum hilft denjenigen mit genügend Mitteln (Zentralbankgeld) jetzt erst recht alles wichtige aufzukaufen.
Ein Schelm wer böses dabei denkt ...
Diese Insider beginnen dann, ihre Archen zu besteigen. Sie fangen an, ihre Depots abzusichern, ihre Aktienpakete zu verkaufen, ihren Plan A in Aktion zu setzen. Die Vögel beginnen zu flattern, die Tiere werden unruhig und verlassen das Gefahrengebiet."
Völlige Zustimmung. Aber genau dieses Argument bzw. Diese Beobachtung könnte ein Indikator sein, dass der Lockdown demnächst gelockert wird. Warum? Aktuelle Insiderkäufe. Die Vorstandsmitglieder der Konzerne sind mit der Politik bestens vernetzt und kaufen Aktien zu Spottpreisen. Vielleicht weil die großen Fische wissen, dass die Wirtschaft demnächst wieder hochfährt? An der Börse wird bekanntlich die Zukunft gehandelt.
https://www.boerse.de/insider-trades/