Die Krise als Chance - Teil 4: Existenzielle Regeln!
Viele Menschen stellen sich im Angesicht der aktuellen Situation die Frage, was in Sachen Finanzen nun zu tun ist!? Dirk Müller hat diese Frage im 5. Kapitel „Das große Beben: Wie kann man sich schützen oder sogar profitieren?“ seines Buches Machtbeben bereits zu einem frühen Zeitpunkt sehr konkret beschrieben. Damit sich alle diese klare Anleitung noch einmal vor Augen führen können, veröffentlichen wir die wichtigen Auszüge täglich in unserer siebenteiligen Artikelserie.
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Nun ist mir aber auch aufgefallen, dass Sie zwar alles richtig vorhergesagt haben, aber die Dinge doch in einem entscheidenden Bereich anders gelaufen sind: Der Einbruch war zwar heftiger, als Sie angenommen haben, es wurde aber nur die Marke von knapp 40% erreicht, d.h. viele, die selbst nach dem langsameren Szenario (50%) handeln, warten noch auf einen größeren Rücksetzer.
Nun haben aber die Notenbanken genauso reagiert, wie Sie vermuteten, aber dann doch sehr schnell und in einem extrem hohen Volumen, so dass die Party an den Börsen schon wieder zu steigen scheint. Der Dax ist insgesamt seit den Tiefständen schon wieder zeitweilig 2000 Punkte gestiegen.
Es scheint also, dass der Aufsprung auf den Zug wohl schon verpasst wurde, oder wie sehen Sie das?
Bei der Liquidität, die in den Markt gepumpt wird, ist ein Ansteigen der Indizes eigentlich unausweichlich, auch wenn ich persönlich glaube, dass die reale Wirtschaft das schlimmste noch vor sich hat.
Ihre Einschätzung würde mich sehr interessieren.
Mit freundlichen Grüßen
doescher
Harzer3
am 30.03.2020 um 20:55 Uhr
Lieber Herr Müller,
was mache ich denn jetzt mit meinen Fremdwährungen, SFr und NOK? Behalten oder verkaufen/umtauschen?
Danke
w00tel
am 30.03.2020 um 22:05 Uhr
Hallo,
Ich stimme der "Cash is King" Strategie in der Deflationsphase zu, hätte allerdings eine "praktische" Frage, die sich wohl zur Zeit viele Leute stellen.
Welche "sicheren" Möglichkeiten Barreserven zu halten existieren denn und sind "praxistauglich" oder gar empfehlenswert?
Mir fallen generell folgende Möglichkeiten ein
(a) Sichteinlagen/Tagesgeld/etc. bei Banken in Euro
Hier besteht aber natürlich das Risiko, dass eine Bank pleite geht - eine Streueung auf mehrere Banken ist hier natürlich absolut notwendig.
Dennoch fürchte ich, dass zu viele Banken in Schieflage geraten werden und Teile der Einlagen gemäß dem "Gesetz zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten" (SAG) weg sein werden.
"Systemrelevant" ist schnell eine Bank und ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass die Grenze von EUR 100.000 im SAG in einer "Nacht- und Nebelaktion" vom Gesetzgeber auf zB EUR 10.000 runtergestzt werden würde
Des Weiteren ist die Höhe des Einlagensicherungsfonds ja auch nur ein minimaler Bruchteil der Spareinlagen, die bei Banken gehalten werden - darauf kann man sich also auch nicht verlassen.
(b) Kurzfristige (Staats)anleihen in Euro
Diese wären ja Sondervermögen und somit nicht mehr bei einer Schieflage der Depotbank gemäß SAG betroffen.
Jedoch sind die Zinsen im Euro-Raum negativ.
Jetzt könnte man aber bewusst folgendes sagen: Ich sehe die aktuellen zB -0,5% Zinsen p.a. als "Versicherungsprämie" an, damit meine Barreserven nicht im Fall des Falles in das SAG reinfallen - ein valider Standpunkt (aus meiner Sicht)
(c) Physische Banknoten in Euro
Damit wäre es natürlich egal, wenn die Banken pleite gehen (solange der Euro noch lebt).
Man benötigt allerdings natürlich entsprechend sichere Lagermöglichkeiten oder Safes - zu Hause oder bei "vertrauenswürdigen" Dienstleistern.
Wie könnte man das am besten machen? Auch nicht so einfach...
(d) Kurzfristige (Staats)anleihen in einer Währung abseits des Euro
Die Zinsen in zB USD und GBP sind nicht ganz so negativ wie im Euro-Raum.
Man hätte natürlich das Wechselkursrisiko zum Euro, aber wenn man der Meinung ist, dass der Euro nicht mehr viele Jahre leben wird, wäre man wohl gleich in einer "sicherern" Währung aufgehoben.
Auch könnte man dann natürlich die Aktien, die man am Ende der Deflationsphase kaufen möchte gleich in USD/GBP/etc. kaufen - das ist ja kein Unterschied.
Alle Möglichkeiten haben so ihre Tücken - aber vielleicht übersehe ich hier etwas grundlegendes?
Mir würde sehr die Meinung von Dirk, der Cashkurs Redaktion und der User dieser Website zu diesem Thema interessieren.
Über jeden weiteren Denkanstoß zu dieser Frage freue ich mich sehr :)
Cerstin
am 30.03.2020 um 22:56 Uhr
Für den Verkauf eines Hauses ist es jetzt zu Riskant oder besser gesagt wohl zu spät. Zudem haben auch die Ämter geschlossen. Wenn der Euro "wertlos" kurz nachdem der Kunde bezahlt hat, ist das Geld und das Haus weg.
Rollbrett
am 31.03.2020 um 09:13 Uhr
"nach siebzig Prozent Kursrückgang die ersten zwanzig Prozent des zu investierenden Kapitals einzusetzen, einfach um dabei zu sein, wenn es das schon gewesen sein sollte. Bei achtzig Prozent Rückgang die nächsten dreißig Prozent, und sollte es tatsächlich neunzig Prozent nach unten gehen, dann „All-In“ mit den restlichen fünfzig Prozent in den Markt gehen."
Und wenn es dann doch nach 75% Rückgang dreht, bin ich nur mit 20% meines Kapitals dabei und der Rest bleibt uninvestiert?
Notenbanken: haben den Faktor Geld auf dunkelgrün gedruckt
Psychologie: dreht derzeit.
Wirtschaft: ob Kleinunternehmen pleite gehen interessiert die Wall Street nicht. Vielmehr sorgt die Insolvenz kleinerer Firmen für Wachstum der Großen.
Medien: verschweigen Coronavirus im Februar.
Dann: Kurzer Deflationsschock.
Jetzt: Panikmache
Fazit: Medien als Kontraindikator nutzen.
Lauter Schnäppchen zu haben, mit hervorragender Dividendenrendite.
am 31.03.2020 um 09:58 Uhr
Lieber Herr Müller, die Frage von „doescher“ würde mich auch interessieren. Insbesondere auch, welche Strategie Sie mit dem Fonds diesbezüglich verfolgen. Gehen Sie trotz der Geldschwemme davon aus, dass wir aktuell nur eine Bärenmarktrallye sehen und die Kurse noch deutlich weiter fallen werden?
d.fischer
am 31.03.2020 um 11:15 Uhr
Guten Morgen Herr Müller,
ich habe von einer Theorie gehört dass der Bitcoin ein Testlauf für eine (post Inflation neu bewertete) online-Leitwährung sein könnte die den Dollar ablösen wird, also dann sozusagen ein e-Dollar. Denken Sie eine solche Währung könnte durch Gold gedeckt sein, damit die Menschen nach einer Inflation wieder vertrauen fassen? Oder denken Sie Gold wird eher durch Goldverbote o.ä. politisch abgestraft?
Vielen Dank für Ihre Einschätzung!
RM1987
am 31.03.2020 um 12:16 Uhr
Es war vor kurzem mehrfach in verschiedenen Videos gesagt worden, dass die Börsen geschlossen werden können.
Die technische Gegenreaktion wurde kaum für wahrscheinlich gehalten vor lauter Negativ- und Vorsichtswarnungen.
Ob nochmal die Tiefstände erreicht werden ?
Hört sich im obigen Artikel eher nach Investieren auf erholtem Niveau an.
donmicheele
am 31.03.2020 um 13:24 Uhr
Hallo !
Was ist wenn es noch schlimmer wird und der EURO bricht zusammen ? Was mache ich mit meinem bei der Bank liegenden Barreserven ? Wie sichere ich mein Guthaben ?
Stefan2020
am 31.03.2020 um 15:32 Uhr
Sehr geehrter Herr Müller,
ich hätte da mal eine Frage. Ich wohne in den australischen Goldfeldern nähe Kalgoorlie und habe aktuell sehr viel Geld in australische Rohstoff Expeditionsfirmen angelegt. Das sind kleinere Small Cap Unternehmen ohne Schulden und ohne Produktionskosten aber mit großen Rohstoff Discoveries. Um ein Beispiel zu nennen Liontown Resources mit einem Tier 1 Lithium-Tantalium Deposit und einem günstigem Market Cap von nur AU$113mio. Aber auch Chalice Gold, welche eine neue High Grade Kupfer-Nickel-Palladium, sowie eine Gold Discovery gemacht hat und weil die Tiefbohranlagen gerade noch drehen ist von steigenden Aktienpreisen auszugehen.
Was würden Sie in diesem Fall raten? Sind solche "Mining Exploration" Aktien eine gute Anlage in der Krise?
Wäre an sich ein gutes Thema: in welche Aktien sollte man überhaupt investieren? Abgesehen von Amazon, etc... welche anderen Möglichkeiten zur Anlagen haben wir? Aus moralischen Gründen möchte ich mir von diesen Firmen eigentlich keine Aktien kaufen. Und ich bin auch nicht sicher, ob ich mich von meinen sorgfälltig gewählten Aktien wirklich trennen sollte...
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Nun haben aber die Notenbanken genauso reagiert, wie Sie vermuteten, aber dann doch sehr schnell und in einem extrem hohen Volumen, so dass die Party an den Börsen schon wieder zu steigen scheint. Der Dax ist insgesamt seit den Tiefständen schon wieder zeitweilig 2000 Punkte gestiegen.
Es scheint also, dass der Aufsprung auf den Zug wohl schon verpasst wurde, oder wie sehen Sie das?
Bei der Liquidität, die in den Markt gepumpt wird, ist ein Ansteigen der Indizes eigentlich unausweichlich, auch wenn ich persönlich glaube, dass die reale Wirtschaft das schlimmste noch vor sich hat.
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was mache ich denn jetzt mit meinen Fremdwährungen, SFr und NOK? Behalten oder verkaufen/umtauschen?
Danke
Ich stimme der "Cash is King" Strategie in der Deflationsphase zu, hätte allerdings eine "praktische" Frage, die sich wohl zur Zeit viele Leute stellen.
Welche "sicheren" Möglichkeiten Barreserven zu halten existieren denn und sind "praxistauglich" oder gar empfehlenswert?
Mir fallen generell folgende Möglichkeiten ein
(a) Sichteinlagen/Tagesgeld/etc. bei Banken in Euro
Hier besteht aber natürlich das Risiko, dass eine Bank pleite geht - eine Streueung auf mehrere Banken ist hier natürlich absolut notwendig.
Dennoch fürchte ich, dass zu viele Banken in Schieflage geraten werden und Teile der Einlagen gemäß dem "Gesetz zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten" (SAG) weg sein werden.
"Systemrelevant" ist schnell eine Bank und ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass die Grenze von EUR 100.000 im SAG in einer "Nacht- und Nebelaktion" vom Gesetzgeber auf zB EUR 10.000 runtergestzt werden würde
Des Weiteren ist die Höhe des Einlagensicherungsfonds ja auch nur ein minimaler Bruchteil der Spareinlagen, die bei Banken gehalten werden - darauf kann man sich also auch nicht verlassen.
(b) Kurzfristige (Staats)anleihen in Euro
Diese wären ja Sondervermögen und somit nicht mehr bei einer Schieflage der Depotbank gemäß SAG betroffen.
Jedoch sind die Zinsen im Euro-Raum negativ.
Jetzt könnte man aber bewusst folgendes sagen: Ich sehe die aktuellen zB -0,5% Zinsen p.a. als "Versicherungsprämie" an, damit meine Barreserven nicht im Fall des Falles in das SAG reinfallen - ein valider Standpunkt (aus meiner Sicht)
(c) Physische Banknoten in Euro
Damit wäre es natürlich egal, wenn die Banken pleite gehen (solange der Euro noch lebt).
Man benötigt allerdings natürlich entsprechend sichere Lagermöglichkeiten oder Safes - zu Hause oder bei "vertrauenswürdigen" Dienstleistern.
Wie könnte man das am besten machen? Auch nicht so einfach...
(d) Kurzfristige (Staats)anleihen in einer Währung abseits des Euro
Die Zinsen in zB USD und GBP sind nicht ganz so negativ wie im Euro-Raum.
Man hätte natürlich das Wechselkursrisiko zum Euro, aber wenn man der Meinung ist, dass der Euro nicht mehr viele Jahre leben wird, wäre man wohl gleich in einer "sicherern" Währung aufgehoben.
Auch könnte man dann natürlich die Aktien, die man am Ende der Deflationsphase kaufen möchte gleich in USD/GBP/etc. kaufen - das ist ja kein Unterschied.
Alle Möglichkeiten haben so ihre Tücken - aber vielleicht übersehe ich hier etwas grundlegendes?
Mir würde sehr die Meinung von Dirk, der Cashkurs Redaktion und der User dieser Website zu diesem Thema interessieren.
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Und wenn es dann doch nach 75% Rückgang dreht, bin ich nur mit 20% meines Kapitals dabei und der Rest bleibt uninvestiert?
Notenbanken: haben den Faktor Geld auf dunkelgrün gedruckt
Psychologie: dreht derzeit.
Wirtschaft: ob Kleinunternehmen pleite gehen interessiert die Wall Street nicht. Vielmehr sorgt die Insolvenz kleinerer Firmen für Wachstum der Großen.
Medien: verschweigen Coronavirus im Februar.
Dann: Kurzer Deflationsschock.
Jetzt: Panikmache
Fazit: Medien als Kontraindikator nutzen.
Lauter Schnäppchen zu haben, mit hervorragender Dividendenrendite.
ich habe von einer Theorie gehört dass der Bitcoin ein Testlauf für eine (post Inflation neu bewertete) online-Leitwährung sein könnte die den Dollar ablösen wird, also dann sozusagen ein e-Dollar. Denken Sie eine solche Währung könnte durch Gold gedeckt sein, damit die Menschen nach einer Inflation wieder vertrauen fassen? Oder denken Sie Gold wird eher durch Goldverbote o.ä. politisch abgestraft?
Vielen Dank für Ihre Einschätzung!
Die technische Gegenreaktion wurde kaum für wahrscheinlich gehalten vor lauter Negativ- und Vorsichtswarnungen.
Ob nochmal die Tiefstände erreicht werden ?
Hört sich im obigen Artikel eher nach Investieren auf erholtem Niveau an.
Was ist wenn es noch schlimmer wird und der EURO bricht zusammen ? Was mache ich mit meinem bei der Bank liegenden Barreserven ? Wie sichere ich mein Guthaben ?
ich hätte da mal eine Frage. Ich wohne in den australischen Goldfeldern nähe Kalgoorlie und habe aktuell sehr viel Geld in australische Rohstoff Expeditionsfirmen angelegt. Das sind kleinere Small Cap Unternehmen ohne Schulden und ohne Produktionskosten aber mit großen Rohstoff Discoveries. Um ein Beispiel zu nennen Liontown Resources mit einem Tier 1 Lithium-Tantalium Deposit und einem günstigem Market Cap von nur AU$113mio. Aber auch Chalice Gold, welche eine neue High Grade Kupfer-Nickel-Palladium, sowie eine Gold Discovery gemacht hat und weil die Tiefbohranlagen gerade noch drehen ist von steigenden Aktienpreisen auszugehen.
Was würden Sie in diesem Fall raten? Sind solche "Mining Exploration" Aktien eine gute Anlage in der Krise?
Wäre an sich ein gutes Thema: in welche Aktien sollte man überhaupt investieren? Abgesehen von Amazon, etc... welche anderen Möglichkeiten zur Anlagen haben wir? Aus moralischen Gründen möchte ich mir von diesen Firmen eigentlich keine Aktien kaufen. Und ich bin auch nicht sicher, ob ich mich von meinen sorgfälltig gewählten Aktien wirklich trennen sollte...