Hochrangige Regierungsoffizielle Deutschlands sollen Washington um Rückversicherung ersuchen, laut der die Vereinigten Staaten die Ebola-Spezies – die Deutschland den USA bereits zugänglich machte??? – nicht zur einer potenziellen Waffe zu Zwecken der biologischen Kriegsführung weiterentwickelt haben. Es erweckt den Eindruck, als ob Washington eine solche Rückversicherung bis heute schuldig geblieben ist.

Sollten deutsche Institutionen Washington das Virus schon vor einer solch effektiven Rückversicherung zur Verfügung gestellt haben, würde sich das Land mit schuldig am Ausbruch einer auf Biowaffentechnik basierenden Ebola-Epidemie gemacht haben, die einen Sprung in die Vereinigten Staaten und nach Europa bislang (noch) nicht vollumfänglich geschafft hat.

Zum aktuellen Zeitpunkt liegen keine Erkenntnisse darüber vor, ob sich dieser Ebola-Stamm tatsächlich wird eindämmen lassen, oder ob Washington die Intention verfolgt – geschweige denn überhaupt die Fähigkeit dazu aufweist – die grassierende Seuche zu bekämpfen und einzudämmen. Nachfolgend soll aus einem Bericht von RT (man beachte vielleicht auch das darin enthaltene Bild) zitiert werden, in dem es heißt: 



Die Vereinigten Staaten haben Deutschland mit keiner offiziellen Rückversicherung ausgestattet, laut der das Ebola-Virus nicht zu einer Waffe zu Zwecken der biologischen Kriegsführung weiterentwickelt würde, falls Deutschland dieses Virus an das US Army Medical Research Institute for Infectious Diseases (Medizinisches Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten der US-Armee) liefern würde.

Markus Klinger, Deutschlands stellvertretender Abteilungsleiter beim Amt für Exportkontrolle übersandte kürzlich ein Dokument an das Ökonomische Büro (Econoff) des US-Konsulats, in dem um „zusätzliche Rückversicherungen im Hinblick auf einen geplanten Export von extrem gefährlichen Krankheitserregern“ ersucht wurde.

Deutschland übersandte anschließend zwei weitere Anträge und Klarstellungsersuchen an die US-Armee, wie es in einer öffentlich zugänglichen Wikileaks Depesche heißt.


Wie es in dem deutschen Ersuchen weiter heißt, beträfe diese Angelegenheit das komplette Erbgut von Viren, darunter das zairische Ebola-Virus, das Lake Victoria Marburg-Virus, das Machupo-Virus sowie das Lassa-Virus, die alle zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt zählen.

Das zairische Ebola-Virus wies denselben Ebola-Stamm auf, der in den vergangenen Monaten Westafrika heimsuchte. Wie aus der oben verlinkten Wikileaks Depesche weiter hervorgeht, „würde eine Lieferung den Empfänger in die Lage versetzen, eine genetisch neu kombinierte Infektionsspezies von diesen Viren zu replizieren“.

Wie dem auch sei, laut der Depesche verfüge Deutschland in diesem Bereich über "außergewöhnlich restriktive Gesetze", so dass eine offizielle Ausfuhrgenehmigung nicht erteilt würde, solange die US-Regierung keine Rückversicherungszusagen erteilt habe.

„Eine Entscheidung in Bezug auf einen potenziellen Export ist bis dato noch nicht getroffen worden. Die vorangehenden Informationen berücksichtigend, möchten wir um eine offizielle Bestätigung ersuchen, laut der die Endverbleibserklärung tatsächlich von der entsprechenden Abteilung der US-Armee ausgestellt wurde und eine Akkuratheit der darin getätigten Angaben bestätigt wird“, wie es in dem Dokument heißt.

Es ist kein Folgedokument zugänglich, um zu bestätigen, ob die US-Armee Deutschland letztendlich mit den notwendigen Garantien ausgestattet hat oder nicht.

Der Einsatz von Biowaffen wurde im Rahmen der Biowaffenkonvention aus dem Jahr 1972, die durch 179 Staaten unterzeichnet und ratifiziert wurde, verboten. Zu den Unterzeichnern zählen auch Deutschland, die USA und Russland.

Die Biowaffenkonvention verpflichtet die Unterzeichner dazu, „dass sich ein Einsatz von bakteriologischen (biologischen) Waffen und Giftstoffen unter allen erdenklichen Umständen auf Basis dieser Konvention verbietet“, und „dass sich die Unterzeichnerstaaten darauf festlegen, jedwede Anwendung von biologischen oder toxischen Waffen – exklusive eines friedvollen Einsatzes – durch jedermann und zu jedem Zeitpunkt zu verurteilen“.



Während ich die nachfolgende Mitteilung seitens ClinicalTrials.gov lese, einem Dienstleister des Nationalen US-Gesundheitsinstituts, haben sowohl die Washingtoner Regierung als auch Pharmakonzerne diverse Ebola-Tests an Menschen durchgeführt. Diese Meldung entspricht nichts anderem als einer offiziellen Bestätigung der zuvor publizierten Berichte von Dr. Boyle und Dr. Broderick, nach denen die US-Regierung in der Vergangenheit Ebola-Experimente durchgeführt habe.

 

Vielleicht war der vorgesehene Impfstoff nicht erfolgreich, so dass diejenigen, an denen mit dem Virus experimentiert wurde, zu den ersten mit Ebola Infizierten gehörten. Gleiches gilt unter Umständen auch für Mitarbeiter von den in Afrika lokalisierten US-Biowaffenlaboren, in denen die Experimente durchgeführt wurden. Es erweckt auf Basis der bisher vorliegenden Informationen den Eindruck, als ob der Test auf einer Verabreichung eines Ebola-Impfstoffs basiert, wonach ahnungslose Personen das Virus dann verabreicht bekommen.

 

Dabei handelt es sich augenscheinlich um eine künstlich hergestellte Version dieses Virus´ zu Zwecken der biologischen Kriegsführung. Worauf immer diese Tests auch basieren, klar ist, dass Dr. Boyle und Dr. Broderick in ihren jeweiligen Berichten wohl richtig liegen, nach denen Ebola-Experimente durch die US-Regierung durchgeführt werden.

 

Ich möchte die Leser dazu anhalten, die beiden nachfolgend verlinkten Berichte ins Kalkül zu ziehen. Dabei handelt es sich einerseits um ein Interview mit Professor Francis R. Boyle und andererseits um ein Essay von Dr. Cyril Broderick, der ausführt, weshalb er zu der Erkenntnis gelangt ist, dass es sich bei Ebola um einen genetisch-modifizierten Organismus (GMO) handelt:

 

http://www.informationclearinghouse.info/article40012.htm

http://www.informationclearinghouse.info/article40013.htm

 

Gastbeitrag für CK*wirtschaftsfacts / © 2014 Paul Craig Roberts / Institute for Political Economy

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