Die Märkte bleiben in Bewegung und zeigen sich trotz geopolitischer Spannungen rund um den Iran erstaunlich robust – Rücksetzer werden sofort gekauft, die Kurse steuern wieder Richtung Allzeithoch. Weiter richtet Dirk seinen Blick auf "unsere Cashkurs-Aktien" und sortiert die Anlagestrategien: Von der langfristigen Dividendenstrategie mit Zinseszinseffekt bis hin zu den aktuellen Einzelwerten. Abseits der Börse sorgen politische Kuriositäten wie Trumps „Jesus-Posting“ dafür, zu erkennen in welchen Zeiten wir leben – während das angekündigte (erste echte) Whisky-Tasting beim Rare Cask Club sogar die genussvolle Seite nicht zu kurz kommen lässt.
Im aktuellen Video blickt Dirk auf die fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran – und auf eine Börse, die zwischen Erleichterung, Misstrauen und völliger Orientierungslosigkeit pendelt. Dazu kommt ein persönlicher Einblick, der einmal mehr die Frage aufwirft, wie handlungsfähig der Rechtsstaat in diesem Land eigentlich noch ist.
Die Märkte zeigen sich in möglicherweise trügerischer Ruhe. Im Hintergrund eskaliert die Lage im Nahen Osten weiter, während gleichzeitig politische Entscheidungen hier vor Ort immer schwerer nachvollziehbar werden. Auf der einen Seite werden Regeln aufgeweicht, weil man der Situation einfach nicht mehr Herr wird - selbst bisher offensichtliche Gesetzesverstöße sollen plötzlich kein Problem mehr sein - auf der anderen Seite greift der Staat immer tiefer ein und verdient an steigenden Preisen kräftig mit. Vieles wirkt widersprüchlich, manches schlicht absurd. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen fragen, ob das alles noch in ihrem Sinne läuft...
Kurz vor Ostern liefern die Märkte noch mal bestes Irrenhaus-Material: viel heiße Luft aus Washington, ein Dead-Cat-Bounce an der Börse und jede Menge Unsicherheit vor dem langen Wochenende. Dirk schaut auf das Chaos, geht ausführlich durch die Einzelaktien und erinnert insbesondere daran, dass es selbst im Leben eines alten Börsenhasen noch etwas anderes gibt als Kurse, Stops und Dauerstress. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen friedliche und glückliche Osterfeiertage!
Die Märkte bleiben nervös - der Iran-Krieg sorgt weiterhin für Druck auf die Kurse, auch wenn sich zwischenzeitlich erste Stabilisierungstendenzen zeigen. Es weiß zwar niemand, wie weit es noch runtergeht, aber die Risiken bleiben hoch. Gleichzeitig rückt ein weiteres Thema in den Fokus: mögliche Engpässe beim Sprit, weshalb ein voller Tank aktuell nicht schadet, um nicht der letzte in der Schlange zu sein. Auch die Diskussion um Krankenkassengelder sorgt für Aufregung, wobei es da durchaus größere finanzielle Baustellen gäbe...
Die Börsen stehen aktuell weiter unter Druck und möglicherweise könnte sich weiterer Abwärtsdruck für die Kurse ergeben. Doch während viele Anleger in dieser Situation verlieren, bereichern sich US-Insider und lassen die Märkte zunehmend wie ein manipuliertes Casino erscheinen. Dirk wirft im neuen Video einen Blick auf die Hintergründe und erklärt, wie Investoren damit umgehen sollten.
Am Donnerstag stehen die Börsen weiter unter Druck und es gibt einige Gründe, warum der Abverkauf noch deutlicher werden könnte. Gleichzeitig zeigt sich: Auch in diesem Umfeld werden US-Aktien von Investoren viel mehr geliebt als europäische Titel. Dirk erklärt im neuen Video die Gründe und erklärt außerdem den neuen Volkswagen-Verkauf.
Nachdem vor einigen Wochen noch Venezuela an den Märkten im Fokus stand, ist es jetzt der Iran und vielleicht bald Kuba. In dieser politisch angespannten Situation wirft Dirk einen Blick hinter die Kulissen der Macht und schaut auch auf die Börsen. Im Fokus stehen unter anderem dabei die Aktien von De’Longhi, ASML und Johnson & Johnson.
Der Ölpreis bleibt hochvolatil, doch das eigentliche Risiko liegt längst tiefer: Sollte sich der Nahostkonflikt ausweiten, drohen längere Störungen bei Energieversorung und damit der Weltwirtschaft. Dieses Szenarie scheint nicht eingepreist. Gleichzeitig geraten die privaten Kreditmärkte in den USA im Hintergrund zunehmend unter Druck – eine Mischung, die für die Finanzmärkte brandgefährlich werden kann.
Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für extreme Bewegungen beim Ölpreis – und für große Unsicherheit an den Märkten. Während die USA vergleichsweise gut dastehen, trifft es Europa und besonders Deutschland erneut härter. Außerdem: Eine kleine Gemeinde zeigt mit einer ungewöhnlichen Wahlentscheidung, wie Politik eigentlich funktionieren könnte.
Der Iran dominiert alle Schlagzeilen, der Krieg in der Ukraine und die zuletzt immer brisanter werdenden Epstein-Files verschwinden aus dem Fokus – während der kurzfristige Anflug von Panik auch an den Märkten schon wieder verpufft. Dirk zeigt, warum der S&P weiter in der Seitwärtszone hängt, wie Money-Management mit mentalem Stopp und Notstopp funktioniert – und weshalb man Medien nur mit Tiefgang oder gar nicht konsumieren sollte.
Nvidia liefert richtig starke Zahlen – und der Markt? Zuckt nur mit den Schultern. Dirk ordnet ein, was hinter der Nervosität steckt, warum Software-Aktien plötzlich „Ausverkauf“ spielen und weshalb Mut jetzt belohnt werden kann – aber eben nur mit Plan.
An den Märkten geht es seitwärts, wobei eher Abgabefreude statt Aufwärtsdrang herrscht. Grundsätzlich wirkt es aber ruhiger als „ein Blick unter die Motorhaube“ offenbart, denn unter der Oberfläche verschieben sich die Gewichte massiv: Die erwartete KI-Disruption setzt neben der Softwaresparte weitere Branchen unter Druck und kann noch zu weitläufigen Kettenreaktionen führen. So löst Blue Owl im Bereich des privaten Kreditmarkts bereits neue Nervosität aus. Dirk erklärt, warum das in Teilen an die Jahre der Finanzkrise erinnert, welche Dominoeffekte drohen – und weshalb er aktuell auf maximale Absicherung setzt.
Der S&P 500 wirkt langweilig – aber darunter tobt die Rotation: KI-Angst drückt Software-Titel, während Industrie plötzlich wieder sexy wird. Dirk zeigt, wie er Stops konsequent nachzieht, bilanziert drei abgeschlossene Trades und bringt einen neuen, „stinklangweiligen“ Industriewert als frisches Setup ins "Cashkurs-Depot".
Der Fall Epstein wirft eine Frage auf, die weit über einzelne Personen hinausgeht: Wie funktionieren Macht, Einfluss und Abhängigkeiten in unserer Gesellschaft wirklich? Dirk nutzt dieses Thema bewusst nicht, um sich in Details zu verlieren, sondern um Strukturen sichtbar zu machen, die über Jahrzehnte hinweg wirksam waren. Im Zentrum steht nicht das „Wer“, sondern das „Wie“: Wie entstehen Machtverhältnisse, wie werden Eliten vernetzt – und wer zieht am Ende die Fäden?
Der Gesamtmarkt wirkt erstaunlich stabil – doch bei Einzelaktien tobt die Volatilität. Dirk erklärt die Hintergründe und zeigt auf, warum ausgerechnet der Softwaresektor wegen KI-Sorgen aus den Kreditmärkten heraus pauschal abverkauft wird, welche Rotationen daraus entstehen und warum jetzt vor allem Disziplin und Step-Investing gefragt sind.
Silber implodiert nach dem Hype, und auch die Börsen zeigen sich schwankungsfreudig – genau in solchen Zeiten zeigt sich, warum sauberes Risikomanagement über Erfolg oder Frust entscheidet. Dirk ordnet die extremen Bewegungen bei Edelmetallen ein, erklärt, warum scheinbar „billige“ Aktien brandgefährlich sein können, und zeigt an konkreten Beispielen, wie konsequente Stops Verluste begrenzen und Gewinne absichern. Ein Video über Marktpsychologie, Disziplin – und warum man nicht jedem Schnäppchen hinterherlaufen sollte.
Starke Quartalszahlen treffen auf nervöse Märkte: Während Top-Unternehmen teils heftig abverkauft werden, zeigt sich einmal mehr, dass häufig nicht die Bewertungen, sondern die Marktmechanik den Takt vorgibt. Entscheidend ist jetzt nicht, Recht zu haben – sondern Risiken zu begrenzen und Gewinne konsequent zu sichern. Dirk mahnt nochmal eindringlich die Stops ernst zu nehmen, startet einen Ritt durch die "Cashkurs-Aktien" - und gaaaaaanz am Ende findet sich noch eine neue Aktienidee! ;-) Die Zeitmarken finden sich unter dem Video!
Silber und Gold explodieren, Euro/Dollar steht vor dem nächsten Ausbruch – doch auch im Hintergrund läuft Spannendes: Dirk ordnet die Währungs- und Edelmetallbewegungen ein und zeigt, warum die politische „Abrissbirne“ in den USA womöglich Teil eines größeren Plans ist. Im Fokus stehen dabei neue Machtzentren rund um Big Tech und KI – und die Idee sogenannter „Freedom Cities“, also zurückhaltend ausgedrückt „Sonderzonen jenseits klassischer demokratischer Kontrolle“.
Donald Trump rudert in Sachen Zölle und Grönland zurück und die Märkte feiern den nächsten Taco-Trade, doch jenseits der Börse wird es ernst. Dirk greift Gedanken aus den von ihm als sehr lesenswert erachteten Büchern „Krieg oder Frieden“ von Klaus von Dohnanyi und Erich Vad sowie „Ernstfall für Deutschland“ (Erich Vad) auf und zeigt, warum Diplomatie, nationale Interessen und Realitätssinn über Ideologie stehen müssen.
Trumps Zolldrohungen, politische Demütigungen und nervöse Märkte bestimmen die Schlagzeilen. Dirk zeigt im aktuellen Video, warum Aufregung kein Investmentkonzept ist – und wie konsequentes Money-Management, klare Stops und Absicherung helfen, auch in chaotischen Zeiten ruhig und handlungsfähig zu bleiben.
Dominik Kettner von Kettner Edelmetalle spricht bei Cashkurs mit Dirk Müller über den digitalen Euro und erklärt, warum er ihn nicht als praktisches Upgrade, sondern als künftiges Kontroll- und Sanktionsinstrument sieht. Es geht im Weiteren um das Vermögensregister, den Zusammenhang zwischen Bargeldverdrängung, digitaler Identität sowie der AMLA in Frankfurt und die Frage: Wie schützt man seine Freiheit und sein Vermögen, wenn der Staat immer tiefer in Zahlungsströme eingreifen kann? Nicht zuletzt beantwortet Dominik Kettner ganz persönliche Fragen und verrät, was für ihn im Leben wirklich zählt.
TSMC überrascht mit einer massiven Investitionsoffensive – ein Turbo für den gesamten Chip-Sektor und damit ein starkes Signal für ASML & Co. Gleichzeitig spitzt sich die geopolitische Lage weiter zu: Iran, Grönland und ein zunehmend brüchiges internationales Regelwerk sorgen für Nervosität, während die Märkte zwischen Risiko und Rally pendeln. Dazu erklärt Dirk sein Money-Management an konkreten Trades (Adobe, Microsoft, ASML) und gibt einen Ausblick auf den heutigen Live-Call mit Dr. Eike Wenzel zum Megatrend Stromnetzausbau und Rohstoffen.
Dirk zeigt im aktuellen Marktupdate, warum steigende Kurse zwar Spaß machen, aber gerade jetzt Disziplin gefragt ist: Das richtige Money-Management entscheidet über Gewinn oder Verlust – unabhängig davon, wie gut die Aktien ausgewählt sind. Er erklärt verständlich Positionsgrößen, Stop-Logik und Not-Stops samt Gap-Risiko, zeigt das Ganze an konkreten Beispielen aus der CK*Welt wie Telekom und Alphabet (279 % Teilgewinnmitnahme bei fairer Bewertung) und ordnet außerdem den Gesamtmarkt ein.
Silber bleibt langfristig spannend, kurzfristig aber könnte es ungemütlich werden: Neben der Entspannung am Terminmarkt könnte eine Index-Umschichtung Druck bringen. Dirk erklärt die Mechanik dahinter und zeigt, warum ausgerechnet das „langweilige“ Schwergewicht Telekom jetzt als solides Depot-Puzzleteil interessant wird, bevor es anschließend einmal quer durchs Depot geht – vom Sorgenkind bis zum heimlichen Gewinner.