Friedliche Koexistenz zwischen China und Amerika – Europa in der wirtschaftlichen Saftpresse
Beim Staatsbesuch von Donald Trump bei Xi Jinping trafen sich zwei, die sich als Systemrivalen sicher nicht mögen, aber realpolitisch gezwungen sind, sich miteinander zu arrangieren. Denn während die USA nicht mehr universelle Allmacht sind, ist Chinas Weg zur globalen Spitze auch keine barrierefreie Einbahnstraße. Über die Zusammenarbeit der beiden Kontrahenten droht Europa wie eine Zitrone ausgepresst zu werden, wenn es sich nicht endlich nach vorne bewegt.
• Der Staatsbesuch von Trump bei Xi Jinping zeigt laut Analyse eine pragmatische Annäherung zwischen den USA und China trotz anhaltender Rivalität.
• Die USA wirken durch den Iran-Krieg geopolitisch und wirtschaftlich geschwächt, während China seine Position als globale Macht weiter ausbaut.
• Beide Staaten bleiben wirtschaftlich voneinander abhängig: China braucht Absatzmärkte, die USA günstige Vorprodukte und stabile Lieferketten.
• Europa gerät dabei zunehmend unter Druck – durch hohe Energiepreise, US-Zölle und die geopolitische Neuordnung zwischen Washington und Peking.
• Der Autor kritisiert Europas politische und wirtschaftliche Schwäche und warnt vor einem weiteren Bedeutungsverlust gegenüber den USA und China.







Kommentare
Dass das »Alte Europa« jetzt so zwischen der Saftpresse China/USA zerrieben wird, ist allein dem abgrundtiefen Hass, geschürt durch die MSM des Wertewestens, gegenüber Russland zu verdanken. Dazu kommt, wie Sie Herr Halver sagen, dass jedes EU-Mitglied, ebenso wie die BRICS+, sein eigenes Süppchen kocht. Geschickt eingefädelt durch den Goßen Bruder, der den ebenfalls von ihm vom Zaun gebrochenen Urainekrieg sorgsam am Köcheln hält, wodurch bei ihm die Kasse kräftig klingelt. Alles sehr leicht zu durchschauen.
Deutschland war vor der EU eines der reichsten Länder der Welt. Durch den Beitritt zu dieser EU und den ganzen damit verbundenen Folgen und Fehlentscheidungen wird es, bei keiner gravierenden Änderung, einem ähnlichen Schicksal wie Argentinien folgen.
"Wir stehen für eine EU-Gemeinschaft, in der die Staaten ihre nationalen Gesetze und die nationale Souveränität behalten und in diesem Rahmen eine starke europäische Gemeinschaft mit einer geregelten und kontrollierten Immigrationspolitik bilden. In Zukunft müssen Anträge auf Immigration in die EU in den Auslandsvertretungen der EU-Länder gestellt und dort nach den festgelegten Regeln angenommen bzw. abgelehnt werden, und nicht an den Grenzen durch überforderte Grenzkontrollbeamte. Und wir stehen unbedingt zu Deutschland als Partner in einer gemeinsamen Wirtschafts-, Verteidigungs- und Geopolitik.
Und Frau von der Leyen muss sofort weg, sie ist total unfähig, ohne Charisma und eine komplette Katastrophe für Europa und dessen Position in der Welt."
Schon für diesen Satz wird mir der Mann sympatisch.
Gruss an alle aus Waterloo und schönes Pfingstwochenende
R Oppel
Als Familienministerin hatte sie nichts als Kinder, Kinder, Kinder im Kopf. Als Verteidigungsministerin mit blondem Stahlhelm ausgestattet hätte sie diese Kinder ohne Hemmungen verheizt (natürlich nicht ihre eigenen) und als EU-Rats-Präsidentin führt sie diese Institution, die sich unter ihrer Regie immer weiter zu einer Diktatur entwickelt, in den Abgrund und alle ihre Speichellecker folgen ihr blind. Man möchte ihnen zurufen: »Die Kaiserin ist nackt« – oder lieber doch nicht ;–(.?
Schöne Pfingsten!