Nie zu alt für Aktien: Ruhestand ist kein Grund zum Ausstieg
Trotz Risiken ist die langfristige Rendite von Aktien über jeden Zweifel erhaben. Dennoch haben ältere Menschen oder auch Rentner das Bedürfnis, ihr Vermögen vermeintlich zu bewahren, indem sie sich sogar vollständig aus Aktien zurückziehen und stattdessen auf Festgeld und Anleihen setzen. Aber wie sinnvoll ist diese Anlagestrategie?
• Zinsanlagen bieten Sicherheit, verlieren aber nach Inflation real an Kaufkraft und reichen im Ruhestand oft nicht aus
• Aktien bleiben unverzichtbar, da sie langfristig die einzige Anlageklasse sind, die Inflation zuverlässig schlägt
• „Langlebigkeitsrisiko“: Da Menschen immer älter werden, muss das Vermögen länger reichen – Aktienrenditen helfen dabei
• Ruhestand = langer Anlagehorizont: Über 15 Jahre gab es beim MSCI World historisch noch nie Verluste
• Strategie im Alter: Diversifizierung über ETFs, Dividendenwerte und Substanzaktien; Aktienquote von mindestens 50 % sinnvoll







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