Zwischen Weltkrisen und Börseneuphorie
Gute Laune an den Aktienmärkten trotz geopolitischer Probleme und Lieferkettenstörungen sowie einem globalen Super-Schuldenzyklus. Die steigende Inflation animiert die Notenbanken zu restriktiver Geldpolitik und Europa beschäftigt sich mit wirtschaftlicher Stagnation. Und bei den US-Mega-High-Tech-Caps sorgt man sich um Kurskorrekturen angesichts vermeintlich überhitzter Erwartungen. Was spricht also für die überaus gute Stimmung?
• Die Börsen zeigen sich trotz Iran-Konflikt, Inflation und globaler Unsicherheiten weiterhin erstaunlich robust.
• Anleger setzen zunehmend auf eine Deeskalation im Nahen Osten und stabilere Beziehungen zwischen China und den USA.
• Sinkende Energiepreise könnten den Notenbanken künftig mehr Spielraum für eine weniger restriktive Geldpolitik geben.
• Europa leidet unter Regulierung und schwachem Wachstum, während die USA und viele Schwellenländer wirtschaftlich dynamischer erscheinen.
• Vor allem KI, Digitalisierung, Automatisierung und der damit verbundene Rohstoffbedarf gelten weiterhin als zentrale langfristige Wachstumstreiber für die Aktienmärkte.







Kommentare
Falls das mit den Magin Loans so läuft, fahren die da tatsächlich einen heißen Reifen.
1 % börsentäglich sind bei 250 Handelstagen übrigens 1.200 % p.a.
Wer braucht da noch Krypto? ;-)