Seit Trumps Tweet vom 19. Juni “Crime in Germany is up 10% plus (officials do not want to report these crimes) since migrants were accepted. Others countries are even worse. Be smart America!”

Übersetzung des Autors:

Kriminalität ist in Deutschland um 10% gestiegen (Beamte wollen diese Verbrechen nicht melden) seit Migranten akzeptiert werden. In anderen Ländern ist es sogar noch schlechter. Sei klug, Amerika!“ herrscht helle Aufregung um die Kriminalstatistik, ihre Korrektheit und Glaubwürdigkeit.

Vorfälle der letzten Woche

Am Freitag wurde nach einem Streit zwischen zwei Männern im Oxnerweg in Untergiesing einer der Männer getötet. „Der 43-Jährige erlitt Schnittverletzungen am Oberkörper. Der Mann sei noch reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er jedoch seinen schweren Verletzungen erlag. (…) Auf Grundlage von Zeugenaussagen sucht die Polizei nach einem 30 bis 40 Jahre alten, südländisch aussehenden Mann (…)“, so berichtet

https://www.tag24.de/nachrichten/muenchen-mann-stichverletzungen-tot-mord-taeter-suche-polizei-krankenhaus-bayern-653852

Ebenfalls am Freitag attackieren Flüchtlinge Rettungskräfte im Einsatz. Der Notärztin wurden dabei mehrere Zähne ausgeschlagen. Sie erlitt einen Kieferbruch, ein Schädel-Hirn-Trauma und Schnittverletzungen im Gesicht berichtet der Merkur:

https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/ottobrunn-ort29241/randalierende-jugendliche-attackieren-einsatzkraefte-notaerztin-verliert-mehrere-zaehne-9976947.html

Am selben Freitag gab es dann auch eine Messerstecherei in Berlin Charlottenburg mit zwei Schwerverletzten:

https://www.welt.de/vermischtes/article178013324/Messerstecherei-in-Berlin-Charlottenburg-Arabische-Klanmitglieder-geraten-aneinander.html

Am Freitag wurde die Vergewaltigung einer 28-jährigen von zwei Afghanen in Bad Kissingen vor Gericht verhandelt. Nachzulesen bei

https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/28-Jaehrige-auf-Parkplatz-vergewaltigt;art742,9988674

Am Donnerstagnachmittag wurde die Leiche von Sophia Lösch in Spanien gefunden, nachdem sie in einen LKW mit marokkanischem Kennzeichen eingestiegen ist.

So berichtet

https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig/sophia-tot-in-spanien-gefunden-56084866.bild.html###wt_ref=http%3A%2F%2Fwww.politikversagen.net%2Fnachrichten%3Fpage%3D1&wt_t=1529837431174

und

https://www.journalistenwatch.com/2018/06/20/blauaeugige-schwester-gruenen/

Bei diesem Mord gab es eine Nachrichtensperre der spanischen Polizei. Inzwischen wird kolportiert, dass Sophia selbst als Flüchtlingshelferin tätig war.

Am Dienstagabend haben Migranten aus Afghanistan, Syrien und Eritrea wartende Fahrgäste an der Straßenbahnhaltestelle am Markt in Halle angegriffen. Eine Gruppe von etwa 15 Personen kam aus Richtung Marktkirche angerannt und warf mit Steinen. Ein 28-Jähriger Hallenser, der zuvor auf der HFC-Veranstaltung weilte, konnte noch ausweichen. Eine 63-jährige Frau wurde dagegen am Bein verletzt.

Nachzulesen bei

https://dubisthalle.de/migranten-greifen-fahrgaeste-am-markt-mit-steinen-an

Einen Tag davor verhaftet die Polizei einen 21-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der in Esslingen ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt haben soll. 

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.esslingen-vergewaltigung-in-asylunterkunft.f8b87ccf-8493-4dd2-8bbd-2f5ff53f4c84.html

Tags davor vergewaltigt ein Mann „südländischen Aussehens“ eine Seniorin.

https://www.tag24.de/nachrichten/herborn-lahn-dill-seniorin-rentnerin-vergewaltigt-trick-zeugen-suche-650083

Beim Johannisfest in Eschwege wurde ein 19-jähriger von einem Mann „arabischen Aussehens“ mit einem Messer in den Hals gestochen.

https://www.hna.de/lokales/witzenhausen/eschwege-ort28660/johannisfest-eschwege-2018-mann-mit-messer-in-hals-gestochen-9961253.html

Davor bricht ein Mauretanier einem Polizisten die Hand.

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/fluechtling/bricht-polizisten-die-hand-56042782.bild.html###wt_ref=http%3A%2F%2Fwww.politikversagen.net%2Fnachrichten%3Fpage%3D2&wt_t=1529838198336

Darüber hinaus wurde noch eine 14-jährige in Dresden mit einem Messer angegriffen, ein Lokführer von einem Afghanen niedergeschlagen, eine 74-jährige von hinten mit einer Zaunlatte von einem „Südländer“ niedergeschlagen und vieles mehr.

Kriminologe tiefenentspannt

Der Kriminologe Pfeiffer meint tiefenentspannt dazu:  „Die gefühlte Kriminalitätstemperatur“ der Bevölkerung sei angestiegen. Na dann, Eiswürfel auf die Stirn und alles ist in bester Ordnung.

Als ich anfing, diesen Artikel zu schreiben, hatte ich die Idee, die publizierten Straftaten einer Woche zu sammeln. Nun habe ich noch keine Woche geschafft und beende die Auflistung an dieser Stelle, die endlos fortgeführt werden könnte. Dabei handelt es sich nur um die angezeigten und von der Presse veröffentlichten Fälle. Nach Meinung von Experten ist dies nur die Spitze des Eisbergs.

Kriminalstatistik

In Anbetracht der oben beschriebenen Straftaten wirken die Meldungen der Tagesschau zur Kriminalstatistik wie Beruhigungspillen. Demnach gibt es in Deutschland nun wesentlich weniger Straftaten. Die Zahl der registrierten Verbrechen in Deutschland sei im Jahr 2017 um fast zehn Prozent gesunken. Insgesamt weise die polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr 5,7 Millionen Straftaten aus. Das sind rund 610.000 weniger als im Jahr zuvor. Einen derart starken Rückgang bei der Kriminalität habe es seit fast 25 Jahren nicht gegeben.

Die Tabellen sind außerordentlich umfangreich und vergleichen (unter anderem) die Tatverdächtigen nach Herkunftsländern.

Nach Ansicht des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, spiegelt die Statistik nicht die wirkliche Lage der Kriminalität in Deutschland wider. „Der nach unten zeigende Trend der Kriminalitätsentwicklung mag für einige Deliktsfelder zutreffen, grundsätzlich gilt jedoch, dass verschiedene Punkte das Zustandekommen der Zahlen der Kriminalstatistik beeinflussen.“

Dazu gehöre zum Beispiel die Gesetzgebung. So wurde das Sexualstrafrecht im Zuge der Kölner Silvesternacht 2015/16 geändert. Mehr Anlässe als zuvor würden nun als strafwürdig erachtet, das Anzeigeverhalten habe sich ebenfalls geändert. Bei sogenannten Kontrolldelikten, wie der Erfassung der Drogenkriminalität, hänge die Höhe der erfassten Straftaten stark vom polizeilichen Kontrolldruck ab. Gibt es mehr Fahndung im Drogenbereich, so stiegen auch die Fallzahlen. „Letztlich handelt es sich bei der Polizeilichen Kriminalstatistik um eine reine Arbeitsstatistik der Polizei.“, so Rainer Wendt.

Richtig viel Arbeit mit der Analyse hat sich Jochen Renz bei TE gemacht. Demnach zeige die Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik sinkende Straftaten, insbesondere bei Bevölkerungsgruppen, die noch im Vorjahr besonders kriminell waren. Bei Diebstahl sei Resignation zu vermuten: Die Polizei griffe vermutlich nicht mehr ein.

Tatsächlich zeigt die Statistik einen Rückgang bei der Zahl der Tatverdächtigen ohne ausländerrechtliche Verstöße, sie sank von 2.022.414 im Jahr 2016 auf 1.974.805 im Jahr 2017. Somit sehen wir einen Rückgang um ca. 47.000 Tatverdächtige (etwa 2,3%).

Jochen Renz kommt zu dem Ergebnis, dass unter Berücksichtigung des starken Anstiegs der nichtdeutschen Wohnbevölkerung im letzten Jahr der Rückgang der nichtdeutschen Tatverdächtigen dann doch beindruckender sei, als es die absoluten Zahlen andeuten.

Ein Blick auf die Kriminalrate der jeweiligen Bevölkerungsgruppen zeige, dass dies der Anteil der Personen einer Bevölkerungsgruppe sei, die im Jahr 2017 nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen einer Tat verdächtigt wurde.

Wohnten beispielsweise 10.000 Personen mit der Staatsbürgerschaft des Landes X in Deutschland und davon wären 2017 insgesamt 1.130 Tatverdächtige, so sei die Kriminalrate für Land X insgesamt 11,3%. So ging die Kriminalrate aller Nichtdeutschen von 6,44% im Jahr 2016 auf 5,80% im Jahr 2017 zurück.

Auszug aus der Kriminalstatistik (nichtdeutsche Tatverdächtige):

Über 736.265 Taten wurden von nichtdeutschen Tatverdächtigen begangen und 1.376.450 von deutschen Tatverdächtigen. Deutsche Tatverdächtige begehen somit, absolut gesehen, fast doppelt so viele Straftaten wie Nichtdeutsche.

Alles ist relativ

Ende 2017 waren in Deutschland 10,6 Millionen Nichtdeutsche registriert. Bei 736.000 Tatverdächtigen aus dieser Gruppe bedeutet das, dass aus dieser Gruppe über 7 Prozent Straftaten begangen haben.

Aus der Gruppe der deutschen Tatverdächtigen sind es bezogen auf die Gesamtzahl der Deutschen rund 2 Prozent. Demnach liegt die Rate der Straftaten Nichtdeutscher sogar beim Dreieinhalbfachen der Deutschen. Noch ausgeprägter stellt sich das beim Vergleich der schweren Straftaten wie Mord und Vergewaltigung dar.

Fazit

Wie viele „Einzelfälle“ zeigen, sind die nichtdeutschen Straftäter sowohl von der deutschen Polizei als auch von den deutschen Gerichten recht unbeeindruckt.

Das ist eine der Konsequenzen, wenn auf Straftäter mit Wattebällchen und Teddybärchen geworfen wird. Der Traum von der immigrierenden Facharbeiter- und Ärztewelle ist ausgeträumt. Merkels Politik führt Deutschland und Europa mit zunehmendem Tempo in den Abgrund.

Noch kann gegengesteuert werden. Jeder weitere Tag, der verstreicht, ohne dass die Politik deutsches und europäisches Recht wieder beachtet, wird den Preis und den Blutzoll einer unumgänglichen Korrektur erhöhen – zum Nachteil der hier lebenden Deutschen und zum Nachteil der hier lebenden friedlichen Migranten.

Die Baustellen des Innenministers sind noch lange nicht abgeschlossen. Der Bundesvorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, sieht Handlungsbedarf auf den Fluchtwegen aus Skandinavien über die deutsch-dänische Grenze.

In den letzten Wochen wurden von der Bundespolizei Hunderte Migranten, überwiegend Afghanen, Iraker und Somalier gestoppt, die über Land und über See illegal nach Schleswig-Holstein gekommen sind.

Rückführung nach Dänemark? So gut wie unmöglich. Die Dänen nehmen kaum einen Migranten zurück. Ganz im Gegenteil! Man versucht sie nach Deutschland loszuwerden. Mit den Skandinaviern hat, nach meiner Kenntnis, zumindest bei den letzten EU-Treffen weder Merkel noch Seehofer gesprochen.