An den globalen Märkten für Risikovermögenswerte lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt eine groß angelegte Countertrend-Rallye beobachten. Es ist ein guter Zeitpunkt, um ein Update in Bezug auf das Platzen meiner globalen Blasen-Theorie zu liefern. Vor vier Wochen widmete ich mich letztmals dem globalen „Krisenmanagement“. Es war damals meine Ansicht, dass eine deutlich wachsende Instabilität in der Welt einen Punkt erreicht habe, an dem es zu konzertierten Maßnahmen seitens Regierungen kommen würde, um sich dem Platzen von globalen Vermögenspreisblasen entgegen zu stemmen.

Ich gehe nicht davon aus, dass diese Stimulierungsmaßnahmen – wenn sie denn kommen – dazu beitragen werden, die globalen Blasen wiederzubeleben, die sich seit der Reaktion auf die Banken- und Schuldenkrise in den Jahren 2008 und 2009 bildeten. Zur selben Zeit nutzen die politischen Entscheider einen Teil ihrer verbliebenen Macht, um spekulationsgetriebene Rallyebewegungen in bestimmten Marktsegmenten zu befeuern.

Lassen Sie uns die Dinge in einem großen Zusammenhang sehen. Wir sind Zeugen der größten Finanzblase aller Zeiten geworden. Diese Blase ist durch ein Zusammenspiel von außergewöhnlichen Finanzinnovationen (zum Beispiel Verbriefungsfinanzierungen, Spekulationen mit Fremdkapital, Derivaten, staatsgelenkten Finanzierungen, etc.) entstanden. Hinzu gesellt sich ein in der Geschichte ungesehenes Schuldenwachstum.

Zentralbanken: Extreme Monetisierung ausstehender Schulden

Doch auch eine bislang ungesehene Kreditexpansion durch die Zentralbanken und diverse Marktmanipulation haben dazu beigetragen. All diese Dinge finden heute auf globaler Ebene statt. Kaum ein Wirtschaftsraum, der davon ausgenommen wäre. Insbesondere seit 2009 haben sich globale Zentralbanken in absolut extremer Weise an einer Monetisierung von ausstehenden Schulden versucht.

Gleichzeitig bedienten sich viele Notenbanken der Nullzinspolitik, um einerseits eine sich beschleunigende Kreditexpansion und andererseits eine Inflationierung der Vermögensmärkte zu befeuern. Das daraus resultierende Überschießen hatte die größte Kreditexpansion im Sektor der finanziellen Spekulation jemals zur Folge. Nachdem sich die Marktakteure dazu entschlossen hatten, im Segment der Risikovermögenswerte wieder zuzugreifen, inflationierte dieser immense Pool an globalen Finanzierungsorgien auf leichte Weise Vermögenswerte und Marktpreise überall auf der Welt.

Im Zeitablauf vergrößerte sich die Divergenz zwischen inflationierten Vermögenswerten und den sich daraus ableitenden Vermögenspreisblasen sowie der Deflation in Bezug auf den globalen Wirtschaftsausblick auf absolute Extremwerte. Der sich verstetigende Ausblick auf ein Platzen der Blasen in China und den Schwellenländern erwies sich als Katalysator für einen höchst problematischen Kollaps der Energie-, Rohöl- und Rohstoffpreise.

Irreparable Schäden am Vertrauen in die Finanzmärkte

Ziemlich schnell begannen die globalen Blasen zu deflationieren, als sich die Versprechungen auf eine Rückzahlung von Krediten in Billionenhöhe als Luftschloss zu manifestieren begannen. Dies galt insbesondere für mit Rohstoffen besicherte Darlehen, China-Kredite, Schwellenländerkredite und riskante Unternehmensschulden im Allgemeinen. Das Vertrauen, dass die politischen Entscheider die Dinge zusammenhalten könnten, begann sich in Luft aufzulösen. Kein Wunder, dass sich die Anfälligkeiten für Schocks an den Märkten intensivierten.

Ich bin der Ansicht, dass das Vertrauen in die globalen Finanzmärkte und der Glaube an eine Wirkung der durch die politischen Entscheider unternommenen Maßnahmen irreparable Schäden davon getragen hat. Auf dieser Annahme basiert der Kernpunkt meiner These, laut der die Blase an den globalen Vermögensmärkten bereits geplatzt ist. Zur selben Zeit führen die katastrophalen Risiken an den Finanzmärkten dazu, dass politische Entscheider zu jedem erdenklichen Mittel greifen werden, um die Märkte oben zu halten, womit der Versuch unternommen wird, die entstandenen Blasen zu zementieren.

Das Resultat – wie in den vergangenen Monaten zu beobachten – ist eine akute Instabilität und zunehmende Volatilität an den globalen Märkten. Wenn sich die Herde an den Märkten für risikoreiche Vermögenswerte erst einmal in die andere Richtung bewegt, um Risikowerte zu meiden, dürften diese Märkte durch den Versuch alles zu verkaufen oder auf irgendeine Weise zu hedgen, übermannt werden. Liquiditätskrisen und Flash Crashes werden die Folge sein.

Epische Marktspekulationen als massiver Herdentrade

Wenn zu diesem Zeitpunkt Entscheidungen getroffen werden, welche die angeschlagenen Märkte herumreißen sollen, dürfte die nachfolgende Abwicklung von Short-Positionen und einst eingegangenen Absicherungen zu einer abrupten Initiierung von Bärenmarktrallyes führen. Um es kurz zu machen, erweisen sich die nahezu epischen Marktspekulationen als ein massiver Herdentrade, der auf einem gänzlich auf Sand gebauten Fundament des Vertrauens in die experimentellen Maßnahmen der Geldpolitik fußt.

Reuters wusste vor Kurzem zu berichten, dass die Europäische Zentralbank gerade jeden Tag die Liquiditätsreserven bei einer ganzen Anzahl von italienischen Banken überprüfe, zu denen auch die Banca Carige sowie die Banca Monte dei Paschi di Siena gehören. Erinnern Sie sich daran, auf welche Weise sich Draghis Versagen, im Dezember zusätzliche QE-Maßnahmen zu verabschieden, weltweit als Katalysator für eine immense Risikoaversion unter Investoren erwiesen hatte.

In den vergangenen Monaten zeigte sich, dass Europa nach wie vor unter äußerst fragilen Zuständen an seinen Finanzmärkten und in einzelnen Wirtschaftsräumen leidet. Und weil die globalen Aktienmärkte in den letzten Wochen in Antizipation auf eine Verabschiedung von zusätzlichen Stimulierungsmaßnahmen eine Rallye aufs Parkett gelebt haben, verschärften sich die Turbulenzen nach der jüngsten Zinssitzung der EZB.

Zentralbanken sind verzweifelt

„Was auch immer getan werden muss“, hatte Draghi den Anlegern einst ins Stammbuch geschrieben. Der EZB-Chef war im Rahmen der letzten EZB-Zinssitzung sichtlich bemüht, sich diese Reputation wieder zurückzuerobern, indem er die Erwartungen an den Märkten übertraf. Draghi senkte den Einlagezinssatz noch weiter in negatives Terrain ab. Als viel wichtiger erweist es sich in diesem Zusammenhang, dass die EZB das Volumen ihrer monatlichen Anleihekäufe signifikant auf 80 Milliarden Euro ausweitete.

Überdies will die EZB nun damit beginnen, auch Unternehmensbonds anzukaufen. Manche Analysten gehen davon aus, dass die EZB bis zu $15 Milliarden pro Monat in Käufe von Unternehmensbonds stecken könnte. Die EZB – und Zentralbanken im Allgemeinen – sind verzweifelt, um nicht zu sagen, dass verheimlicht werden soll, dass die Munition im Köcher verschossen worden ist.

Es fällt schwer zu glauben, auf welche Weise sich die EZB unter der Ägide von Mario Draghi verändert hat. Negativzinsen in der Eurozone. Jährliche QE-Programme in Billionenhöhe. Eine massive Monetisierung von extrem überbewerteten Staatsanleihen (inklusive Italien, Griechenland und Portugal). Und nun folgt auch noch der Ankauf von überbewerteten Unternehmensbonds. Manche Erwartungen gehen davon aus, dass Aktien folgen könnten.

China: Kontrollverlust über seine Kreditblase epischen Ausmaßes

Ich hatte stets damit gerechnet, dass Deutschland irgendwann die rote Linie in den Sand zeichnen würde. Anstelle dessen werden wir Zeuge einer Entwicklung, die auf der Ansicht basiert, dass eine begonnene Geldinflation nicht mehr umkehrbar gemacht werden könne. Ich hatte bereits seit einiger Zeit darauf hingewiesen davon auszugehen, dass China die Kontrolle über seine Kreditblase epischen Ausmaßes verloren hat. Vor rund zwei Wochen gab es dafür neue bestätigende Anzeichen.

Am 6. März berichtete das Wall Street Journal, dass Chinas Führung deutlich gemacht habe, den eigenen Fokus anstelle einer Restrukturierung auf eine Wiederbelebung des Wachstums zu richten. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass der Versuch unternommen werde, eine Ankurbelung von Schulden- oder Vermögensblasen zu verhindern, während die Behörden und die Zentralbank massive Geldsummen in die heimische Ökonomie pumpen.

Zum ersten Mal spezifizierte Chinas Staatsführung zudem ihre angedachten „Social Financing“-Ausgaben. Dabei handelt es sich um eine weitläufige Kreditmaßnahme, welche sowohl Bankkredite als auch Nichtbanken-Kredite einschließt. Dies soll dabei helfen, das Fundament für die zukünftige Geldpolitik zu legen. Beide Maßnahmen haben sich in den vergangenen Monaten deutlich intensiviert. In diesem Jahr sollen beide Zielsetzungen um jeweils 13% zulegen.

China: Kreditwachstum doppelt so schnell wie BIP-Wachstums

Es kommt überraschend, dass Chinas Zielsetzung eines 13%igen Kreditwachstums (genannt Social Financing) nicht mehr Aufmerksamkeit an den Finanzmärkten auf sich zu ziehen wusste. Dies bedeutet nämlich nicht nur, dass sich das Kreditwachstum in China auf die doppelte Höhe des veranschlagten BIP-Wachstums belaufen wird, sondern daraus könnte auch die Erzeugung von $3 Billionen an frischen Systemkrediten resultieren.

Wer die US-Finanzblase zugrunde legt, so lag das Kreditwachstum im Banken- und Nichtbankenbereich durchschnittlich bei $700 Milliarden in den 1990iger Jahren. Die Kreditblasendynamiken führten zu einem Schuldenwachstum auf $1,651 Billionen im Jahr 2003. In 2004 wurden dann bereits $2,131 Billionen erreicht, gefolgt von $2,235 Billionen in 2005, $2,378 Billionen in 2006 sowie einem immer noch gültigen Allzeithoch von $2,470 Billionen im Jahr 2007.

Chinas Kreditvergabeziel gleicht den Verlautbarungen von US-Offiziellen, die im Jahr 2007 aggressiv versuchten, das nationale Schuldenwachstum zu befeuern. Problem an der Sache ist, dass die ausstehenden Schulden im Jahr 2007 bereits von einer äußerst schlechten Qualität gewesen sind. Dazu gehörten astronomisch hohe Hypothekenkredite und stark überbewertete Immobilien. Hinzu gesellten sich extrem hohe und unproduktive Darlehen in den Bereichen Unternehmens- und Verbraucherschulden in einer Blasenökonomie.

Geplatzte Blasen: Hat man wirklich "von Japan gelernt"?

Massive Abschreibungen – sowohl in der Real- als auch in der Finanzwirtschaft – werden in Zeiten des Platzens einer solchen Blase notwendig. Chinesische Offizielle beriefen sich darauf, aus der geplatzten Blase in Japan gelernt und diese studiert zu haben. Über die letzten Jahre wurde in China immer wieder der Versuch unternommen, die Überschussliquidität an den Märkten zu reduzieren. Und nachdem die sich bildende Blase immer mehr an Momentum gewann, zeigten sich die Offiziellen unwillig, die mit einem orchestrierten Platzen dieser Blase einhergehenden Risiken zu tragen.

China hat an dieser Front bereits vollumfänglich kapituliert, Nun heißt es Wachstum um jeden Preis. Lassen Sie uns die Dinge auf reale Weise betrachten. Die daraus resultierenden Kosten werden astronomisch hoch sein und unter Umständen katastrophal ausfallen. Das in den USA begonnene Experiment der Verbriefungsfinanzierungen, der Geldinflation und Manipulation hat sich auf dem ganzen Globus ausgebreitet. Hinzu gesellt sich das fortschreitende Experiment der europäischen Integration.

Und da wäre dann auch noch das Schwellenländerexperiment im Hinblick auf eine sowohl marktbezogene als auch internationale Finanzierung. Und nun sieht sich China in der Falle seines eigenen außer Kontrolle geratenden Experiments, das auf dem Versuch einer Zentralplanung des massiven Kreditwachstums, der Währungskontrolle und der breiten Wirtschaft fußt.

Platzen von Blasen führt auch zum politischen Vertrauensverlust

Der Goldman Sachs Commodities Index legte innerhalb von nur zwei Wochen eine Rallye von 10% aufs Parkett. Rohöl (WTI) kletterte gar um 17% im Preis. Der brasilianische Real legte innerhalb von zwei Wochen um rund 10% zu, während es der australische Dollar auf einen Anstieg von 6% brachte. Es zeigt sich, dass es sowohl im Rohstoffsektor als auch in den Schwellenländern zu einem enormen Short Squeeze gekommen sein muss.

Doch auf fundamentaler Basis – falls es den chinesischen Offiziellen ernst damit sein sollte, für ein Kreditwachstum von $3 Billionen im Jahr 2016 zu sorgen – sollte dies zumindest dazu führen, die Nachfrage nach Rohstoffen aller Art ein wenig wiederzubeleben. Die Chinesen spielen ein sehr gefährliches Spiel. Denn der Dollar-Peg gerät immer stärker in Gefahr. Seien Sie sich stets darüber bewusst, dass das Platzen dieser erzeugten Blasen stets mit einem Verlust an Vertrauen in die Entscheidungen der politischen Entscheider einhergeht.

Die Märkte können eine Weile so tun, als ob Chinas Offizielle alle erdenklichen Maßnahmen unternommen haben, wodurch sich die Finanzmärkte, die Wirtschaft und die Währung vermeintlich wieder stabilisiert haben. Um in diesem Prozess auch die Weltwirtschaft und die globalen Märkte zu stabilisieren. Bislang erweckt es jedoch nicht den Eindruck, als würden die durch China unternommenen Maßnahmen die Dinge wieder ins Lot bringen.

China: Anzeichen für spekulative Verkaufsorgie

Bereits jetzt häufen sich die Anzeichen, dass akute Probleme an den Geldmärkten Chinas eine spekulative Verkaufsorgie in ausstehenden China-Schulden und einigen Immobilienmärkten des Landes zum Resultat haben. Es war seit langer Zeit meine Ansicht, dass die aus China winkenden Risiken sich als primärer Faktor für die Preisabstürze an den Rohstoff- und Schwellenländermärkten erwiesen haben.

Und während die geldpolitischen Entscheidungen Chinas die Märkte kurzfristig unterstützt haben, wachsen die Risiken im Hinblick auf eine globale Vertrauenskrise zurzeit deutlich beziehungsweise exponentiell. Es empfiehlt sich anzumerken, dass der Euro nach der Zinssitzung der EZB plötzlich abrupt anstieg. Diese Entwicklung überraschte Notenbanker und Marktakteure gleichsam.

Ähnlich wie der Yen die Märkte kürzlich überraschte, nachdem die BOJ den eigenen Leitzins in negatives Terrain absenkte, scheinen Zentralbanken immer stärker ihre Fähigkeit einzubüßen, die Währungsmärkte fortdauernd zu manipulieren. Daraus erwächst eine große Marktunsicherheit und Volatilität. Hinzu kommt, dass sich diese Unsicherheit nun auch in ernsthafter Weise auf eine Anzahl von Carry Trades überträgt. Dies lässt sich eigentlich schon seit Sommer 2012 beobachten.

Zentralbanken: Noch verzweifeltere Maßnahmen voraus

Ich denke, dass die auf Währungsspekulationen basierende Ausweitung der Liquidität an den Märkten eine prominente Rolle rund um den Globus spielte. Während die Konsequenzen und Risiken aus der jüngsten Trendwende an den Märkten durch Short Squeezes und einsetzende Rallyes maskiert werden, gehe ich davon aus, dass die Entwicklung einer zusätzlich abnehmenden Liquidität uns wieder auf dem Silbertablett serviert wird, wenn es zur nächsten Risikoaversionsphase unter den Marktteilnehmern kommen wird.

Es ist empfehlenswert zu erwähnen, dass italienische Bankaktien in den letzten Wochen im Durchschnitt um rund 8% zulegen konnten. Europäische Bankaktien machten 5% an Boden gut. In der vorvergangenen Woche legten italienische Aktien eine Rallye von 3,9% aufs Parkett, spanische Aktien legten um 3,2% zu. Italiens Zinsdifferenz zu deutschen Bunds ermäßigte sich um 17 Basispunkte. Portugals Zinsdifferenzen reduzierten sich um 19 Basispunkte, während Griechenlands zu zahlende Zinsen im Schnitt um 79 Basispunkte sanken.

Was sich deutlich abzeichnet ist die Tatsache, dass in den vergangenen Wochen einige große Wetten darauf abgeschlossen wurden, die eine Rückkehr der systemischen Krise in Europa zur Grundlage hatten. Vielleicht wird es Draghi und den Chinesen gelingen, diese Krise im Griff und unter Kontrolle zu halten. Springender Punkt ist jedoch, dass Zentralbanken auf noch verzweifeltere Maßnahmen zurückgreifen mussten. All diese Dinge sind nicht dazu angetan, das Vertrauen an den Märkten zurückkehren zu lassen.

Ihr

Doug Noland


Gastbeitrag für CK*wirtschaftsfacts / © The Daily Reckoning / Agora Publishing

Doug Noland begann seine Karriere im Jahr 1989, nachdem er eine Anstellung bei der Firma Gordon Ringoen als Händler bei einem firmeneigenen und in San Francisco ansässigen Hedgefonds fand. In den 1990iger Jahren arbeitete Doug für Fleckenstein Capital und East Shore Partners. Im Januar 1999 begann seine 16-jährige Tätigkeit bei PrudentBear, wo er als Marktstratege und Portfoliomanager zusammen mit David Tice in Dallas arbeitete, bis die Bear-Fonds im Dezember 2008 verkauft wurden.

Zwischen 1996 und 2001 assistierte Doug bei der Österreichischen-Schule-Publikation The Richebacher Letter. Vor seiner Tätigkeit im Investmentsektor arbeitete Doug als Analyst in der US-Zentrale von Toyota. Damals erlebte er die Hochphase der Blasenbildungsperiode in Japan und den Aktienmarktcrash im Jahr 1987 live mit. Er ist zudem Gründer des Finanzblogs Credit Bubble Bulletin.