Sie haben sich intensiv mit den Anschlägen des 11. September auseinandergesetzt, wobei Sie auf Ungereimtheiten bei der offiziellen Version der US-Regierung verweisen. Im Besonderen verweisen Sie auf das Gebäude WTC 7. Welche Widersprüchlichkeiten sehen Sie in diesem Kontext?

Der 11. September 2001 stellt eine Zäsur in der internationalen Zeitgeschichte dar, weil seither der sog. „Krieg gegen den Terrorismus“ läuft. Wie der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan dem Volk als Anti-Terror-Operation verkauft wurde, wird ihm auch der Einsatz der Bundeswehr in Syrien als solche verkauft. Und darum müssen wir als Historiker vor allem 9/11 genau untersuchen.

Dort ist vielen Menschen einfach gar nicht bekannt, dass nicht nur zwei Türme in New York eingestürzt sind, sondern auch ein drittes. Und dieses dritte Gebäude heißt WTC 7. Es wurde nicht durch ein Flugzeug getroffen. Und jeder, der das nicht weiß, muss einfach mal WTC 7 im Internet eingeben und sich hier ein Bild machen. Wenn man nun sieht, wie symmetrisch dieses Gebäude einstürzt, dann ist die Frage im Raum, was die Ursache dafür ist. Und die Historiker müssen diese Ursache herausfinden. Was wir dann machen ist, dass wir zuerst den 600 Seiten langen Bericht lesen, den die Amerikaner im Jahre 2004 zu den Terroranschlägen vorgelegt haben. Und dieser Bericht hat eine dramatische Lücke. Der Einsturz dieses WTC 7 wird nämlich gar nicht erwähnt. Das heißt, im offiziellen Bericht fehlt der Einsturz eines Gebäudes – und das geht gar nicht! Das ist unakzeptabel! Da kann man nicht sagen: Nun gut, ist nicht so wichtig, ob da nun drei oder zwei eingestürzt sind. Nein, da muss man ganz genau sein. Der 9/11-Commission-Bericht von Kean und Hamilton aus dem Jahre 2004 taugt gar nichts, er ist das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt wurde, weil dort der Einsturz von WTC 7 fehlt. 2008 kam ein weiterer Bericht, der NIST Bericht. Aber auch der ist schwach.

Was hat es mit dem NIST Bericht auf sich? Können Sie das etwas detaillierter ausführen?

NIST steht für „National Institute for Standards and Technology“. Im Jahr 2008, kurz bevor Bush Junior abtrat, erschien ein zweiter Bericht, um den Fehler - also dass WTC 7 im ersten nicht erwähnt wurde -, auszumerzen. Im zweiten Bericht ist das Gebäude drin, aber das NIST behauptet, das Gebäude sei wegen Feuer zusammengestürzt, nicht wegen Sprengung.

Es gibt eine ganz bekannte Gruppe in den USA, die heißt „Architects and Engineers for 9/11-Truth“. Das sind 2000 Architekten, die sagen, das Gebäude wurde mit großer Wahrscheinlichkeit gesprengt. Ich habe in der Schweiz zwei Baustatiker an der ETH Zürich zu WTC 7 befragt. Sie haben gesagt, dass das Gebäude mit großer Wahrscheinlichkeit gesprengt wurde. Es hatte 81 senkrechte Stahlsäulen, und damit das Gebäude symmetrisch im freien Fall heruntergeht, müssen die gleichzeitig weg, und da geht nur Sprengung sagen die Schweizer Baustatiker. Ich selber lege mich nicht fest ob WTC 7 wegen Feuer oder Sprengung einstürzte. Als Historiker ist es meine Aufgabe das grosse Bild zu beobachten. Doch die Frage, ob es Feuer oder Sprengung war, die bleibt. Ich sage immer wieder, das muss unbedingt untersucht werden. Jetzt im Jahre 2016 kam ein neuer und ganz wichtiger Beobachter in diese Diskussion herein, und das ist Herr Peter Ketcham. Er ist ein ehemaliger NIST-Mitarbeiter und hat gesagt, dass dieser zweite Bericht von 2008 nicht wissenschaftlich sei. Die These mit dem Feuer bricht laut ihm vielleicht bald einmal zusammen. Aber wenn sie zusammenbricht, dann muss man schon wissen, dann bricht die ganze 9/11-Geschichte zusammen. Hier würde ich allen, die an Geopolitik interessiert sind raten, sich diese Aussagen von Peter Ketcham mal anzuschauen. Und auch die Forschung von Professor Leroy Hulsey der an einer Universität in Alaska zum Einsturz von WTC7 forscht und sagt, Feuer könne nicht die Ursache gewesen sein. Aber man muss eben wissen, hier geht es um den Beginn des so genannten Krieges gegen den Terror, es geht um unsere Zeitgeschichte.

Sie gehen sachlich und faktenbasiert an dieses Thema heran. Dennoch werden Sie teils massiv von den USA, den Medien und Forschern dafür angegriffen. Sogar das Wort Verschwörungstheoretiker fällt. Die Autonomie der Wissenschaft ist ein akademischer Grundsatz! Sehen Sie sie in Gefahr? Welche Rolle spielt die Digitale Revolution dabei?

Die Historiker waren eigentlich schon immer unter Druck, ihre Forschungsresultate so zu präsentieren, dass sie gleichzeitig noch überleben können. Im Mittelalter musste der Historiker sagen, der König ist weise, gütig, schön und gerecht. Wenn der Historiker geschrieben hätte, dass der König die Bauern ausbeutet, die in Armut leben, dass die Kinder an Krankheiten sterben, während er in Saus und Braus lebt, oder dass er die Frauen vergewaltigt und dafür nicht zur Rechenschaft gezogen wird, dann wäre der Historiker sofort umgebracht worden. Er ist ja nur ein Beobachter. Was er kann, ist Beobachten, Lesen, Vortragen und Schreiben. Er hat keine Flugzeugträger, und er hat auch keine Milliarden, um irgendwelche großen Deals zu machen. Er ist eigentlich ein Intellektueller. Heutzutage wird er natürlich nicht mehr umgebracht, was ziemlich günstig für mich ist (lacht). Wir können sehr viele Dinge untersuchen und haben ausgezeichnete Vorteile mit der Informationsrevolution.

Wir können digitale Archive von Zeitungen nach bestimmten Themen durchsuchen. Wir können nach bestimmten Zeiträumen filtern und sehr systematische Analysen durchführen. Wenn wir beispielsweise das Archiv der Süddeutschen nehmen, und über die letzten zehn Jahre alle Artikel zu WTC 7 raussuchen, dann brauchen wir nicht mehr als einen Tag, um alles zu suchen und es zu lesen. Tausende von Bücher sind mittlerweile digitalisiert, und wir haben sofort Zugriff auf diejenigen, wo das gesuchte Thema erwähnt wird. Dann studieren wir nur noch die spezifischen Segmente, und bohren von dort her tiefer.

Früher als Student an der Universität von Basel schrieb ich zum Vietnamkrieg. Ich saß im Archiv, das sich im vierten Untergeschoss befand und blätterte tagelang in alten Zeitungen. Ich musste mich durch etliche Seiten durchkämpfen, um im Sammelsurium von Sport, Wirtschaft, Feuilleton und Politik auf einen Artikel im Bereich Außenpolitik zu stoßen und zu schauen, ob da etwas zu Vietnam stand. Ich hatte immer eine Nivea-Dose mit, weil ich meine Hände wegen den Papierblättern immer nachfetten musste. Einfach, dass man sich auch mal erinnert, wie unsere Arbeit damals war und wie sie heute ist. Dank der Digitalen Revolution, können wir heutzutage viel mehr Daten verarbeiten, weil wir eben über digitale Suchmaschinen arbeiten. Die Analyse geht sehr tief, wir sind sehr schnell und sehr konzentriert. Und natürlich sind wir darum für die Mächtigen welche in Verbrechen verstrickt sind auch gefährlich – und dann werden wir als Verschwörungstheoretiker angegriffen.

Was hat es eigentlich mit dem Begriff Verschwörungstheoretiker auf sich? Welche Idee verbirgt sich dahinter?

Er ist ein Kampfbegriff, der eigentlich nur die Leute davon abhalten soll, bestimmte Forschungsresultate zur Kenntnis zu nehmen. Die Idee wäre eben, dass man sagt, was ein Verschwörungstheoretiker publiziert, ist immer Unsinn. So im Sinne von „Elvis lebt!“ Wer aber mutig genug ist, um zu sagen „Mich interessiert das jetzt, was dieser oder jener Historiker herausgefunden hat“, der wird dann halt sagen „Mich interessiert das nicht, ob Ihr den diffamiert oder nicht. Mal prüfen, was der sagt.“ Wenn die Leute dann meine Bücher lesen, sagt niemand, dass ich ein Verschwörungstheoretiker sei, weil ich ja immer nur Fakten präsentiere. Die Bücher verkaufen sich unglaublich gut, und die Internet-Videos von meinen Vorlesungen werden von vielen Menschen angeschaut, die Views der Top Ten liegt bei mehr als 3 Millionen. Das heißt, dass die Leute schon verstehen und mündig genug sind, um herauszufinden, wo die Facts und wo nur Vorwürfe sind. Meiner Meinung nach funktioniert der Begriff Verschwörungstheoretiker nicht mehr. Ich bin Historiker, und es ist klar, dass gewisse Leute sich vor Historikern fürchten.

Unter Verschwörungstheoretikern werden im Allgemeinen ja auch Leute verstanden, die sich bspw. mit Themen wie Bilderberger oder Freimaurer, die aus dem Hintergrund agieren, auseinandersetzen. Nach dem Motto "Elvis lebt!" - wie sie es gerade nannten - werden Sie nicht selten ins Lächerliche gezogen. Wenn man sich jedoch mit NATO-Geheimarmeen beschäftigt, stößt man auf die italienische Organisation "Propaganda Due", die eine Geheimorganisation innerhalb der italienischen Freimaurerlogen bildete. Wie ist Ihre Meinung diesbezüglich?

Es ist klar, dass es diese Freimaurerlogen gibt. Aber ich kann nichts dazu sagen, weil ich nicht dazu forsche. Warum forsche ich nicht dazu? Weil für mich die Quellenlage schlichtweg zu schwach ist. Also genau dieser Vorwurf, den meine Professoren mir gemacht haben, dass bei der CIA ist die Quellenlage zu schwach sei. Da muss ich sagen, dass das nicht stimmt. Zur CIA gibt es schon relativ viele Quellen. Aber wenn Sie dann noch eine Schicht weiter runtergehen, da komme ich auch nicht hin. Die Sitzungen der Bilderberger und Freimaurer sind ja auch nicht dokumentiert. Es gibt Leute, die mich bitten, über die Bilderberger zu sprechen. Da kann ich nur sagen, dass es bewiesen ist, dass sich dort einflussreiche Leute treffen. Aber es gibt keine Sitzungsprotokolle, die zugänglich sind. Und der Historiker ist eben darauf angewiesen, dass es wie beim Sicherheitsrat oder der Generalversammlung der UNO Sitzungsprotokolle gibt. Daraus kann man dann zitieren, was z.B. dieser oder jener Außenminister wann gesagt hat. Ich arbeite immer mit offiziellen Dokumenten. Und Freimaurer und Bilderberger sind außerhalb meiner Reichweite.

Sie sind häufig in den sog. "Alternativen Medien" zu sehen. Meinen Sie, dass die Wissenschaft in den Alternative Medien neue Sichtweisen oder Fakten aufgreifen kann?

Ja. Die Informationsrevolution ist ja ein Prozess, der sehr jung ist. Ich kann mich erinnern, 1996, also vor genau 20 Jahren, da war ich in Amsterdam. An der Universität hat eine Kollegin gesagt: „Daniele, kommst Du mit ins Internet?“ Ich habe gefragt: „Was ist das?“ Und dessen muss man sich erst mal klar sein. Ich ging mit in einen Raum mit vielen Computern, und wir waren das erste Mal online. Das ist erst 20 Jahre her. Und heute stehen wir mitten in dieser Digitalen Revolution.

Es gibt sehr viele kluge Leute, die weder Historiker, Politologen oder Professoren oder Dozenten sind. Sie sind auch nicht irgendwie in einer Zeitungsredaktion im Ressort Außenpolitik eingestellt, sondern sind einfach Leute, die sich selber in die Materie eingearbeitet haben und sehr unabhängige und spannende Beobachtungen machen. Man sollte hier einfach offen sein, weil jetzt alle von allen lernen. Es ist nicht mehr diese Hierarchie, wo man sagen kann, nur der Professor an der Uni hat eine Ahnung. Im Gegenteil: Es gibt Leute da draußen im Netz, die haben eine bessere Ahnung als gewisse Geschichtsprofessoren und von dem, was wirklich in diesem Moment passiert.

Je mehr diese Informationsrevolution voranschreitet, geht damit nicht automatisch die Möglichkeit einher, dass auch die Überwachung effizienter wird? Wird es für illegale Geheimdienstorganisationen nicht umso leichter dadurch, vermeintliche Störenfriede wie Aktivisten oder Bürgerrechtler, die ihnen potenziell Schwierigkeiten machen könnten, im Vorfeld ausfindig zu machen und illegal zu beobachten?

Der Überwachungsstaat ist ein Problem. Im 21. Jahrhundert hinterlässt man natürlich jedes Mal, wenn man auf Facebook etwas postet, wenn man eine E-Mail verschickt, oder wenn man mit der Kreditkarte bezahlt eine digitale Spur. Das Problem eines Überwachungsstaates müssen wir unbedingt angehen. Der Überwachungsstaat wird immer mehr ausgebaut. Das ist ein Nachteil. Aber es ist auch so, dass die Informationsrevolution die Möglichkeit gibt, dass man eben jetzt alternative Wissensinhalte konsumieren kann, worauf man zuvor keinen Zugriff darauf hatte. Das ist ein Vorteil. Ich finde, der Spielstand in diesem Kampf ist noch ziemlich ausgeglichen. Es ist unklar, was die nächsten zehn oder 20 Jahre bringen und ob die Nachteile oder die Vorteile überwiegen werden.

Medienkompetenz ist ein Thema, das Sie häufig ansprechen. Was raten Sie den Menschen bezüglich dieses Themas? Wie sollten sie vorgehen und worauf sollten sie achten?

Ich kann einfach nur allen Menschen raten, dass Sie jeweils einen Monat lang ZDF, dann Russia Today, dann BBC und dann CNN schauen. Dann werden sie sehen, dass all diese unterschiedlichen Fernsehsender verschieden berichten. Es gibt ein ganz anderes Weltbild. Das muss man einfach erleben, um es besser zu begreifen. Man kann die Sender auch jeweils eine Woche hintereinander schauen, aber wichtig ist, wirklich mal dranzubleiben. Dann wird man erkennen, dass Nietzsche Recht hat, wenn er sagt: „Alles Sehen ist perspektivisches Sehen.“ Wenn man eine Mehrzahl von Perspektiven hat, bricht man aus diesem Dogma aus, das sagt „Diese Perspektive ist richtig, alles andere ist böse“ – was eigentlich eine idiotische Position ist. Dann hat man einen differenzierten Blick und ist sozusagen in der Informationsrevolution angekommen. Einige haben sogar ihren Fernseher weggegeben, Papierzeitungen abbestellt und informieren sich nur noch online durch aktives Suchen, das ist klug. Natürlich bleibt die Gefahr, dass man in der Datenflut die Orientierung verliert, das kann passieren.

Und wie sollte man sich orientieren, wenn man sich in dieser medialen Zerstreutheit wiederfindet?

Man sollte genau hinschauen und sich erinnern: „Achtung vor dem Leben ist zentral!“ Das heißt, man muss sich zuerst moralisch orientieren, sonst ist es unmöglich, die Daten zu bewältigen. Das ist nicht schwierig. Es ist einfach: „Achtung vor dem Leben ist zentral.“ Und dann muss man in einem zweiten Schritt herausfinden: „Welcher Blogger, welcher Fernsehjournalist, welcher Wissenschaftler hilft jetzt dem Frieden, und wer ist ein Kriegstreiber?“

Es gibt ausgezeichnete Journalisten wie einen Seymour Hersh. Auch der Forscher Noam Chomsky, der Journalist Michael Lüders hier in Deutschland oder Mathias Bröckers, das sind alles eindeutig Friedensaktivisten. Es gibt wirklich viele Forscher, Journalisten und Blogger - ich nehme die jetzt alle so zusammen -, die sich für den Frieden einsetzen. Und wenn man die mal gefunden hat, dann muss man das als „Brand“, also als eine Art Marke, sehen. Die Medienkompetenz besteht dann darin, dass man sagt: „Mich interessiert Syrien.“ Dann schalte ich aber nicht ZDF ein, sondern ich gehe auf Google, gebe Noam Chomsky und Syrien ein, und schau mir dann entweder einen Artikel, ein Interview oder ein YouTube-Video an. Dann habe ich schon einmal eine gewisse Qualität. Das heißt dann nicht, dass Noam Chomsky immer die Wahrheit sagt. Der hat ja nur eine Perspektive. Oder dass ich zu allem die Wahrheit sage, ich habe ja auch nur meine beschränkte Perspektive. Aber wenn man z.B. auch Ulrich Tilgner oder Michael Lüders eingibt, dann ist Qualität garantiert. Und so hat man ein viel besseres Niveau als wenn man nur dem Tagesschau-Sprecher zuhört, das ist eigentlich vorbei. Ich empfehle auch immer wieder alternative Medien wie KenFM, Nachdenkseiten, Deutsche Wirtschaftsnachrichten, Hintergrund und Free21, die sind immer wieder spannend, es lohnt sich da reinzuschauen.

Sie beschäftigen sich als Historiker naturgemäß mit der Vergangenheit und warten geduldig ab, was die Zukunft bringen wird. Sie setzen sich mit Themen auseinander, die auf friedliebende Demokraten evtl. entmutigend wirken können. Wie optimistisch können Sie da für die kommenden Entwicklungen für das 21. Jahrhundert sein bzw. bleiben?

Ich bin ein optimistischer Mensch. Ich denke einfach, wir haben als Menschen die Möglichkeit zu kooperieren. Wir können uns gegenseitig töten, aber auch kooperieren. Und wenn wir kooperieren, dann sind wir zu Unglaublichem fähig. Und ich glaube, es ist unter dem Strich in unserem Interesse zu kooperieren – und zwar ganz egoistisch gedacht. Es ist ein Vorurteil, dass Zusammenarbeit und Eigennutz sich gegenseitig ausschließen. Deshalb hoffe ich, dass sich im 21. Jahrhundert die Tendenz der Kooperation durchsetzen wird, und nicht das Chaos und das Morden. Es ist offen. Und es hängt von uns allen ab.

Vielen Dank für das Interview Herr Dr. Ganser!

Zum ersten Teil dieses Interviews zu NATO-Geheimarmeen und Verdeckter Kriegsführung geht es hier.

Zum zweiten Teil dieses Interviews zu Geopolitik (Libyen, Ukraine, Syrien) geht es hier.