Die EZB versucht alles, um eine Inflation von zwei Prozent zu erreichen und geht mit ihrer Geldvermehrung hohe Risiken ein. Nun gibt es ernste Zweifel, ob die Annahmen der EZB überhaupt zutreffend sind.

Seit Jahren erklärt EZB-Chef Mario Draghi das Schreckgespenst "Deflationsspirale“ zur Gefahr: Wenn Preise sinken, wird weniger gekauft. Weil jeder hofft, dass alles bald noch billiger wird. Dadurch sinken Umsätze, Gewinne und Löhne. Es wird noch weniger gekauft, die Preise fallen noch weiter. Ein Abwärtssog, den die EZB unbedingt verhindern will. Allerdings bezweifeln Experten, dass die Theorie noch stimmt.

Dieser sehenswerte Hintergrundbericht, den wir aus unserem Cashkurs-Clipping-Service von heute Morgen ausgekoppelt haben und der u.a. auch ein Interview mit Professor Henning Vöpel vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut enthält, wurde am vergangenen Mittwoch im ARD-Magazin "plusminus" ausgestrahlt.

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