Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden. Hillary Clinton will im Syrienkrieg die militärische Konfrontation mit Russland riskieren. Das kann Deutschland nicht wollen.

Zur SPIEGEL-Kolumne von Jakob Augstein geht es hier.


Dass Hillary Clinton die nächste US-Präsidentin wird, gilt inzwischen fast als sicher. Angesichts der Auftritte ihres Widersachers Donald Trump spricht aber kaum jemand darüber, was das für die Weltpolitik bedeuten würde, zum Beispiel für die großen Konflikte in Syrien, im Irak, in Libyen oder der Ukraine. Clinton fordert seit Monaten eine härtere Gangart der USA, plädiert für Aufrüstung, militärische Interventionen und Abschreckung. Droht mit einer Präsidentin Hillary Clinton ein Rückfall in die aggressive Außenpolitik eines George W. Bush? Und was bedeutet das für Deutschland?

Den sehenswerten Hintergrundbericht des WDR-Magazins "Monitor" finden Sie unter diesem Link zur WDR-Mediathek.


In Ergänzung dazu finden Sie unter diesem YouTube-Ausschnitt ein sehr klares Kurz-Statement des US-Top-Generals Joseph Dunford zu den verheerenden politischen und militärischen Folgen einer Flugverbotszone über Syrien:

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