Von Radolfzell am Bodensee über Zwickau bis hin nach Stralsund finden zurzeit landauf landab nicht gerade wenige Kundgebungen statt, die Tausende Bürger auf die Straße bringen. Natürlich dreht sich das alles bestimmende Thema um die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel, die vielen Bürgern nicht nur Angst macht, sondern auch zu immer größeren Unmutsbekundungen nach Art von „Merkel muss weg“ führen. Weder die Berliner Politik noch die Mainstream-Medien scheinen diese Entwicklungen momentan groß zu kratzen. Lieber wird die Entwicklung totgeschwiegen, anstatt einem Teil der deutschen Bevölkerung mit offenem Visier zu begegnen. Dies hat seine Gründe.

Große Unzufriedenheit mit und wachsendes Unverständnis über die Kanzlerin im Land

„Merkel muss weg“, „Widerstand“, „Die Extremisten und Faschisten sitzen in Berlin in der Regierung“ und „Wir sind das Volk“ sind Schlagworte, die zurzeit tausendfach aus den Kehlen deutscher Bundesbürger, die ihrem Frust und ihrer zunehmenden Wut über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Land auf Marktplatz- und jüngsten Parteiveranstaltungen offen Ausdruck verleihen, hallen.

In der Mainstream-Presse finden Entwicklungen dieser Art größtenteils kaum statt, werden totgeschwiegen oder es werden Tatsachen aus einer rein ideologischen Sichtweise verklärt oder verdreht. Was hingegen stattfindet, ist eine schändliche Verunglimpfung von Bürgern, die noch alle sieben Sinne beisammen zu haben, um sich gegen diese Form des politischen Versagens und der medialen Bevormundung aufzulehnen.

Widerständler gehören laut MSM nicht einmal mehr zum Volk!

Wenn Sie heute eine andere Meinung zur „Flüchtlingskrise“ haben als der politisch-korrekte Mainstream, werden Sie schon gar nicht einmal mehr als „rechts“, „rechtspopulistisch“ oder als „Neonazi“ betitelt, sondern Spiegel-Kommentator Stefan Kuzmany spricht Ihnen bereits die Zugehörigkeit zum deutschen Volk ab. Da bleibt einem wirklich nur noch die Spucke weg.

An dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben, dass wir es in Deutschland größtenteils NICHT mit Flüchtlingen zu tun haben. Ein afghanischer, irakischer oder syrischer „Flüchtling“ ist KEIN Flüchtling, wenn dieser nach Europa oder nach Deutschland kommt. Ein Flüchtling wäre er, wenn er in die umgebenden Nachbarländer wie Jordanien, die Türkei oder den Libanon vor dem Krieg in der Heimat flüchten würde.

„Flüchtlinge“ sind keine Flüchtlinge, sondern größtenteils illegale Migranten

Nach Europa und Deutschland kommen Millionen von illegalen Zuwanderern – und somit größtenteils eben keine Flüchtlinge –, die auf unserem Kontinent und in Deutschland primär auf eine wirtschaftliche Verbesserung ihrer Lebensumstände hoffen. Dass sich in Deutschland niemand mehr an einst geschlossene Verträge hält, die in nicht allzu ferner Vergangenheit als sakrosankt bezeichnet wurden, wird einem allein auf Basis der „Euro-Rettungspolitik“ in den letzten Jahren klar vor Augen geführt.

Egal ob Maastricht-Vertrag oder „No-Bailout-Klausel“ – alles einst sakrosankten Eckpunkte sind aus dem Fenster geflogen. Und so verhält es sich auch in Bezug auf die Zuwanderung. Weder die einst geschlossenen Dublin-Verträge noch die heimischen Asylgesetze haben noch Bestand oder irgendeine Bedeutung.

Auch im Angesicht von weiteren prognostizierten illegalen Zuwanderern in Millionenhöhe, die sich im laufenden Jahr auf den Weg nach Europa machen werden, schafft es die Brüsseler EU nicht, endlich ihre Außengrenzen in adäquater Weise zu schützen.

Der United Nations Migration Policy Report

Doch ist dies von der Politführung in Brüssel und in Berlin überhaupt gewollt? Ich glaube das nicht. Vielmehr wage ich zu glauben, dass es sich um eine gezielte und gesteuerte Migration handelt. Warum ich das glaube? Lesen Sie sich dazu den United Nations Migration Report (siehe den nachfolgenden Screenshot) durch. Der hier verlinkte UNO-Bericht lässt sich im Übrigen auch in deutscher Sprache herunterladen.

Einmal ganz abgesehen von den horrenden Kosten, welche die Aufnahme dieser Flüchtlinge verursachen, wird einer Mehrheit der deutschen Bundesbürger Angst und Bange, wenn diese über die Zukunft ihres Landes nachdenken. Völlig zu Recht. Eine einst strukturell-homogene Gesellschaft wird durch Mitglieder einer Kultur völlig anderen Glaubens und eines diametral entgegenstehenden Weltbildes überfrachtet, das mit europäischen „Werten“ unvereinbar ist.

Zumal sich abzuzeichnen beginnt, dass auf Europas politischer Bühne längst ein Prozess der Desintegration – und nicht einer verstärkten Integration – im Gange ist. Frau Merkel ist nicht nur immer einsamer und allein zu Hause, sondern es fällt der Kanzlerin auch immer schwerer, noch Koalitionen auf EU-Ebene zu schmieden und zusammenzuhalten. Der Alleingang der Balkanländer und Österreichs in der europäischen Grenzfrage legt darüber Zeugnis ab.

Wir erleben eine historische Stunde – EU-Experte warnt: „Wir werden einen Zerfall der Europäischen Union haben“

Wer das Interview in Gänze sehen möchte, klickt bitte hier.

Auch fast alle anderen europäischen „Partner“ – einschließlich Frankreichs – wenden sich von Merkels Politik der „Offenen Tür“ ab, um die Dinge – wie im Falle Österreichs und der Balkanstaaten – samt unilateraler Grenzschließungen selbst in die Hand zu nehmen. Und zwar ohne vorherige Konsultationen und Absprachen mit Brüssel. Dies muss einen nicht sonderlich verwundern, liegt doch die FPÖ in Wahlumfragen bei unseren südlichen Alpennachbarn seit Wochen und Monaten einsam an der Spitze.

Und so wächst der politische Druck innerhalb der EU-Länder, der sich an der Basis Bahn bricht, und nun endlich auch die jeweiligen Regierungsführungen zu erreichen scheint. Wie fallen die Reaktionen aus? In Deutschland noch immer abwartend, verharmlosend, die Dinge noch immer herunter spielend, mitunter auch aggressiv und Kritiker mit der medialen Keule totschlagend, ja gar die sich darstellenden Realitäten offen ignorierend und beschönigend.

Ganz nach dem Motto, wenn Du mich nicht siehst, sehe ich Dich auch nicht. Interessant zu lesen, auf welche Weise sich der ehemalige französische Präsidentenberater Jacques Attali jüngst zu den Entwicklungen auf dem europäischen Kontinent geäußert hatte. Aus meinem Blickwinkel entspricht dies nichts anderem als dem immerwährenden und perfiden Spiel der Verbreitung von Angst und Panik durch dieses politische Establishment, durch die unsere Völker gefügig gemacht und bei Laune gehalten werden sollen.

“Die Rückkehr zu Wahnvorstellungen“ – und die ständige Verängstigung unserer Bevölkerungen

Mit dem Faktor Angstmacherei den Status Quo erhalten – es ist allzu durchschaubar

Attali sieht in diesem Jahrhundert einen neuen Krieg zwischen Deutschland und Frankreich heraufziehen, wenn „wir weitermachen wie jetzt“. Wer ist eigentlich wir? Meiner Ansicht nach liegen die Sichtweisen des Brüsseler Establishments und der Bevölkerungen in den Mitgliedsstaaten der EU so weit auseinander wie noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs!

In den Frankfurter Börsengesprächen ging es im Gespräch mit Dirk Müller unter anderem auch um die großen Pläne und Agenden der NWO. Ja, ich möchte nicht bestreiten, dass es diese Agenden gibt. Keineswegs. Was ich jedoch – auch schon zum damaligen Zeitpunkt – zum Ausdruck bringen wollte und weiterhin zum Ausdruck bringen möchte, ist, dass Pläne und Agenden nicht zwangsläufig umsetzbar sind. Dafür ist unsere Welt zu komplex. Nicht auf alles lässt sich mit Macht und Geld Einfluss ausüben.

Selbst mit noch so viel Geld können Sie zwar großen Einfluss auf die Bereiche Wirtschaft und Politik nehmen. Dass ist dann aber auch fast schon alles. Es ist nur ein Bruchteil dessen, was sich an Entwicklungen sonst noch so jeden Tag in der Welt abspielt. Dahingehend möchte ich nochmals auf den Roman von Andreas Eschbach 1 Billion_Dollar verweisen. Das Lesen lohnt sich aus meiner Sicht!

Die außenpolitische Agenda der Vereinigten Staaten von Amerika

Natürlich steht für jeden aufmerksamen Beobachter außer Frage, dass die US-Außenpolitik auf einer Agenda, hauptsächlich basierend auf den Ideologien von Zbigniew Brzezinski und der Neokonservativen, fußt. Die Wolfowitz-Doktrin aus dem Jahr 2002 hat noch einen oben draufgesetzt, weil in dieser außenpolitischen Doktrin der Drang der Vereinigten Staaten zur Erlangung der Welthegemonie ganz offen in Worte gefasst wurde.

Ziel der Wolfowitz-Doktrin ist es vor allem, emporstrebende Mächte auf dem eurasischen Kontinent we Russland oder China von Anbeginn „einzudämmen“. Und dazu scheint den Amerikanern jedes Mittel recht zu sein. Merken Sie nicht auch, wie die Einschläge nach einer erfolgreichen Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens durch die USA nun auch immer näher an Europa heranrücken?

Wir waren als Gesellschaft derart ignorant, dass uns die Weltprobleme nun auf die eigenen Füße fallen

Doch müssen wir uns darüber wundern? Was haben unsere Gesellschaften – und damit die Basis – denn bislang getan, um dem im Nahen und Mittleren Osten tagtäglichen verübten Totschlag und der steten Aufwiegelung von untereinander verfeindeten Religionsgruppen in der Region durch unsere eigenen westlichen Regierungen Einhalt zu gebieten? Geschweige denn den westlichen Waffenlieferungen?

Der Nahe Osten war doch immer weit weg, was ging uns das an? Währenddessen sorgten durch die CIA finanzierte Umstürze sowie explodierende Waffenverkäufe, an denen sich hauptsächlich westliche Exporteure eine goldene Nase verdienten, für eine beständige Verschärfung der Flüchtlingsdramatik in dieser Region. Ganz zu schweigen von dem perfiden und feigen Drohnenkrieg, den „Friedensnobelpreisträger“ Obama in Pakistan nun seit Jahren führt.

All dieser angerührte Schlamassel fällt UNS nun zum ersten Mal als Gesamtgesellschaft auf die eigenen Füße, indem die Menschen der Region den europäischen Kontinent – nach erfolgter Einladung durch die UNO – überrennen. Auch auf diese Ereignisse war ich damals im Frankfurter Börsengespräch mit Mick Knauff eingegangen, der die Dinge – angesprochen auf diesen Punkt – ebenso sah. Ist das denn auch so schwer zu erkennen oder zu verstehen? Nein, es ist nur unsere eigene Ignoranz, die all diese Dinge – und den Krieg – in aller Welt fördern!

Einschläge auf dem eurasischen Kontinent rücken immer näher an Europas Staaten heran

Nun, da die Einschläge aus dieser Politik immer näher an Europa heranrücken, treffen diese auf einen heillos untereinander zerstrittenen Kontinent, dessen Regierungen zu weiten Teilen zu Vasallen der Amerikaner degradiert wurden! Oder deren politische Führungen haben sich willig dazu machen lassen.

Dieser europäische Kontinent wird eigentlich nur noch durch den gemeinsamen Euro-Kitt zusammengehalten, den es aus politischer Sicht mit allem Mitteln und bis zur letzten Patrone zu verteidigen gilt, weil unser Kontinent ansonsten erst recht sang und klanglos auseinander fallen wird. Doch diese gesellschaftliche Entwicklung ist bereits in vollem Gang, zumal das Potenzial der Erpressbarkeit unter den EU-„Partnern“ immer größer wird.

Das Argument Washingtons ist unterdessen immer dasselbe. Entweder Ihr (Europäer) schließt Euch unseren Vorhaben vorbehaltlos an, und wenn nicht, dann werden wir Euch als Schutzmacht des europäischen Kontinents eben fallen lassen. Seht zu, wie Ihr dann mit „dem Iwan“ allein fertig werdet. Es ist ein perfides Spiel des Teile und Herrsche, das die Römer und das britische Empire einst bis zur Perfektion entwickelt hatten.

Doch jedes Imperium stirbt irgendwann an Überdehnung und der in diesem Zuge ausufernden Korruption in der Heimat. Der Fäulnisprozess in der Heimat überträgt sich irgendwann auch auf die Vasallen. An diesem Punkt stehen wir vielleicht gerade. Womit wir bei Russland und Putin wären. Selbstverständlich haben sowohl der Moskauer Kreml als auch die Pekinger Staatsführung erkannt, welche strategischen Pläne Washington in der Welt verfolgt.

Russland hat den geopolitischen Great-Game-Spieltisch verlassen, um die Ärmel hoch zu krempeln

Und selbstverständlich hat Putin – spätestens seit seiner UNO-Rede im September 2015 – den globalen Great-Game-Spieltisch verlassen, um Russlands nationale Sicherheitsinteressen in der Welt ebenso unilateralistisch zu vertreten wie die Amerikaner. Dass Russland in Syrien bestimmte Regionen bombte, um die Assad-Regierung im Amt zu halten und in diesem Zuge noch mehr Flüchtlinge nach Europa zu treiben, steht für mich außer Frage.

Doch bitte verlieren Sie nicht die kausalen Zusammenhänge aus den Augen. Nicht Russland wollte „Regimewechsel“ in Syrien, im Irak, in Afghanistan, Georgien oder in der Ukraine. Sondern vielmehr handelt es sich dabei um strategisch schon vor langer Zeit ausgearbeitete Projekte Washingtons und der NATO, auf die Russland und auch China nun reagieren, um sich ihrerseits entsprechend in der Welt in Position zu bringen.

Ein Weltfinanzsystem, das in Scherben liegt

Begleitet wird diese höchst gefährliche Entwicklung in der Geopolitik durch ein globales Finanzsystem, das in Scherben liegt, und das sich bis hierhin nur noch mittels ungesehener Manipulationen sowie dauerhafter „Rettungsaktionen“ von Zentralbanken und Regierungen überhaupt weiter aufrechterhalten lässt. Und dieser entscheidende Aspekt gerat durch die so genannte „Flüchtlingskrise“ allzu gern in Vergessenheit. 

Am 8. August 2014 lautete einer meiner Berichte zu den gegen Russland durch den Westen verhängten Sanktionen und der Ukraine-Krise wie folgt: Erste Gegensanktionen: Russlands Putin wird EU wie ein Ei aufknacken. Nachdem der Hebel über Griechenland (noch) nicht funktioniert hat, bombt uns Russland in Syrien nun weitere Hunderttausende Flüchtlinge vor die Tore unseres Kontinents – in dem Wissen, dass Brüssel und die EU mit diesem Problem heillos überfordert sind.

Der Moskauer Kreml nimmt sich nicht des einstigen Beispiels von Jesus an

Nun, so dreckig ist nun einmal das internationale Politikgeschäft. Im Gegensatz zur Banken- und Finanzkrise in den Jahren 2007 bis 2009 zeigt sich heute, dass die Welt desintegriert und kaum noch Einigkeit auf internationaler Ebene herzustellen ist. Blicken Sie dazu nicht in allzu weite Ferne. In Europa und mit Blick auf die 28 „Partnerländer“ der EU werden Sie bereits mehr als fündig.

Doch andererseits ließ sich nicht erwarten, dass der Moskauer Kreml wie Jesus dauerhaft auch seine andere Wange hinhalten würde, um sich die nächste Watschen vom Westen einzufahren. An so etwas glauben nur Menschen, die fernab jeder Realität und in einer Phantasiewelt leben. Und damit kommen wir zu den Ereignissen, die sich momentan auf deutschen Marktplätzen und/oder Innenstädten abspielen, ohne großartig durch die MSM thematisiert oder aufgegriffen zu werden.

Zwickau, Marktplatz am 23.02.2016: „Merkel muss weg!, Merkel muss weg!“

Wer das Video ansehen möchte, klickt bitte hier.

Jede Form von aufkommendem Widerstand wird einfach totgeschwiegen, vor allem dann, wenn – wie jüngst auf Zwickaus Marktplatz – vom „Regime Merkel“ die Rede ist. Da wird ganz offen darüber gesprochen, sich das eigene Land zurückzuerobern und die gegen deutsche Interessen agierende Regierung – deren Mitglieder zu den „wahren Faschisten im Land“ gehörten – vom Hof zu jagen (klicken Sie den obigen Link zum Abspielen des Videos).  

Vorkommnisse wie diese sind Beweis für die voranschreitende Radikalisierung unserer Gesellschaft, in deren Zuge sich das linke, rechte, nationalkonservative und muslimische Spektrum irgendwann auf offener Straße begegnen und gegenüberstehen wird. Anhand der Diskussionen um die AfD sowie die vermehrten Straßenkämpfe zwischen linker Antifa und dem rechten/nationalkonservativen Lager zeigt sich, das sich meine bösen Vorahnungen zu bewahrheiten drohen. Was sich zeigt, ist die Angst, die dieses politische Establishment vor den aktuellen Entwicklungen hat.

Straßenkämpfe zwischen Linken, Rechten und einer militarisierten Polizei in Leipzig im Dezember 2015

Wer das Video ansehen möchte, klickt bitte hier.

Medienmanipulation, Geschichtsklitterung und dauerhaftes Schönreden der Ereignisse helfen nicht mehr. Immer mehr Menschen wachen nämlich gerade auf. Und dies ist ein sehr großes Verdient dieser so genannten „Flüchtlingskrise“. Diese Dinge müssen einfach geschehen und geschehen deshalb, weil sich ansonsten nichts an den politisch-gesellschaftlichen Zuständen auf unserem Kontinent ändern wird.

Alles kommt so, wie es kommen soll. Haben Sie davor keine Angst, sondern kommen auch Sie endlich von Ihrem Sofa runter, um sich dort draußen in der realen Welt gesellschaftlich, jedoch FRIEDLICH zu engagieren. Auf gewaltsamen Protest (klicken Sie den obigen Link zum Abspielen des Videos über die Ereignisse in Leipzig) ist dieses System mehr als gut vorbereitet. Gegen friedlichen Protest findet es keine Antwort.

Als Gesellschaft sind wir jeder mit jedem verbunden. Ich möchte Sie darum bitten, endlich damit aufzuhören in Trennung, Individualisierung und gesellschaftlicher Atomisierung zu denken. Auf diese Weise kann keine Gesellschaft funktionieren, geschweige denn langfristig überleben, sondern diese Zustände – vor allem auch in der Arbeitswelt – tragen lediglich dazu bei, Sie gefügiger zu machen, um Sie und UNS noch besser kontrollieren zu können.

Radolfzell am Bodensee: Bundeskanzlerin Merkel trifft vor Milchwerk auf geballten Zorn der Bevölkerung („Merkel komm raus!, Merkel komm raus!“)

Wer das Video ansehen möchte, klickt bitte hier.

Die Ereignisse in der ehemaligen DDR haben gezeigt, dass Systemänderungen – oder gar ein Zufallbringen – eines Systems möglich sind, wenn Protest in FRIEDLICHER Weise zu Hunderttausenden und Millionen auf die Straßen getragen wird. Dieses System und dessen Führung sind auf Gewaltproteste eingestellt. Und darauf wird dieses System immer eine bessere Antwort finden, denn es wird mittels noch größerer Einschüchterungsversuche und Polizeigewalt zurückschlagen.

Nehmen Sie sich Mahatma Ghandi zum Vorbild. Friedlicher Protest ist etwas, worauf dieses System KEINE Antwort kennt. Dass wusste auch schon John Lennon. Es weiß im Falle von friedlichen Arbeitsniederlegungen und Ausständen der Bevölkerung nichts damit anzufangen. Werdet Euch endlich auch darüber bewusst – egal ob Euch die Schulden aus den Ohren herauskommen oder nicht –, dass es fast jedem Eurer Nachbarn, Brüder und Schwestern ebenso ergeht wie Euch!

Es gilt, diese individuellen Ängste zu überkommen, um sich endlich wieder gesellschaftlich zu solidarisieren. Für eine Politik, die Eure, unsere und vor allem die Interessen unserer Kinder im Auge hat! Und nicht nur die Interessen von einigen wenigen Reichen und deren Marionetten, die unsere Welt aus egoistischen Beweggründen komplett aus den Angeln heben.