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in einem Interview mit Greg Hunter (USAWatchdog.com) offenbart der ehemalige stellvertretende US-Finanzminister Paul Craig Roberts tiefe Einblicke in die aktuelle Lage der USA. Ums kurz zu machen: das Interview ist nichts für sanfte Gemüter.

Hier die kurze Zusammenfassung mit den wichtigsten Aussagen von Roberts auf Deutsch:

Der frühere stellvertretende US-Finanzminister Paul Craig Roberts sagt: "Das Land wird nicht vom Präsidenten regiert. Es wird regiert von Geheimdiensten, privaten Interessensgruppen, der Wall Street und dem Militärkomplex... Die regieren das Land. Der Präsident ist eine Marionette, eine Repräsentationsfigur."

Roberts behauptet: "Als gesetzloser Staat, wie die USA, gehorcht man keiner internationalen Gesetzgebung. Man richtet sich nicht nach den Genfer Konventionen ... man foltert Leute. Man richtet sich nicht nach der Verfassung. Man richtet sich nach gar nichts. Man macht, was man will. Als gesetzloser Staat tarnt man sich als Demokratie."

Der ehemalige Präsident Jimmy Carter willigt ein. Erst in der vergangenen Woche äußerte er: "Die USA hat momentan keine funktionierende Demokratie". Warum greife die Mainstream-Presse diese erstaunliche Aussage eines ehemaligen demokratischen Präsidenten nicht auf? Roberts antwortet: "Fünf Firmen besitzen heute, was früher ein großes feinverteiltes unabhängiges Mediennetzwerk war. Niemand kann mehr seinen Mund aufmachen. Man würde gefeuert. Sie wurden ein Propaganda Ministerium für die Regierung und Unternehmen."

Roberts geht noch weiter und meint: "Meine Vorhersage oder Erwartung ist, dass im Winter der zweite Abschwung der großen Rezession eintreten wird. Die Arbeitslosigkeit wird explodieren, weitere Zwangsvollstreckungen werden folgen. Es wird schlimmer als die "Great Depression"."

Das vollständige Interview finden Sie hier:

Quelle: usawatchdog.com/u-s-a-lawless-state-paul-craig-roberts/

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