CK*Leben: Alpträumen ihren Schrecken nehmen
Verfolgt, gejagt, im freien Fall – und dann der Ruck ins Wachsein: Herz rast, das Kissen ist schweißnass, und man liegt wieder wach in der Nacht, in der man sich eigentlich hätte erholen sollen. Wer solche Nächte kennt, weiß auch, wie sich das auf den nächsten Tag auswirkt: die bleierne Müdigkeit, die Gereiztheit, irgendwann sogar die Scheu vorm Zubettgehen selbst. Wenn Sie sich wiedererkennen, genug von geraubten Nächten haben und verstehen wollen, warum Sie nachts schlecht träumen, finden Sie hier Antworten und praktische Tipps, wie Sie dem ein Ende setzen.