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CK*Leben: Heute ist Weltglückstag

Am Persischen Golf droht die Welt in Flammen aufzugehen, die Spritpreise steigen und wer morgens die Nachrichten hört, findet genügend Anlass zur Empörung. Alles berechtigte Sorgen – so leicht wie jetzt war es selten, mit der Gesamtsituation unzufrieden zu sein. Daran ändert aber auch Jammern nichts, also mal ehrlich: Wie steht es eigentlich wirklich um uns? Fast alle Menschen verfügen heute über Möglichkeiten, von denen Könige früherer Jahrhunderte nicht einmal geträumt hätten. Dafür muss man nicht einmal so weit zurückblicken: Ein Blick ins frühe 20. Jahrhundert genügt, um den Kontrast zu sehen. Wann, wenn nicht heute, wäre also der richtige Moment, sich in Erinnerung zu rufen, dass Glück oft nur einen Perspektivwechsel entfernt ist? Die Psychologin Stefanie Stahl erklärt, warum unser Gehirn das so ungern tut und was wir dagegen tun können.

  • 20.03.2026
Jambor Orsolya / Shutterstock
Jambor Orsolya / Shutterstock
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Kommentare

Bienchen am 21.03.2026 um 18:13 Uhr
"dass Glück oft nur einen Perspektivwechsel entfernt ist"

Was für eine hinterhältige Volksverblödung und Ablenkungsshow der Wohlstandsverwahrlosten, während der überwiegende Anteil der Menscheit in desaströsen Umständen oder sogar Kriegen ums Überleben kämpft!

Das goldene Zeitalter kommt auch schon um die Ecke. Ich spür es schon ganz deutlich!
cprabenstein am 23.03.2026 um 08:20 Uhr
@Bienchen: Ja, man kann solche Aufrufe, das eigene Glück zu suchen, in dieser Situation durchaus als Hohn empfinden. Gerade um dem entgegenzuwirken, habe ich im Teaser eindeutig geschrieben: Es gibt genügend Gründe, sich schlecht zu fühlen. Das war übrigens schon immer so. Die Frage war also nie, ob es auf der Welt freundlich genug zugeht, damit man das Beste aus seinem Leben machen kann, sondern immer, wie man sich dazu verhält. Natürlich darf man die Augen nicht davor verschließen, worauf man Einfluss nehmen kann, und muss diesen selbstverständlich auch zum Besten aller geltend machen. Wie im Gelassenheitsgebet beschrieben, sollte man aber auch nicht vergessen, dass man einige Dinge nicht beeinflussen kann (z.B. wenn sich Irre streiten und andere in Mitleidenschaft ziehen), andere aber schon (ob man sein Leben trotz allem lebenswert gestaltet und dort zum Guten wirkt, wo man Einfluss nehmen kann).
-
>"Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
>den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
>und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Bienchen am 23.03.2026 um 21:55 Uhr
Lieber Herr Rabenstein,
vielen Dank für Ihre Gedanken. Mit Ihnen würde ich wirklich mal gerne so richtig in die Tiefe gehen;-)
Ich bohre mich da gerade so richtig rein.
Könnte es nicht doch sein, dass die Erde ein "Ort" ist, an welchem gerade eine Agenda stattfindet, die keinen guten Ausgang haben soll - zumindest für die Menschen? Und ich meine nicht "nur" die aktuelle menschenverachtende Psychopathhenagenda.
Wozu sind wir gedacht?
Tatsächlich "nur", um Glück, Wohlstand zu finden und bestenfalls unsere Berufung.
Von dem Wahn nach Reichtum, ewiger Jugend ... müssen wir gar nicht sprechen. Und dann?
Nächste Inkarnation im Kriegsbebiet, behindert, arm, ohne Bildung...?
Wir befinden uns an einem "Ort", der ein Überleben nur ermöglicht, wenn eine andere Existenzform stirbt. Warum soll das "normal" sein und warum ist es überhaupt so?
Es gibt dazu Aussagen von einem hochrangigen Jesuiten. Solche Aussagen nehme ich sehr sehr ernst und erkenne immer mehr seine Bedeutung.
Mein Respekt für jeden, der diesen "Ort" etwas besser machen will, aber ich habe nur noch ein Hauptziel in dieser Inkarnation. Ich werde aussteigen aus dem Rad, da wir uns hier in einem Todeskonstrukt befinden. Die Steuerung dieser Energiemaschine liegt im nicht sichtbaren Bereich.

>"Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
>den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
>und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."

Dies ist zwar nachvollziehbar, lässt aber die wichtigsten Fragen unberührt - für mich;-)

Ich grüße Sie!
cprabenstein am 24.03.2026 um 08:20 Uhr
@Bienchen: Mit sehr vielen Aspekten Ihres letzten Kommentars kann ich mich erstaunlich gut identifizieren und habe vor derlei Hintergründen auch tatsächlich schon wegweisende Lebensentscheidungen getroffen; es gibt eine breite Grundlage, auf der wir einer Meinung wären. Leider ist eine weitere Vertiefung in der Kommentarspalte hier kaum möglich. Ich wollte jedoch nicht versäumen, mich dafür zu bedanken, dass Sie Ihre wertvollen Gedanken zu diesem Thema hier teilen!
Bienchen am 02.04.2026 um 09:40 Uhr
@cprabenstein
Herr Rabenstein, gestern kam mir zu unserem Thema folgende Ausführung unter und gerade entdecke ich, dass der Tab mit unserem Austausch noch offen ist. Also "soll" ich es Ihnen vielleicht auch mitteilen und ich hoffe, diese Nachricht erreicht Sie noch:-)

"Doch es kommt eine Zeit, in der jemand, der Wahrheit sucht, aufhören muss, in seiner falschen Komfortwelt zu leben. Ein Weg zur Wahrheit geht nicht um Glück, sondern darum, hindurchzusehen auf das, was glaubt, Glück zu brauchen. Es geht darum, zu erkennen, was jenseits der Idee von Glück liegt."
(Howdie Mickoski)

Herzliche Grüße wieder!
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