CK*Leben: Wie Ihre Einstellung darüber entscheidet, wie Sie altern
Als die acht Männer das Kloster betraten, stützten sich einige von ihnen auf Gehstöcke. Als sie fünf Tage später wieder heraustraten, spielten einige von ihnen Fußball auf dem Rasen. Was war passiert? Es gab keine Therapie und keine Medikamente – und doch hatten sich die Sehkraft, das Gedächtnis und die Beweglichkeit messbar verbessert. Was damals wie eine Kuriosität wirkte, gilt heute als gut belegtes Phänomen. Diese Geschichte dient als praktische Einladung, die eigene Einstellung zum Altern zu verändern. Denn das allein, so zeigt die Forschung, hat weitreichendere Folgen als gedacht.