Die im November stattfindenden Präsidentschaftswahlen werden aufzeigen, ob eine Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung hoffnungslos verloren ist. Falls sich eine Mehrheit der Wähler zugunsten von Hillary aussprechen sollte, werden wir vollends darüber ins Bild gesetzt, dass mit den Amerikanern kein Staat mehr zu machen ist.

Wir wissen nicht viel über Donald Trump. Klar ersichtlich ist jedoch, dass Anti-Trump-Propaganda anstelle von harten Fakten die Medienlandschaft beherrscht. Doch wir kennen viele Fakten über Hillary. Wir wissen über ihre Unterwanderung von Schlüsselgesetzen und die ablehnende Haltung der demokratischen Regierung, irgendetwas dagegen zu unternehmen.

Die Demokraten haben uns aufgezeigt, dass ihnen eine politische Kontrolle des Weißen Hauses wichtiger als eine Durchsetzung der bestehenden Gesetzeslage ist. Es handelt sich nur um einen weiteren Sargnagel, der die Rechtsstaatlichkeit in unserem Land aushebelt und unsere Gesellschaft mit einem dunklen Schatten überzieht.

Erfüllungsgehilfen der Wall Street

Wir wissen anhand ihrer eigenen Aussagen, dunklen Machenschaften und ihrem materiellen Erfolg, dass es sich im Fall der Clintons um Erfüllungsgehilfen der Wall Street, den großen Banken, dem militärisch-industriellen Komplex, dem Agrobusiness, den Rohstoffkonzernen und Israels handelt.

Das enorme Privatvermögen der Clintons, dass sich auf ungefähr $120 Millionen beläuft – ganz abgesehen von den in der Clinton-Stiftung enthaltenen $1,6 Milliarden, von denen ein Großteil aus Übersee im Austausch für politische Gefälligkeiten stammt – bestätigt die unwiderrufliche Tatsache, dass es sich im Fall der Clintons um Erfüllungsgehilfen eben jener Oligarchie handelt, die über Amerika herrscht.

Bei Licht besehen handelt es sich um eine Oligarchie, die das amerikanische Imperium von Australien und Japan über Nordamerika sowie West- und Osteuropa bis hin zu den Grenzen der Russischen Föderation beherrscht. Wir wissen auch, dass es sich im Fall von Hillary – gleichsam Bill – um eine Lügnerin handelt.

Hillary, eine Kriegstreiberin

Ferner wissen wir, dass Hillary eine Kriegstreiberin ist. Wir wissen auch, dass Hillary das bislang unverantwortlichste Statement für eine Präsidentschaftskandidaten von sich gegeben hat, das jemals öffentlich propagiert wurde. Dabei handelte es sich um die Titulierung des russischen Präsidenten als „neuem Hitler“. 

Folge war eine Intensivierung der politischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland, deren Intensität den ehemals im Kalten Krieg erreichten Grad überschritten hat. Wir wissen, dass Hillary in Allianz mit den Neokonservativen steht, und dass ihr Glaube an die neokonservative Ideologie einer amerikanischen Welthegemonie wahrscheinlich in einem Krieg gegen Russland und China resultieren wird.

Alles, was wir hingegen mit Gewissheit über Trump wissen, ist, dass die Oligarchen unseres Landes

  • für eine Verlagerung der amerikanischen Arbeitsplätze ins überseeische Ausland gesorgt haben,
  • unser Land mit nur schwer in unsere Gesellschaft zu integrierenden Immigranten geflutet haben,
  • das öffentlich-staatliche Bildungssystem zerstört haben,
  • der Wall Street und den „Too-big-to-fail“ Banken einen astronomischen Steuerbailout geliefert haben,
  • Amerikas von Zinserträgen abhängige Hausbesitzer und Pensionäre auf dem Altar der Nullzinsen geopfert haben, 
  • beabsichtigen, sowohl die Sozialversicherung als auch Medicare zu privatisieren,
  • der amerikanischen Bevölkerung Killer Cops, eine unbarmherzige Verletzung der Privatsphäre und die größte Gefängnispopulation in der ganzen Welt beschert haben,
  • und welche die US-Landesverfassung zerstört haben, um die Exekutivgewalt der Regierung über die amerikanische Bevölkerung zu expandieren

sich mit Händen und Füßen und allen erdenklichen Mitteln gegen einen Wahlsieg Donald Trumps stemmen. Allein diese hassdurchdrungene Opposition sollte uns aufzeigen, dass Trump die Person ist, die wir im November ins Weiße Haus wählen sollten.

Manche Beobachter sind der Ansicht, dass es sich nur um eine Farce und Charade handele, und dass Trump eine Rolle in einem perfiden Spiel zukomme, um Hillary ins Weiße Haus einziehen zu lassen.

Dämonisierung von Donald Trump

Amerikas Politikbetrieb ist derart korrupt, dass alles möglich und nichts undenkbar ist. Wie dem auch sei, die herrschenden Eliten und deren Marionetten scheinen ernsthaft besorgt mit Blick auf die Herausforderung zu sein, die Trump für deren Kontrolle darstellt, so dass sie sich gegen Trump zusammengeschlossen und verbündet haben.

Sie haben ihr Geld zusammengelegt, um „progressive“ Webseiten dafür zu bezahlen, die in TV- und Printmedien betriebene Anti-Trump-Propaganda auch über das Internet zu verbreiten, um den Medienprostituierten im Print- und TV-Bereich sowie bei NPR nun auch ihre Staathalter im Internet zur Seite zu stellen, die mit nichts anderem beschäftigt sind, als Trump in Überstundenarbeit zu dämonisieren, damit Hillary zur Präsidentin gewählt wird.

Die gesamte Machtstruktur in unserem Land hat sich hinter Hillary gestellt. Beide politischen Parteien, Demokraten und Republikaner sowie deren Ideologien – Neoliberale und Neokonservative – haben ihre Reihen hinter Hillary geschlossen. Wie viel mehr an Beweisen benötigen die Amerikaner noch, um sich darüber bewusst zu werden, dass eine Stimmabgabe zugunsten von Hillary gleichzusetzen ist mit deren eigenen Emaskulation?

US-Bürger: Gefangene ihre eigenen Unbekümmertheit

Viele Amerikaner bleiben augenscheinlich Gefangene ihre eigenen Unbekümmertheit. Unter Bezugnahme auf Medienberichte scheint sich eine Mehrheit der Wahlberechtigten noch immer nicht über die Konsequenzen einer Stimmabgabe zugunsten von Hillary im Klaren zu sein.

Laut aktuellen Umfragen verfügt Hillary über einen Vorsprung gegenüber Trump. Frage ist, ob es sich mit Blick auf diese Umfragen nur um eine weitere Medienlüge zur Entmutigung von Trump-Anhängern handelt? Unter ihnen könnte die Frage aufkommen, warum sie zur Wahl gehen sollen, wenn sie doch bereits verloren haben?  

Die bösartigen Propagandaattacken gegen Trump verfingen im Zuge der republikanischen Vorwahlen nicht. Trotz der medialen Verurteilung Trumps räumte er alle anderen Kandidaten der Republikaner mühelos beiseite. Die aktuelle Mediendämonisierung Trumps könnte uns stark in die Irre leiten.

Trump: Gegen einen Krieg gegen Russland

Diese Mediendämonisierung ist derart offensichtlich, dass diese Kampagne Trump ins Weiße Haus tragen könnte. Alles, was es braucht, ist, dass mehr Amerikaner endlich aufwachen, um zu erkennen, dass es die Feinde ihrer Lebensgewohnheiten, Lebensstandards und persönlichen Freiheit sind, die Trump in unversöhnlicher Weise gegenüberstehen.

Falls eine Mehrheit der Amerikaner am Wahltag nicht dazu in der Lage sein sollte, diese Dinge zu durchschauen, werden wir ebenso wenig eine Zukunft haben wie unser Planet Erde. 

Die herrschende Oligarchie hasst Trump, weil Trump sich gegen einen Krieg gegen Russland ausspricht, die Existenzberechtigung der NATO infrage stellt, einer anhaltenden Auslagerung von amerikanischen Arbeitsplätzen nach Übersee in Opposition gegenübersteht und er sich gegen eine unkontrollierte Immigration wendet, welche die USA in ein multikulturelles Land transformieren, das bar jeder inneren Geschlossenheit und Einheit ist.

Exponentielles Wachstum oligarchischer Herrschaftsmacht

Die Oligarchen substituieren die Vereinigten Staaten von Amerika durch einen Turmbau zu Babel. Denn oligarchische Herrschaftsmacht wächst exponentiell im Angesicht einer sich aufgrund von Unterschiedlichkeit intensivierenden Konfusion. Leichtgläubige Amerikaner, die für Hillary stimmen werden, geben ihre Stimme zugunsten von Krieg und ihrer eigenen Verelendung ab.

Möglicherweise wird eine Stimmabgabe zugunsten von Trump dieselben Resultate zeitigen. Wie dem auch sei, in Trumps Fall wissen wir es nicht. Im Fall von Hillary wissen wir es aber mit großer Wahrscheinlichkeit.

Selbstverständlich könnte es auch ohne Bedeutung sein, auf welche Weise die Amerikaner abstimmen werden. Denn jene, welche die elektronischen Wahlmaschinen programmieren, werden den Ausgang der Wahl mit entscheiden. Und da die Establishments beider politischer Parteien Trump verteufeln, können die programmierten Wahlmaschinen die Wahl zugunsten Hillarys beeinflussen.

Stimmabgabe für Hillary = Stimmabgabe für einen Nuklearkrieg

Wir wissen darüber aus unserer jüngsten Wahlgeschichte. Die Vereinigten Staaten haben bereits eine Präsidentschaftswahl hinter sich, in der ein auf Basis von Wahlumfragen klar vorne liegender Kandidat sich dem durch elektronische Wahlmaschinen – die sich nicht auf belastende Papierdokumente stützen und den Wahlentscheid deshalb nicht nachvollziehbar machen – selektierten Kandidaten geschlagen geben musste. 

Falls Hillary ins Weiße Haus einziehen sollte, lege ich mich fest, um Ihnen den Ausbruch eines Nuklearkriegs vorauszusagen, noch bevor ihre erste vierjährige Amtszeit vorüber sein wird. Eine Stimmabgabe zugunsten Hillarys entspricht einer Stimmabgabe zugunsten eines Atomkriegs.

Wenn Sie realistisch auf die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen blicken, gibt es keine Alternative zur der Schlussfolgerung, dass die korrumpierten Medien und das amerikanische Establishment das Risiko des Ausbruchs eines Nuklearkriegs einem Verlust an Kontrolle der Regierung über ihre eigenen Wähler vorzuziehen scheinen.

Die US-Regierung und ihre eigene Gesetzestreue

Dass die Amerikaner den Aufstieg einer sich in keinen Belangen verantwortenden Macht überhaupt erlaubt haben, zeigt uns alles über das Pflichtversäumnis auf, dessen sich die Bürger der Vereinigten Staaten schuldig gemacht haben. Die amerikanische Bevölkerung hat in Sachen Demokratiesystem, das eine die eigenen Maßnahmen verantwortende Regierung voraussetzt, versagt.

Unterdessen hat die US-Regierung Mal um Mal bewiesen, dass sie sich gegenüber unseren bestehenden Gesetzen, internationalen Gesetzen, der amerikanischen Landesverfassung und den heimischen Wählern in keinerlei Weise verpflichtet fühlt. Falls das Pflichtversäumnis der Amerikaner in einem Atomkrieg endet, werden die Amerikaner die Verantwortung für die Zerstörung unseres Planeten tragen.

Unter diesen Umständen bleibt die Hoffnung, dass die amerikanische Bevölkerung die unmissverständliche Kriegspräsidentschaftskandidatin unter Berücksichtigung einer derart großen Verantwortung auf ihren Schultern zurückweisen wird, um die Chance zu ergreifen, Trump ins Weiße Haus zu befördern und Trump an seinen Worten zu messen und ihn für seine Taten zur Verantwortung zu ziehen.


Gastbeitrag für CK*Wirtschaftsfacts / © 2016 Dr. Paul Craig Roberts / Institute for Political Economy


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