Kinder, wie die Zeit vergeht. Über 12 Jahre hat Cashkurs*Trends nun schon auf dem Buckel. Mit der Studie ‚Zukunft der E-Mobilität‘ legten wir damals den Grundstein für die monatlich erscheinenden Trendstudien, in denen uns Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel einen Blick in seine Glaskugel gewährt.

Inzwischen sind viele Jahre ins Land gezogen – inklusive technologischer, gesellschaftlicher sowie politischer Umwälzungen. Heute, über zwölf Jahre später, blicken wir zurück auf 149 Studien zu den unterschiedlichsten Zukunftstrends.

Von ‚WebTV‘ (Videostreaming – Ausgabe 16 vom 19. Januar 2011) bis ‚Künstliche Intelligenz‘ (Ausgabe 130 vom 18.08.2020) hat Cashkurs*Trends unzählige Zukunftstrends aufgezeigt, beschrieben und die Profiteure dieser Trends herausgestellt. Und es ist mir eine Ehre, Ihnen heute mit ‚Metaverse Teil 3: Zündstoff für den nächsten Hardware-Boom‘ die 150. Ausgabe der monatlich erscheinenden Zukunftsstudien zu präsentieren!

Metaverse Teil 3

Anlässlich der Jubiläumsausgabe passt es gut, dass wir uns erneut dem Metaverse widmen. Schließlich stufen nicht wenige Experten das Metaverse als die nächste Evolutionsstufe des Internets ein. Vom Cloudcomputing über KI bis zur Blockchain steht unzähligen Technologien im Windschatten der Vision des Metaverse eine Blütezeit bevor, von denen Anleger mit klug gewählten Investitionen auch finanziell massiv profitieren werden.

Nachdem wir uns in Teil 2 unserer Metaverse-Studienreihe mit den Softwarelieferanten des Metaverse befasst haben, sind in Teil 3 die Hardwarelieferanten an der Reihe. Schließlich nützen uns schicke Benutzeroberflächen, fotorealistische Grafiken und coole Inhalte nichts, wenn die nötige Hardware fehlt, um darauf überhaupt zugreifen zu können. Ganz im Sinne von André Kostolany: „Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln“.

Ein Eldorado für Tech-Konzerne

Die angesprochene Evolution des Internets wird zwar noch eine Weile auf sich warten lassen, sollte dank der Unterstützung durch den zwei Billionen Dollar schweren Microsoft-Konzern aber nicht mehr aufzuhalten sein. Auch die Facebook-Mutter Meta steht felsenfest hinter dem Megaprojekt Metaverse. Neben Milliardeninvestitionen ins Projekt hat man hier zuletzt sogar eine traditionelle jährlich stattfindende Entwicklerkonferenz abgesagt, um Ressourcen für die Entwicklung des Metaverse frei zu machen.

All das geschieht gewiss nicht ohne finanzielle Hintergedanken. Es tut mir leid, wenn ich Sie damit jetzt schockiere. Egal, jedenfalls schätzt Bloomberg, dass das Geschäft mit dem Metaverse bereits 2024 ein Volumen von 800 Milliarden Dollar erreichen könnte. Deshalb heißt es, hier frühzeitig dabei zu sein.

Unzählige Hardware-Komponenten in jedem Headset

Als Anleger tut man aber gut daran, nicht nur auf die vermeintlich offensichtlichen Profiteure wie Meta oder Microsoft zu setzen. Schließlich kommen diese nicht ohne eine Vielzahl an Unternehmen aus, die den Megakonzernen dabei helfen, ihre Vision des Metaverse umzusetzen.

Beispiel Virtual-Reality-Headset: Vielleicht hatten Sie bereits einmal die Gelegenheit, so ein Headset – beispielsweise die Quest von Meta – auszuprobieren. Mehrere Kameras, unzählige Sensoren, Speichermodule, Grafikchips, bildübertragende Linsen, Lautsprecher, Mikrophon und und und. In jeder VR-Brille befindet sich ein gewaltiges Sammelsurium an verschiedensten Tech-Bestandteilen. Und die wollen natürlich von irgendwem produziert werden.

Das Metaverse wird fühlbar sein

Ganz zu schweigen von den Unternehmen, die daran tüfteln, die gigantischen Datenmengen, die beim Benutzen einer VR- oder AR-Brille entstehen, zu verarbeiten und zu übertragen. Und kaum zu glauben, aber wahr: Inzwischen erzielen große Tech-Konzerne sowie mehrere kleine Start-Ups bereits große Erfolge dabei, die Inhalte des Metaverse dank ihres Ideenreichtums und ausgeklügelter Technik irgendwann sogar fühlbar zu machen.

Angesichts der Vielzahl an Unternehmen, die über die kommenden Jahre und Jahrzehnte die benötigten Komponenten und Software liefern werden, erscheinen die von Bloomberg ausgerufenen 800 Milliarden Dollar gar nicht so abwegig. Allein der Hardware-Markt soll sich von rund 31 Milliarden Dollar in 2021 auf 297 Milliarden Dollar bis ins Jahr 2024 fast verzehnfachen. Die in dieser Studie vorgestellten Unternehmen werden sich gewiss ihr Stückchen von diesem lukrativen Kuchen abschneiden können.

Darauf, dass auch Sie sich, lieber Leser, ein eigenes Stückchen von diesem Kuchen abschneiden können, freue ich mich genauso wie auf weitere 150 spannende Zukunftsstudien von Cashkurs*Trends – nach denen dann vermutlich jeder wieder gewusst haben wird, dass Metaverse ein Riesengeschäft für die beteiligten Unternehmen ist.

Ihr Christof von Wenzl

Vom Cashkurs*Trends Team

 

 

Die Einzelstudien beinhalten neben der exklusiven Trend-Studie von Dr. Eike Wenzel und dem Institut für Trend- und Zukunftsforschung, ausführliche Aktienanalysen der interessanten Unternehmen aus dem Sektor der Automatisierung mit Blick auf die Strukturen, die Bilanzen und die aktuelle charttechnische Situation.

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