Aber nicht nur die Unterhaltungsbranche hat ein Faible für den Weltraum. Auch die Wissenschaft versucht unermüdlich, dem Universum seine Geheimnisse Schritt für Schritt zu entlocken. Allerdings ist die Erforschung des Weltraums nicht gerade trivial. Nach wie vor bleibt es ein komplexer, teurer und riskanter Vorgang, Forschungsequipment und Menschen in den Orbit zu befördern.

Viele Jahre lang war es nur wenigen Staaten und einigen etablierten und finanzstarken Konzernen vorbehalten, sich in diesem Feld zu betätigen. Das scheint sich nun aber geändert zu haben und eine ganze Heerschar an frischen und innovativen Start-Ups drängt auf den Markt.

Aushängeschild dieser neuen frechen Zunft ist zweifelsohne der Elektroauto-Pionier Elon Musk, der dank seiner Visionen die Fantasie von Ingenieuren und Investoren gleichsam anregt. Es entsteht der Eindruck, dass alles, was der Mann anfasst, zu Gold wird. Neben dem Siegeszug von Tesla brachte Musk auch sein Weltraumunternehmen SpaceX auf den Weg, welches mit der wiederverwendbaren Falcon-9-Trägerrakte inzwischen staatlichen Weltraumbehörden wie der NASA oder der europäischen ESA in nichts nachsteht.

Ganz im Gegenteil sind die Raketen durch ihre Wiederverwendbarkeit kostengünstiger als konventionelle Raketen wie die europäische Ariane. Und so nutzen Weltraumbehörden sowie private Satellitenbetreiber verstärkt die Dienste von SpaceX, um Satelliten in den Orbit zu schießen und beispielsweise Mensch und Material zur internationalen Raumstation ISS zu bringen.

SpaceX hat gezeigt, dass der Weltraum lange nicht mehr allein staatlichen Organisationen vorbehalten ist. Und auch Investoren erkennen, dass sich mit den neuen Möglichkeiten in naher Zukunft möglicherweise bereits gutes Geld verdienen lässt. Nicht umsonst hat sich der Vermögensverwalter Fidelity nebst Google an SpaceX beteiligt, um ein Stück vom Weltraumkuchen für sich zu ergattern. Gerade das Starlink-Projekt, das den Planeten mithilfe eines Netzes von Mikrosatelliten mit flächendeckendem Breitbandinternet versorgen soll, hat es den Investoren hierbei wohl angetan.

Das Interesse an branchenfremden Unternehmen beweist, dass es sich hierbei um einen nachhaltigen Trend handelt und so verwundert es im Angesicht der aktuellen Börseneuphorie auch nicht, dass eine Fülle an neuen Unternehmen aus der Branche an die Börse strömt.

Gewiss kann nicht jedes dieser Start-Ups ‚die nächste SpaceX‘ oder ‚die Amazon des Weltraums‘ werden. Nichtsdestotrotz sorgt aber gerade diese Euphorie dafür, dass viele innovative Ideen endlich mit ausreichend Kapital versorgt werden, um in die Tat umgesetzt werden zu können.

Dr. Eike Wenzel liefert uns mit der aktuellen Studie einen spannenden Einblick in die aufstrebende Branche und geht in gewohnter Weise auf die Unternehmen ein, die den Trend ‚New Space‘ aktiv mitgestalten. Dabei widmet er sich nicht nur etablierten Adressen der Branche, sondern hat für uns auch ein paar ‚heiße Eisen‘ angepackt.

Also, worauf warten wir noch? Schnallen wir uns an und begeben wir uns gemeinsam auf diese spannende Reise in den Orbit.

Ihr Christof von Wenzl

 

 

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Die Einzelstudien beinhalten neben der exklusiven Trend-Studie von Dr. Eike Wenzel und dem Institut für Trend- und Zukunftsforschung, ausführliche Aktienanalysen der interessanten Unternehmen aus dem Sektor der Automatisierung mit Blick auf die Strukturen, die Bilanzen und die aktuelle charttechnische Situation.

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