Liebe Leserinnen und Leser,

ein äußerst dramatischer Jahresauftakt liegt hinter uns. Die Bewegungen in fast allen Märkten waren spektakulär und nichts für schwache Nerven. Die stark gestiegene Volatilität wirft in jedem Fall ein ungutes Licht auf die zukünftige Entwicklung. Allerdings ist Angst selten ein guter Ratgeber. Neben den drängenden Fragen, ob der DAX nun seine mehrjährigen Kursanstiege lediglich korrigiert hat, oder schon im Bärenmarkt steckt, und ob sich der Goldpreis nun endlich nachhaltig aus dem Tal der Tränen erheben kann, beschäftigt die Anleger in Deutschland in diesen Tagen, nicht zuletzt die von der Bundesregierung in Aussicht gestellte Einschränkung des Bargeldverkehrs. Zunächst geht die Diskussion „nur“ um die Abschaffung der 500-Euro-Scheine. Es besteht aber kein Zweifel daran, dass der nächste Schritt dann eine Herabsetzung der Bargeldobergrenzen im Zahlungsverkehr sein dürfte, so wie es schon in vielen europäischen Ländern der Fall ist. Am Ende wäre es dann nur noch ein kleiner Schritt hin zur bargeldlosen (bzw. freiheitslosen) Gesellschaft.

Grundsätzlich ist es richtig, dass die meisten Bürger ja sowieso schon mit ihren EC- und Kreditkarten ihre täglichen Einkäufe bezahlen und auch ihren Lohn sowie alle anfallenden Lebensunterhaltskosten fast ausschließlich über den elektronischen Zahlungsweg abwickeln. In der Praxis wäre hier eine klassische Bargeldbezahlung aufgrund der Vielzahl an persönlichen Transaktionen heutzutage viel zu umständlich und quasi unmöglich. Dennoch stellt ein Bargeldverbot doch einen tiefgreifenden Einschnitt in die persönliche Freiheit eines jeden dar. Die Politik behandelt uns Bürger damit tatsächlich wie Kinder und schnürt unseren Bewegungsfreiraum weiter dramatisch ein. Die Wirtschaftspolitik entfernt sich also immer weiter weg vom Ideal der sozialen Marktwirtschaft und steuert blind in den sozialdemokratischen Interventionismus.

Die Logik der von den Banklobbyisten gehirngewaschenen Finanzpolitiker basiert auf der Annahme, dass bei längeren negativen Realzinsen die Sparer ihr Geld lieber unterm Kopfkissen als bei den maroden Banken lagern. Anstatt aber das schwer angeschlagene Finanz- und Wirtschaftssystem in seiner verzweifelten Lage sinnvoller Weise mittels einer massiven Liquiditätsausweitung (QE-Programme) in Verbindung mit hohen Zinsen zurück auf den nachhaltigen Wachstumspfad zu führen, beharren die Zentralbanker weltweit stur und unnachgiebig auf niedrigen bzw. mittlerweile sogar negativen Zinssätzen. Damit sind sie nun schon seit Mitte der 90er Jahre für regelmäßig auftretende Fehlallokation

Quelle: www.wiedenroth-karikatur.com

verantwortlich, denn der Markt kann den Zins (also das Risiko) nicht mehr richtig einschätzen und investiert bzw. spekuliert in Anlagen und Projekte, welche bei höheren Zinssätzen sofort unrentabel wären.

Die Blasen am Neuen Markt, die amerikanische „Housing Bubble“ als auch das Kreditkartenhaus in China und der „Ölschieferboom“ sind die katastrophalen Nebenwirkungen dieser Politik und belasten uns noch lange. Was aber ist der Grund für die Sturheit der Zentralbanken? Ganz einfach, die „Bankster“ müssen die Anleger auf Teufel komm raus weiter in Staatsanleihen treiben, denn sonst iegt ihnen der Laden binnen kürzester Zeit um die Ohren. Die gigantischen Schuldentürme sind anders nicht mehr aufrecht zu erhalten.

Sollte dieses extrem gefährliche Bargeldverbot gegen den Widerstand der Bevölkerung durchgesetzt werden, kann die persönliche Existenz in Zukunft mittels eines Knopfdrucks binnen Millisekunden ausgelöscht werden. Wir Bürger sind in diesem Fall endgültig dem System ausgeliefert. Auch wenn ein Aufschrei durch die Republik ging, ist bis jetzt leider kein formierter Widerstand gegen diesen Wahnsinn sichtbar. Der Einzelne kann sich mit physischen Edelmetallen zumindest ein wenig dagegen schützen, allerdings könnte mit dem Bargeldverbot vermutlich auch ein Goldverbot umgesetzt werden. Dies wird aber weltweit niemals durchgehen, daher ist es wichtig, die (Gold-)Anlagen auch geographisch zu streuen und nicht alles innerhalb Europas zu halten. Eine, wenn auch bislang eher spekulative Alternative stellt die digitale Kryptowährung Bitcoin dar. Wir hatten vor zwei Monaten bereits ausführlich dazu Stellung genommen.

Der Chart scheint sich an das vermutete aufsteigende Konsolidierungsdreieck zu halten und könnte in den kommenden Monaten einen Ausbruch inklusive Anstieg bis auf 800 USD starten.

Herzlichst

Ihr Cashkurs*Gold Team, Björn Paffrath



Im folgenden Abschnitt finden Sie einen kleinen Auszug der umfassenden Aktienanalyse zu "Klondex Mines – Ein erfolgreicher Produzent mit hochgradiger Goldmine in Nevada" die ebenfalls Bestandteil von Cashkurs*Gold ist.

WKN: 727231 / ISIN: CA4986961031 / www.klondexmines.com

Klondex Mines* ist ein profitabler Goldproduzent, der auf den amerikanischen Bundesstaat von Nevada fokusiert ist. Aus Nevada kommt die größte Goldförderung in Nordamerika. Klondex ist zudem in historischen Minenbezirken aktiv, wodurch sich viele Vorteile für die Firma ergeben. Schließlich gehört Nevada zu den weltbesten Minen-Standorten der Welt, hat einen stabilen Gesetzesrahmen, eine hohe Sicherheit und sehr gute Infrastrukturanbindungen.

Die Gesellschaft besitzt zwei Goldminen sowie eine Verarbeitungs- und Produktionsanlage. Die zwei Minen, Midas und Fire Creek, zeichnen sich beide durch sehr hohe Goldgehalte aus. Fire Creek ist mit Gehalten von mehr als 30 Gramm Gold (in der Spitze sogar 44 Gramm) pro Tonne die hochgradigste Goldmine der Welt, wodurch man in der Lage ist, auch bei niedrigeren Goldpreisen bedeutende Gewinnmargen zu erzielen.

Der Firmensitz ist im kanadischen Vancouver. Der Hauptbörsenplatz liegt in Toronto an der TSX und wird dort unter dem Symbol KDX CN gehandelt. Seit letztem Jahr ist der Titel auch an der New York Stock Exchange (NYSE) unter dem Symbol KLDX US gelistet. An den deutschen Börsenplätzen ist der Wert ebenfalls handelbar. Aufgrund des niedrigen Handelsvolumens empfiehlt es sich aber stets, mit engen Limits zu arbeiten oder am besten gleich an der Heimatbörse in Kanada oder der liquiden NYSE zu kaufen.

Klondex wird von einem erfahrenen und versierten Management-Team geführt. Zahlreiche Manager und verantwortliche Personen im Mining-Team haben langjährige Erfahrungen bei großen Goldproduzenten gesammelt und können in Nevada einen sehenswerten Track-Rekord vorweisen. Der CEO selbst hat bei Newmont Mining im Stollen angefangen und sich von ganz unten hochgearbeitet. Von diesen Erfahrungen profitiert die gesamte Firma. Zudem ist das Unternehmen in zahlreichen Minen-Indizes vertreten und so auch Mitglied im bekannten Junior-Goldminen ETF „GDXJ“ von VanEck. Dies wirkt sich zunehmend positiv auf das Volumen aus, so dass die Aktie sehr liquide gehandelt wird.

Klondex Mines verfügt über eine schlanke und sehr enge Aktionärsstruktur. So kommen zahlreiche strategische Aktionäre und Gold-Fonds auf einen Anteil von mehr als 40%. Die zwanzig größten institutionellen Anleger kontrollieren mehr als 50% der ausstehenden Aktien. Es sind derzeit 139 Mio. Aktien ausstehend. Aktuell stehen lediglich 12 Mio. USD Schulden (aus der aktuellen Übernahme) und mehr als 40 Mio. USD Arbeitskapital in den Büchern. Die Bilanz- und Finanzlage ist daher bemerkenswert gut. Aktuell kommt der Goldproduzent auf einen Börsenwert von rund 525 Mio. CAD. Die Aktie konnte sich im Bärenmarkt extrem gut behaupten und markierte erst vor kurzer Zeit ein neues Jahreshoch.

Letztes Jahr produzierte Klondex 128.000 Unzen Gold-Äquivalente. In 2016 soll die Produktion um rund 15% auf ca. 150.000 Unzen Gold-Äquivalente gesteigert werden. Weiteres organisches Wachstum ist für die nächsten Jahre anvisiert. Dafür hat die Firma ein qualitatives Portfolio aus verschiedenen Goldprojekten zusammengestellt.

Der Goldförderer besitzt mehr als 3,2 Millionen Unzen an Gold- Ressourcen, wovon sich 910.000 Unzen in der 2P-Reserve-Kategorie befinden. Alle Goldprojekte verfügen über großes Explorations- und Entwicklungspotential. Bei der Minen-Sicherheit gibt man ebenfalls eine gute Figur ab. Die Firma gehörte in den letzten Jahren zu den Goldproduzenten in Nevada mit den wenigsten Unfällen und Zeitverlusten im Minenbetrieb.

*) Die Redakteure von Cashkurs*Gold halten keine eigenen Wertpapierpositionen in dem vorgenannten Wert.


Alle weiteren wichtigen Informationen zur aktuellen Ausgabe und die dazugehörigen spannenden Aktienanalysen finden Sie im soeben erschienenen Cashkurs*Gold Börsenbrief.

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