Liebe Leserinnen und Leser,

in unserer letzten Ausgabe von Anfang Januar hatten wir schon geschrieben, dass nach dem hervorragenden letzten Jahr auch 2020 ein goldenes Jahr für die Edelmetalle und Minen werden könnte. Das bestätigte sich zumindest bereits beim Gold, denn das gelbe Metall erreichte am 27.1.2020 in Euro gerechnet ein All-Time-High bei knapp 1.440 Euro je Feinunze und pulverisierte damit das Hoch aus dem Jahr 2011. In US-Dollar gerechnet fehlen hingegen noch einige hundert Dollar. Damit hat Gold einmal mehr seine stabilisierende Wirkung gezeigt und einmal mehr beweisen, dass es eigentlich in keiner Anlagestrategie fehlen darf.

Darüber hinaus konnten Investoren seit Ende 2015 zusätzlich von einer fulminanten Kursentwicklung profitieren. Wir können uns noch gut erinnern, als die Mainstream-Medien gerade um diese Zeit schon den Abgesang auf Gold vorbereiteten. Rückblickend waren Kurse um 1.100 US-Dollar pro Feinunze wahre „Schnäppchenpreise“ und zeigen wieder einmal, was es bedeutet antizyklisch zu agieren.

Wir freuen uns jedenfalls, dass viele der treuen CKG-Leser unserem Rat gefolgt sind und sukzessive immer wieder Gold hinzugekauft haben. Nach einer derartigen Rallye sind Rückschläge und Konsolidierungsphasen völlig normal und auch gesund. Wer also spekulativ derzeit etwas zu viel Gold hält, dem kann man durchaus zur einen oder anderen Gewinnmitnahme raten, ansonsten sehen wir größere Rücksetzer als weitere Kaufchancen, um das Depot mit etwas Gold aufzuwerten.

Die Gewichtung ist dabei immer an die individuellen Verhältnisse und Erwartungen anzupassen und kann nicht verallgemeinert werden. In der Regel liegt eine gute Quote zwischen 10 und 20 %.

Der Coronavirus ist allgegenwärtig und beherrscht derzeit nicht nur die Medien, sondern auch die internationalen Finanzmärkte. Die Lage ist derzeit extrem schwer einzuschätzen, denn Politik und angeschlossene Medien werden alles tun, um eine Panik in der Bevölkerung zu vermeiden. Dementsprechend ist es auch schwer die vielen Berichte richtig zu filtern und einzuordnen.  So heißt es etwa aus noch unbestätigten Quellen, dass die chinesische Regierung alle Firmen bis zum 9. Februar zu einer Schließung zwingen will. Sollte China tatsächlich seine komplette Industrie bis 9. Februar lahmlegen, dürfte dies zweifelsohne Auswirkungen auf die Märkte haben.

Die Frage ist, wieviel bereits bei welchem Szenario an den Märkten eingepreist wurde. Insbesondere bei den Rohstoffpreisen könnte bereits vieles negative enthalten sein. Dementsprechend wird es auch hervorragende Einstiegschancen, insbesondere im Rohstoffbereich, geben. Diese gilt es bei negativen Übertreibungen zu nutzen.

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