Silber bleibt langfristig spannend, kurzfristig aber könnte es ungemütlich werden: Neben der Entspannung am Terminmarkt könnte eine Index-Umschichtung Druck bringen. Dirk erklärt die Mechanik dahinter und zeigt, warum ausgerechnet das „langweilige“ Schwergewicht Telekom jetzt als solides Depot-Puzzleteil interessant wird, bevor es anschließend einmal quer durchs Depot geht – vom Sorgenkind bis zum heimlichen Gewinner.
Wer sportlich unterwegs ist und sich nach einem neuen Fahrrad- oder Skihelm umsieht, dem sind beim Shoppen Helme mit dem kleinen gelben Aufkleber mit der Aufschrift ‚Mips‘ bestimmt bereits aufgefallen. Welches Unternehmen hinter den knallgelben Aufklebern steht und ob die Aktie ein Investment darstellt, zeigt Christof von Wenzl in dieser Analyse auf.
Die Tokenisierung von Vermögenswerten wie Aktien, Anleihen & Co. schreitet immer weiter voran. Dabei wird das Ergebnis allerdings wohl kein Ausbruch aus dem bestehenden Finanzsystem werden, sondern eher eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, die allerdings gleichzeitig neue Risiken schafft. Roman Baudzus ordnet die aktuellen Entwicklungen ein.
Die Aktie des Daten-Giganten RELX ist seit dem Hoch deutlich zurückgekommen – getrieben von der Sorge, KI könnte das Geschäftsmodell obsolet machen. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Christof von Wenzl mit seiner Einschätzung zur Aktie:
Qualitätswachstum zum fairen Preis: Boston Scientific korrigiert nach jahrelangem Höhenflug und bietet Investoren endlich eine Chance. Christof von Wenzl bringt Ihnen in dieser Analyse diese Medizintechnik-Perle näher.
Erfolgreiches Investieren beginnt nicht mit Prognosen, sondern mit dem richtigen Blick auf die Vergangenheit. Auch ohne teure Tools lassen sich Qualitätsaktien erkennen, wenn man weiß, worauf es wirklich ankommt.
„Die Lage war noch nie so ernst“, sagte oft Bundeskanzler Konrad Adenauer. Diese Skepsis findet sich auch in Börsenprognosen für 2026. Man verweist unter anderem auf das Ende der Premium-Partnerschaft Europas mit den USA, die deutsche Wirtschaftskrise und Überbewertungen bei Hightech. Aber auch 2025 war nicht ohne Risiken und Schwankungen. Wer aber seine Emotionen im Griff hatte und Chancen erkannte, erzielte eine sehr gute Performance. Und gegen Kursschwankungen gibt es ein schönes „Geschenk“.
Am Mittwoch zeigt sich der DAX positiv und das Jahr läuft an den Börsen langsam aus. Gleichzeitig gibt es geopolitisch große Bewegungen. Die USA entfernen sich zunehmend von Europa, was sich besonders an den aktuellen Verhandlungen in Berlin zeigt. Oliver Roth wirft im neuen Tagesvideo einen Blick auf die Lage und erklärt, warum die EU jetzt endlich aufwachen muss, bevor es zappenduster wird.
Auch wenn steigende Kurse Aktionären den nächsten Dopamin-Kick verschaffen, so ist die Realität an der Börse: Vor dem Geld kommen die Schmerzen. In einer neuen Analyse zeigt Tobias Krieg, warum es für Anleger so wichtig ist, nicht ihren Instinkten, sondern diesem Leitspruch zu vertrauen. Außerdem hat er eine spannende Aktie im Gepäck, die jetzt eine antizyklische Kaufchance bieten könnte.
Erfolgreiches Investieren beginnt nicht mit Prognosen, sondern mit dem richtigen Blick auf die Vergangenheit. Auch ohne teure Tools lassen sich Qualitätsaktien erkennen, wenn man weiß, worauf es wirklich ankommt.
Nach dem dramatischen Crash der Aktie ist Zoom von den Radaren vieler Anleger verschwunden. Doch der Marktführer für Videokonferenzen steht heute profitabler, stabiler und günstiger da als je zuvor. Christof von Wenzl analysiert, warum der Titel trotz niedriger Erwartungen erhebliches Potenzial bietet.
Die Börsen zeigen sich zum Ende der Woche freundlich, insbesondere nachdem die Fed am Mittwoch die Zinsen gesenkt hat, was erst zuletzt eingepreist wurde. Dementsprechend schwächelt der Dollar und Gold bleibt stark nachgefragt, insbesondere auch in Polen. In Deutschland sieht es derweil nicht so rosig aus - aus dem Herbst der Reformen ist wenig geworden und ständige Kompromisse bringen das Land nicht weiter, wie Oliver Roth feststellt. Im neuen Tagesvideo redet er Klartext und zeigt außerdem auf, was an den Märkten jetzt wichtig ist.
Die Aktie von Wolters Kluwer bringt viele Vorzüge mit. Der Börse scheint das derzeit aber herzlich egal zu sein. Von Sommer 2022 bis Anfang 2025 hat sich die Aktie im Wert verdoppeln können, steht nach einer Kurshalbierung nun aber wieder auf Einstand. Wie geht es jetzt weiter?
Die Aktienmärkte haben in den letzten Tagen einen tollen Anstieg gezeigt, und das nicht nur, weil es nach oben ging, sondern weil die Art und Weise des Anstiegs mehr als verheißungsvoll für einen Bullenmarkt ist. Doch jeder Anstieg benötigt auch mal eine Pause, und genau die hat nun gute Chancen! Rüdiger Born schaut mit uns auf die wichtigsten Charts.
Die langfristig beste Strategie für Erfolg an der Börse ist Buy & Hold – das sagte schon Warren Buffett. Im aktuellen Beitrag verdeutlicht Tobias Krieg nochmals, warum sich dieser Ansatz für Anleger hervorragend eignet und zeigt drei spannende Aktien auf, die Investoren noch in Jahrzehnten Freude machen könnten.
Eine schlechte Aktie kann das gesamte Depot ins Wanken bringen. Lernen Sie, wie Sie mit nur zwei Kennzahlen massive Verluste vermeiden könnten und was Sie auf keinen Fall tun sollten.
Über die Aktienmärkte 2025 können sich Anleger kaum beklagen. Und was ist für das neue Jahr 2026 zu erwarten? Ist angesichts der vorhandenen Unsicherheiten eher Schmalhans angesagt oder behalten die Chancen wiederum die Oberhand? Mit mehr Volatilität muss gerechnet werden.
Wer Qualität, einen breiten Burggraben und langfristiges Wachstum sucht, kommt an Booking Holdings kaum vorbei. Die Plattformökonomie überzeugt mit enormer Profitabilität, KI-Rückenwind und vielem mehr. Ob die Aktie aber bereits jetzt kaufenswert ist oder noch ein Rücksetzer abgewartet werden sollte, zeigt Ihnen Christof von Wenzl in dieser Analyse auf.
Manhattan Associates zählt zu den spannendsten Software-Anbietern im Bereich Supply-Chain- und Omnichannel-Management. Mit einer starken Marktposition, wiederkehrenden Einnahmen, außergewöhnlichen Kapitalrenditen und deutlichen Wachstumsperspektiven bietet das Unternehmen langfristig attraktives Potenzial.
Die Aktienmärkte befinden sich unweit ihrer Allzeithochs und neue Daten aus den USA zeigen, dass einer Zinssenkung in den USA voraussichtlich nichts im Weg stehen dürfte. Christoph Leichtweiß wirft in diesem Umfeld einen Blick auf die wichtigen Nachrichten des Tages und klärt unter anderem, welche Fragen sich Anleger beim Investment in Schwellenländer stellen müssen, aber auch, warum KI womöglich für weniger Stellenausschreibungen sorgt.
Einige Marktteilnehmer hatten in den letzten Wochen kalte Füße bekommen, seien es zuerst die Edelmetallhändler, zwischendurch die Aktienhändler oder jüngst die Akteure am Crypto-Markt. Doch die letzten Bewegungen scheinen die Hoffnung auf neue Hochs zurückgebracht zu haben - und das nicht ganz zu Unrecht.
Humanoide Roboter stehen vor dem Sprung in einen Milliardenmarkt – doch nicht die bekannten Namen, sondern ein bisher fast unsichtbarer Zulieferer könnte zu den größten Gewinnern gehören. Ein Unternehmen sitzt schon jetzt in der Pole Position. Es liefert die Sensorik, die humanoide Bewegung erst möglich macht – und könnte bei einem industriellen Durchbruch der Robotertechnik vom Zwerg zum Schwergewicht heranwachsen. Erfahren Sie in dieser Analyse, um welche Aktie es sich handelt.
Eiffage wirkt an der Börse unscheinbar – doch ein Blick hinter die Kulissen offenbart ein Unternehmen, das deutlich mehr Substanz besitzt, als die aktuelle Bewertung vermuten lässt. Warum der Markt den Konzern unterschätzt und wo sich daraus spannende Chancen ergeben könnten, zeigt die folgende Analyse von Tobias Krieg.
Nachdem die Börsen die vergangene Woche sehr positiv abschließen konnten, zeigen sich am Montag Unsicherheit und Nervosität an den Kapitalmärkten. Insbesondere der schwelende Konflikt zwischen den USA und Venezuela belastet die Stimmung, lässt den Ölpreis aber anziehen. Gleichzeitig erhoffen sich die Marktteilnehmer neue Impulse von der um 14 Uhr anstehenden Rede von Fed-Chef Jerome Powell. Martin Utschneider wirft darauf und auf alle anderen wichtigen Themen des Tages im neuen Video einen genauen Blick.
CTS Eventim steht nach einer scharfen Korrektur vor einem möglichen Comeback. Das MDAX-Unternehmen glänzt mit Netzwerkeffekten, starken Margen, einer schuldenfreien Bilanz und einem Management, das zuletzt kräftig eigene Aktien gekauft hat. Ist jetzt der perfekte Moment, um bei Europas Ticketing-Marktführer einzusteigen?
Nach einer Verzwölffachung notiert die Aktie des Düngemittelherstellers nun 70 Prozent unterhalb des Hochs des Jahres 2022. Ist die Zeit für Einstiege damit bereits gekommen?
Die Märkte haben uns in den vergangenen Wochen nicht wirklich verwöhnt. Teils deutliche Rücksetzer haben die eine oder andere Sorgenfalte auf die Gesichter der Marktakteure gebracht. Doch das Bild scheint sich zu ändern. Ist das jetzt der perfekte Einstieg für den nächsten Bullen-Run?
Die Börsen befinden sich am Mittwoch deutlich im Aufwind, doch nur weil die Kurse grün sind, heißt das nicht, dass alles gut ist, sagt Oliver Roth. Im neuen Video setzt er sich damit auseinander, warum Impulse für eine Rallye fehlen, weshalb die Konzentration an den Aktienmärkten gefährlich sein könnte und warum erst Mitte 2026 Zinssenkungen die Börse befeuern könnten.
Neun der erfolgreichsten US-Investoren haben im vergangenen Quartal gleichzeitig bei derselben Aktie zugegriffen – und wurden kurz darauf von einem beispiellosen Kurssturz überrascht. Während die Profis teuer kauften, eröffnet sich Privatanlegern jetzt eine seltene Gelegenheit, wie Tobias Krieg in seiner Analyse zeigt: Ein globaler Marktführer mit tiefem Burggraben, stabilen Cashflows und starkem Wachstumstreiber ist plötzlich so günstig bewertet wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Dieses Unternehmen erlebt einen Boom im Verborgenen und hat sich zum Technologieführer in der Life-Sciences-Industrie entwickelt. Warum die Aktie trotz Rekorden hinsichtlich der Zahlen noch schwächelt und welche Chancen sich für Anleger bieten, erklärt Tobias Krieg in einer neuen Analyse.
Der letzte Mittwoch war mal wieder so ein Schicksalstag. Einer von vielen. Nvidia – dieses gottgleiche Tech-Monster, inzwischen größer als das deutsche BIP, aber mit deutlich besseren Zukunftsaussichten – verkündete Zahlen. Analysten, Experten und andere Börsen-Orakel taten im Vorfeld so, als hinge das Schicksal der Menschheit an diesem Quartalsbericht. Man hätte meinen können, ein fehlendes Etwas im Earnings-Call würde ein Schwarzes Loch erzeugen. Und was geschah? Natürlich nichts. Wir leben noch. Zumindest bis zu den nächsten „Zahlen zum Verbraucherpreisindex“ oder dem großen Zinsschock deluxe.
Trotz der starken Zahlen von Nvidia zeigt sich an den Börsen kein Ende der Liquiditätspräferenz der Investoren, sodass die Kurse weiter unter Druck geraten. Geopolitisch gibt es derweil positive Signale, denn eine Chance auf Frieden in der Ukraine scheint real zu sein. Gleichzeitig sind die Daten zur deutschen Wirtschaft wenig erbaulich, weshalb Folker Hellmeyer unermüdlich den dringenden Handlungsbedarf für die Politik aufzeigt.
Avery Dennison ist für viele Investoren ein unbeschriebenes Blatt – dabei dominiert der Konzern gleich mehrere Nischenmärkte und profitiert von strukturellem Wachstum in seiner Branche. Starke Marktanteile, robuste Margen, erfahrenes Management und eine aktuell attraktive Bewertung machen die Aktie zu einem spannenden Qualitätswert.
„Gegessen wird immer“. Dieser Spruch dient vielen Investoren als das Argument schlechthin, wenn es um Aktien aus der Lebensmittelbranche geht. In den letzten Jahren war der Spruch jedoch nur schwacher Trost. Witwen- und Waisenpapiere wie Nestlé, Unilever oder Danone bereiten Investoren bereits seit Jahren nur wenig Freude. Woran das liegt, und ob den Aktien wieder bessere Zeiten bevorstehen, zeigt Christof von Wenzl in dieser Analyse auf.
An den Börsen geht es weiter positiv voran und nach dem Ende des Shutdowns scheint die Angst zunächst verflogen. Besonders die Werte aus der zweiten und dritten Reihe ziehen jetzt an und machen auch Cashkurs Trend*Invest-Nutzern Freude. Allerdings gibt es auch Grund zur Sorge. Die Luft für die KI-Player wird immer dünner und es stellt sich die Frage: "Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Strom!?" Im Video zeigt Dirk wichtige Hintergründe auf und erklärt, was jetzt für Anleger die beste Strategie sein könnte, um mit der Situation umzugehen - und welches Marktsegment jetzt interessant werden könnte.
Die schweizerische Sika gehört aus Qualitätsgesichtspunkten zur Topriege der Baustoffbranche. Trotzdem will die Aktie derzeit niemand haben. Warum das so ist und ob sich hier gerade eine einmalige Chance auftut, zeigt Christof von Wenzl in dieser Wunschanalyse.
Nachdem in der letzten Woche Druck an den Börsen aufkam, zeigen sich mit der Aussicht auf ein Ende des Shutdowns in den USA Erholungssignale. Angesichts einer möglichen Kapitalflut, dem Ende der Blackout-Season und einer zu erwartenden Zinssenkung der Fed könnte nun eine Jahresendrallye beginnen, sagt Dirk. Im neuen Video wirft er vor diesem Hintergrund einen Blick auf einige spannende Aktien und stellt mit Allegro eine neue Investmentidee aus Polen vor.
Überbewertungen, Krisenherde, Unsicherheit – das aktuelle Marktumfeld ist alles andere als entspannt. Doch genau in solchen Zeiten lohnt sich der Blick auf Unternehmen mit echter Substanz und nachhaltigem Wachstum.
Sixt hat sich als Autovermieter nennenswerte Marktanteile in den USA erkämpft und hat operativ beim Turnaround die Talsohle durchschritten. Bisher ignoriert die Börse diese Entwicklungen aber noch, was für Anleger eine attraktive Einstiegschance eröffnen könnte. Zudem winkt eine Dividendenrendite oberhalb von 6 %.
Der Aktienmarkt ist nicht günstig. Was nun, liebe Anleger? Aktienquote reduzieren oder innerhalb der Aktien diversifizieren? Von „einfachen“ Absicherungsstrategien über alte Puffer-Strategien im neuen ETF-Gewand bis hin zu Hedgefonds gibt es verschiedene Möglichkeiten. Christoph Leichtweiß vermittelt im Video einen kompakten Überblick.
Die Börsen befinden sich noch immer in einer leichten Schwächephase, doch die Datenlage ist eigentlich positiv. Die Zinsstrukturkurve deutet aktuell keine Gefahr einer Rezession an, die ISM-Dienstleisterdaten fielen positiv aus und in den USA sind trotz des Shutdowns noch keine wirtschaftlichen Schäden sichtbar. Was das für Anleger bedeutet und worauf man heute noch achten sollte, klärt Christoph Leichtweiß im neuen Video.
Die Börsen stehen aktuell unter Druck - Dirk wirft einen Blick auf die aktuellen Ursachen und Hintergründe, denn der Rückgang hat verschiedene Gründe. Auch wenn die durch ideologische Politik verursachten Schreckensnachrichten hierzulande nicht abzubrechen scheinen, gibt es keinen Grund zur Verzweiflung: Weder das Leben noch die Börse ist eine Einbahnstraße - und das gilt sogar für die totgesagte deutsche Automobilbranche, wie auch eine jüngste Prognose von Jefferies zeigt. Und auch das Land zu verlassen, muss nicht zwingend eine Lösung bieten - man nimmt sich schließlich selbst mit…
UiPath steht stellvertretend für die nächste Evolutionsstufe der Automatisierung: Agentic AI – intelligente Software-Agenten, die Prozesse nicht nur unterstützen, sondern eigenständig ausführen. Die Aktie ist aber meilenweit von ihren alten Hochs entfernt. Ist das die Chance, auf die Investoren gewartet haben?
Während die Berichtssaison in vollem Gange ist, färben sich die Vorzeichen an den globalen Aktienmärkten rot. Ein wesentlicher Faktor dafür dürfte der noch immer andauernde Shutdown in den USA sein - platzt der Knoten bei Beendigung? Im aktuellen Video blickt Rüdiger wie gewohnt auch nach Japan und bespricht alle Themen, die heute für Anleger wichtig sind.
Wir fürchten Verluste stärker, als wir uns über Gewinne freuen – ein Erbe aus der Steinzeit, das uns an der Börse teuer zu stehen kommt. Wie die Prospect Theory diesen Denkfehler erklärt – und was Sie dagegen tun können.
Seit der letzten Analyse konnte die Tomra-Aktie um 40 Prozent zulegen, musste im Anschluss jedoch wieder Federn lassen. Im Zuge der enttäuschenden Quartalszahlen brach der Titel nun erneut ein. Ist das der Anfang vom Ende?
Über mangelnde Aktien-Performance können sich Anleger in diesem Jahr nicht beschweren. Können die Kurslatten bis Ende 2025 sogar noch höher liegen? Mit Blick auf die deutsche Konjunktur, US-chinesische Handelsscharmützel, Verschuldung und Bewertungshöhen denkt man nicht unbedingt an weiter blühende Börsen-Landschaften in der kalten Jahreszeit. Unabhängig davon sollte der Blick der Anleger weit über den 31. Dezember hinausgehen.