In den USA wurde ein starker Job-Report gemeldet, der die Börsen zusammen mit dem KI-Hype auf neue Rekorde steigen lässt. Davon ausgespart bleibt Europa, das weiter hinterherhinkt. Vor allem der Ausverkauf der Patente in Deutschland zeigt die brenzlige Situation. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die aktuelle Lage.
In Deutschland hat sich die Wohnungsbaukrise im Jahr 2025 nochmals deutlich verschärft und zeitgleich steht der Industriestandort laut aktuellen Aussagen noch zusätzlich durch den europäischen Emissionshandel unter Druck. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die angespannte Gemengelage und alle weiteren wichtigen Daten als auch Nachrichten des Tages.
Während sich die Märkte am Freitag leicht positiv zeigen, steht bei Marktteilnehmern vor allem die weitere Zinsentwicklung im Fokus. Schon jetzt ist aber klar: An den Märkten gibt es ein neues Zinsregime und es stellt sich die Frage, ab wann Aktien dadurch belastet werden. Christoph Leichtweiß wirft im Tagesvideo einen Blick auf die Fakten und außerdem auf Themen wie Deutschlands Wachstum sowie die weitere Inflationsentwicklung.
Die Märkte hoffen momentan wiedermal auf ein Ende des Iran-Krieges, doch ob dieses wirklich absehbar ist, ist aktuell noch fraglich. Zeitgleich gibt es mehr negative Wirtschaftsnachrichten aus Deutschland. Von Stagflationssorgen und Investitionsstreik bis hin zu schmelzenden Exportüberschüssen und niedrigen Gasfüllständen. Folker Hellmeyer ordnet die neuesten Daten und Fakten ein.
An den Märkten geht es wieder nach oben, da es neue Hoffnung auf ein Ende des Irankriegs gibt. Ob die aktuelle Verbalakrobatik Trumps, die mit Sicherheit auch das Ziel hat, Märkte zu beruhigen, belastbar ist, ist aber noch nicht klar. Zeitgleich gibt es von der deutschen Wirtschaft erneut ernüchternde Nachrichten. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
Die Märkte bewegen sich aktuell auf sehr dünnem Eis. Während die Anleihemärkte Warnsignale senden, droht die Situation im Ukraine-Krieg weiter zu eskalieren, und auch aus dem Iran sind die Nachrichten negativ. Ebenfalls düster sieht es in Deutschlands Wirtschaft aus – vor allem mit Blick auf die Selbstständigen. Folker Hellmeyer mit dem gewohnt scharfen Blick auf Daten und Fakten.
Es knirscht kräftig an den Märkten und die Börsenampel schaltet auf Gelb. Nicht nur der Iran-Krieg belastet, sondern auch die Zinsen. Es stellt sich angesichts der hohen Staatsverschuldung und der steigenden Kapitalkosten die Frage: Wird der Renditeanstieg eingefangen? Außerdem gibt es von Folker Hellmeyer wie gewohnt den fokussierten Blick auf alle wichtigen Daten als auch die immer prekärere Situation der deutschen Wirtschaft.
Am Mittwoch liegt der Fokus der Märkte auf dem Treffen zwischen Trump und Xi sowie den möglichen Ergebnissen dieses Gipfels, insbesondere im Hinblick auf den Iran-Krieg. Gleichzeitig spitzt sich die Lage an den Rentenmärkten zu, während es um die deutsche Wirtschaft weiter schlecht steht. Folker Hellmeyer wirft einen genaueren Blick auf die aktuelle Situation.
An den Aktienmärkten gibt es Rekorde, nur nicht in Europa. Auch an den Börsen werden die Standortnachteile immer deutlicher und ausgerechnet in dieser Situation will Deutschland die Abgabenlast für seine Leistungsträger noch weiter erhöhen. Ein fataler Weg, warnt Folker Hellmeyer, und wirft einen Blick auf alle wichtigen Nachrichten als auch Daten.
Die Märkte zeigen sich am Dienstag stabil, denn die Marktteilnehmer warten vor dem Mega-Mittwoch ab. An diesem Tag werden nicht nur Meta, Microsoft, Alphabet und Amazon Zahlen melden, sondern auch die Fed ihre Zinsentscheidung bekanntgeben. Das könnte für große Bewegung im Markt sorgen, sagt Rüdiger Born, und blickt im neuen Video auf alle weiteren Nachrichten, die heute wichtig sind.
Trotz verschiedener Krisen kam es an den Finanzmärkten zuletzt wieder zu Rekorden, doch es stellt sich die Frage, wie es rund um den Iran-Krieg weitergeht. Gleichzeitig gibt es gute, ungute und schlechte Nachrichten aus dem deutschen Bauhauptgewerbe sowie einige andere wichtige Meldungen aus der Bundesrepublik. Folker Hellmeyer wirft zum Wochenstart einen Blick auf alle Daten und Fakten.
An den Finanzmärkten zeigt sich angesichts der auslaufenden Waffenruhe im mittleren Osten und der Fragezeichen rund um die Verhandlungen Zurückhaltung. Das Risiko einer Eskalation ist weiterhin gegeben. Auch in Deutschland bleibt die Lage derweil angespannt und der BDI fordert von der Bundesregierung bis zum Sommer massive Reformen. Ob diese vom Bund, der laut Berichten des Bundesrechnungshofs massiv über seinen Verhältnissen lebt, gemacht werden können, ist fraglich. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
An den Börsen regieren aktuell Optimismus und Fomo angesichts der möglichen Einigung im Iran-Krieg. Doch in dieser Situation, in der die Kurse steigen, ohne dass es schon handfeste Nachrichten gibt, sollten Anleger das Risikomanagement nicht vergessen, mahnt Christoph Leichtweiß. Im neuen Video wirft er einen Blick darauf, was jetzt an den Märkten und in den Nachrichten nicht vernachlässigt wird.
Die Märkte stehen am Donnerstag unter Druck, nachdem die ersten Friedenshoffnungen rund um den Iran-Krieg verflogen sind. Gleichzeitig gibt es schlechte Nachrichten aus Deutschland, wo Institute die BIP-Prognosen senken und Ökonomen fordern, dass man sich an Nullwachstum gewöhnen müsse. Folker Hellmeyer ordnet die Daten und die Situation ein.
Aktuell kommt es zu einem Aufatmen an den Märkten, nachdem Donald Trump die Situation rund um den Irankrieg verbal entschärft hat. Der deutschen Wirtschaft dürfte dies allerdings wenig helfen, denn bereits Daten vor der Eskalation des Konfliktes zeigen erschreckende Entwicklungen. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage in der Bundesrepublik und der Welt ein.
Aktuell scheint die Börse die positiven Nachrichten rund um Nvidias Zahlen und Co. zu ignorieren. Dementsprechend zeigt sich an den Märkten keine klare Richtung. Gleichzeitig fordert das deutsche Handwerk weitere Reformen in Deutschland. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Datenlage ein.
An den Finanzmärkten zeichnen sich leichte Entspannungssignale ab, was für steigende Kurse sorgt. Hintergrund sind vor allem die Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Gleichzeitig gibt es positive Daten zu den deutschen Exporterwartungen. Folker Hellmeyer erklärt, warum diese dennoch mit Vorsicht zu genießen sind und weshalb die bisherigen Probleme bestehen bleiben.
Am Freitag gibt es eine Flut an neuen Konjunkturdaten für die Börse und zusätzlich belasten die Spannungen rund um den Iran. Christoph Leichtweiß erklärt, was Anleger jetzt beachten müssen, warum es vielleicht aktuell nicht die beste Idee ist, newsgetrieben auf Öl zu spekulieren, und was bei Absicherungen im Portfolio zu beachten ist.
An den Börsen steigt zum Wochenende wieder die Risikoaversion, nachdem sich die Lage im Iran-Konflikt weiter zuspitzt und für Verunsicherung sorgt. Gleichzeitig gibt es negative Nachrichten aus Deutschland mit Blick auf den Gastgewerbeumsatz. Positiver sind die Meldungen zum Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe. Folker Hellmeyer erklärt Gründe sowie Ursachen und zeigt, was Anleger heute wissen müssen.
Während an der Börse die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer dominiert, gibt es unerwartet positive Nachrichten aus Deutschland. So ist der Fachkräftemangel so gering wie seit fünf Jahren nicht mehr und die Baugenehmigungen sind zuletzt deutlich gestiegen. Folker Hellmeyer wirft einen genauen Blick auf diese Daten und ordnet ihre Bedeutung ein.
Angesichts der vielfältigen Probleme ist der Glaube in Deutschland an eine bessere Zukunft sehr gering, wie neue Daten zeigen. Dazu passen die bedenklichen Ergebnisse der Unternehmerumfrage des DIHK. Folker Hellmeyer ordnet die aktuelle Lage ein und zeigt außerdem, was heute an den Märkten wichtig ist.
Durch den neuen Vorstoß der USA in Sachen Energie- und Klimapolitik ergeben sich weltweit neue Paradigmen, wobei die EU durch ihre Regulierung noch weiter ins Hintertreffen zu geraten droht. Gerade in Deutschland zeigen sich noch weitere Probleme mit Blick auf die niedrigen Weiterbildungsquoten. Folker Hellmeyer ordnet in diesem Beitrag die aktuellen Daten ein und liefert wie gewohnt alle wichtigen Informationen zu den Märkten.
An den Märkten dreht sich am Mittwoch alles um die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten um 14:30 Uhr. Diese könnten je nach Ergebnis Sprengkraft an den Börsen generieren. Gleichzeitig gibt es aus Deutschland unerwartet positive Nachrichten zur Kapazitätsauslastung, die aber nicht so gut sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Zudem trüben sich die Konjunkturerwartungen weiter ein. Folker Hellmeyer erklärt, was davon zu halten ist.
An den Börsen dominiert weiter die Risikobereitschaft und die großen weltweiten Aktienmärkte legen weiter zu. Ein Faktor, der die positive Entwicklung in den vergangenen Monaten begünstigt haben dürfte, ist der Fakt, dass die US-Zölle weitaus weniger Schaden an der Wirtschaft angerichtet haben als erwartet. Dagegen aktuell unter Druck steht die Ökonomie in Deutschland. Hier senden schwache Lkw-Verkehrsdaten ein neues Warnsignal.
Das angeblich „gekippte“ Verbrenner-Aus erweist sich wieder einmal als politische Kosmetik – die Regulierung bleibt, die wirtschaftlichen Belastungen für die Automobilbranche ebenso. Dieses Muster steht exemplarisch für eine zunehmend planwirtschaftliche Politik, die immer tiefer in Wirtschaft, den Alltag und persönliche Entscheidungsfreiheit eingreift. Dabei hat Planwirtschaft noch nie nachhaltig funktioniert, sondern stets Fehlanreize, Knappheiten und gesellschaftliche Verwerfungen erzeugt. Statt aus diesen Fehlern zu lernen, wird offensichtlich derselbe Weg erneut beschritten. Gerade deshalb wird es umso wichtiger, dass Bürger ihre persönliche, finanzielle und gesellschaftliche Freiheit dort bewahren und verteidigen, wo es noch möglich ist.
Kurz vor Weihnachten bleibt die geopolitische Lage weiter angespannt. Donald Trump befindet sich im Drohmodus, was Unsicherheit schürt und Gold wie auch Silber weiter steigen lässt. Neben dem Blick auf die Geopolitik und die Märkte schaut Folker Hellmeyer im heutigen Beitrag auch nach Deutschland, wo das BDI der deutschen Politik eine Gefährdung des Geschäftsmodells der Bundesrepublik attestiert.
„Kevin allein zu Haus“ war eine fiktive Komödie, „Die EU allein auf der Weltbühne“ entwickelt sich in Richtung realer Tragödie, wie Folker Hellmeyer feststellt. Im neuen Report zeigt er, warum sich Europa gerade geopolitisch immer weiter isoliert, und das trotz einer ausgemachten Wirtschaftskrise in Deutschland, die sich unter anderem in den geringen Unternehmensinvestitionen widerspiegelt. Zudem gibt es wie gewohnt alles Wichtige zu den Märkten, die am Donnerstag auf die Zinsentscheidung der Fed reagieren.
Die Insolvenzen in Deutschland bewegen sich auf dem höchsten Niveau seit 11 Jahren. Dies ist nur ein Anzeichen der Negativdynamik, wie Folker Hellmeyer feststellt und in seinem aktuellen Report auf die vielfältigen weiteren wirtschaftlichen Probleme der Bundesrepublik hinweist. Darüber hinaus zeigt er, welche Daten weltweit zuletzt gemeldet wurden und warum ausgerechnet die Anleihemärkte aktuell die Börsen verunsichern.
Die Probleme in Deutschlands Wirtschaft werden aktuell immer deutlicher. Neue Ifo-Daten zeigen, wie negativ Unternehmen die Situation einschätzen. Gleichzeitig beschleunigt sich das Ladensterben in der Bundesrepublik und immer mehr regionale Einzelhändler müssen Insolvenz anmelden. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen Blick auf die Faktenlage und alle weiteren wichtigen Nachrichten des Tages.
Während Politik und Medien vor allem über die Zukunft des Rentensystems debattieren, schrumpft die industrielle Basis Deutschlands in einem historischen Ausmaß. Die Wettbewerbsfähigkeit bricht ein, Betriebe schließen, Kommunen verlieren Einnahmen – und die Grundlagen für jedes Sozialsystem erodieren schneller, als viele es wahrhaben wollen.
Der Immobilienmarkt in Kanada bleibt weiter unter Druck. Nachdem es mit den Preisen lange nur nach oben ging, liegen die nun erreichten Niveaus 20 % unter den Hochs. Mit Blick auf eine schwächelnde Wirtschaft und astronomisch hoch verschuldete Haushalte könnte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis ein Schock das schwächelnde Kanada in eine tiefe Krise stürzt.
An den US-Börsen verdichten sich die Zeichen für einen Beginn der Jahresendrallye, auch wenn es diese Woche wegen Thanksgiving zu verkürztem Handel kommt. Derweil gibt es erneut wenig erbauliche Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft, denn beim BIP gab es im Q3 kein Wachstum - immerhin sehen wir hier keine Schrumpfung mehr. Rüdiger Born ordnet alle aktuellen Themen im neuen Tagesvideo ein und liefert zudem einige spannende Nachrichten aus Japan, dem Silicon Valley & dem Rest der Welt.
Die Situation an den internationalen Aluminium-Märkten spitzt sich immer weiter zu. Durch die Einfuhrzölle der USA und die niedrigen Lagerbestände schießt der Preis in den Vereinigten Staaten auf neue Rekordhochs, aber auch international ist die Nachfrage hoch. In dieser Situation kippt der Bergbauriese Rio Tinto noch zusätzlich Öl ins Feuer. Roman Baudzus zeigt, welche Auswirkungen und Folgen das haben könnte.
Die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von Nvidia sind positiv ausgefallen und scheinen die Stimmung an den Märkten zu drehen. Weniger positiv ist die Lage in Deutschland, wo Unternehmen abwandern und der Industriestrompreis vermutlich nicht die erhoffte Wirkung entfalten wird, wie Folker Hellmeyer vermutet. Er wirft einen Blick auf alle Themen, die heute für Investoren wichtig sind, unter anderem auch die Gründe für die Hoffnung auf einen möglichen Frieden in der Ukraine.
Die Situation am US-Arbeitsmarkt gestaltet sich vor dem Hintergrund des US-Shutdowns immer drastischer. Die Kombination aus Massenentlassungen, Unternehmenspleiten, teils stark sinkenden Absätzen und Gewinnen im Einzelhandel sowie ein Anstieg der Säumnisquoten und Kreditausfälle könnten Vorboten neuer Deflationsgefahren sein, die schließlich die Fed zum Eingreifen zwingen...
An den Märkten kommt es durch positive Dienstleistungsdaten am Donnerstag zu einer Erholung der Kurse. Gleichzeitig wirkt sich die Reduzierung der EU-Klimaziele stützend aus. Dennoch bleibt das Bild in Deutschland noch gemischt. Während sich in der Autoindustrie die Stimmung aufhellt, planen die Unternehmen in der Bundesrepublik weiter Arbeitsplätze abzubauen.
An den Börsen gibt es aktuell eine umfassende Liquiditätspräferenz, wodurch Kapital bei Aktien & Co. abgezogen wird, was die großen Indizes ins Minus schickt. Währenddessen gibt es aus Deutschland gemischte Nachrichten: Einerseits erwartet die KfW ein Anspringen der Konjunktur, gleichzeitig zeigt sich aber ein Rekorddefizit im Handel mit China. Folker Hellmeyer wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt auf, was jetzt wichtig ist.
In Deutschland sind die Probleme in der Wirtschaft unverändert groß. Wie aktuelle Daten zeigen, befindet sich der Sektor Maschinenbau in Not, während im Einzelhandel weiterhin strukturelle Schwächen bestehen. Gleichzeitig sorgt die hohe Bewertung des Euros für eine weitere Belastung des deutschen Geschäftsmodells. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die neuen Daten und die daraus resultierenden Konsequenzen.
Während Japan mit Reformkraft, Energiepolitik und Investitionsfreude punktet, tritt Europa wirtschaftlich auf der Stelle. Der EUR bleibt überbewertet, deutsche Unternehmen verlieren Planungssicherheit, und die Regierung liefert weiter nur Ankündigungen. Griechenland sticht als seltener Lichtblick hervor.
Während die zu erwartenden Zinssenkungen in den USA und Kanada die Börsen weiter anziehen lassen könnten, bleiben die Nachrichten aus Deutschland negativ. Die Unternehmensinsolvenzen nähern sich dem 10-Jahres-Hoch, das Konsumklima trübt sich ein und ebenso die Exporterwartungen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen kritischen Blick auf die aktuelle Situation.
Gold und Silber stehen nach ihrem Höhensturm in den vergangenen Wochen ordentlich unter Druck. Doch der Abverkauf ist laut Folker Hellmeyer kein Grund zur Panik. In seinem Blick auf die Welt befasst er sich außerdem mit dem scheinbar einkehrenden Realitätssinn bei den EU-Regierungschefs und den Daten des IWF Fiscal Monitor.
Während einige noch immer im Enteignen die Mutter allen Wohlstandes sehen, ist diese eher dem Neid geschuldete Weltsicht nicht einmal mehr in China salonfähig. So nimmt die ehemals beeindruckende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands weiter ab und die dominierende Position wandert in Richtung Asien ab.
Während Gold als Gewinner der Unsicherheit weiter anzieht, bleiben die globalen Märkte ohne klare Richtung. Die Veröffentlichung der IWF-Prognosen sorgt derweil für Aufsehen. Während die USA durch ihre eigenen Zölle weitaus weniger leiden sollen als erwartet, bleibt Deutschland im Reformstillstand und wird von anderen Nationen abgehängt. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
Gold und Silber setzen ihren Rekordlauf angesichts der wachsenden geopolitischen Unsicherheit fort. Gleichzeitig keimt bei Anlegern Hoffnung auf weitere Zinssenkungen in den USA auf. Folker Hellmeyer wirft darauf und auf alle Faktoren, die sonst heute noch wichtig sind, einen genaueren Blick. Besonders im Fokus stehen dabei die extrem bedenklichen Zahlen der deutschen Insolvenzen.
Donald Trump stürzt die Welt mit der nächsten Runde im Handelskrieg wieder zurück ins Zoll-Chaos. Ein Umstand, der die Märkte deutlich unter Druck setzt und für Folker Hellmeyer ökonomischer Irrsinn ist. Neben den neuesten Entwicklungen widmet er sich in diesem Beitrag außerdem Signalen aus der deutschen Wirtschaft, die erneut nicht allzu positiv ausfallen.
Die Aktienmärkte, Edelmetalle und Kryptowährungen befinden sich allesamt im Aufwind, was für positive Stimmung bei Anlegern sorgt. Weitaus negativer gestaltet sich ein Blick nach Deutschland, wo mit dem Rückgrat der Wirtschaft gespielt wird und prekäre Produktionsdaten gemeldet worden sind. Folker Hellmeyer stellt sich die Frage, was noch passieren muss, damit Berlin endlich handelt.
Die Vereinigten Staaten sind in der besten wirtschaftlichen Lage aller Zeiten, zumindest wenn man Donald Trump glauben mag. Doch hinter der Fassade der Industrienation zeigen sich große Risse.