Das angeblich „gekippte“ Verbrenner-Aus erweist sich wieder einmal als politische Kosmetik – die Regulierung bleibt, die wirtschaftlichen Belastungen für die Automobilbranche ebenso. Dieses Muster steht exemplarisch für eine zunehmend planwirtschaftliche Politik, die immer tiefer in Wirtschaft, den Alltag und persönliche Entscheidungsfreiheit eingreift. Dabei hat Planwirtschaft noch nie nachhaltig funktioniert, sondern stets Fehlanreize, Knappheiten und gesellschaftliche Verwerfungen erzeugt. Statt aus diesen Fehlern zu lernen, wird offensichtlich derselbe Weg erneut beschritten. Gerade deshalb wird es umso wichtiger, dass Bürger ihre persönliche, finanzielle und gesellschaftliche Freiheit dort bewahren und verteidigen, wo es noch möglich ist.
Kurz vor Weihnachten bleibt die geopolitische Lage weiter angespannt. Donald Trump befindet sich im Drohmodus, was Unsicherheit schürt und Gold wie auch Silber weiter steigen lässt. Neben dem Blick auf die Geopolitik und die Märkte schaut Folker Hellmeyer im heutigen Beitrag auch nach Deutschland, wo das BDI der deutschen Politik eine Gefährdung des Geschäftsmodells der Bundesrepublik attestiert.
„Kevin allein zu Haus“ war eine fiktive Komödie, „Die EU allein auf der Weltbühne“ entwickelt sich in Richtung realer Tragödie, wie Folker Hellmeyer feststellt. Im neuen Report zeigt er, warum sich Europa gerade geopolitisch immer weiter isoliert, und das trotz einer ausgemachten Wirtschaftskrise in Deutschland, die sich unter anderem in den geringen Unternehmensinvestitionen widerspiegelt. Zudem gibt es wie gewohnt alles Wichtige zu den Märkten, die am Donnerstag auf die Zinsentscheidung der Fed reagieren.
Die Insolvenzen in Deutschland bewegen sich auf dem höchsten Niveau seit 11 Jahren. Dies ist nur ein Anzeichen der Negativdynamik, wie Folker Hellmeyer feststellt und in seinem aktuellen Report auf die vielfältigen weiteren wirtschaftlichen Probleme der Bundesrepublik hinweist. Darüber hinaus zeigt er, welche Daten weltweit zuletzt gemeldet wurden und warum ausgerechnet die Anleihemärkte aktuell die Börsen verunsichern.
Die Probleme in Deutschlands Wirtschaft werden aktuell immer deutlicher. Neue Ifo-Daten zeigen, wie negativ Unternehmen die Situation einschätzen. Gleichzeitig beschleunigt sich das Ladensterben in der Bundesrepublik und immer mehr regionale Einzelhändler müssen Insolvenz anmelden. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen Blick auf die Faktenlage und alle weiteren wichtigen Nachrichten des Tages.
Während Politik und Medien vor allem über die Zukunft des Rentensystems debattieren, schrumpft die industrielle Basis Deutschlands in einem historischen Ausmaß. Die Wettbewerbsfähigkeit bricht ein, Betriebe schließen, Kommunen verlieren Einnahmen – und die Grundlagen für jedes Sozialsystem erodieren schneller, als viele es wahrhaben wollen.
Der Immobilienmarkt in Kanada bleibt weiter unter Druck. Nachdem es mit den Preisen lange nur nach oben ging, liegen die nun erreichten Niveaus 20 % unter den Hochs. Mit Blick auf eine schwächelnde Wirtschaft und astronomisch hoch verschuldete Haushalte könnte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis ein Schock das schwächelnde Kanada in eine tiefe Krise stürzt.
An den US-Börsen verdichten sich die Zeichen für einen Beginn der Jahresendrallye, auch wenn es diese Woche wegen Thanksgiving zu verkürztem Handel kommt. Derweil gibt es erneut wenig erbauliche Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft, denn beim BIP gab es im Q3 kein Wachstum - immerhin sehen wir hier keine Schrumpfung mehr. Rüdiger Born ordnet alle aktuellen Themen im neuen Tagesvideo ein und liefert zudem einige spannende Nachrichten aus Japan, dem Silicon Valley & dem Rest der Welt.
Die Situation an den internationalen Aluminium-Märkten spitzt sich immer weiter zu. Durch die Einfuhrzölle der USA und die niedrigen Lagerbestände schießt der Preis in den Vereinigten Staaten auf neue Rekordhochs, aber auch international ist die Nachfrage hoch. In dieser Situation kippt der Bergbauriese Rio Tinto noch zusätzlich Öl ins Feuer. Roman Baudzus zeigt, welche Auswirkungen und Folgen das haben könnte.
Die mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von Nvidia sind positiv ausgefallen und scheinen die Stimmung an den Märkten zu drehen. Weniger positiv ist die Lage in Deutschland, wo Unternehmen abwandern und der Industriestrompreis vermutlich nicht die erhoffte Wirkung entfalten wird, wie Folker Hellmeyer vermutet. Er wirft einen Blick auf alle Themen, die heute für Investoren wichtig sind, unter anderem auch die Gründe für die Hoffnung auf einen möglichen Frieden in der Ukraine.
Die Situation am US-Arbeitsmarkt gestaltet sich vor dem Hintergrund des US-Shutdowns immer drastischer. Die Kombination aus Massenentlassungen, Unternehmenspleiten, teils stark sinkenden Absätzen und Gewinnen im Einzelhandel sowie ein Anstieg der Säumnisquoten und Kreditausfälle könnten Vorboten neuer Deflationsgefahren sein, die schließlich die Fed zum Eingreifen zwingen...
An den Märkten kommt es durch positive Dienstleistungsdaten am Donnerstag zu einer Erholung der Kurse. Gleichzeitig wirkt sich die Reduzierung der EU-Klimaziele stützend aus. Dennoch bleibt das Bild in Deutschland noch gemischt. Während sich in der Autoindustrie die Stimmung aufhellt, planen die Unternehmen in der Bundesrepublik weiter Arbeitsplätze abzubauen.
An den Börsen gibt es aktuell eine umfassende Liquiditätspräferenz, wodurch Kapital bei Aktien & Co. abgezogen wird, was die großen Indizes ins Minus schickt. Währenddessen gibt es aus Deutschland gemischte Nachrichten: Einerseits erwartet die KfW ein Anspringen der Konjunktur, gleichzeitig zeigt sich aber ein Rekorddefizit im Handel mit China. Folker Hellmeyer wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt auf, was jetzt wichtig ist.
In Deutschland sind die Probleme in der Wirtschaft unverändert groß. Wie aktuelle Daten zeigen, befindet sich der Sektor Maschinenbau in Not, während im Einzelhandel weiterhin strukturelle Schwächen bestehen. Gleichzeitig sorgt die hohe Bewertung des Euros für eine weitere Belastung des deutschen Geschäftsmodells. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die neuen Daten und die daraus resultierenden Konsequenzen.
Während Japan mit Reformkraft, Energiepolitik und Investitionsfreude punktet, tritt Europa wirtschaftlich auf der Stelle. Der EUR bleibt überbewertet, deutsche Unternehmen verlieren Planungssicherheit, und die Regierung liefert weiter nur Ankündigungen. Griechenland sticht als seltener Lichtblick hervor.
Während die zu erwartenden Zinssenkungen in den USA und Kanada die Börsen weiter anziehen lassen könnten, bleiben die Nachrichten aus Deutschland negativ. Die Unternehmensinsolvenzen nähern sich dem 10-Jahres-Hoch, das Konsumklima trübt sich ein und ebenso die Exporterwartungen. Folker Hellmeyer wirft in diesem Beitrag einen kritischen Blick auf die aktuelle Situation.
Gold und Silber stehen nach ihrem Höhensturm in den vergangenen Wochen ordentlich unter Druck. Doch der Abverkauf ist laut Folker Hellmeyer kein Grund zur Panik. In seinem Blick auf die Welt befasst er sich außerdem mit dem scheinbar einkehrenden Realitätssinn bei den EU-Regierungschefs und den Daten des IWF Fiscal Monitor.
Während einige noch immer im Enteignen die Mutter allen Wohlstandes sehen, ist diese eher dem Neid geschuldete Weltsicht nicht einmal mehr in China salonfähig. So nimmt die ehemals beeindruckende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands weiter ab und die dominierende Position wandert in Richtung Asien ab.
Während Gold als Gewinner der Unsicherheit weiter anzieht, bleiben die globalen Märkte ohne klare Richtung. Die Veröffentlichung der IWF-Prognosen sorgt derweil für Aufsehen. Während die USA durch ihre eigenen Zölle weitaus weniger leiden sollen als erwartet, bleibt Deutschland im Reformstillstand und wird von anderen Nationen abgehängt. Folker Hellmeyer wirft einen Blick auf die Daten und Fakten.
Gold und Silber setzen ihren Rekordlauf angesichts der wachsenden geopolitischen Unsicherheit fort. Gleichzeitig keimt bei Anlegern Hoffnung auf weitere Zinssenkungen in den USA auf. Folker Hellmeyer wirft darauf und auf alle Faktoren, die sonst heute noch wichtig sind, einen genaueren Blick. Besonders im Fokus stehen dabei die extrem bedenklichen Zahlen der deutschen Insolvenzen.
Donald Trump stürzt die Welt mit der nächsten Runde im Handelskrieg wieder zurück ins Zoll-Chaos. Ein Umstand, der die Märkte deutlich unter Druck setzt und für Folker Hellmeyer ökonomischer Irrsinn ist. Neben den neuesten Entwicklungen widmet er sich in diesem Beitrag außerdem Signalen aus der deutschen Wirtschaft, die erneut nicht allzu positiv ausfallen.
Die Aktienmärkte, Edelmetalle und Kryptowährungen befinden sich allesamt im Aufwind, was für positive Stimmung bei Anlegern sorgt. Weitaus negativer gestaltet sich ein Blick nach Deutschland, wo mit dem Rückgrat der Wirtschaft gespielt wird und prekäre Produktionsdaten gemeldet worden sind. Folker Hellmeyer stellt sich die Frage, was noch passieren muss, damit Berlin endlich handelt.
Die Vereinigten Staaten sind in der besten wirtschaftlichen Lage aller Zeiten, zumindest wenn man Donald Trump glauben mag. Doch hinter der Fassade der Industrienation zeigen sich große Risse.
Javier Milei galt als Heilsbringer für Argentinien, doch in dem südamerikanischen Staat meldet sich zunehmend die Krise zurück: der Peso befindet sich im Sturzflug, Bonds und Aktien stehen zunehmend unter Druck. Zudem verliert der Präsident politisch an Rückhalt. Müssen die USA jetzt zur Rettung eilen?
Heute erfolgt ein Blick in das Vereinigte Königreich, wo es momentan nur wenige Konjunkturindikatoren gibt, welche Hoffnungen auf eine Wiederbelebung der heimischen Wirtschaftsaktivitäten rechtfertigen würden. Ferner empfiehlt es sich, die britische Inflationsentwicklung im Auge zu behalten.
Zum Wochenausklang zeigt sich die Wall Street freundlich, der S&P 500 notiert nahe Allzeithoch. Im Fokus stehen heute Inflationsdaten aus Deutschland und den USA sowie Alibabas Zahlen. Auffällig bleibt Silber: es zeigt sich kurzfristig schwach, langfristig jedoch weiter im klaren Aufwärtstrend. Politisch sorgen neue Forderungen Moskaus nach Aufklärung der Nord-Stream-Anschläge und Trumps Überlegungen George Soros anzuklagen für Schlagzeilen.
Die Deutsche Bahn ist das Zeugnis des Versagens in der Bundesrepublik, denn während die Wirtschaft schrumpft, hat das Transportmittel neue Negativrekorde bei der Pünktlichkeit erreicht. Deutschland blutet dadurch und andere Faktoren immer weiter aus, so Folker Hellmeyer. In diesem Beitrag redet er Klartext über die aktuelle Lage.
Während an den Börsen das heutige Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin im Fokus steht, hat Thyssenkrupp gestern die Senkung der Jahresprognose verkündet. Laut Folker Hellmeyer zeigt sich daran erneut der historische Abstieg des deutschen Industriestandortes sowie der hiesigen Wirtschaft. Außerdem im Fokus: US-Zinsen. Denn nach schlechten Daten scheint eine doppelte Kürzung durch die Fed im September vom Tisch zu sein. Alles zu diesen Themen und noch vieles mehr, erfahren Sie in diesem Beitrag.
An den Börsen haben S&P 500, der Nasdaq und der Bitcoin neue Rekorde markiert. Treiber ist weiterhin die Hoffnung auf einen Frieden in der Ukraine. Laut Folker Hellmeyer standen die Chancen seit 2022 nicht besser, doch die britisch-dominierte europäische Achse steht den Verhandlungen noch immer im Weg. Derweil zeigt sich in Argentinien, dass die Bemühungen von Präsident Milei erfolgreich waren. Muss auch Deutschland jetzt den Weg einer radikalen Rosskur einschlagen?
Die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung ist kriegsmüde und wünscht sich endlich Frieden, doch auch die politische Stimmung in Deutschland scheint zu kippen - nicht ohne Grund, wie Folker Hellmeyer ausführt. Gleichzeitig gibt es für die Bundesrepublik und die Eurozone weiter schlechte Wirtschaftsdaten, was einer der Gründe dafür sein dürfte, warum abseits der EU-Aktienmärkte Rekorde verzeichnet werden und nicht hier. Doch welche Ursachen haben diese Entwicklungen? Und wie kann drohendes Unheil jetzt noch abgewendet werden? Mehr dazu in diesem Beitrag.
Die deutsche Wirtschaft sendet erneut deutliche Warnsignale: Schlechte Geschäftserwartungen und steigende Insolvenzen lassen die von der Regierung ausgerufene „Trendwende“ wie eine Fata Morgana wirken. Während innenpolitisch dringende Reformen ausbleiben, richtet sich der Blick international auf die verlängerte Zollpause zwischen den USA und China sowie die wachsende strategische Abkopplung der BRICS-Staaten von USA und Europa. Das sind die entscheidenden Hintergründe, Ursachen und Folgen:
Deutschland ist eine Exportnation und dementsprechend von den Importeuren abhängig. Folker Hellmeyer zeigt ein ungesundes Gleichgewicht mit Blick auf die Entwicklung der Handelsbilanz auf, das womöglich zu einem Problem werden könnte. Außerdem: Die Aktienmärkte geben nach und die Zollverhandlungen stehen weiter im Fokus.
Deutschlands Wirtschaft verzeichnet einen historisch einmaligen Abstieg. Ökonom Folker Hellmeyer ordnet die Lage und die Rolle der neuen „Made for Germany“-Initiative ein. Kann Letztere eine Rettung bringen oder handelt es sich nur um ein Strohfeuer?
Die Märkte stagnieren – politische Unsicherheit, Zolldebatten und strukturelle Risiken dominieren. Hoffnungsschimmer in der Geopolitik täuschen über ein tieferes Problem hinweg: Die Politisierung ehemals neutraler Institutionen ist kein Nebenschauplatz, sondern ein zentrales Risiko für die Demokratie. Der „Marsch durch die Institutionen“ hat längst begonnen – und mit ihm der stille Umbau unserer Ordnungsprinzipien, mahnt Folker Hellmeyer.
Trotz Sommerflaute an den Märkten lohnt sich der Blick auf fundamentale Entwicklungen: Christoph Leichtweiß erklärt, warum derzeit kein Anlass für Zinssenkungen besteht, was die US-Immobilienmärkte belastet, wie Investoren mit struktureller Disziplin punkten – und warum Altersvorsorgepläne keine Spielwiese für riskante Alternativen werden dürfen: Gute US-Einzelhandelsdaten / Konjunktur: Besser als erwartet - Zolleffekte offen / Sind hohe Anleihen schlecht für den Aktienmarkt?
EUR/USD startet höher, US-Daten überraschen positiv und die Aktienmärkte steigen. Zugleich stehen Energiepreise und Standortdebatten in Deutschland im Fokus. Was die Märkte jetzt bewegt – kompakt von Folker Hellmeyer zusammengefasst und erklärt.
Währungsabsicherung hat seinen Preis / Kursrally bei US-Aktien als Verkaufsgrund? / Niedrige Schwankungsbreite zieht Kapital an / Deflation in China hat globale Konsequenzen / Rohstoffe vs. Gold: Umschwung voraus? Erwartungsmanagement: Aktien vs. Tagesgeld
Zwischen US-Haushaltsstreit und enttäuschenden Jobdaten bleiben die Märkte richtungslos. Hoffnung kommt durch neue Handelsabkommen und ein Stimmungsaufschwung in der Chemie – doch ohne einen pragmatischeren Kurs droht dem deutschen Geschäftsmodell weiter der Aderlass.
Risikofreude trotz Unsicherheit: Die Finanzmärkte atmen durch – Waffenruhe im Nahen Osten, stabile US-Zinsen und ein Schub an Risikobereitschaft treiben Aktien. Doch bei genauerem Hinsehen bleiben strukturelle Fragen offen: Deutschlands Attraktivität sinkt, Probleme in der Energiepolitik bleiben ungelöst – und der demografische Rückenwind lässt nach.
Entspannung im Nahost-Konflikt gibt den Märkten Auftrieb – Nach diplomatisch abgestimmten Reaktionen Irans auf US-Stützpunkte signalisiert Washington Gelassenheit. Die Märkte werten das als Deeskalation. Gleichzeitig bleibt die Straße von Hormus ein geopolitischer Risikofaktor. In Europa rückt der Airbus-Erfolg ins Licht – ein Weckruf für digitale Souveränität?
Die geopolitische Eskalation zwischen Israel und Iran überlagert alle positiven Wirtschaftsdaten – Risikoaversion dominiert, Gold steigt, Bitcoin fällt. Auch die Inflation bekommt neuen Schub: Ölpreise steigen, Agrarprodukte verteuern sich deutlich. Die Märkte stehen unter Druck – und die nächsten Tage könnten entscheidend werden.
Trotz positiver Wirtschaftsdaten kippt die Stimmung an den Märkten: Drohender Konflikt mit dem Iran, US-Botschaftsräumungen und schwächelnde Lkw-Verkehre setzen die Hoffnung auf nachhaltige Erholung unter Druck. Wird aus dem Aufschwung nur ein Strohfeuer?
Wirtschaft und Märkte senden überwiegend positive Signale: Die Eurozone punktet mit robusten Daten, Asien legt zu – und in den USA rückt Trump mit klarer Fed-Agenda ins Rampenlicht. Die Stimmung hellt sich auf, doch neue und alte Risiken bleiben präsent. So sendet der Ukraine-Konflikt keinerlei Entspannungssignale.
Trotz starker Wirtschaftsdaten kippt die Marktstimmung aufgrund eines massiven Eklats zwischen Trump und Musk, der kurzfristig alles überschattet. Zugleich bringt die EZB mit der Zinssenkung neuen Schwung, während das US-Handelsdefizit spektakulär einbricht. Politische Risiken bleiben aktuell das Zünglein an der Waage.
Einkauf von Nippon Steel bei U.S. Steel noch mit Unklarheiten – beide Unternehmen legen zu / ThyssenKrupp nach Umstrukturierungs-Ankündigung mit Plus von 10 % / Stahlbranche: Gewerkschaften rücken von Forderung der 4-Tage-Woche ab / ACEA: Automobildaten – Tesla mit deutlichem Nachfragerückgang, charttechnisch noch Luft nach unten; BYD, Nio, Xpeng in Deutschland weniger beliebt als eigene Fahrzeugmarken, die in vielen Ländern auf Platz 2-3 landen; E-Mobilität nimmt stetig zu / Morgen nachbörslich: Nvidia – sehr ähnlicher Verlauf wie Nasdaq und S&P – neue Rekorde möglich! / 3-Monats-T-Bills relativ stabil; Reisknappheit in Japan – Preise haben sich verdoppelt!
Zwischen Hoffnung und harter Realität: Während internationale Wirtschaftsdiplomatie boomt, kämpft Deutschland mit Investitionsflaute, lahmem Internet und Reformstau. Erste Kurskorrekturen der neuen Regierung machen Hoffnung – doch der Weg ist weit und die Zeit sehr knapp...
Die Märkte befinden sich im Spannungsfeld: Die Hoffnung auf Entspannung zwischen USA und China trifft auf schwache Konjunkturdaten aus Deutschland – der Reformdruck steigt, die Orientierung fehlt und die Hoffnung stirbt zuletzt.